Jackery IFA Fireplace
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Zusammenstellung gut? (Gaming PC)

Brauchst du wirklich einen Soundkarte ? Die Mainboards haben mittlerweile alle gute Soundchips, wenn du irgendein Highend-Soundsystem hast wirst du auch a bissal mehr investieren dürfen ->ASUS Xonar D2X
 
alstar wie beim Gehäuse liegt es an dir was für eine Soundkarte ideal wäre...

Hast du nen 5.1 SurroundSound (für Gaming/Filme) System dann ne Creative
Zockst jedoch viel mit Headset und hörst viel Musik dann ne Asus Xonar DGX (PCIe) mit KHV (Kopfhörerverstärker) um das beste aus dem HS zu holen... onboards können da nicht mithalten
 
Hast du ein externes System mit hochwertigen Lautsprechern? Dann hol dir eine Soundkarte. Laut Testbericht ist Creatives Recon 3D schlechter als die Vorgänger Modelle. Die Vorgänger sind aber schon 7 Jahre alt und haben nach heutigen Maßstäben schlechte Treiber.

Dann bleiben noch die Asus. Die Xonar DX etc. hatte ich alle vor 3-4 Jahren. Sind nette Spielerein mit möglich...

Heute habe ich die Xonar Phoebus für ca. 160€ und bin mittlerweile vom Ton überzeugt. Ich hatte garnicht geplant eine Soundkarte zu kaufen, aber der Unterschied ist wie von 50€ Lautsprechern zu 300€ Lautsprechern. Ich spiele heute in einer ganz anderen Liga Musik und Games.
 
ist denn ne soundkarte bei besseren boxen ala nubert, heco usw nicht überflüssig weil der sound dann sowieso von einem externen receiver verarbeitet wird?
der sound wird doch dann einfach digital zum receiver weitergeleitet und dessen qualitativ hochwertiger dac schlägt doch jede soundkarte oder?
oder was gibt einem die soundkarte dann noch zusätzlich? muss mal danach googlen...
 
Was hilft es dir ne "schlechte" (onboard) Soundquelle in ein einem hochwertigen Reciver verstärken zu lassen und auf Nubert Boxen das "Sounddisaster" in Perfektion zu hören... auch hochwertig verstärkte "Schei.." bleibt solche...

Daher je hochwertiger die Quelle um so mehr Sinn macht ein hochwertiges Soundsystem...
 
meinst du mich @Tresenschlampe?

die soundquelle ist nicht der onboard chip sondern dann entweder das game, dass den sound in echtzeit berechnet oder eine musikdatei die dann natürlich am besten eine hohe qualität aufweisen sollte.
das mainboard gibt die digitalen daten dann nur weiter an den receiver, da verschlechtert sich nix, weil er einfach nur die daten transportiert und nicht bearbeitet.

das lohnt sich natürlich nur wenn man
1. audiophil ist und der bessere sound einem wirklich die investition wert ist (avr + 5.1 boxen)
2. der dac im avr besser ist als der auf einer asus xonar oder dergleichen
3. die boxen mindestens so gut dass der unterschied zwischen dem schon guten dac auf ner xonar und den besseren in einem teueren avr hörbar wird

edit:
wenn man game-sound digital an ein avr übermitteln möchte der zusätzlich surroundsystemfähig sein soll, muss darauf achten dass die übermittelnde hardware dolby digital live (ddl) und digital theatre sytems connect (dtsc) unterstützt.
 
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Meines Wissens nach läuft das Signal das am Optical Out ausgegeben wird über die Soundkarte und wird von dieser auch massiv beeinflusst (optimiert/verfälscht). Es ist nicht so das es nen MB gibt mit nem Optical Out das über keine Soundkarte verfügt!

Hier die Signalreinfolge

Game/Player->Soundkarte->Optical->Verstärker

Du kannst das digitale Soundsignal nicht ohne Soundkarte direkt an den S/PDIF geben. Und in dem Moment in dem die Soundkarte angesteuert wird, von dem Game und die digitalen Daten über eben diese Soundkarte/Soundchip laufen wird das Signal massiv verändert...
 
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ah krass das wusste ich nicht. ich dachte das signal wird nicht beeinflusst.
deswegen also geht man über die grafikkarte mit hdmi, oder gibts da auch nachteile?
 
Auch bei der Grafikkarte/HDMI gibt es nen Soundchip der von der Software angesteuert wird. Ohne Soundchip kann man auch nichts über HDMI "durchschleifen"... und selbst beim durchschleifen wird der Sound zwangsweise beeinflusst.

