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Zuletzt gesehener Film 2010 (1. Beitrag beachten)
- Ersteller Keres
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ceem
Lt. Commander
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Azumi 9/10:
Warum Kill Bill schauen, wenns die Japaner doch zehnmal besser hinkriegen?
Gute Story, klasse Kämpfe und abgedrehte Charaktere - was will man mehr?
Morgen werd ich mir den zweiten Teil anschauen, der sollte auch ganz gut sein...
Warum Kill Bill schauen, wenns die Japaner doch zehnmal besser hinkriegen?
Gute Story, klasse Kämpfe und abgedrehte Charaktere - was will man mehr?
Morgen werd ich mir den zweiten Teil anschauen, der sollte auch ganz gut sein...
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blueage
Lt. Commander
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Ein Sommer in New York - The Visitor
Mal was anderes! Der Film zeigt zwar auf was es (u.a.) im Leben ankommt,
aber er hat einige Längen und die Story ist noch stark ausbaufähig.
In dem Film steckt(e) viel Potenzial - gerade weil er etwas anders war.
Mehr als 3/10 kann ich aber trotzdem nicht vergeben... enthält bereits einen Bonuspunkt wegen dem Trommeln
Mal was anderes! Der Film zeigt zwar auf was es (u.a.) im Leben ankommt,
aber er hat einige Längen und die Story ist noch stark ausbaufähig.
In dem Film steckt(e) viel Potenzial - gerade weil er etwas anders war.
Mehr als 3/10 kann ich aber trotzdem nicht vergeben... enthält bereits einen Bonuspunkt wegen dem Trommeln
NephTis
Captain
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Black Death
Mitteralterlicher Film der sich um den schwarzen Tod (Die Pest) dreht. Ein paar Männer sollen in ein entferntes Dorf reisen und die Totenbeschwörer dort gefangen nehmen, weil die Menschen im Dorf nicht an Gott glauben und somit "ungläubig" sind... Irgendwie so lässt sich die Story ohne große Spoiler beschreiben.
Der Film kommt irgendwie ohne große Highlights aus, aber trotzdem wurde er nicht wirklich langweilig und blieb stets spannend, weil er sehr mysteriös wirkt und man wissen will, was eigentlich in dem Dorf vorgeht...
7 / 10
Mitteralterlicher Film der sich um den schwarzen Tod (Die Pest) dreht. Ein paar Männer sollen in ein entferntes Dorf reisen und die Totenbeschwörer dort gefangen nehmen, weil die Menschen im Dorf nicht an Gott glauben und somit "ungläubig" sind... Irgendwie so lässt sich die Story ohne große Spoiler beschreiben.
Der Film kommt irgendwie ohne große Highlights aus, aber trotzdem wurde er nicht wirklich langweilig und blieb stets spannend, weil er sehr mysteriös wirkt und man wissen will, was eigentlich in dem Dorf vorgeht...
7 / 10
ceem
Lt. Commander
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Azumi 2 - Death or Love 8/10:
Wie so oft reicht der Nachfolger nicht an den ersten Teil.
Die Story wird nahtlos fortgesetzt und bietet kaum Wendungen, trotzdem gibt es auch Stellen die tiefgängig sind. Nach meinem Geschmack ist er Kill Bill immernoch meilenweit voraus.
Bevor man sich diesen Teil anschaut sollte man sowieso zuerst den ersten schauen.
Wie so oft reicht der Nachfolger nicht an den ersten Teil.
Die Story wird nahtlos fortgesetzt und bietet kaum Wendungen, trotzdem gibt es auch Stellen die tiefgängig sind. Nach meinem Geschmack ist er Kill Bill immernoch meilenweit voraus.
Bevor man sich diesen Teil anschaut sollte man sowieso zuerst den ersten schauen.
T
Tandeki
Gast
Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte (2009)
Michael Moores "neuster" Dokumentarfilm im Stil von "Bowling For Columbine". Dieses Mal nimmt er sich der Immobilienblase in den USA an, zeigt Betroffene und beleuchtet die Hintergründe und Verbindungen zwischen den Banken und der US-Administration. Oft denkt man während des Films, wie dreist die Akteure sich da bereichert haben. Der "Wow-Effekt" dokumentarischer Aufklärung, wie bei "Bowling For Columbine" oder "Fahrenheit 9/11" bleibt jedoch aus. Etwas putzig muten auch die Vergleiche mit anderen Ländern, zum Beispiel auch Deutschland an. Wenn ausgerechnet Helmut Kohl als positives Beispiel gezeigt wird, obwohl gerade unter seiner Regierung die Neukonzeptionierung der sozialen Sicherungssysteme verschleppt wurde, muss man schon bitter lachen. Allerdings muss man bei solchen Vergleichen auch immer die Perspektive der US-Amerikaner mit berücksichtigen. Denn für die ist ein marodes soziales Sicherungssystem noch besser als nichts.
