News 5G-Auktion: Versteigerung der Frequenzen bringt 6,55 Milliarden Euro

Frank

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Nach fast drei Monaten und 497 Runden ist die Versteigerung der 5G-Mobilfunkfrequenzen beendet. Insgesamt 6.549.651.000 Euro brachte die Auktion dem Bund ein, weit mehr als ursprünglich mit 3 bis 5 Milliarden Euro erwartet. Die Auktion dauerte länger und brachte mehr Erlöse ein als im Jahr 2015 die 4G-Auktion mit 5,08 Mrd. Euro.

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Thunfischsalat

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Erstmals hatten sich vier Mobilfunkanbieter an der Auktion beteiligt. Neben der Deutschen Telekom, Vodafone und Telefónica war auch Drillisch (1&1) mit von der Partie, Tochter von United Internet, die bisher kein eigenes Mobilfunknetz betreiben, sondern sich in das Netz der Konkurrenz einkaufen mussten, was sich mit dem 5G-Mobilfunk nun ändern soll.
Hatte E-Plus damals nie mitgeboten oder stehe ich auf dem Schlauch?
 

Jan11

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Wunderbar und wer darf es am Ende wieder bezahlen? Richtig wir als die dummen Kunden.

Btw ein kleiner Tippfehler: [...] in 224 Runden bezahlt, für 5G im Jahr 2015 [...], soll wohl 4G heißen :)
 

Darklordx

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Das Geld verschwindet im Bundeshaushalt... Den Ausbau haben die Mobilfunkfirmen zu stemmen...
Und wer darf das alles bezahlen? Schaut mal in den Spiegel.

Was ein Schwachsinn. Die Frequenzen einfach so zuteilen und wir hätten ruckzuck eine 5G Deckung selbst auf dem Land. Aber diese 6,55 Milliarden zahlen die Firmen nicht aus der Portokasse, sondern die Nutzer mit den schönen Verträgen zu verweißwasfür200Euro im Monat...
 

Roche

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Ok, jetzt bekommt der Bund also gut 6,5 Mrd. Euro.
Was wird mit dem Geld gemacht? Für den Aufbau der Netze sind ja die Provider verantwortlich.

Also hat der Bund jetzt wieder ne hübsche Summe, die er an anderer Stelle sinnlos verblasen kann.

Statt diese Frenquenzen zu versteigern, hätte man jedem ISP einen bestimmten Bereich einfach zuweisen sollen und sie dazu verdonnern, dass sie mit ihrer ganzen Kohle gefälligst das Netz ordentlich aufbauen, damit auch jeder was davon hat und nicht nur Ballungsgebiete.
 

Joshua

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Das Geld soll in den Breitbandausbau fließen, nur Funkmasten werden wohl eher nicht gebaut davon.
 

Galde

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Manoman, da haben ja Schäuble und Co ne Menge Geld für 5G Backdoors und andere Abhöraufrüstungen :daumen:.
Und die Steuergelder bleiben dann sogar "Verwendungsnah"... :evillol:
 

Mister79

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2026 wird es eng aus meiner Sicht für Telefonica.

Mal sehen wann Telefonica das komplette Spiel von 4G auspackt. QAM 256 und MIMO 4x4 und das im vollen möglichen Ausbau.

Mal sehen ob man 700 noch immer nur 5G zuweisen wird und wann und ob jetzt Telefonica sein 5G letzte Meile im Festnetz kommt.
 

Hyourinmaru

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iGameKudan

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Thunfischsalat

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Zer0DEV

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5G wird es noch eine ganze Weile nicht geben! Warum? Weil Huawei ja nach dem Willen der USA nicht darf und Deutschland darauf hört!

Mit wem als Huawei soll denn 5G aufgebaut werden? Mit Siemens oder Cisco????

Bevor sich in Deutschland ein 5G-Smartphone lohnt, haben wir 2025+
 

NameHere

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Alleine die Versteigerung an sich hat schon unnötig Geld und Zeit gefressen.

Japan will Verkehrsampeln freigeben für 5G Antenen und hier ....
 
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