Atomkraft?

Was haltet ihr von Atomkraft und der Austeigepolitik?

  • Atomkraft? Nein, danke!

    Stimmen: 60 8,8%
  • Atomkraft finde ich richtig, zumal sie die Umwelt mehr schohnt als irgendwelche Kohlekraftwerke

    Stimmen: 394 57,9%
  • Deutschland sollte die Reaktoren abschalten, dafür aber auf erneuerbare Energieen setzten

    Stimmen: 226 33,2%

  • Umfrageteilnehmer
    680
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Der meiste Strom wird am Tag gebraucht.
Solarstrom ist doch nicht das einzige...
Da gibts dann noch Wind, Biomasse(Fernwärme+Strom), Biogasanlagen, usw.
Österreich hat 24% Alternativstrom.

Außerdem:
Hat jetzt einer von euch meinen Links zum 290MW DRUCKLUFTKRAFTWERK gelesen, von E.on?
Nein, oder?
Dann wäre euch nämlich klar, daß man Strom sehr wohl auch in riesigen Mengen speichern kann.
Stromnetzschwankungen ausgleichen ist überhaupt kein Problem.
Eine Haushalts USV-Anlage würde sofortige Abhilfe schaffen.
Alles nur eine Frage der Technik.

Solarstrom:
Durch die jüngsten Strompreiserhöhungen an den Strombörsen ist Alternativstrom billiger als der Großhandelsstrompreis....
Im Herbst soll der Preis um noch 25% raufgehen.

Keine Ahnnung warum manche glauben, daß Atomkraftwerke völlig unersetzbar sind.
Wir hatten noch nie eins.
Und werden nie eins haben.

Es wird bei uns sicherlich in Zukunft auch eine Photovoltaikpflicht in die Bauordnung einfließen.
Sonst sind die "Plug In" Hybridautos nicht machbar.
Solarwärmepflicht haben wir schon, in Oberösterreich zumindest, auch das spart unmengen an Strom!
Auch ein 100 Parteien Wohnblock muß sein Warmwasser über eine Solaranlage teilabdecken.

Schon ein fertig ausgebautes Europäisches Stromverteilernetz würde zig Kraftwerke überflüssig machen!
 
Zuletzt bearbeitet:
<NeoN> schrieb:
Interessant find ich das einer der schärfsten Gegner von Atomkraft ( Greenpeace) sich mitlerweile für diese Ausspricht, da sie ja vergleichsweise Umweltfreundlich ist.
Greenpeace kämpft seit 30 Jahren für den Atomausstieg. Die Erzeugung von Atomenergie birgt gewaltige Risiken für Mensch und Umwelt, zudem gibt es nach wie vor keine Lösung für das Atommüllproblem. Atomkraft - nein danke!
Q: http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/

Darf ich dich mal fragen ob Du für RWE, Vattenfall oder so arbeitest? :D

<NeoN> schrieb:
Solche Unfälle passieren sind aber meiner Meinung nach in Kauf zu nehmen.

http://www.greenpeace.de/themen/ato...dischem_atomreaktor_ringhals_unter_kontrolle/

http://www.greenpeace.de/themen/ato...kreich_uranloesung_in_die_umwelt_ausgelaufen/

oder etwas älter:
http://www.greenpeace.de/themen/ato..._vor_gericht_gegen_vattenfall/ansicht/bild/2/
Stoerfall im Atomkraftwerk (AKW) Brunsbuettel. Nach einer Wasserstoff-Explosion zerstoertes Rohr in der Naehe des Reaktokerns. Der damalige Betreiber, die HEW (heute Vattenfall-Konzern), informierte die Oeffentlichkeit erst zwei Monate spaeter und verweigert bis heute Akteneinsicht.
............ muss man das?

<NeoN> schrieb:
Aber warum sollte die Atomenergie 100% Einwandfrei sein, wenn keine andere Energiequelle das ist?

Wenn ein AKW ein leck hat oder in die luft fliegt ist der schaden ein anderer als wenn das z.b. bei nem Wasser, Wind oder solarkraftwerk passiert...

Und der Produzierte Müll ist auch ein ganz anderer........
 
