News ASRock angeblich drittgrößte Mainboard-Marke

Ich hatte mir bei der Aufrüstung auch ein Asrock gekauft. War aber kaputt, wahrscheinlich Lieferschaden. Kein Grund, Asrock zu boykottieren. Und das Asus, was ich habe, ist ein Zicken-Board, wenn´s darum geht, meinen Speicher auf 1600 stabil zu kriegen. Mein 1600-Speicher bekomme ich nur auf 1333 stabil. -.- Mein vorheriges Gigabyte machte mit dem Speicher 1600 stabil nach Spannungserhöhung. Beim Asus bringt sogar das nichts.

Asrock war - wie gesagt - kaputt, Gigabyte bekommen. Jetzt Asus aus Tauschhandel.

Mein nächstes Board wird voraussichtlich wieder Gigabyte. Vielleicht hat Asrock da sogar was attraktiveres. :) Mehr als 150 Tacken wollte ich nicht ausgeben.
 
Gabbermafia schrieb:
ASUS baut leider immer mehr Müll, hat aber noch extrem viele Fanboys.
Wie oft liest man auch hier im Forum, dass User, deren ASUS Boards kaputt sind, unbedingt wieder ein ASUS Board haben wollen und gegen ASRock Boards wettern, weil sie mal irgendwo gehört haben, dass die schlecht sein sollen. Aber selbst nie ein ASRock besessen haben!

Und was soll das jetzt heißen? Dass man nur Asus wegen dem Namen kauft? Scheinbar hast du noch nie ein gutes Asus besessen. Ich hab jetzt schon mein 3. Asus Board und bin super zufrieden damit. ^^

Man sollte mit den Lobeshymnen und der Schleimerei :D für AsRock nicht übertreiben, schließlich zeigen die Fakten, dass Asus immer noch besser ist als AsRock. Das heißt nicht, dass AsRock scheiße ist. Ich sehe das nämlich objektiv, da ich eben kein Fanboy bin, sondern ein zufriedener Asus-Kunde.
 
nicht schlecht, aber ich bleib weiter bei gigabyte.
 
VAIO schrieb:
Und was soll das jetzt heißen? Dass man nur Asus wegen dem Namen kauft? Scheinbar hast du noch nie ein gutes Asus besessen.

Richtig, ich habe noch nie ein gutes ASUS besessen und genau das ist das Problem! Ich möchte, dass ein Mainboard vernünftig läuft und die Erfahrung habe ich bei ASUS nicht gehabt. Ich habe schon das ein oder andere Mal einen Apple-Vergleich gemacht, wobei ich sagen muss, dass der einzige IPod, den ich je besaß, im Gegensatz zu ASUS Boards, problemlos läuft.

Ich möchte halt für den Preis, der bei ASUS im Durchschnitt höher als bei ASRock ist, Qualität haben und dass alles gut läuft. Für mein derzeitiges ASRock Brett habe ich damals irgendwas um die 70 Euro gezahlt. Es lief sofort und tut es heute immernoch.

Wenn ich jetzt etwas von dem Boot-Bug bei ASUS lese, wird mir übel. Ich will nicht irgendwelche Updates machen oder das BIOS resetten. Ich will es einbauen und anschalten. Dann soll es laufen. Als Otto Normal-Anwender will ich mich nicht damit befassen. Angenommen, du lässt ihn dir zusammenbauen, als Unwissender. Freust dich wie ein Kind, von deinem Pentium 4 zu einer Sandy gewechselt. Ewig dafür gespart! Der PC kommt an, du schließt ihn an, schaltest ihn an und was ist? Boot-Fehler! Schönen Dank! Man hat dir zu einem System mit einem ASUS-Board geraten und das hast du nun davon!
 
Gabbermafia schrieb:
Ich möchte, dass ein Mainboard vernünftig läuft und die Erfahrung habe ich bei ASUS nicht gehabt.

Okay das ist etwas, was ich absolut respektiere und von vielen ist das genau so gewollt !