Der Vorteil des Optical ist das das Signal nicht zusätzlich noch durch die Analoge Wandlung beeinflusst wird.

Trotzdem ist es so das man auf dem Optical Effekte zuschalten kann und der EQ funktioniert... das allein zeigt das das Signal vom der Qualität des Soundchips auch ohne EQ etc. bereits beeinflusst wird.
 
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hab nochmal geguckt und bei der hdmi-variante über die grafikkarte kann der sound aufgrund der bandbreite sogar unkomprimiert in 7.1 pcm format verschickt werden, ist also verlustfrei. vorraussetzung ist natürlich bitstreaming.
dolby true hd und dts hd geht auch. beides verlustfrei und unkomprimiert.
verstehe da jetzt deinen einwand mit dem soundchip nicht. der wird doch nicht verwendet weil keine komprimierung nötig ist.

bei übertragung per spdif hast du recht. die übertragungsbandbreite ist nicht hoch genug und die daten müssen komprimiert werden, wären also verlustbehaftet. egal ob elektrisch oder optisch. das komprimieren würde dann der soundchip übernehmen und per koaxial oder toslink weitergeben.
bei stereo sound mit nicht so hohen sampleraten wäre die übertragung aber wieder verlustfrei und unkomprimiert. problematisch wirds schon bei stereo sound mit hohen sampleraten. für ac3, dts gibs wie gesagt nur die verlustbehaftete komprimierte lösung und das verlustfreie dolby true hd und dts hd geht nur in stereo.

das wandeln der digitalen signale in analoge findet übrigens bei allen oben genannten übertragungen erst im av reveiver statt. ob hdmi, koaxial oder toslink.
 
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Das ändert aber nicht an dem Thema...
Es ist ganz einfach... du brauchst einen "Soundchip" damit Windows überhaupt checkt wo es die digtalen Daten hinschicken kann. Dieser kann in der Graka sein, onboard oder ne extra Soundkarte.
Nun reicht Windows die Sounddaten zu diesem Chip welcher dann die Daten ins Analoge wandelt oder sie digital "weiterreicht" an den S/PDIF out.
Egal, wie du es drehst oder wendest der Sound läuft über einem Chip und dabei ist egal ob komprimiert oder nicht... dieser Chip nimmt auch beim "durchreichen" der ditalen Daten Einfluss auf diese.

Wieso glaubst du wohl kommt es zu Soundfehlern beim S/PDIF wenn der Treiber nicht fehlerfrei (creativ) ist.
Wenn es nach deiner Theorie geht wäre es ja wie bei bei einem Relais das anzieht und dann die Quelledaten 1:1 durch den Chip oder am Chip vorbei zum S/PDIF out führt... dem ist aber nicht so es sind 1000 von Schaltungen im Soundchip durch die das Signal in seiner Rohform muss um zu S/PDIF Out zu kommen.

Es ist einfach unmöglich das Quellesignal 1:1 zum S/PDIF Out zu führen.

Hier das Bild beweist es:
9ybo-2.jpg


Ehe das Quellesignal den Rechner verlässt wurde es auch im Falle von S/PDIF durch den Soundchip (Onboard/Graka) modifiziert/verändert. Je nach Qualität des Soundchips ändert sich auch die Qualität am S/PDIF out oder glaubst du wirklich das bei ner Realtek onboard bzw. ner Nvidia High Definition Audio das selbe hochwertige und unverfälschte digitale Signal ausgeben wird, wie bei einer RME Hammerfall HDSPe AIO für 520€...
 
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wie ich schon schrieb, bei spdif ist eine komprimierung für surround sound nötig und wenn der treiber fehlerhaft ist sind natürlich soundfehler möglich und verlust ist sowieso da.

aber dein vergleich mit so einer teuren karte hinkt ein wenig, weil mit bitstreaming hat die wenig am hut. da sind natürlich qualitativ hochwertige komponenten verbaut, ein top dac, viele anschlüsse und pipapo, aber das spielt bei einer digitalen übertragung per bitstreaming (nach meinem verständnis) zum receiver doch keine rolle. ob der soundchip beim erfassen und senden der daten diese irgenwie verändert wage ich zu bezweifeln, denn wenn ich einem chip sage er soll die nullen und einsen ohne sie zu verändern wo hinschicken, dann macht der das auch. das hat in dem moment nichts mit sound zu tun da diese nur in form von daten vorliegen. da wird nichts codiert, komprimiert, simuliert etc. wenn die karte allerdings den sound umwandeln soll und bestimmte effekte simulieren soll dann kann das die karte bestimmt besser als ein audiochip auf einem mainboard oder einer grafikkarte, weil dann bei der teuren karte mehr in die technik und deren treiber investiert wurde die wiederum das ausführen von resourcenhungrigen und komplexen algorithmen erlauben, aber genau das soll ja der receiver übernehmen für den man ja dann auch mehr investiert.

beispiel:
wenn ich einen einfachen digitalen ton in pcm format (der nicht komprimiert werden muss) einmal mit der RME Hammerfall HDSPe AIO per spdif zu einem receiver sende und den selben digitalen ton per hdmi bitstream mit einer grafikkarte zum selben receiver, wird zwei mal der gleiche ton, in der gleichen qualität, mit dem gleichen klangbild abgespielt.
 