6,4/10
Michael Moores "neuster" Dokumentarfilm im Stil von "Bowling For Columbine". Dieses Mal nimmt er sich der Immobilienblase in den USA an, zeigt Betroffene und beleuchtet die Hintergründe und Verbindungen zwischen den Banken und der US-Administration. Oft denkt man während des Films, wie dreist die Akteure sich da bereichert haben. Der "Wow-Effekt" dokumentarischer Aufklärung, wie bei "Bowling For Columbine" oder "Fahrenheit 9/11" bleibt jedoch aus. Etwas putzig muten auch die Vergleiche mit anderen Ländern, zum Beispiel auch Deutschland an. Wenn ausgerechnet Helmut Kohl als positives Beispiel gezeigt wird, obwohl gerade unter seiner Regierung die Neukonzeptionierung der sozialen Sicherungssysteme verschleppt wurde, muss man schon bitter lachen. Allerdings muss man bei solchen Vergleichen auch immer die Perspektive der US-Amerikaner mit berücksichtigen. Denn für die ist ein marodes soziales Sicherungssystem noch besser als nichts.
6,4/10
TheNameless
Admiral
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- Mai 2007
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- 9.641
Robin Hood [Blu-ray]
Nicht das was man bei dem Namen erwartet. Ist halt nicht das übliche sondern die Vorgeschichte. Der Film war nicht schlecht, teilweise kam er mir etwas lang(weilig) vor.
7-7,5/10
Kann man aber mal sehen wenn man nix dafür zahlen muss. Mal sehen was es morgen gibt ...
Nicht das was man bei dem Namen erwartet. Ist halt nicht das übliche sondern die Vorgeschichte. Der Film war nicht schlecht, teilweise kam er mir etwas lang(weilig) vor.
7-7,5/10
Kann man aber mal sehen wenn man nix dafür zahlen muss. Mal sehen was es morgen gibt ...
T
Tandeki
Gast
Splice
Adrien Brody hat mir in "Der Pianist" extrem gut gefallen und ich war gespannt, was ich von dem für mich noch recht unbekannten Schauspieler noch erwarten kann. Dann kam King Kong, der für mich zäh wie Kaugummi war und mein letzter Schock war dann, als ich ihn in der Besetzung für Predators gesehen habe. "Gib ihm noch eine Chance", dachte ich und schaute mir Splice an. Ein Film, in dem Brody einen Wissenschaftler spielt, der in einer Einrichtung namens "Nerd" arbeitet. Das passt schon eher... dachte ich.
Aber Splice ist einfach nur abstrus. Okay, Brody spielt nicht schlecht und nervt nicht so, wie es der Charakter seiner Gespielin Sarah Polley ab Minute fünf tut. Aber die Story ist einfach nur öde und schlecht ausgearbeitet. Warum genau kreuzen die beiden Wissenschaftler nun genau haufenweise Tiergene miteinander? Jaja, wegen der dollen Heilmittelproduktion. Aber wieso sollten haufenweise gekreuzte Gene der Schlüssel für ein Heilmittel sein? Egal? Stimmt.
Die Story dient nur als (halb-) roter Faden für die zwei Räume und ein Außenset, die für diesen Film angemietet wurden. Ein wenig Splatter, ekelige Viecher wie aus "Das Land der Raketenwürmer", ein wenig Monstersex und fertig ist der Film. Da stört auch David Hewlett nicht weiter, der seine schauspielerischen Fähigkeiten seit Stargate auch nicht mehr weiterentwickelt hat. Vielleicht spielt der Mann sich auch einfach selbst? Lächerlich war auch die Rolle von Simona Maicanescu. Die eiskalte Businessfrau, die nur auf Geld aus ist. Natürlich eine Ausländerin, was man am Akzent deutlich erkennen konnte. Einziger Lichtblick war nur noch Brandon McGibbon, der Brodys Bruder recht überzeugend gespielt hat. Ansonsten ein komplett klischeehafter Film, denn alles wurde irgendwo geklaut und schlecht zusammengeschustert.