Das Problem ist nur, daß wohl kaum ein Board, welcher Marke auch immer vom Start her
100% läuft. Apple hat da natürlich den Vorteil, daß diese Systeme nur mit ausgesuchter Hardware laufen. Der Kunde zahlt dafür dann auch noch ein Stange Geld drauf und ist um einiges Unflexibler in der Austattung! Außerdem laufen die Macs halt auf alter Hardware, was glaubst du wann es die ersten OS X Sandy Bridges geben wird, dieses Jahr noch ? ;)

Es kommen halt ständig neue Produkte auf den Markt, wenn eines ausgereift ist, hast du schon das nächste. Diese Produkte reifen beim Kunden. Blöderweise will das aber der Kunde auch, sonst würde er sich momentan z.B. keine Sandy Bridge Plattform kaufen. Man ist schon dran gewöhnt auf Updates zu warten, meist ist die Alternative aber auch nur auf etwas älteres, ausgereifteres zurück zu greifen. Wegen solcher Fehler nimmt dann aber auch kein Verkäufer oder Hersteller sein aktuelles Produkt zurück ! :(

Asus hat in meinen Augen einfach mal die Beste Lüftersteuerung, wenn dann würde ich ein Board von denen nur deswegen kaufen. Auch wenn es mich immer tierisch genervt hat, daß die Asus Software gemeckert hat, weil der Lüfter unter 600U/min gelaufen ist. Naja, man muß sie ja auch nicht installieren.

Aber man muß dieser Firma auch zu Gute halten, daß sie mit die einzigen waren, welche jetzt 3 TB Festplatten auf Ihren auch älteren Systemen ermöglicht haben. Genau so wie ASRock es ermöglichte Core2Duo Prozessoren auf Pentium 4 Boards zum laufen zu bringen. Das hat kein anderer in dem Umfang gemacht ! :)

Bei einem Mac hast Du dafür fette Probleme, wenn du nur eine andere Grafikkarte haben möchtest. ;)
 
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Das sollte jetzt keine Lobpreisung an Apple sein. Ich habe im Allgemeinen nicht die positivste Meinung denen gegenüber.
Mir ging es um ein Vergleich zweier Marken, die im oberen Preissegment spielen. Ich möchte halt, dass ich etwas für mein Geld bekomme, das nicht erst nach Updates Funktioniert, sondern sofort.
Innovativ war ja der PCI-E x16 Slot auf einem 478er Sockel. Ich weiß, dass ASUS und ASRock die hatten, von wem das kam, weiß ich nicht.

Zum Thema Grafikkarte beim Mac: vor 2 Jahren sind wir für einen Kunden ewig gerannt, um eine Radeon 9600 zu bekommen. Und die hat zu dem Zeitpunkt noch um die 300 EUR gekostet.
 
Du kannst dagegen reden wie du willst. Asrock ist Asus und daran wird sich auch nichts ändern. Asrock sind halt "abgespeckte" Ableger von Asusboards. Dass Asrock Boards besser klappen, liegt meist daran, das meist ältere oder "besser ausgereifte" Techniken bzw. Chipsätze/Biosrevisionen verbaut werden.

Ein Beispiel:

Asus bringt gerade eine Mainboardreihe mit dem neuen P67 Chipsatz raus. Dass nicht alles perfekt klappt ist möglich. Biosupdates werden sofort bereitgestellt, um der großen Masse zu helfen.

Einige Tage/Wochen später kommen dann Asrock Boards mit P67 raus. Diese funktionieren einwandfrei, weil Asus aus seinen "Fehlern" sozusagen gelernt hat, um das mal so auszudrücken.

Warum erst bei den Asrockboards? Wie schon bei Apple erwähnt wurde, werden dort nur "ausgewählte" Teile verbaut. Da Asrock OEM Boards verkauft, wäre das ein großer Verlust, wenn die Boards fehlerhaft wären. Der Verlust wäre dann bei dem Hersteller der OEM-PCs und bei Asrock relativ stark. Ist aber eine andere Geschichte ;-)
 
Man darf auch nicht vergessen, dass Asrock Boards wegen dem kleinen Preis auch oft in "LowBudget" Rechner verbaut werden. Geht jemand mit wenig Erfahrung in den "kleinen Computerladen auf Ecke" um sich einen Office PC zu holen, ist Asrock wegen des guten Preise vorne dabei. Die Teile werden grade auch dafür gerne verkauft.
 
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Irgendwie vermisse ich Foxconn da... Ist doch Marktführer?

Desweiteren halte ich immer noch nicht viel von AsRock... Zuviele Probleme.
 
MrChiLLouT schrieb:
Du kannst dagegen reden wie du willst. Asrock ist Asus und daran wird sich auch nichts ändern. Asrock sind halt "abgespeckte" Ableger von Asusboards. Dass Asrock Boards besser klappen, liegt meist daran, das meist ältere oder "besser ausgereifte" Techniken bzw. Chipsätze/Biosrevisionen verbaut werden.

