26/31 nVidia GeForce 8800 Ultra im Test : Monster-Performance zu einem hohen Preis

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Temperatur

Ähnlich den Messungen zur Lautstärke werden auch die Temperaturmessungen durchgeführt. Fast alle aktuellen Grafikkarten besitzen Sensoren, die per Treiber oder Hersteller-Tool ausgelesen werden können. Die Kern-Temperatur wird dabei im Ruhezustand im Windows-Desktop und unter Last nach dreißig Minuten 3DMark06 abgelesen. Zudem messen wir mit Hilfe eines Infrarot-Thermometers die Chiptemperatur auf der Rückseite der Grafikkarte.

Temperatur
Angaben in °C
  • Idle:
    • nVidia GeForce 7900 GTX
      38
    • nVidia GeForce 7900 GT
      41
    • ATi Radeon X1900 XTX
      48
    • nVidia GeForce 7600 GT
      49
    • nVidia GeForce 7900 GS
      49
    • nVidia GeForce 8600 GT*
      49
    • ATi Radeon X1900 XT 256
      50
    • nVidia GeForce 8600 GTS
      50
    • nVidia GeForce 8800 GTS 320
      50
    • ATi Radeon X1900 XT
      51
    • nVidia GeForce 7950 GT
      53
    • nVidia GeForce 8800 GTS
      54
    • nVidia GeForce 8800 GTX
      55
    • ATi Radeon X1950 XTX
      56
    • nVidia GeForce 8800 Ultra
      60
    • nVidia GeForce 7600 GS
      68
      Hinweis: Passivkühlung
    • nVidia GeForce 7950 GX2
      70
  • Last – Chip:
    • nVidia GeForce 7900 GT
      58
    • nVidia GeForce 7900 GTX
      61
    • nVidia GeForce 7900 GS
      62
    • nVidia GeForce 7600 GT
      66
    • nVidia GeForce 8800 GTS 320
      68
    • nVidia GeForce 8600 GT*
      73
    • nVidia GeForce 8600 GTS
      74
    • nVidia GeForce 8800 GTS
      75
    • nVidia GeForce 8800 GTX
      78
    • nVidia GeForce 7950 GT
      80
    • nVidia GeForce 8800 Ultra
      83
    • ATi Radeon X1950 XTX
      84
    • ATi Radeon X1900 XTX
      88
    • ATi Radeon X1900 XT 256
      89
    • ATi Radeon X1900 XT
      91
    • nVidia GeForce 7950 GX2
      94
    • nVidia GeForce 7600 GS
      100
      Hinweis: Passivkühlung
  • Last – Rückseite:
    • nVidia GeForce 8600 GTS
      48
    • nVidia GeForce 7600 GT
      52
    • nVidia GeForce 7900 GT
      52
    • ATi Radeon X1650 Pro
      53
    • nVidia GeForce 7900 GS
      53
    • nVidia GeForce 8600 GT*
      54
    • nVidia GeForce 8800 GTS 320
      58
    • nVidia GeForce 7900 GTX
      64
    • nVidia GeForce 8800 GTS
      65
    • ATi Radeon X1950 XTX
      67
    • nVidia GeForce 8800 GTX
      67
    • nVidia GeForce 7950 GT
      70
    • nVidia GeForce 8800 Ultra
      72
    • ATi Radeon X1900 XT 256
      73
    • nVidia GeForce 7950 GX2
      73
    • ATi Radeon X1900 XT
      81
    • nVidia GeForce 7600 GS
      81
      Hinweis: Passivkühlung
    • ATi Radeon X1900 XTX
      84

Die GeForce 8800 Ultra erreicht bei den Temperaturmessungen im Idle-Modus mit einem Ergebnis von 60 Grad Celsius den drittletzten Platz im Testfeld. Ein Problem stellt dies im Normalbetrieb nicht dar, denn der Gefahrenbereich liegt noch weit entfernt. Die GeForce 8800 GTX schneidet mit 55 Grad etwas besser ab. Die Messwerte der GeForce 8800 Ultra unter Last sind als gut zu bezeichnen. Mit 83 Grad Celsius ist der 3D-Beschleuniger noch weit von der kritischen 100-Grad-Grenze entfernt und sollte selbst in einem schlecht belüfteten Gehäuse keine Probleme machen. Die GeForce 8800 GTX liegt mit einer Differenz von fünf Grad knapp vor der GeForce 8800 Ultra.

Auf der Chiprückseite sind die Temperaturwerte mit 72 Grad ebenfalls ordentlich. Die GeForce 8800 GTX platziert sich erneut mit einem Abstand von genau fünf Grad etwas vor der GeForce 8800 Ultra.



Abschließend müssen wir zu den Messungen anmerken, dass es während des Testzeitraumes aufgrund des warmen, sommerlichen Wetters etwa drei bis vier Grad wärmer im Testlabor war als bei den Messungen mit der GeForce 8800 GTX sowie den anderen im Testfeld vertretenden Grafikkarten. Dies hat ohne Zweifel Einfluss auf die Ergebnisse, die im direkten Vergleich bei absolut identischen Temperaturen etwas abweichen würden.

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