Lediglich für recht Junge Erdenbürger könnte dieser Film noch interessant sein. Die kennen die vielen Filme der letzten Jahrzehnte nicht, an denen sich Splice schamlos bedient hat und werden entzückt sein, wenn Delphine Chanéac in einer Szene völlig grundlos ausgezogen wird. So wie ich mich beim Zahnarzt grundsätzlich erstmal naggisch mach.
3/10
Adrien Brody hat mir in "Der Pianist" extrem gut gefallen und ich war gespannt, was ich von dem für mich noch recht unbekannten Schauspieler noch erwarten kann. Dann kam King Kong, der für mich zäh wie Kaugummi war und mein letzter Schock war dann, als ich ihn in der Besetzung für Predators gesehen habe. "Gib ihm noch eine Chance", dachte ich und schaute mir Splice an. Ein Film, in dem Brody einen Wissenschaftler spielt, der in einer Einrichtung namens "Nerd" arbeitet. Das passt schon eher... dachte ich.
Aber Splice ist einfach nur abstrus. Okay, Brody spielt nicht schlecht und nervt nicht so, wie es der Charakter seiner Gespielin Sarah Polley ab Minute fünf tut. Aber die Story ist einfach nur öde und schlecht ausgearbeitet. Warum genau kreuzen die beiden Wissenschaftler nun genau haufenweise Tiergene miteinander? Jaja, wegen der dollen Heilmittelproduktion. Aber wieso sollten haufenweise gekreuzte Gene der Schlüssel für ein Heilmittel sein? Egal? Stimmt.
Die Story dient nur als (halb-) roter Faden für die zwei Räume und ein Außenset, die für diesen Film angemietet wurden. Ein wenig Splatter, ekelige Viecher wie aus "Das Land der Raketenwürmer", ein wenig Monstersex und fertig ist der Film. Da stört auch David Hewlett nicht weiter, der seine schauspielerischen Fähigkeiten seit Stargate auch nicht mehr weiterentwickelt hat. Vielleicht spielt der Mann sich auch einfach selbst? Lächerlich war auch die Rolle von Simona Maicanescu. Die eiskalte Businessfrau, die nur auf Geld aus ist. Natürlich eine Ausländerin, was man am Akzent deutlich erkennen konnte. Einziger Lichtblick war nur noch Brandon McGibbon, der Brodys Bruder recht überzeugend gespielt hat. Ansonsten ein komplett klischeehafter Film, denn alles wurde irgendwo geklaut und schlecht zusammengeschustert.
Lediglich für recht Junge Erdenbürger könnte dieser Film noch interessant sein. Die kennen die vielen Filme der letzten Jahrzehnte nicht, an denen sich Splice schamlos bedient hat und werden entzückt sein, wenn Delphine Chanéac in einer Szene völlig grundlos ausgezogen wird. So wie ich mich beim Zahnarzt grundsätzlich erstmal naggisch mach.
3/10
xeldon
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Apr. 2009
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- 357
Sennentuntschi
Sennentuntschi ist ein Schweizer Film. Das löst nicht gerade hohe Erwartungen aus, ist doch unsere Filmindustrie bekannt für lauwarme, unlustige Komödien.
Da tanzt Sennentuntschi gehörig aus der Reihe.
Ein Bergdorf in der Schweiz, 1975. Der Kirchendiener wird tot aufgefunden, Selbstmord am Glockenseil. Nach der Beerdigung erscheint eine Fremde im Dorf...
Das ist die Ausgangslage für einen Mysteryfilm der Extraklasse. Was dabei auffällt, die Figuren sind sehr gut gezeichnet, nicht nur oberflächlich und vor allem nicht geteilt in Gut und Böse. Überhaupt überzeugt das Drehbuch, die Geschichte hat mehrere überraschende Wendungen.
Ausdrücklich zu loben sind Kamera und Ton, die den Film äusserst spannend machen. Daneben gibt es geniale Landschaftsaufnahmen aus den Bergen zu sehen.
Insgesamt: 9.5/10
Den letzten halben Punkt gibts nicht, weil der Film zwar sehr sehr gut ist, doch der Reflex des ich-muss-ihn-nochmal-Sehens bleibt aus.
