Chernobylite: Survival-Horror aus Polen erreicht Kickstarter-Ziel

Michael Günsch
38 Kommentare
Chernobylite: Survival-Horror aus Polen erreicht Kickstarter-Ziel
Bild: The Farm 51

Das polnische Entwicklerstudio The Farm 51 sammelt über Kickstarter Geld für die Entwicklung des Survival-Horror-Games Chernobylite. Schauplatz ist das von der Nuklearkatastrophe zerstörte Chernobyl, das per 3D-Scan aus der realen Welt gestaltet wird. Die ersten Hürden wurden auf Kickstarter bereits genommen.

Das Mindestziel von 100.000 US-Dollar ist bereits nach neun Tagen erreicht worden. Inzwischen haben rund 1.900 Unterstützer über 120.000 US-Dollar zugesichert, womit bereits das zweite Finanzierungsziel und somit die Implementierung von Untertiteln in fünf Sprachen inklusive Deutsch erfüllt ist. Die Kickstarter-Kampagne läuft noch 17 Tage und hält weitere Etappenziele wie ein Crafting-System für Waffen, einen rekrutierbaren NPC oder den Red Forest als weiteren Schauplatz im Spiel bereit.

Chernobylite ist ein Science-Fiction-Survival-Horror-Einzelspieler-Erlebnis, das die freie Erkundung seiner beunruhigenden Welt mit herausforderndem Kampf, einzigartigem Handwerk und nicht-linearem Storytelling kombiniert. Als Spieler müssen Sie die verdrehten Geheimnisse von Tschernobyl in der 3D-gescannten Wiedergabe der echten Ausschlusszone überleben und enthüllen.

Mit obigen Worten beschreiben die Entwickler das neue Single-Player-Projekt Chernobylite, das voraussichtlich im November 2019 ins Early-Access-Programm auf Steam starten wird. Schon für den Mai ist eine für Kickstarter-Backer exklusive Demoversion geplant.

Das Studio The Farm 51 mit Hauptsitz im polnischen Gliwice (Gleiwitz) hatte vor knapp zwei Jahren mit Get Even schon Erfolg mit einem Horror-Survival-Titel gefeiert. Der Multiplayer-Shooter World War 3, der sich seit einem halben Jahr im Early-Access-Programm befindet, hat bisher wiederum nicht überzeugt.

Die beste Smartphone-Kamera? Wähle jetzt deinen Favoriten aus neun Geräten anhand von 135 Bildern im Blindtest 2026!
Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Dir gefällt ComputerBase? Lasse dir unsere neuesten Artikel in der Google-Suche ganz oben anzeigen!