News : BenQ stellt mehrere sehr dünne LED-TFTs vor

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BenQ hat eine ganze Reihe neuer Monitore vorgestellt. Insgesamt zwölf Displays sollen in Zukunft die hauseigene V-Serie erweitern, allesamt warten sie mit einem besonders dünnen Design auf. Neben dem schlanken Design verspricht der Hersteller allerdings auch ein gutes Bild dank der verwendeten LED-Hintergrundbeleuchtung.

Die neuen Geräte der V-Serie umfassen Größen von 18,5" bis 24". Das kleinste dieser Modelle soll eine Gehäusetiefe von 14 Millimetern bieten, alle anderen kommen auf 15 Millimeter Bautiefe. Ob damit tatsächlich die dickste oder nur die dünnste Stelle gemeint ist, teilt BenQ nicht mit. In jedem Fall rühmt sich das Unternehmen, die weltweit flachsten Monitore in den Handel zu bringen. Zumindest den Konkurrenten Asus unterbietet man knapp.

Neuer BenQ-Monitor der V-Serie
Neuer BenQ-Monitor der V-Serie

Zur verbauten Technik selbst lässt sich BenQ weniger stark aus. So ist bekannt, dass die neuen Bildschirme der V-Serie über eine LED-Hintergrundbeleuchtung verfügen und ein dynamisches Kontrastverhältnis von 10.000.000:1 bieten sollen. Das ist nicht nur „ultra extrem“, wie es der Hersteller nennt, sondern ultra extrem unsinnig. Der statische Kontrast liegt bei 1.000:1 und vielmehr darf auch nicht erwartet werden. Für die angegebenen Reaktionszeiten von fünf Millisekunden wird wohl auf ein TN-Panel zurückgegriffen. Die Helligkeit aller Bildschirme soll bei maximal 250 cd/m² liegen. Bis auf das 18,5"-Modell werden alle Bildschirme Full-HD-Auflösung bieten. Das kleinste Modell kommt mit 1.366 x 768 Pixeln nativer Auflösung daher; bei allen Monitoren handelt es sich damit um 16:9-Geräte. Überall vertreten sind außerdem ein VGA- sowie ein DVI-Anschluss. Einige Modelle (mit der Endung „H“) verfügen auch über einen HDMI-Anschluss sowie einen Kopfhörerausgang. Weitere Geräte setzen auf ein Glare-Display (Endung „P“).

BenQ gibt an, dass die Geräte ab März in Taiwan erscheinen sollen, wobei die letzten Modelle erst im Juni ausgeliefert werden. Jeweils kurz darauf steht auch ein weltweiter Start an. Die Preise zu den Geräten sind bisher nicht bekannt.