Ein Beispiel:

Asus bringt gerade eine Mainboardreihe mit dem neuen P67 Chipsatz raus. Dass nicht alles perfekt klappt ist möglich. Biosupdates werden sofort bereitgestellt, um der großen Masse zu helfen.

Einige Tage/Wochen später kommen dann Asrock Boards mit P67 raus. Diese funktionieren einwandfrei, weil Asus aus seinen "Fehlern" sozusagen gelernt hat, um das mal so auszudrücken.

Warum erst bei den Asrockboards? Wie schon bei Apple erwähnt wurde, werden dort nur "ausgewählte" Teile verbaut. Da Asrock OEM Boards verkauft, wäre das ein großer Verlust, wenn die Boards fehlerhaft wären. Der Verlust wäre dann bei dem Hersteller der OEM-PCs und bei Asrock relativ stark. Ist aber eine andere Geschichte ;-)

Nachdem ich das Theme nun ganz gelesen habe.... Hast du eigentlich gelesen was dir hier geantwortet wurde bzw. die Weblinks dazu gelesen?

Sorry aber soviel geistigen Dünpfiff hab ich schon lange nicht mehr gelesen. :freak: Deine Begründungen warum ASUS top und ASRock mies ist. Speziell deine letzte mit den P67 Boards. Wenn du alleine nur hier auf CB die Newsmeldungen zu P67 Mainboards verfolgt hättest dann wäre dir aufgefallen das die Vorstellungen der einzelnen Hersteller praktisch Zeitgleich erfolgten als die NDA fiel.

Du bist der klassische Fanboy der wenn er nicht schlüssig etwas Begründen kann die haarstäubendsten Vergleiche anstellt nur um "seine" Marke gut da stehn zu lassen. :lol:

PS: Bevor du mir nun vorwerfen solltest Pro ASRock zu sein. Meine letzten Mainboards waren von ECS, ASUS, Gigabyte und nun wegen der Preis/Leistung was die Ausstattung angeht wird für meinen nächsten PC zufällig ein ASRock 890FX Extreme4 verbaut werden (deswegen überhaubt in dieses Thema geschaut...) da ASRock als einziger (mir bekannter) Hersteller bei 890FX Boads ein USB 3.0 Fronpanel + Anschluss auf dem Mainboard bietet anstatt das man 2 Rückseitige Anschlüsse nach vorne durchschleifen muss.
 
MrChiLLouT schrieb:
Du kannst dagegen reden wie du willst. Asrock ist Asus und daran wird sich auch nichts ändern. Asrock sind halt "abgespeckte" Ableger von Asusboards.
Reitest dich immer weiter rein. Gamefaq hats bereits gesagt. Du scheinst nicht mal in der Lage zu seine eine Seite hier vor die Antwortposts zu deinen Märchen zu lesen. Ich will aber mal nicht so sein und verlink dir meinen Post freundlicherweise nochmal.:p

KLICK
 
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Kann mich noch gut dran erinnern, als ASRock auf den Plan trat.
Unsere ersten ASR Boards waren SockelA Bretter. Die haben wir damals ins Programm genommen, weil ein Großteil der Kunden billige Rechner wollte.
Hatten vorher auch einiges von ESC im Angebot, aber da waren wir nie so zufrieden mit weil die damals ein Problem mit den Kondensatoren hatten und die Dinger teilweise nach wenigen Wochen schon defekt waren.
Dann gabs noch von anderen großen Boardherstellern Ableger, aber die waren mir damals nicht geheuer, sahen sehr unausgereift aus und hatten teilweise auch mit hohen Rücklaufzahlen zu kämpfen.

ASRock hingegen lief damals schon gut. Die Dinger hatten kaum features, im BIOS konnte man kaum etwas einstellen, aber dafür liefen sie (AS)rockstable.
Ein befreundeter Asus Mitarbeiter meinte damals zu mir, ASRock wäre gegündet worden weil man die Marke Asus nicht mit so einem Billigheimer Image belasten wollte. Zum anderen hatte MSI auch so ne Billigmarke laufen und ECS war sowieso unerreichbar was Umsätze im Budgetsegment anging.

Später aber vor allem eine Schlappe für Asus, denn die Billigteile liefen oft stabiler als die hochpreisigen Asus Bretter. Asus hatte zudem mit vielen Dingen zu kämpfen. Von immer wieder defekten Chipsatzlüftern, sich selbst ablötende VRM's, kompatibilitäts Probleme mit Speichermodulen..usw....
Da kam vielen ASRock als Alternative grad recht.