Zuletzt bearbeitet:
Dir ist aber schon klar das wir insgesamt das zehnfache an Einwohnern habe und sicherlich auch weitaus mehr Industrie die Strom in großen Mengen verbraucht.
Da ist es nicht so einfach wie gesagt.
Außerdem sollte man auch bedenken das die alternativen Energien auch nich einfach aus dem Nichts herstellbar sind, die Geräte müssen auch erstmal (teilweise mit hohem Energie- und Materialaufwand) gebaut werden.

Edit: Ehm nein ich arbeite für keinen Energiebetreiber, ich gehe noch zur Schule.
Ich habe neulich im Spiegel gelesen, dass der Vorsitzende von Greenpeace sich mitlerweile für Atomkraft ausspricht, da sie Ökologischer ist als Kohle- und Gaskraftwerke.
Unfälle wie in Tschernobyl können hier nicht passieren, du solltest ein Sowjet Kraftwerk nicht mit nem Deutschen oder Westlichen Vergleichen.
außer 3 (nicht sicher) verherrenden Unfällen in der ehemaligen Sowjetunion gab es niemals einen Störfall mit wirklich schlimmen Folgen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Leute,

will jetzt auch mal meine Meinung loswerden, als Systemadministrator in einem Energiekonzern wohl irgendwie meine Pflicht :D


Gevotet habe ich für: Deutschland sollte die Reaktoren abschalten, dafür aber auf erneuerbare Energieen setzten

Warum? Weil es meiner Meinung nach gerade einen Boom in neuen Techniken zur Energiegewinnung gibt. Z.B. kann man hier auf die etwas ältere Werbung von e-on verweisen. Unterwasser-Turbinen die einfach durch den alltäglichen Wellenrythmus Strom erzeugen.

Oder eben Windmühlen die auf dem Meer viel besser an Wind kommen und dadurch mehr Energie erzeugen können (Wobei ich hier noch eine Idee zur Verbesserung hätte. Nämlich ein Feature, welches in einer Windmühlengruppe in einem bestimmten Takt die Windrichtung misst und passend zu dieser und zu Daten aus einer Wetterstation die die Windverhältnisse der nahen Zukunft herbergt, die Windmühlen leicht in ihrer X-Achse dreht damit diese den aktuellen Windfluss besser auffangen und somit mehr Energie produzieren können).



Fazit: Es gibt genug gute Möglichkeiten mit viel geringerem, wenn nicht sogar garkeinem gesundheitlichem Risiko. Wieso mit Kettensägen jonglieren wenn man es auch mit Bällen machen kann? Nur wegen dem Nervenkitzel?


Gruß - NoSyMe
 
Zuletzt bearbeitet: (kleiner Verschreiber)
Diese Anlagen müssen aber Flächendeckend gebaut werden um die Kapazität normaler Kraftwerk annähernd abzudecken, folglich wird ebenfalls ein großer Teil des Ökosystems zerstört.
Außerdem hab ich lieber hier und da ein Kraftwerk stehen, als pausenlos auf irgendwelche hässlichen Windräder zu schauen.
 
Ach Neon....

Ich schau lieber schicke Windräder an als Hässliche Betonmeiler die auch noch ne Gefahr darstellen....
Nur wenn mand ie Optik eines Kraftwerkes als Grund für oder gegen nutzt iss man echt schon am ende des lateins :D

Aber ok Du gehst noch zur Schule (U20?) da denkt man eh noch nicht so weit vorraus wie wenn man Erwachsen ist *G*

Unfälle wie in Tschernobyl können hier nicht passieren

Jaja.... schon klar... bei uns passiert sowas nicht
ich sterb nicht durch rauchen
ich bekomme kein aids
ich werd nicht überfahren wenn ich bei rot über die ampel gehe
ich werd beim ersten sex nicht schwanger
.........

Fakt ist nunmal Atomkraft ist eine größere Gefahr als andere Kratwerke.
Ausserdem erzeugt sie Radioaktiven Abfall
Es gibt viel zuviele Störfälle
AKWs sind immer weniger nötig mit der zeit daher ist ein Ausbau absurd
AKWs schonen die Umwelt nicht sondern belasten sie anders
AKWs sind nur für Grundenergie gebrauchbar
AKWs werfen erst richtig gewinne ab wenn sie überlange laufen (und auch dann nur gegenwärtig wenn man nämlich die folgekosten nimmt die einige tausend jahre bestehen......)

@NoSyMe:
Stimme dir zu!

