Thermodynamik hin oder her, das tut ja erst einmal nichts zum eigentlichen Thema hier zur Sache. Unabhängig davon sollte m aber dennoch nicht zwingend mehr Staub in den PC drücken, als unbedingt notwendig. Wenn man dazu dennoch die Thermodynamik berücksichtigt, und einfach klassisch vorne / unten rein, sowie oben / hinten rausblasen lässt, dann sind das dennoch zwei, drei, vier Grad, die ich mir einsparen kann.
Unter'm Strich geht's dann aber nichtmal zwingend um diese niedrigen, einstelligen Celsiuswerte, sondern - zumindest mir persönlich - um das daraus resultierende, einzusparende Lärmpotenzial.
Zum eigentlichen Thema:
TK-Shockwave schrieb:
PBO auf Advanved ist aktuell neu am justieren, da das System plötzlich instabil ist
Hier, also bereits auf der ersten Seite, habe ich aufgehört zu lesen.
Alles ordentlich zusammenbauen, Luftströmungen einfach mitbeachten - weils zum guten Ton gehört, ordentliches Airflow-Gehäuse verwenden und vor Allem: keine Overclocking-Spielchen treiben! Dann hat man auch selbst in sommerlichen Dachgeschosswohnungen keine Temperaturprobleme.
So laufen meine Lüfter:
CPU = die 3x 120er auf der
Arctic Liquid Freezer III 360 A-RGB (keine "Pro")
PUMP SYS1 = die Pumpe der AiO
System 4, 3, 2 sind 1x Heck, 2x Front des
Lian Li Lancool 216
System 1 ist der kleine PWM-Quirl der AiO
Das System ist so mit einem 9800X3D und einer
Gigabyte RTX 4080 Super Gaming OC in eigentlich allen Lebenslagen flüsterleise.
Wenn ich jetzt Prime über den 9800X3D jage, dann geht der natürlich auch ans Temperaturlimit, da ist die Kühlung nahezu egal. Die AMD-CPUs sind ja so konstruiert, dass sie bei Temperaturreserven nochmals ein wenig mehr boosten können.
Das geht aber auch mit "greifbaren" Tests, da braucht man kein Prime für. Encoding via Handbrake reicht hier schon.