Fireplace April 2026

News Apple vs. OpenAI: Mitarbeiter sollen noch mehr Daten mitgenom­men haben

mischaef

Kassettenkind
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Apple als Opfer seiner eigenen laxen Datenschutzbestimmungen.

Klingt bescheuert, trifft es aber auf den Punkt.
 
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ist apple nicht die firma, die extern ki einkaufen muss, weil man es nicht hinbekommt? welche technologien sollte denn apple haben, die andere haben wollen?
 
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0x8100 schrieb:
welche technologien sollte denn apple haben, die andere haben wollen?
Ich glaube es ging um die Hardware -Ambitionen von OpenAi. Man kann interne Dokumente aber auch nutzen, um einen Vorteil beim Bieterwettbewerb zu erlangen. Aber das hat offensichtlich nicht stattgefunden oder man hat's trotzdem nicht geschafft.
 
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0x8100 schrieb:
ist apple nicht die firma, die extern ki einkaufen muss, weil man es nicht hinbekommt?
Wenn Apple mit OpenAI fertig ist müssen sie KI nicht mehr einkaufen. ;)
 
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2 Sachen:

Es gibt Apple -Technologien? Die behalten sie aber gut für sich.

Was für Leute beschäftigt Apple, bzw hat beschäftigt? Oder lag es am Umgang mit den Mitarbeitern?
 
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Topflappen schrieb:
Apple als Opfer seiner eigenen laxen Datenschutzbestimmungen.
Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen Datenschutz und Geschäftsgeheimnissen.
Das Thema hier hat Null komma garnix mit Datenschutz zu tun...
 
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Sollten sich die Behauptungen Apples bewahrheiten: Selbst wenn Apple da Fehler unterlaufen sind, kann ich absolut nicht die Ex-Mitarbeiter oder OpenAI in Schutz nehmen. Und ich bin wahrlich kein Freund von Apple oder ihrem Geschäftsgebaren.

Nur weil versäumt wird, Useraccounts zu sperren oder Arbeitsgeräte wieder einzufordern, heißt das doch nicht, dass man Unternehmensdaten stehlen sollte / darf..

Ich hatte auch schon auf einem Privatlaptop sensible Daten von einem vorherigen Arbeitgeber. Musste zu Beginn der COVID Lockdowns übergangsweise einen eigenen Laptop für die Arbeit von zu Hause aus verwenden, war damals alles sehr chaotisch. Die Daten habe ich, nachdem ich sie später wieder entdeckt hatte, dann schleunigst (und gründlichst ;)) gelöscht, anstatt damit bei einer anderen Firma hausieren zu gehen. Aber vielleicht fehlt mir da einfach die kriminelle Energie. :D
 
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Ach ne , wer hätte das gedacht... :evillol: ich vermutete schon das die mehr haben mitgehen lassen.
 
Bemerkenswert, dass Apple zu wissen meint, wer sich mit wem getroffen hat und wie sie nachweisen können wollen, dass Mitarbeiter dabei Geschäftsgeheimnisse gezeigt haben.

Bewerbungsgespräche online vom einem Gerät des (noch-)aktuellen Unternehmens zu führen, das ist so naiv dass ich das erstmal nicht annehme. :)

Dass der Zugriff auf sensible Interna geloggt wird, das überrascht mich nicht. – Wie sie das mit einem physikalischen Ort in Verbindung bringen konnten, dann aber doch. Und sollte das an einem öffentlichen Ort wie einem Café gewesen sein und nicht in den Räumen von OpenAI, wie konnten sie dies mit Dritten in Verbindung bringen‽
 
Topflappen schrieb:
Apple als Opfer seiner eigenen laxen Datenschutzbestimmungen.

Klingt bescheuert, trifft es aber auf den Punkt.
Geschäftsgeheimnisse! Industriespionage...
Da geht es nicht um Datenschutzbestimmungen!

Ich bin 0.0 Apple Fan, aber einfach etwas in den Raum werfen, um dein Unvermögen auf Apple loszulassen, bringt gar nichts.
Vorallem, wenn man anscheinend keine Ahnung hat.
 
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eine frage open ai, was bringen mir apple daten, ausser magic touch patent design? :D
 
leute es spielt doch überhaupt keine rolle ob jemand noch zugriff auf irgendwas hatte. geschäftsgeheimnis bleibt geheimnis und in denen verträgen wird 100% stehen dass sie es nicht weiterverwenden dürfen.
 
Warum habe ich nur das Gefühl, dass es um Highperformer oder besondere Wissensträger geht, denen eine Beförderung oder Gehaltserhöhung verwehrt wurde, sie daraufhin gegangen sind, und das Top-Management sich nun gekränkt fühlt, weil es keinen Ersatz hat?

Grundsätzlich sollte man einseitigen Behauptungen niemals Glauben schenken. Schon gar nicht von Unternehmen!

Meistens ist die einfachste Antwort die richtige.
 
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Apple kontrolliert gerne die Nutzer haben aber sich selber vergessen. Tut mir leid...
 
@SSD960 Und noch so ein sinnloser Kommentar.
In jedem Betrieb gibt es Verschwiegenheitsklauseln, Geheimhaltungsvereinbarungen, Geschäftsgeheimnisse, Klauseln für Industriespionage, Patente uvm...

Das ist ein ganz anderes Pflaster.
 
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Es ist immer wieder erstaunlich, wie Menschen aus Abneigung Apple gegenüber ihre komplette Ignoranz zur Schau stellen.

Ich bin kein Fan von Apples Produktpolitik, aber wenn 30+ Hardwareentwickler zu einem Unternehmen ohne Hardwareentwicklung wechseln und mehrere davon Firmenwissen "mitbringen", ist das kein Zufall mehr.
 
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