Und Windräder werden ja gerne nähe des Meeres gebaut oder auf dem Meer in Küstennähe selber weil es da meist sehr windig ist :)
 
Rasemann schrieb:
Der meiste Strom wird am Tag gebraucht.
Solarstrom ist doch nicht das einzige...
Da gibts dann noch Wind, Biomasse(Fernwärme+Strom), Biogasanlagen, usw.
Österreich hat 24% Alternativstrom.
Niedrig industrierte Länder mit wenig Bevölkerung haben immer einen höheren Anteil an alternativen Energien, weil der Bau eines einzigen AKW sich gar nicht lohnt. Das ist daher keine Vergleichsmöglichkeit zu größeren Staaten. Die Anzahl der AKW eines Staates steigt in (linearer?) Abhängigkeit mit der Bevölkerungsdichte und der Gesamtbevölkerung, weil ein AKW hohe Fixkosten mit niedrigen variablen Kosten verknüpft und somit ein hoher Bedarf Voraussetzung ist. Für Länder wie Norwegen, Irland usw. also indiskutabel.
Außerdem:
Hat jetzt einer von euch meinen Links zum 290MW DRUCKLUFTKRAFTWERK gelesen, von E.on?
Nein, oder?
Dann wäre euch nämlich klar, daß man Strom sehr wohl auch in riesigen Mengen speichern kann.
Stromnetzschwankungen ausgleichen ist überhaupt kein Problem.
Eine Haushalts USV-Anlage würde sofortige Abhilfe schaffen.
Alles nur eine Frage der Technik.
Doch, habe ich gelesen. Zwei Druckluftkraftwerke sind weltweit im Einsatz. Und zwischen den Zeilen steht auch, warum es nur zwei sind: Es wird unter Energieaufwand Luft in einen Salzstock gepumpt (Volumen unbekannt, max. 70 bar). Der Wirkungsgrad solcher Anlagen ist bescheiden, da er von der Drucklufttemperatur und der Umgebungstemperatur abhängt (je kleiner die Differenz, desto schlechter der Wirkungsgrad). Da der Salzstock nicht wärmeisoliert ist, verliert die warme eingespeiste Luft an Energie. Der zweite Grund, warum es solche Anlagen praktisch nicht gibt: Man muss dafür geeignete Plätze haben. Ein alter Salzstock ist eine Möglichkeit, aber auch da wird zu einem Druckabfall über die Zeit kommen. Somit ist die Speicherung von Energie über einen längeren Zeitraum (länger als eine Nacht) fraglich. Dem könnte man abhelfen, wenn man den Raum verkleidet und dafür sorgt, dass der Druckausgleich abnimmt. Das kostet aber wieder. Dieses Kraftwerk ist ein Spezialfall, aber kein Argument für die Stromspeicherung. Die macht man am besten mit Wasserspeicherung, solange es die Umwelt nicht zu sehr kaputt macht.

Auf keinen Fall wird man solche Anlagen im großen Stil bauen können. Dafür fehlt schlicht der Platz und die Differenz zwischen dem Strompreis für Nacht/Tag muss auch erst eine gewisse Schwelle erreicht haben. Grundsätzlich ist es immer billiger Strom erst dann zu produzieren, wenn man ihn braucht.

Nur wenn mand ie Optik eines Kraftwerkes als Grund für oder gegen nutzt iss man echt schon am ende des lateins :D
RyoBerlin: Ich schätze, es gibt in Berlin nicht viele Windränder. Denn sonst kennst du vielleicht einen Fall, wo ein Grundstück durch den Bau eines oder mehrerer naher Windräder massiv an Wert verloren hat. Hier ist das Latein nicht zu Ende, sondern geht erst richtig los. Es gibt hier in Niedersachsen viele Dörfer die Petitionen gegen die Windradbauer eingereicht haben, weil der omnipräsente Lärm der Flügel gesundheitsschädigend sein kann.
Ich würde lieber neben einem AKW leben als neben einer solchen Anlage. Die subtile Angst vor der Kernkraft ist irrational. Die Schäden durch ständigen Lärm und wechselnde Licht-Schatten-Verhältnisse der Windräder dagegen sehr real.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zuletzt bearbeitet:
Jo Ü20, 19 um genau zu sein, allerdings musst das nichts heißen.
Deine schreibweise kommt mir irgendwie vor wie von nem 15 Jährigen.
Sowas z.B.:
Jaja.... schon klar... bei uns passiert sowas nicht
ich sterb nicht durch rauchen
ich bekomme kein aids
ich werd nicht überfahren wenn ich bei rot über die ampel gehe
ich werd beim ersten sex nicht schwanger

So ein schwachsinn sowas mit der Diskussion über Atomkraft zu vergleichen.
Es ist klar das Atomkraft eine höhere mögliche Gefahr dastellt, aber im Vergleich dazu ist es sauberer.
Aber naja wir drehen uns hier sowieso im Kreis.
 
