Skullcandy Crusher ANC im Test: Selbsteliminierender Kopf­hörer mit Bassrolle & Hörtest

Frank Hüber 37 Kommentare
Skullcandy Crusher ANC im Test: Selbsteliminierender Kopf­hörer mit Bassrolle & Hörtest

tl;dr: Der Skullcandy Crusher ANC bietet nicht nur einen stufenlosen Bassregler, der einen enormen Bass zuschaltet, sondern auch eine aktive Geräuschunterdrückung und einen Hörtest für individuelle Soundprofile. Während Letzteres im Test überzeugt, ist das ANC nur Mittelmaß. Zudem stört ein hohes Grundrauschen.

Skullcandy Crusher ANC verspricht viel

Seit Mitte September hat Skullcandy die zur IFA 2019 vorgestellten Over-Ear-Kopfhörer Crusher ANC im Programm. Für 300 Euro erhält der Käufer nicht nur eine aktive Geräuschunterdrückung, sondern Skullcandy verspricht vor allem einen satten Bass, den der Nutzer über einen Regler direkt an der Ohrmuschel jederzeit stufenlos selbst einstellen kann, und individuelle Soundprofile, die anhand eines wenige Minuten dauernden Hörtests in der Skullcandy-App erstellt werden.

Für schusselige Zeitgenossen lässt sich der Crusher ANC in der Tile-App registrieren, um eine Chance zu haben, ihn bei Verlust wiederzufinden, da er mit einem Bluetooth-Tracker ausgestattet ist. Zur Bestätigung des Koppelns mit der App müssen der Ein-/Ausschalter und der Wiedergabe-Knopf gleichzeitig gedrückt werden. Selbst in Berlin sind allerdings laut App nur rund 1.000 registrierte Tile-Nutzer aktiv.

Für die Musikübertragung setzt der Crusher ANC in erster Linie auf Bluetooth 5.0 und kann sich mit zwei Geräten gleichzeitig verbinden. Die Wiedergabe ist wie üblich nur von einem Gerät gleichzeitig möglich. Das Unternehmen verspricht eine Akkulaufzeit von 24 Stunden, wobei ein Aufladen von 10 Minuten für bis zu 3 Stunden Musikwiedergabe reichen soll. Sofern der Akku des Crusher ANC leer sein sollte, kann er auch über ein 3,5-mm-AUX-Kabel angeschlossen werden, das Skullcandy inklusive eingebauten Mikrofons beilegt. Funktionen wie Bluetooth und die aktive Geräuschunterdrückung stehen dann jedoch nicht mehr zur Verfügung. Neben dem AUX-Kabel legt Skullcandy ein USB-A-auf-USB-C-Ladekabel bei, ein Netzteil jedoch nicht. Beides ist wie der Crusher ANC platzsparend in einem kleinen Reiseetui verstaut.

Austauschbare Ohrpolster und geringer Anpressdruck

Die Verarbeitung des Crusher ANC ist gut, lediglich der Bassregler hinterlässt sichtbare Schleifspuren auf dem Untergrund, was den ansonsten guten Gesamteindruck trübt. Die Ohrpolster sind ebenso wie das Kopfband aus Kunstleder, lassen sich einfach abnehmen und können ausgetauscht werden. Der Anpressdruck fällt angenehm gering aus, das Gewicht von 311 Gramm ist bei längerem Tragen jedoch spürbar. Die Größenverstellung fällt hierfür auch zu leichtgängig aus, weshalb sie in der kleinsten Einstellung allein durch das Gewicht der Ohrmuscheln eine bis zwei Stufen nach unten rutscht. Für Over-Ear-Kopfhörer fallen die Ohrmuscheln bzw. Ohrpolster zudem vergleichsweise klein aus, was je nach Größe der Ohren durchaus dafür sorgt, dass diese die Ränder berühren.

Skullcandy Crusher ANC
Skullcandy Crusher ANC
Skullcandy Crusher ANC mit abnehmbaren Ohrpolstern
Skullcandy Crusher ANC mit abnehmbaren Ohrpolstern
Skullcandy Crusher ANC
Skullcandy Crusher ANC

Steuerelemente an beiden Ohrmuscheln

Um alle Steuerungsfunktionen unterzubringen, platziert Skullcandy an beiden Ohrmuscheln des Crusher ANC Bedienelemente. An der linken Ohrmuschel ist dies neben dem Bassregler der Ein-/Ausschalter, der bei langem Drücken auch zum Koppeln von Bluetooth-Geräten dient und durch zweifaches Drücken die aktive Geräuschunterdrückung ein- und ausschaltet. Zudem verfügt die linke Ohrmuschel über einen Sensor, der durch fünf Sekunden langes Auflegen auf das Gehäuse den „Ambient Mode“, also den Monitormodus für Umgebungsgeräusche, aktiviert. Neben dem Ein-/Ausschalter sind vier LEDs verbaut, die nicht nur die Akkuladung anzeigen, sondern auch, ob die Geräuschunterdrückung aktiviert ist.