P.S: Der Film basiert übrigens auf einer Sage aus dem Alpenraum.
Sennentuntschi ist ein Schweizer Film. Das löst nicht gerade hohe Erwartungen aus, ist doch unsere Filmindustrie bekannt für lauwarme, unlustige Komödien.
Da tanzt Sennentuntschi gehörig aus der Reihe.
Ein Bergdorf in der Schweiz, 1975. Der Kirchendiener wird tot aufgefunden, Selbstmord am Glockenseil. Nach der Beerdigung erscheint eine Fremde im Dorf...
Das ist die Ausgangslage für einen Mysteryfilm der Extraklasse. Was dabei auffällt, die Figuren sind sehr gut gezeichnet, nicht nur oberflächlich und vor allem nicht geteilt in Gut und Böse. Überhaupt überzeugt das Drehbuch, die Geschichte hat mehrere überraschende Wendungen.
Ausdrücklich zu loben sind Kamera und Ton, die den Film äusserst spannend machen. Daneben gibt es geniale Landschaftsaufnahmen aus den Bergen zu sehen.
Insgesamt: 9.5/10
Den letzten halben Punkt gibts nicht, weil der Film zwar sehr sehr gut ist, doch der Reflex des ich-muss-ihn-nochmal-Sehens bleibt aus.
P.S: Der Film basiert übrigens auf einer Sage aus dem Alpenraum.
moneymaker4ever
Commodore
- Registriert
- März 2008
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- 4.179
Coraline
In USA hab ich im Kino den Trailer zu dem Film gesehen... glaub ich zumindest, laut IMDB wurde der nämlich schon 2009 released...
Der Film fängt erst einmal ziemlich langsam und grau in grau an. Es geht um Caroline (und ihre Eltern), die offensichtlich in ein neues Haus ziehen. Coraline ist mit ihren sie nicht beachtenden Eltern nicht zufrieden und findet schließlich eine geheime Tür in eine alternative Realität, wo alles bunt, fröhlich und freundlich ihr gegenüber ist. Dort erlebt sie einiges, ich möchte euch nicht das Ende verraten.
Der Film ist ab 6, aber ich würde ihn nicht 6 jährigen zeigen - ich als abgestumpfter 15-Jähriger (
) fand den Film ziemlich spannend - aber toll. So kreativ, farbenfroh wie ich einen Film selten gesehen habe.
Leider ist das Ende ziemlich vorauszusehen, aber das war OK.
Absolute empfehlung - knapp 100 min in einer anderen Welt
9/10
In USA hab ich im Kino den Trailer zu dem Film gesehen... glaub ich zumindest, laut IMDB wurde der nämlich schon 2009 released...

Der Film fängt erst einmal ziemlich langsam und grau in grau an. Es geht um Caroline (und ihre Eltern), die offensichtlich in ein neues Haus ziehen. Coraline ist mit ihren sie nicht beachtenden Eltern nicht zufrieden und findet schließlich eine geheime Tür in eine alternative Realität, wo alles bunt, fröhlich und freundlich ihr gegenüber ist. Dort erlebt sie einiges, ich möchte euch nicht das Ende verraten.
Der Film ist ab 6, aber ich würde ihn nicht 6 jährigen zeigen - ich als abgestumpfter 15-Jähriger (
Leider ist das Ende ziemlich vorauszusehen, aber das war OK.
Absolute empfehlung - knapp 100 min in einer anderen Welt

9/10
Ölpest
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Juni 2010
- Beiträge
- 289
Creepshow (Stephen King, George Romero) 1982
Gepflegter, sehr gut in Szene gesetzter Horror-Film. Es sind 5 Kurzgeschichten, welche quasi aus einem Comicbuch stammen. So beginnen und enden diese mit einem Übergang von Comic zu "real" Bild.
Unter anderem sieht man Leslie Nielsen in ungewohnter Rolle und S.King spielt einfach grandios.
Der Film ist eher lustig gehalten, kein "Hack and Slay"
10\10
mfg
Gepflegter, sehr gut in Szene gesetzter Horror-Film. Es sind 5 Kurzgeschichten, welche quasi aus einem Comicbuch stammen. So beginnen und enden diese mit einem Übergang von Comic zu "real" Bild.
Unter anderem sieht man Leslie Nielsen in ungewohnter Rolle und S.King spielt einfach grandios.