Odium schrieb:
weil der omnipräsente Lärm der Flügel gesundheitsschädigend sein kann.
Vor der Haustür nen Kraftwerk zu haben ist nie gut (ausser iss ne solaranlage)

Aber das AKWs ebenfalsl gesundheitsschädigend sein können unterschlägst du glatt....
Möchte nochmal dran erinnern das in der nähe von AKWs die menge an Fehlgeburten und missbildungen merkwürdigerweise höher sein soll...... (gab vor na weile ein bericht ich glaub auf ZDF)

e-ding schrieb:
Greenpeace als Quelle gegen Atomenergie? Wie ausgefallen, ist ja noch besser, als die TAZ.

Das bezog sich darauf das Neon behauptet hatte Greenpeace wäre mittlerweile PRO Atomenergie... und ich habs wiederlegt.

<NeoN> schrieb:
Jo Ü20, 19 um genau zu sein

Das ist dann allerdings eher U20 und nicht Ü20

<NeoN> schrieb:
Deine schreibweise kommt mir irgendwie vor wie von nem 15 Jährigen.

Dein Problem

<NeoN> schrieb:
So ein schwachsinn sowas mit der Diskussion über Atomkraft zu vergleichen.
Es ist dasselbe Prinzip!

<NeoN> schrieb:
Es ist klar das Atomkraft eine höhere mögliche Gefahr dastellt, aber im Vergleich dazu ist es sauberer.

Atomarer Abfall ist sauberer als = ?

<NeoN> schrieb:
Aber naja wir drehen uns hier sowieso im Kreis.

Das stimmt allerdings :D
 
man sollte auch die möglichkeit eines terroranschlags nicht vernachlässigen. sei es durch ein flugzeug, bombe oder auch nur das entwenden von nukleraren abfalls.

ich habe keine angst vor terror und will es auch nicht herbeibeschwören, aber in unserer zeit muss man sich auch über solche dinge gedanken machen.

diese aussage ist nicht speziell auf deutschland gerichtet, sondern gilt für die ganze welt. und so sollte global der atomausstieg und nicht die renaissance der atomkraft diskutiert werden.
 
Atomarer Abfall ist sauberer als = ?

Die Tonnen CO2 und andere Abgase die in die Luft gepustet werden.
Was auch vergessen wird, das für Kohle ganze Landstriche zerstört und Städte versetzt werden.
 
RyoBerlin schrieb:
Das bezog sich darauf das Neon behauptet hatte Greenpeace wäre mittlerweile PRO Atomenergie... und ich habs wiederlegt.

komisch das du erst Greenpeace links bringst und danach (N) e.on schreibt das sich der vorsitzende für Atomenergie ausgesprochen hat.


RyoBerlin schrieb:
zum Beitrag wenn ein Gewitter kommt gibts kein Strom mehr wenn man Solarenergie benutzt...

Ja weil Gewitter auch immer gleich die gesamte Erde bedecken und oftmals Tagelang *hust*

es reichen ein paar Minuten aus.
die Produktion sinkt, die Kraftwerke werden überlastet,
Die Kraftwerke "regeln" das indem die Frequenz sinkt,
und dann wird es erstmal Dunkel...

und Energie zwischenzuspeichern geht nicht in ausreichender masse
(außer Wasser aber dafür haben wir in D keine Fläche)
 
florian. schrieb:
komisch das du erst Greenpeace links bringst und danach (N) e.on schreibt das sich der vorsitzende für Atomenergie ausgesprochen hat.
Das einzig Komische daran ist das Du nur zu Faul warst alle Beiträge zu lesen :D

Siehe Zitat:
<NeoN> schrieb:
Interessant find ich das einer der schärfsten Gegner von Atomkraft ( Greenpeace) sich mitlerweile für diese Ausspricht, da sie ja vergleichsweise Umweltfreundlich ist.
Zitat ende.......

