Intel Core i7 im 13,3“-Notebook von Toshiba

Volker Rißka 29 Kommentare

Von Toshiba gibt es weitere mobile Neuigkeiten am heutigen Tage zu vermelden. Mit dem Portégé R700 stellt das Unternehmen einen Laptop für den Business-Bereich vor, das in einer Größe von 13,3 Zoll auf einen Core i3, i5 oder i7, eine bis zu 128 GByte fassende SSD sowie ein integriertes DVD-Laufwerk setzt.

Die typische Auflösung der Modelle liegt bei 1.366 x 768 Bildpunkten. Der Einstieg in die Klasse wird mit einem Preis von 999 US-Dollar in Form des Portégé R700-S1310 beginnen. Dafür gibt es einen Core i3-350M mit 2,26 GHz, 4 GByte RAM und eine 500 GByte große und mit 5.400 U/min drehende Festplatte.

Das Modell Portégé R700-S1320 darüber startet zu einem Preis von 1.299 US-Dollar. Im Wesentlichen beinhaltet dieses ein Prozessorupgrade auf einem Core i5-520M mit 2,4 GHz sowie dem obligatorischen Turbo-Modus auf bis zu 2,93 GHz. 4 GByte Arbeitsspeicher sind weiterhin mit von der Partie, die Festplatte fasst zwar nur noch 320 GByte, dreht aber mit schnelleren 7.200 U/min.

Zu guter Letzt gibt es das 1.599 US-Dollar teure Modell Portégé R700-S1330. Dessen Herz ist ein 2,66 GHz schneller Core i7-620M (mit Turbo 3,33 GHz), die typischen 4 GByte Speicher sind wieder mit von der Partie. Als Massenspeicher gibt es jetzt allerdings eine 128 GByte fassende SSD.

Toshiba Portégé R700

In den weiteren Punkten bieten alle drei Business-Modelle die gleiche Ausstattung, die einen DVD-Brenner sowie HDMI, VGA, WLAN, eSATA, USB, Audio, Webcam sowie einen ExpressCard-Slot und optionale Elemente enthält. Der 6-Zellen-Akku soll für eine Laufzeit von bis zu 8,66 Stunden sorgen.

In den USA wird es auch noch eine Consumer-Version geben, die auf die Bezeichnung Portégé R705 hört. Diese basiert auf einem Core i3, 4 GByte Speicher und 500 GByte Festplattenkapazität. Das Modell für 889,99 US-Dollar wird unter anderem Intel Wireless Display unterstützen.