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NewsApple vs. OpenAI: Mitarbeiter sollen noch mehr Daten mitgenommen haben
Apple verschärft in der Auseinandersetzung mit OpenAI den Ton. Eine einstweilige Verfügung soll verhindern, dass OpenAI Geräte mithilfe unrechtmäßig erworbener Apple-Technologien weiterentwickelt. Zugleich soll der mutmaßliche Diebstahl vertraulicher Informationen größer sein als zunächst angenommen.
ist apple nicht die firma, die extern ki einkaufen muss, weil man es nicht hinbekommt? welche technologien sollte denn apple haben, die andere haben wollen?
Ich glaube es ging um die Hardware -Ambitionen von OpenAi. Man kann interne Dokumente aber auch nutzen, um einen Vorteil beim Bieterwettbewerb zu erlangen. Aber das hat offensichtlich nicht stattgefunden oder man hat's trotzdem nicht geschafft.
Sollten sich die Behauptungen Apples bewahrheiten: Selbst wenn Apple da Fehler unterlaufen sind, kann ich absolut nicht die Ex-Mitarbeiter oder OpenAI in Schutz nehmen. Und ich bin wahrlich kein Freund von Apple oder ihrem Geschäftsgebaren.
Nur weil versäumt wird, Useraccounts zu sperren oder Arbeitsgeräte wieder einzufordern, heißt das doch nicht, dass man Unternehmensdaten stehlen sollte / darf..
Ich hatte auch schon auf einem Privatlaptop sensible Daten von einem vorherigen Arbeitgeber. Musste zu Beginn der COVID Lockdowns übergangsweise einen eigenen Laptop für die Arbeit von zu Hause aus verwenden, war damals alles sehr chaotisch. Die Daten habe ich, nachdem ich sie später wieder entdeckt hatte, dann schleunigst (und gründlichst ) gelöscht, anstatt damit bei einer anderen Firma hausieren zu gehen. Aber vielleicht fehlt mir da einfach die kriminelle Energie.
Bemerkenswert, dass Apple zu wissen meint, wer sich mit wem getroffen hat und wie sie nachweisen können wollen, dass Mitarbeiter dabei Geschäftsgeheimnisse gezeigt haben.
Bewerbungsgespräche online vom einem Gerät des (noch-)aktuellen Unternehmens zu führen, das ist so naiv dass ich das erstmal nicht annehme.
Dass der Zugriff auf sensible Interna geloggt wird, das überrascht mich nicht. – Wie sie das mit einem physikalischen Ort in Verbindung bringen konnten, dann aber doch. Und sollte das an einem öffentlichen Ort wie einem Café gewesen sein und nicht in den Räumen von OpenAI, wie konnten sie dies mit Dritten in Verbindung bringen‽
Geschäftsgeheimnisse! Industriespionage...
Da geht es nicht um Datenschutzbestimmungen!
Ich bin 0.0 Apple Fan, aber einfach etwas in den Raum werfen, um dein Unvermögen auf Apple loszulassen, bringt gar nichts.
Vorallem, wenn man anscheinend keine Ahnung hat.
leute es spielt doch überhaupt keine rolle ob jemand noch zugriff auf irgendwas hatte. geschäftsgeheimnis bleibt geheimnis und in denen verträgen wird 100% stehen dass sie es nicht weiterverwenden dürfen.
Warum habe ich nur das Gefühl, dass es um Highperformer oder besondere Wissensträger geht, denen eine Beförderung oder Gehaltserhöhung verwehrt wurde, sie daraufhin gegangen sind, und das Top-Management sich nun gekränkt fühlt, weil es keinen Ersatz hat?
Grundsätzlich sollte man einseitigen Behauptungen niemals Glauben schenken. Schon gar nicht von Unternehmen!
@SSD960 Und noch so ein sinnloser Kommentar.
In jedem Betrieb gibt es Verschwiegenheitsklauseln, Geheimhaltungsvereinbarungen, Geschäftsgeheimnisse, Klauseln für Industriespionage, Patente uvm...
Es ist immer wieder erstaunlich, wie Menschen aus Abneigung Apple gegenüber ihre komplette Ignoranz zur Schau stellen.
Ich bin kein Fan von Apples Produktpolitik, aber wenn 30+ Hardwareentwickler zu einem Unternehmen ohne Hardwareentwicklung wechseln und mehrere davon Firmenwissen "mitbringen", ist das kein Zufall mehr.