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hi-tech schrieb:
ob der soundchip beim erfassen und senden der daten diese irgenwie verändert wage ich zu bezweifeln, denn wenn ich einem chip sage er soll die nullen und einsen ohne sie zu verändern wo hinschicken, dann macht der das auch. das hat in dem moment nichts mit sound zu tun da diese nur in form von daten vorliegen. da wird nichts codiert, komprimiert, simuliert etc.

OMFG. Absätze Groß- und Kleinschreibung etc. wäre wirklich von Vorteil.

Das Wissen ist sicherlich richtig bei einfachen Karten und simplen Onboards. Aber heute werden größtenteils keine Systeme mehr vertrieben, die 1991 Standard waren. Das Signal wird analysiert und angepasst bei heutigen Systemen.
 
Hi-Tech du machst dir das zu einfach...
Die Soundkarte moduliert das digitale Quelle Signal um! Das muss oft sogar sein da viele Empfänger mit einem 192Khz/24Bit Signal total überfordert sind, zudem weist du ja nicht mal bei wieviel Khz und welcher Bitrate der Quellesound erfasst wurde! Du bist gezwungen eine Khz! Zahl beim S/PDIF zu wählen und allein das Moduliert den Sound schon!
asus-xonar-dg-audio-center_67057.jpg

Wurde das Quellesignal bei 48Khz aufgenommen hast du es zwangsweise Modifizierst sofern du nicht gerade 48Khz auf deiner Soundkarte angegeben hast und selbst wenn die auf der Soundkarte angegebenen 48Khz identisch sind zu der Khz des Quellesignals wird die Spoundkarte das 48Khz nochmals auf 48Khz modellieren/berechnen/verändern!
Glaubst du wirklich die Soundkarte tastet das Signal ab und denkt oh Quellesignal und gewünschtes Ausgabe Signal zind in den Khz identisch ich schick es mal 1:1 durch?
In 99% der Fälle sind Quellesignal und Ausgabesignal in den Khz unterschiedlich un müssen sowieso moduliert und angepasst werden... daher geht alles in den Wandler auch wenn Eingabe Khz und Ausgabe Khz identisch sind...
Ebenso wird das Signal bei der Wahl der Menge der Kanäle modifiziert! Kann sein das es nur nen Stereo Quellesignal ist das du durch die Wahl von 6 Boxen zwangsweise um modulierst!

Du kannst es drehen und wenden wie du willst das S/PDIF Out Signal wird massivst von der Qualität der Soundkarte verändert!

Meine Behringer MS40 geben bei 96Khz (S/PDIF) von der onboard nen katastrophalen Sound aus!
Bei der Asus Xonar 96Khz gibt es keine Probleme!
Allein das zeigt mir das bei der unumgänglichen Khz Wandlung auf der onboard was vermasselt wurde!
 
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@qwertuio
hab nicht immer lust auf groß und kleinschreibung. satzzeichen denke ich reichen um es korrekt lesen zu können und absätze nutze ich immer, weiß nicht warum du da keine siehst. ausdrücke wie "omfg" kannst du dir dagegen meiner meinung nach ebenso sparen ;D

@Tresenschlampe
ja du schreibst ja selber man ist gezwungen die daten zu verkleinern und dabei dann der qualitätsverlust stattfindet. ich hab bestimmt schon mehrmals geschrieben dass dabei natürlich passiert.
sehe bei dir auch die surround einstellung. da hab ich ja schon festgestellt das spdif nicht die bandbreite hat surround sound ohne komprimierung zu senden.
ich rede aber von fällen wo das nicht notwendig ist. also wenn die übertragungsart und der empfänger mit dem datenformat und samplerate umgehen können.
oder meinst du das gleiche passiert bei der übertragung per hdmi wenn die bandbreite ausreicht?
per grafikkarte und hdmi kann die lpcm übertragung genutzt werden, somit werden pcm sounddaten einfach in stereo (so wie sie vorliegen) an den avr geschickt und der codiert die daten in surround sound um.