Der Film ist eher lustig gehalten, kein "Hack and Slay"
10\10
mfg
Franky90
Commander
- Registriert
- Feb. 2008
- Beiträge
- 2.325
The Social Network - 7/10
Nun gibt es also schon einen Film über Facebook. Bisher habe ich es erfolgreich geschafft, dieses Übel zu ignorieren, nun wurde es aber doch omnipräsent. Also habe ich mir den Film angeguckt.
Ich fand ihn erstaunlicherweise wesentlich besser als erwartet. Längst nicht so belanglos wie erwartet. Kein Kracher, aber sehr unterhaltsam, teilweise sogar tiefgründig.
Eben diese tiefgründigen Ansätze werden leider allzu oft durch das unterirdische Spiel des Jesse Eisenberg ad absurdum geführt. Dieser junge Bursche schafft es doch tatsächlich, fast 120 Minuten den gleichen Gesichtsausdruck zu präsentieren. Umso erstaunlicher ist dies, wenn man bedenkt, wie viele Minuten ursprünglich gedreht wurden. Seis drum, wenigstens spielt Andrew Garfield überzeugend. Der Rest des Casts ist als 08/15 zu bewerten, selbst Justin Timberlake war kein totaler Reinfall.
Dem Film kommt zugute, dass er eine aktuelle Thematik ins Zentrum setzt, wodurch teilweise Anregungen zum Nachdenken aufkommen.
Des Weiteren wirkt der Film fast immer in sich schlüssig, kleinere Logikfehler sind zu verzeihen, da die Geschichte überzeugend dargestellt wird.
Außerdem beeindrucken mich Menschen, die mit einer schlechten Idee Milliarden verdienen.
Alles in allem ein unterhaltsamer Film, den man sich anschauen kann, aber nicht muss.
Nun gibt es also schon einen Film über Facebook. Bisher habe ich es erfolgreich geschafft, dieses Übel zu ignorieren, nun wurde es aber doch omnipräsent. Also habe ich mir den Film angeguckt.
Ich fand ihn erstaunlicherweise wesentlich besser als erwartet. Längst nicht so belanglos wie erwartet. Kein Kracher, aber sehr unterhaltsam, teilweise sogar tiefgründig.
Eben diese tiefgründigen Ansätze werden leider allzu oft durch das unterirdische Spiel des Jesse Eisenberg ad absurdum geführt. Dieser junge Bursche schafft es doch tatsächlich, fast 120 Minuten den gleichen Gesichtsausdruck zu präsentieren. Umso erstaunlicher ist dies, wenn man bedenkt, wie viele Minuten ursprünglich gedreht wurden. Seis drum, wenigstens spielt Andrew Garfield überzeugend. Der Rest des Casts ist als 08/15 zu bewerten, selbst Justin Timberlake war kein totaler Reinfall.
Dem Film kommt zugute, dass er eine aktuelle Thematik ins Zentrum setzt, wodurch teilweise Anregungen zum Nachdenken aufkommen.
Des Weiteren wirkt der Film fast immer in sich schlüssig, kleinere Logikfehler sind zu verzeihen, da die Geschichte überzeugend dargestellt wird.
Außerdem beeindrucken mich Menschen, die mit einer schlechten Idee Milliarden verdienen.
Alles in allem ein unterhaltsamer Film, den man sich anschauen kann, aber nicht muss.
B
beat_takeshi
Gast
Scott Pilgrim vs. The World (O-Ton, imdb) 9,5/10
Edgar Wright (Shaun Of The Dead, Hot Fuzz) hat hier ein Comic-, Game- und Filmfeuerwerk erschaffen das - meiner Meinung nach - bis dato seines Gleichen sucht.
"Scott Pilgrim vs. The World" ist ein absolut fantastischer Nerdstreifen, der mit Film- und Spielereferenzen nur so gespickt ist und viel Liebe zum Detail beweist. Als Beispiel für die Detailverliebtheit sei hier nur mal das Universal-Logo am Anfang erwähnt, welches komplett in 8-Bit in Erscheinung tritt.
Ich wage sogar zu behaupten, dass der Film bei "Normalos" nicht wirklich gut ankommen wird. ^^
Und jetzt mal schnell die Comics besorgen ...
Edgar Wright (Shaun Of The Dead, Hot Fuzz) hat hier ein Comic-, Game- und Filmfeuerwerk erschaffen das - meiner Meinung nach - bis dato seines Gleichen sucht.