An der rechten Ohrmuschel sind drei Knöpfe platziert. Sie werden zur Steuerung der Musikwiedergabe und Lautstärke verwendet. Der mittlere Knopf dient zur Wiedergabe und Pause sowie bei einmaligem Druck zur Annahme von Telefonaten und bei zweifachem Druck zum Aktivieren des Sprachassistenten des gekoppelten Smartphones. Die beiden anderen Knöpfe steuern die Lautstärke und ermöglichen das Vor- und Zurückspringen bei Liedern, wenn sie drei Sekunden gedrückt werden.

Um alle Bedienmöglichkeiten des Crusher ANC zu kennen, ist somit durchaus ein kurzer Blick in die Anleitung nötig. Die großen Knöpfe gestalten die Steuerung aber angenehm einfach und man muss nicht lange suchen, bis man den gewünschten Regler gefunden hat.

Bassregler, ANC und Soundprofile des Crusher ANC im Detail

Ein Bassregler sorgt für Vibration

Den „Sensory Bass“, den das Unternehmen verspricht, aktiviert der Nutzer über einen Schieberegler an der linken Ohrmuschel. Steht letzterer auf der untersten Position, ist je Ohr nur ein dynamischer 40-mm-Treiber aktiv – wie bei vielen anderen Kopfhörern. Wird der Regler nach oben geschoben, schaltet sich je Ohr ein weiterer Treiber für den Bass hinzu. Bei diesem ist der Magnet allerdings schwingend aufgehängt und nicht fixiert, was für eine mit dem Bass zunehmende Vibration am Ohr und im Kopf sorgt, die deutlich spürbar ist. Auf höchster Stufe vibriert der gesamte Kopfhörer stark und wandert abgelegt über den Tisch. Seinem Namen wird das Modell somit in jedem Fall gerecht. Für Puristen ist all dies natürlich nichts, je nach Lied und wenn man mit dem Regler nicht nur zwischen minimaler und maximaler Stufe hin und her springt, kann man an dem „Sensory Bass“ des Crusher ANC jedoch durchaus Gefallen finden.

Die aktive Geräuschunterdrückung ist weiterhin ein Problem

Die aktive Geräuschunterdrückung kann der Nutzer durch zweifaches Drücken des Power-Knopfes ein- und ausschalten. Sie soll in lauten Umgebungen störende Umgebungsgeräusche durch ein entgegengerichtetes Tonsignal ausschalten.

Im Test zeigt sich, dass der Crusher ANC zwar tiefe, monotone Geräusche gut eliminieren kann, hohe Frequenzen aber nur sehr eingeschränkt filtert. Interessanter Nebenaspekt: Die Geräuschunterdrückung des Modells filtert auch die Basswiedergabe des Kopfhörers selbst, wenn der Bassregler genutzt wird, da die Vibration sich ebenso auf die Mikrofone überträgt und versucht wird, diese zu filtern. Die aktive Geräuschunterdrückung ist insgesamt als allenfalls gut, aber keineswegs erstklassig zu bezeichnen – Sonys XM1000-Serie sowie Boses QC- und 700er-Modelle weisen eine sehr viel bessere Geräuschunterdrückung auf, an die Skullcandy mit dem Crusher ANC bei Weitem nicht heranreicht.

Rauschen ist omnipräsent

Abseits der generellen Geräuschunterdrückung hat der Crusher ANC aber vor allem mit einem omnipräsenten Grundrauschen zu kämpfen. Gleich ob ANC aktiviert oder deaktiviert oder der „Ambient Mode“ ein- oder ausgeschaltet ist, der Crusher NC rauscht hörbar und störend. Je nach Musik und Umgebungslautstärke ist das Rauschen weniger oder mehr wahrzunehmen, aber es ist allgegenwärtig.

Ambient Mode leitet Umgebungsgeräusche weiter

Hält man die Hand auf die linke Ohrmuschel, lässt sich der „Ambient Mode“ aktivieren, bei dem die Außengeräusche über die Mikrofone des Kopfhörers eingefangen und ans Ohr des Nutzers weitergegeben werden, um die Umgebung lauter wahrzunehmen als bei deaktivierter Geräuschunterdrückung allein. Bei aktiviertem „Ambient Mode“ ist der Geräuschfilter ausgeschaltet. Gerade dann, wenn man mit dem Bassregler experimentiert, aktiviert sich der „Ambient Mode“ allerdings immer wieder ungewollt, wenn man die Handfläche zur Bedienung wie gewohnt an die Ohrmuschel anlegt.

