7/14 VTX3D HD 7870 Black „Tahiti LE“ im Test : Abgespeckt und dennoch schnell

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Frameverläufe

Auch wenn die Angaben von Durchschnitts-FPS-Werten immer noch die sinnvollste Darstellung eines Benchmarks ist, solange man nur eine simple Zahl haben möchte, ist diese Methode alles andere als ideal. So kann es durchaus vorkommen, dass zum Beispiel die zweite Hälfte einer Testsequenz deutlich schlechter ausfällt als die erste, was an reinen Durchschnittswerten aber nicht zu erkennen ist.

Aus diesem Grund haben wir von den Spielen Alan Wake, Arma II, Battlefield 3, Max Payne 3, Metro 2033, Risen 2, The Witcher 2 sowie Trackmania 2: Canyon so genannte Frameverläufe angefertigt – die unserer Meinung nach beste Methode, einen zeitlich begrenzten Benchmark für den Leser abzubilden. Bei einem Frameverlauf versuchen wir eine immer gleichbleibende, 25 Sekunden lange Sequenz in einem Spiel nachzustellen und messen die FPS-Werte jeder einzelnen Sekunde. Mit diesen Informationen füttern wir daraufhin den Frameverlauf, an dem man sehr exakt erkennen kann, wie gut eine Grafikkarte das Spiel über einen längeren Zeitraum darstellen kann.

Um einen besseren Eindruck von den Spielszenen zu vermitteln, die den Frameverläufen zugrunde liegen, haben wir diese in kurzen Videos festgehalten.

Benchmarksequenz zu Alan Wake
Benchmark-Sequenz zu ARMA II
Benchmarksequenz zu Battlefield 3
Benchmark-Sequenz zu Max Payne 3
Benchmark-Sequenz zu Metro 2033
Benchmarksequenz zu Risen 2
Benchmark-Sequenz zu The Witcher 2
Benchmark-Sequenz zu Trackmania 2

In fast allen Benchmarkszenen verhalten sich die verglichenen Grafikkarten so, wie man es von ihnen im Vorfeld erwartet hätte. Auffälligkeiten gibt es jedoch in Risen 2 zu beobachten, da dort die AMD-Karten bezüglich der Performance ständig hin und her springen.

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