"Scott Pilgrim vs. The World" ist ein absolut fantastischer Nerdstreifen, der mit Film- und Spielereferenzen nur so gespickt ist und viel Liebe zum Detail beweist. Als Beispiel für die Detailverliebtheit sei hier nur mal das Universal-Logo am Anfang erwähnt, welches komplett in 8-Bit in Erscheinung tritt.
Ich wage sogar zu behaupten, dass der Film bei "Normalos" nicht wirklich gut ankommen wird. ^^
Und jetzt mal schnell die Comics besorgen ...
Blutschlumpf
Fleet Admiral
- Registriert
- März 2001
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- 20.636
Drachenzähmen leicht gemacht (2010, Rank #181)
Guter Film, zwar keine Knaller-Gags, aber dafür konstant gut.
8/10
Guter Film, zwar keine Knaller-Gags, aber dafür konstant gut.
8/10
Rollstuhlschubs
Lieutenant
- Registriert
- Okt. 2008
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- 593
Mirrors 2 3/10
seichter und billiger film, der bestimmt nur als TV-ausstrahlung dient
seichter und billiger film, der bestimmt nur als TV-ausstrahlung dient
S
samotyr
Gast
Ip Man 2
Toller Film, aber leider nicht ganz so spannend wie Teil 1. Ich mag Kung Fu Filme bei denen es mehr um Werte als um Action geht.
9/10
Falls wer ähnliche Filme im Stile von Ip Man 1 u. 2 kennt, bitte eine PN an mich, danke!
Toller Film, aber leider nicht ganz so spannend wie Teil 1. Ich mag Kung Fu Filme bei denen es mehr um Werte als um Action geht.
9/10
Falls wer ähnliche Filme im Stile von Ip Man 1 u. 2 kennt, bitte eine PN an mich, danke!
michimii
Commander
- Registriert
- Jan. 2008
- Beiträge
- 2.173
Starship Troopers
Sci-Fi-Klassiker des damals noch hochgehandelten Paul Verhoeven. Ich mag die banale Story und den ganzen Charme des Filmes irgendwie, nicht nur wegen Dina Meyer und Denise Richards.
Zwar sollte man auch hier sein Hirn ausschalten, aber dafür wird man dann wenigstens auch mit entsprechender Unterhaltung belohnt.
Allerdings war ich überrascht, wie viel Pro 7 da geschnitten hat. Selbst in der 3 Uhr-Version wurde quasi der ganze Filme zerschnitten. Selbst die Szene wo jemand "nur" ausgepeitscht wird, war nicht im Detail zu sehen.
10/10
Sci-Fi-Klassiker des damals noch hochgehandelten Paul Verhoeven. Ich mag die banale Story und den ganzen Charme des Filmes irgendwie, nicht nur wegen Dina Meyer und Denise Richards.
Allerdings war ich überrascht, wie viel Pro 7 da geschnitten hat. Selbst in der 3 Uhr-Version wurde quasi der ganze Filme zerschnitten. Selbst die Szene wo jemand "nur" ausgepeitscht wird, war nicht im Detail zu sehen.
10/10
Rollstuhlschubs
Lieutenant
- Registriert
- Okt. 2008
- Beiträge
- 593
da social network
Ziemlich phrasenhaft und sich 2 Stunden so was anzusehen, also dafür fehlt das Interesse.
Ich würde auch nicht behaupten, dass der Film irgendwie sonderlich authentisch wäre oder so, denn dafür wirken alle Komparsen aufgesetzt gekünstelt. Man merkt einfach, dass sie nichts anderes können, als ihre auswenig gelernten Takes wie im Fliessband so schnell und perfekt wie möglich auszusprechen ....
Naja hab ihn nicht zu ende angesehen, deshalb sage ich einfach: langweilig 4/10
Ziemlich phrasenhaft und sich 2 Stunden so was anzusehen, also dafür fehlt das Interesse.
Ich würde auch nicht behaupten, dass der Film irgendwie sonderlich authentisch wäre oder so, denn dafür wirken alle Komparsen aufgesetzt gekünstelt. Man merkt einfach, dass sie nichts anderes können, als ihre auswenig gelernten Takes wie im Fliessband so schnell und perfekt wie möglich auszusprechen ....
Naja hab ihn nicht zu ende angesehen, deshalb sage ich einfach: langweilig 4/10
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