Hörtest über App für personalisierte Soundprofile

Der Crusher ANC ist der erste Kopfhörer von Skullcandy, der sich mit einer App verbindet und über einen Hörtest eine Personalisierung der Tonwiedergabe durch Soundprofile ermöglicht, wodurch Hördefizite individuell ausgeglichen werden sollen. In der App können ein oder mehrere persönliche Soundprofile erstellen werden, zwischen denen hin und her gewechselt werden kann. Für die Technik arbeitet Skullcandy mit dem schwedischen Unternehmen audiodo zusammen, das darauf spezialisiert ist.

Skullcandy-App für den Crusher ANC

Sobald der Crusher ANC mit der App verbunden ist, muss hierfür auf das Soundsymbol unten rechts und dann auf das +-Zeichen gedrückt werden. Nach dem Anlegen eines Namens für das Soundprofil wird der Hörtest gestartet, der am besten in einer sehr ruhigen Umgebung durchgeführt wird. Für jeden der nun wiedergegebenen Töne fragt die App, ob der Nutzer diesen wahrgenommen hat, wobei Frequenz und Lautstärke variiert werden. Auch hier ist allerdings das starke Grundrauschen des Crusher ANC störend, denn dass man einen leisen Ton nicht wahrnimmt, kann auch schlicht dem Rauschen geschuldet sein.

Am Ende des Tests wird das Ergebnis anhand eines Graphen mit den Frequenzkurven für das linke und rechte Ohr, wie man ihn von klassischen Hörtests kennt, grob visualisiert. Grob, da ein detaillierterer Einblick mit Anzeige der genauen Frequenzen nicht ermöglicht wird. Das Profil kann nun in der App aus- und eingeschaltet werden. Das Profil, das per App aktiviert wird, ist immer aktiv, gleich mit welchem Endgerät man den Kopfhörer dann verbindet – es wird also auf letzteren hinterlegt.

Sofern der Crusher ANC von mehreren Personen genutzt wird, sollte demnach jeder Nutzer sein eigenes Soundprofil anlegen. Eine Übertragung der Profile vom Kopfhörer in die App erfolgt allerdings nicht, weshalb die Auswahl des Profils immer mit dem Endgerät erfolgen muss, mit dem es erstellt wurde. Jeder Nutzer sollte deshalb sein eigenes Endgerät zur Erstellung des eigenen Profils nutzen, um dieses jederzeit umschalten zu können.

Die Einstellung des Bassreglers hat während des Tests keinen Einfluss auf die Messung. Bei mehreren durchgeführten Messungen fielen die Ergebnisse fast identisch aus, wobei man bei mehrfacher Durchführung dazu neigt, Töne hören zu wollen, die man gar nicht hört – ehrlich zu antworten nützt dem Hörer hier am meisten. Denn durch das Aktivieren des persönlichen Profils in der App ist bei der Wiedergabe tatsächlich ein Unterschied wahrzunehmen. Im subjektiven Fall ist der Klang etwas klarer und helle Töne werden links verstärkt. Der Unterschied ist aber nicht immer sofort zu hören.

Klang des Skullcandy Crusher ANC

Ohne Hinzuschalten der zweiten Treiber ist der Crusher ANC vergleichsweise unspektakulär abgestimmt und bietet einen guten Bass und gute Höhen. Die Mitten sind dabei im Vergleich etwas unterrepräsentiert, aber auch hier leistet sich der Proband keinen groben Schnitzer. Das Klangbild ist homogen und angenehm warm, aber nicht puristisch.

Soundprofile verstärken unterrepräsentierte Frequenzen

Wie bereits erwähnt, führt das Aktivieren des persönlichen Soundprofils dabei tatsächlich zu einer subjektiven Verbesserung des Klangs, indem vom Nutzer schlecht gehörte Frequenzen angehoben werden.

ANC löscht auch etwas den Bass aus

Durch das Einschalten der aktiven Geräuschunterdrückung verliert der Crusher ANC insbesondere bei aktiviertem „Sensory Bass“ einiges seiner Bassleistung. Im Alltag erweist sich deshalb, abseits von der Nutzung im Flugzeug oder tief brummenden Nebengeräuschen, der Verzicht auf ANC als durchaus positiv. Die einfache Formel, ANC einfach immer aktiviert zu lassen, funktioniert beim Crusher ANC nicht.