@qwertzuio @tresenschlampe
wenn das wirklich so ist wie ihr beide das meint, dass egal bei welchem format, datengröße, übertragungsart, also die zu sendenden daten IMMER verändert werden, dann haben viele leute in diversen audio und hifi foren mist erzählt. vielleicht werde ich die leute mal mit euren posts konfrontieren und gucken wie die angeblichen fachexperten darauf antworten..

ich bin absolut kein fachmann was audiogeräte anbetrifft, bin nur ausgebildet und studiert in informatik und hab halt eine sehr pragmatische denkweise. kann mir deswegen einfach nicht vorstellen warum ein signal bearbeitet werden sollte wenn der befehl den ich ausführen möchte einfach nur das senden einer datenmenge sein soll und bandbreite, format, übertragungsart dafür ausreichen.

btw:
sorre TE für die ausartung hier ^^
 
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Du verstehst das Wort verändern falsch... wir reden nicht von Verlust/Kompremierung!

What Type of Audio Does HDMI Support?
Up to 8 channels of uncompressed audio can be included in an HDMI connection. The sample sizes can range from 16 bit to 24 bit and can currently be sampled at rates of 32 kHz, 44.1 kHz, 88.2 kHz, 96 kHz, 176.4 kHz, and 192 kHz. HDMI also supports Dolby Digital, DTS, and on-bit DSD audio streams. HDMI’s standard release 1.3 increased the quality of digital audio. It can now be transmitted over an HDMI connection by supporting “lossless” compressed audio streams.

Die rede ist von "lossless" compressed! Bedeutet sie wurden verlustfrei komprimiert/verändert.
Die im Forum haben in soweit recht das wenn die Quelle 192Khz/24Bit hat und die Nvidia HDMI Chip das verarbeiten kann auch 192Khz/24Bit beim Fernsehr/Reciver ankommen (losslessb/verlustfrei).
Jedoch wurden die Daten trotzdem auf dem Nvidiachip verarbeitet (compressed)! Und eben darum geht es... auch wenn es "verlustfrei" ist, leidet die Qualität (meist in einem nicht Wahrnehmbaren Bereich) daran das die Daten durch den Soundchip müssen und dort negativ beeinflusst/compressed werden.
Je besser der Soundchip umso besser bzw. hochwertiger das unumgängliche "compressed" Ergebnis.
 
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und warum gibt es dann hier in einer tabelle von nvidia (stand 2010) zum beispiel die möglichkeit von lossless uncompressed datenübertragung per lpcm?

http://nvidia.custhelp.com/app/answ...ch-hdmi-audio-formats-do-nvidia-gpus-support?

ansonsten stimme ich dir zu. wennn compressed, dann irgendwo verlustbehaftet, sehr gering, aber da!

edit:
bei ati wird es wohl auch lossless uncompressed übertragung per pcm geben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch "uncompressed" werden die Quelledaten an die Soundkarte geschickt/adressiert und dort durchgeschliffen/verarbeitet. Dabei wird zwar deutlich weniger an den Quelledaten verändert als normal (compressed) aber trotzdem gibt eine RME Hammerfall ob nun compressed oder uncompressed die digitalen Quelledaten besser durch als es nen 49cent HD Chip auf einer Nvidia/ATI es macht!

Ganz ehrlich ich hab den dreck lernen müssen (PIC Programierung) zwar in einer ganz simplen Form. Aber ich weis was 1000 von Stellschrauben in einem IC aus einem reinen 01 Binären Signal machen können obwohl man es nicht wollte... allein das die Quelledaten durch einen Soundchip müssen wirkt sich negativ auf diese aus absolut ungeachtet von Compressed oder nicht! Je hochwertiger der Soundchip um so unverfälschter sollte das Quellesignal am SPDIF out ankommen!
 
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@tresenschlampe
hmm. weiß jetzt nicht warum du wieder auf die übertragung über spdif kommst. aber wenn die lpcm übertragung per hdmi wie du sagst genauso beeinflußt wird, dann glaub ich dir erstmal. du scheinst ja irgendwo aus dem fach zu kommen. werde da mal bei gegebenheit weiter recherchieren. finde das ist sehr interessant.

letztendlich kann man aber doch festhalten dass bei lossless uncompressed übertragungen (stereo / multichannel lpcm) die veränderung des klangbilds dann unhörbar sein sollte. maßgeblich wird dieser vom dac beeinflusst und der wäre dann im avr verbaut.

bei übertragung per spdif habe ich dagegen öfters gelesen dass leute unterschiede rauszuhören vermögen.
 
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