3/5 Plextor M6e PCIe SSD im Test : M.2-SSD im PCI-Express-Adapter

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AS SSD Benchmark

Der AS-SSD-Benchmark ist das Werk eines deutschen Programmierers. Er betrachtet wie der CrystalDiskMark verschiedene Leistungsaspekte von SSDs und Festplatten, gibt aber statt der maximal erreichten Werte den Durchschnitt aus mehreren Durchgängen an, wodurch die Ergebnisse eher der Realität entsprechen.

Im sequenziellen Lesetest kann die Plextor M6e wieder mit dem besten Ergebnis überzeugen – PCI Express sei Dank. Beim Schreiben zeigt sich dann wiederum, dass ein schnelleres Interface keinen Gewinn bringt, wenn die übrige Hardwareausstattung nicht mitspielt, was bei SSDs mit geringer Kapazität der Fall ist. Wer schneller schreiben will, muss zu einem größeren Modell greifen.

Bei den zufälligen Lesezugriffen erzielt Plextors neues Top-Modell wieder sehr gute Ergebnisse, sowohl mit Warteschlange als auch ohne. In den entsprechenden Schreibtest macht sich dann wieder die Kapazität des Testmusters bemerkbar, die 256- und 512-GB-Varianten dürften an der Spitze mitspielen.

Hinweis: Bei der Black² mussten wir für den Test der SSD mit AS-SSD den Zugriff auf die HDD deaktivieren, da der Benchmark beim Test der Zugriffszeit die Werte der HDD ermittelte. Die Ergebnisse der HDD sind jeweils direkt unterhalb der SSD-Werte der Black² zu finden. Da sie in erster Linie als Datengrab fungiert, haben wir uns in diesem Fall auf die AS-SSD-Ergebnisse beschränkt.

Erläuterungen zum Benchmark

PCMark 7

Ein sehr starkes resultat erzielt Plextors PCIe-SSD auch im Speichertest des PCMark 7, über 5.500 Punkte kommen sonst nur die Toshiba Q Series Pro und die Samsung Serie 840 Pro.

Erläuterung zum Benchmark

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