Extrem wummernder Bass per Schiebregler

Wird der Bassregler hochgedreht, treten die Bässe deutlich in den Vordergrund und die Vibration trägt ihren Teil dazu bei, dass man ob des Basses verwundert aufhorcht. Einen solchen Bass sucht man sonst bei Kopfhörern tatsächlich vergebens. Die höchste Einstellung ist allerdings nichts für den Dauereinsatz, denn das Wummern und Vibrieren führen zumindest beim Tester ebenso effektiv zu Kopfschmerzen und Unbehagen. Vielmehr ist es am Nutzer, den Regler tatsächlich je nach Musik differenziert einzusetzen und bewusst den eigenen Vorlieben entsprechend zu verstellen – oder Liedern einfach mal eine neue Note zu geben. Einem differenzierten Klang ist dieser wummernde Bass natürlich nicht mehr zuträglich, aber dies ist auch nicht das Ziel des Crusher ANC. Mit dem Computer über Bluetooth gekoppelt, ist der Proband mit dem starken Bass übrigens auch bei Actionspielen und Actionfilmen durchaus ein Erlebnis.

Fazit

Selbsteliminierende (be)rauschende Kopfhörer

Der Skullcandy Crusher ANC hat im Test eigentlich nur ein Problem, das den Hörgenuss vermiest: sein ständiges Grundrauschen. Egal ob die aktive Geräuschunterdrückung aktiviert oder deaktiviert, der Umgebungsmodus ein- oder ausgeschaltet ist, der Crusher ANC rauscht hörbar. Bei leisen Songstellen, Stille oder generell der leisen Musikwiedergabe ist das Rauschen störend.

Dabei bietet der Crusher ANC einen durchaus überzeugenden, guten Klang. Die schwingenden Treiber, die durch den Bassregler hinzugeschaltet werden, der sogenannte „Sensory Bass“, sind in der Tat ein Erlebnis. Der Bass wird dadurch nicht nur hör-, sondern vor allem spürbar, was sicherlich einige Anhänger des basslastigen Hörspaßes gefallen wird. Auch bei Spielen ist der Bass durchaus sehr effektvoll. Was die Bassrolle im Auto ist, das ist der Crusher ANC am Kopf.

Der Hörtest liefert gute Ergebnisse

Auch das Ausgleichen von Hörschwächen durch den Hörtest über die App ist nicht einfach nur Augenwischerei, sondern funktioniert im Gegenteil sehr gut. Schlecht wahrgenommene Frequenzen werden durch das Aktivieren des persönlichen Soundprofils verstärkt und der Klang verändert sich zum Positiven. Unterschiedliche Personen erhalten unterschiedliche Ergebnisse und deutlich abweichende Frequenzkurven, die für die Anpassung genutzt werden.

Die Geräuschunterdrückung ist Mittelmaß

Die aktive Geräuschunterdrückung kann hingegen nicht vollends überzeugen, sondern ist eher Mittelmaß. Werden tiefe Frequenzen noch gut ausgeschaltet, funktioniert das bei hohen Frequenzen nur eingeschränkt. Zudem reduziert die ANC den „Sensory Bass“, so dass sie im besten Fall ausgeschaltet bleibt, wenn man den Bassregler hochdreht.

Im Alltag problemlos mit guter Akkulaufzeit

Im Test gab es keine Probleme mit der Bluetooth-Verbindung und die Steuerung erfolgte zuverlässig. Das Ein- bzw. Ausschalten der aktiven Geräuschunterdrückung dauert ob der Ansage etwas zu lang. Gelegentlich wird bei der Regelung des Basses aus Versehen der Umgebungsmodus umgeschaltet, aber darauf stellt man sich nach kurzer Zeit ein. Die Größenverstellung des Crusher ANC ist zu leichtgängig und hält in der kleinsten Einstellung nicht. Die Akkulaufzeit gibt hingegen keinen Anlass zur Kritik, ist aber auch nicht überragend. Mit aktivierter ANC und niedriger Sensory-Bass-Einstellung waren im Test 23 Stunden Musikwiedergabe möglich. Eine Randbemerkung: Die LED-Anzeige und die Skullcandy-App zeigen einen unterschiedlichen Akkustand an. Ist in der App beispielsweise von 65 Prozent die Rede, leuchten am Kopfhörer immer noch alle vier LEDs – eine Kleinigkeit, die Skullcandy korrigieren sollte.

Skullcandy Crusher ANC
Skullcandy Crusher ANC

Für 300 Euro nur beim Bass alternativlos

Der Crusher ANC kostet 299,99 Euro und ist in den Farben Deep Red, Fearless Black und Black/Tan erhältlich. Mit dem „Sensory Bass“ hat Skullcandy ein Alleinstellungsmerkmal, das auch das Rauschen übertönt. Wenn jedoch eine gute aktive Geräuschunterdrückung ohne Rauschen im Vordergrund steht, sind Nutzer mit dem Sony WH-1000XM3 oder den Bose Noise Cancelling Headphones 700 (Test) besser beraten.

ComputerBase hat den Crusher ANC leihweise von Skullcandy zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.

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