<NeoN> schrieb:
Die Tonnen CO2 und andere Abgase die in die Luft gepustet werden.
So also Atomarer Abfall ist Umweltfreundlicher als CO2 ... interessante Ansicht.
Das ist was ich vorhin meinte.. ein dreck dem anderen dreck vorzuziehen... ist aber beides dreck und das wird anscheinend gerne verdrängt..........


Also ich find so ne aussagen bescheuert sorry

Öl im Meereswasser ist besser als........ (abbau nach mehren Jahren oder Jahrzehnten IMHO)
Atomarer Abfall ist besser als......(abbau nach mehren Jahrtausenden IMHO)
Tonnenweise CO2 in der Luft ist besser als....... (abbau nach mehren Jahren oder Jahrzehnten IMHO)

In wirklichkeit ist NICHTS davon etwas worauf man hinarbeiten sollte!!!!!!!!!
 
Das ist schon klar, aber in diesem Thread geht es ja meiner Meinung darum, wie wir die Zeit bis regenerative/alternative Energien eine echte Alternative ist überbrücken können bzw. ob Atomkraft dafür sinnvoll ist.
Und da bin ich eher dafür die Laufzeit von Atomkraftwerken zu verlängern, als wieder mehr und mehr auf Kohle- und Gaskraftwerke zu setzen.
Das an was du denkst ist reinste Utopie, wir werden in näherer Zukunft keine Energiequellen haben die sauber sind und Strom in großen Mengen liefern.

btw. die Umwelt stören all die Gifte nicht großartig, die wird sich anpassen.
Nur wir Menschen glauben große Probleme damit zu haben.
 
Na die Frage ist doch

Was haltet ihr von Atomkraft und der Austeigepolitik?

Da gibts nur 2 antwortmöglichkeiten

1. Ja man sollte aussteigen sobald es möglich ist

oder

2. Nein man sollte Atomenergie weiter ausbauen.


Und klar na 2Mio Jahren wird sich die Erde auch an eine totale Atomare Verseuchung angepasst haben :D

Also Möglicherweise... evtl. siehts hier dann auch aus wie aufm Mars.. kann man nicht vorraussagen.

Was man sagen kann ist das alles was CO2 ausstösst oder Radioaktivität die Umwelt stark beeinträchtigt
 
Totale atomare Versuchung, übertreib mal nicht.
Du weißt wieviele Atomwaffentests schon auf der Erde gemacht wurden?
Dagegen is ein Störfall in nem Atomkraftwerk nichts und komischerweise Leben wir alles immernoch.
Und Atommüll der 1000+ Meter unter der Erde liegt kann keine großen Zerstörungen anrichten, solange er
- nicht in/an einer fließenden Wasserader liegt
- unter festen Gestein lieg
- nicht in einem Gebiet in dem vulkanische oder tektonische Aktivitäten vorkommen

Das mit dem CO2 ist übrigens nicht mal bewiesen, aber dafür haben wir nen anderen Thread: CO2 das große Politikum
 
Das zitat von ThomasK_7 ist sehr treffend.
Also her mit Euren, für die nächsten 13 Jahre konkret realisierbaren Vorschlägen!

Klar Atomenergie hat Nachteile.
aber welche Alternative haben wir?

Bedenkt das Geld nicht auf den Bäumen wächst.
 
ja und zum 1000sten mal: Atomkraft ist nicht billig!!

genauso wie damals atomenergie subventioniert wurde, müssen nun alternative energien subventioniert werden.

und an alle atomkraftbefürworter:

für mich ist das so ne haltung: ach es gibt keine großen alternativen in nächster zeit: also atomenergie. kein vertrauen in die forschung, sondern eher aufgeben und konservative haltung zeigen.

man muss sowas als ansporn sehen. wir haben uns das ziel gesetzt bis 2021? aus der atomenergie auszusteigen. bis dahin sollte einsatz und willen gezeigt werden, ernsthafte alternativen zu finden. und ich spreche von alternativen. nicht ausbau von kohle oder gas.
wenn man trotz vollem einsatzes, das ziel nicht erreichen sollte oder man merkt, dass das ziel nicht in so einer zeitspanne erreicht werden kann, dann kann man ja wieder auf konventionelle kraftwerkstypen zurückgreifen. aber nur dann...
 
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