MiroPoch schrieb:
Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Jeweils mit CPU und GPU undervolting. Jedes spiel reagierte völlig anders auf die Einstellungen. Mache hielten locker -50mV andere streikten bereits bei -10mV. Deshalb habe ich alles einfach auf Standard gelassen. Jetzt bei der Hitze begrenze ich nur die TDP und MHz, damit die GPU bei unter 200 W landet. So bleibt alles schön stabil.
Mmh, ich kann meist 100mv runter gehen. Und das läuft dann eigentlich auch überall. Aber ein spiel tanzt immer aus der Reihe. Auf meiner alten RX6650Xt war es GTA5, aktuell mit meiner RX7800XT ist es Star Citizen, das repoduzierbar ausrastet, sobald ich mit der Spannung runter gehe (seltsamerweise immer erst nach hut einer Stunde Spielzeit). Aber gut, diese Ausnahmefälle kriegen dann halt das Standardprofil, ist ja kein großer Akt im Adrenalin (Undervolt ins globale Profil laden, das eine Problemspiel kriegt das Standardprofil).
P.S.: Die Stromaufnahme begrenze ich per FPS-Limit (auf 60). An der Stelle ist Adrenalin aber etwas doof, weil es es ständig mit "60FPS sind ja nicht so toll. Kann ich dich vielleicht für eine RX9070 interessieren?" um die Ecke kommt, worauf ich mir immer denke "Nein du doofe Software, kannst du nicht. Du weiß, dass ich ein Limit gesetzt habe, und dass die GPU dieses mühelos erreicht. Ergo, die GPU leistet genau das, was ich von ihr sehen möchte!".
Hey AMD, wenn ich Features der Treiber-Software nutze, um die FPS zu limitieren, und die GPU diese Zielvorgabe mühelos erreicht, dann ist die Perfomance nicht "marginal", sondern "optimal", und ein GPU-Upgrade wird nicht benötigt!