Zudem war Gigabyte damals groß im Kommen. Wir hatten fast Wöchentlich ein paar Chinesen bei uns zu Besuch, die uns mit neuen Produkten und Merchandising nur so überschüttet haben. der Support über Hamburg lief perfekt und die Boards hatten haufenweise Features und liefen stabil. Ein Grund warum ich damals Gigabyte Vertriebspartner wurde.

Heute freut es mich, daß es ASRock geschaft hat aus dieser Nische vorzupreschen und nahezu die gesamte Bandbreite abdecken kann.
 
Ich hab mittlerweile auchschon 3 ASRock boards bei Freunden verkauft und es läuft alles spitze, ich hatte bei keinem probleme...
mein nächstes wird bestimmt auch ein ASRock, aber mein derzeitiges 13266er board bleibt wohl noch ne weile ;-)

noch zu asus schnell ein wort, nach dem mein altes Sockel A board kaputt gegangen ist war ich nicht enttäuscht, das teil war einfach klasse, dann ging das Asus board meines dads nach 1 jahr kaputt, ausgetauscht, nach einem jahr wieder, dann hat mein Bruder sich ein Asus mainboard gekauft und das hatte dann probleme welche immer zu bluescreens führten usw. also ich werd so schnell von asus nichts mehr kaufen, höchstens noch Grafikkarten im Refferenzdesign

lg, ataris
 
Also nach meiner Definition WAR ASRock früher schon sowas wie eine Tochterfirma von ASUS, bzw. deren Inhabern.
Aber jetzt sind sie es definitiv nicht mehr und das ist auch gut so. ;)

Das letzte gute ASUS das ich hatte war das A7N8X+, seitdem ging es steil bergab. :rolleyes:

Für meinen letzten Arbeitgeber habe ich seit 2001 etwa 100 Rechner mit ganz einfachen ASRocks zusammengeschraubt.
Es gab kaum Probleme und kaum Ausfälle.

Privat hatte ich glaube 2006 (?) mein erstes ASRock....ein S939 Dual-SATA2.
Ich fand es einfach cool von ASRock mit features wie CPU Upgrade Card, 2 verschiedene Sockel auf einem Board, AGP + PCIe Steckplatz, alter Chipsatz mit PCIe usw. zu hantieren.
Dazu der günstige Preis und Voltmods alâ Silberleitlack, herrlich! :)

Da hatte ich auch nie einen Ausfall oder größere Probleme, ebenso wenig wie im Freundes/Bekanntenkreis.

Inzwischen bin ich aber bei einer recht ähnlichen Marke gelandet: Biostar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte bis vor zwei Wochen noch eine sehr zwiegespaltene Ansicht von ASRock, aber mittlerweile bin ich vollends anderer Meinung. Wenn die so weiter machen, wird sich in nächster Zeit gehörig was im Mainstream-Markt an Marktanteilen verschieben. ;-)
Die Typen bei ASRock aus youtube finde ich auch mords sympathisch ^^

Jetzt muss nur noch der Garantiezeitraum erhöht werden!
 
asrock war imho nie ein oem kandidat...
die sollten günstige boards für den preisbewußten aufrüster und für günstigste eigenbau PC's auf den markt werfen.
OEM ist sache von asus, msi, gigabyte, ecs usw...
die hersteller von komplettkisten, egal wie billig sie auch sein mögen, wollen mit markennamen protzen. da passte asrock nicht rein und asus hätte wohl den teufel getan, sich den oem markt durch quasi eigene konkurrenz zu verbauen.

ich habe nie einen komplett PC mit asrock board gesehen.
 
Asrock machen gute Produkte!
Früher war das anders, aber mittlerweile ist die Qualität und der Support auf Niveau anderer grosser Hersteller!

Musste mich auch erst selbst überzeugen, hab in letzter zeit 2 asrock mobos (beide P67) verbaut und besitze selber ein 870 extreme3, bin zufrieden :)
 
Asrock hat sich echt gemausert,bietet gute Normalo Boards zum guten Preis an.
Das erste Board was Ich von Asrock erworben habe war das K7S8X war aber noch ziemlich mies.
Hab erst wieder bei 939 Dual-SataII (AGP+PCI-E) und zum A780GHX/128 (SB710) gegriffen.
Schön das Asrock auch "Exoten" rausbringt gibt z.B. Chipsatz 785G/790G für
alten 939-Bretter.
 
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