Atomkraft?

Was haltet ihr von Atomkraft und der Austeigepolitik?

  • Atomkraft? Nein, danke!

    Stimmen: 60 8,8%
  • Atomkraft finde ich richtig, zumal sie die Umwelt mehr schohnt als irgendwelche Kohlekraftwerke

    Stimmen: 394 57,9%
  • Deutschland sollte die Reaktoren abschalten, dafür aber auf erneuerbare Energieen setzten

    Stimmen: 226 33,2%

  • Umfrageteilnehmer
    680
Status
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GordonGekko schrieb:
Komplettzitat entfernt *klick*

1) beweise, belege, quellen?
2) wie sicher ist das in 20.000 jahren denn? wenn denen schon JETZT überall alles abhanden kommt?
selbst atomkofferbomben - in koffergröße- sind denen abhandengekommen. etwa 30 stück wenn ich mich recht erinner. war eine doku im ORF. dann die ganzen geräte von tschernobyl wo alles ausgeschlachtet und geplündert ist.

->die insel ist total unsicher und ein schlechter scherz.

allein die ganze endlagerung ist dermaßen absurd. mir unverständlich wie man hinter so einem desaster stehen kann. wie schon geschrieben wurde, erst wenn der letzte fisch... da hoffe ich nur, dass ich diesen schwachsinn nicht miterleben muss.

3) deutsche zahlen pro monat (!) etwa 100€ agarsubventionen. damit liese sich sicher viel machen oder? ganz zu schweigen von den atomsubventionen. (die ich nicht kenne )
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Komplettzitat entfernt. Bitte Regeln beachten.)
fjmi schrieb:
Mittelwert EUROPA 6.500

ähem, wo sind die usa nun soviel besser? sofern deine quellen stimmen und die angabe der 12.000 von den usa.

Hast du dir den Link mal durchgelesen und u.a. unsere nordischen Nachbarn angeschaut? Dagegen sind die USA ein Kindergarten. Das meine ich damit, nicht DTL speziell.

außerdem wie groß ist der durchschnittshaushalt in den usa und in europa? -> pro KOPF das zählt der rest ist umsonst.

Sorry, aber das sind pro Kopf Werte! Oder willst du es jetzt pro Haushalt wissen?

gibts irgendwelche hinweise deinerseits warum dies so sein sollte? wer wohnt außerdem neben windkraftwerke? also ich war einige monate sehr nahe und konnte keine störung wahrnehmen lag wohl auch daran, dass der wind selbst geräusche macht.

Schon mal was von dem Tag gegen Lärm gehört?

"Und außerdem, wer wohnt den neben Atomkraftwerken?" Was bringen denn bitteschön solche Aussagen?


@ GordonGekko:

1: Nein, sind sie nicht. Und Tschernobyl ist sicherlich auch keine statistische Toleranz..

2: Sorry, aber wie bitte? Das ist nicht dein Ernst, oder? Hier sind viele verschiedene Lebewesen betroffen, wenn es so eine Insel wirklich gibt. Wie kann man nur so gleichgültig sein..

3: Kosten und Folgekosten müssen schon mit einberechnet werden. Kohle wird irgendwann auch einmal sehr viel kosten, einfach weil es kaum noch welche gibt..


fjmi schrieb:
irgendeinen beleg für diese billge polemik? oder inzwischen einen genaue ausrechnung des TATSÄCHLICHEN preises für atomstrom?

Was hat das mit den Kosten für Atomstrom zu tun? Hier mal ein Link dazu: Klick Und hast du denn irgendwelche Ausrechnungen, oder hast du hier einfach mal etwas sinnloses daher plappern wollen?
 
Fakt ist, dass wenn wir momentan nur auf erneuerbare Energien setzen würde, dann wären die Energiekosten für den Endverbraucher so hoch, dass sich ein großer Teil unserer Bevölkerung (die Einkommensschwachen) keine Energie mehr leisten können.
Auch auf die Kohlekraftwerke (derer Neu Bau von einer Rot Grünen Regierung beschlossen wurde) können wir momentan nicht verzichten.

Eine Kilowattstunde Strom aus AKWs oder Kohlekraftwerken kostet ca. 5 cent

Eine Kilowattstunde Strom aus Solarenergie kostet ca. 50 cent

Eine Kilowattstunde Strom aus Wasserkraftanlagen kostet ca. 20 cent


http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/ee_factsheets.pdf
(Stand Mai 2007)
Dies sind die "echten" Kosten der Energieerzeugung, ohne Subventionen usw. Also die Kosten, welche ein Unternehmen tragen muss, um Energie aus der jeweiligen Technologie zu gewinnen. Die Subventionen für die eneuerbaren müssen im Endeffekt wieder von den Bürgern geleistet werden, Geld drucken iss nich.

Die erneuerbaren Energien sind momentan noch zu teuer um sie flächendeckend einzusetzen.
Die Abwägung zwischen AKWs / Kohle und erneuerbaren Energien beinhaltet auf beiden Seiten ernstzunehmende Aspekte also hört endlich auf mit dem Schwarz Weiß Denken
 
Zuletzt bearbeitet:
H3rby schrieb:
Hast du dir den Link mal durchgelesen und u.a. unsere nordischen Nachbarn angeschaut? Dagegen sind die USA ein Kindergarten. Das meine ich damit, nicht DTL speziell.
das wird in DEN USA NICHT ANDERS SEIN! einige bundesstaaten brauchen mehr andere weniger.
wenn du einen durschnitswert der USA hernimmst dann auch jenen der EU, alles andere ist nicht vergleichbar.

H3rby schrieb:
Sorry, aber das sind pro Kopf Werte! Oder willst du es jetzt pro Haushalt wissen?
das stimmt nicht. dafür hatte zuviele jahre damit zu tun und bezahle selbst zuwenig strom als das diese tabelle stimmen könnte.

http://oesterreich.orf.at/stories/80257/
hier sind sie pro haushalt und stimmen überhaupt nicht mit der tabelle überein!


H3rby schrieb:
Schon mal was von dem Tag gegen Lärm gehört?

"Und außerdem, wer wohnt den neben Atomkraftwerken?" Was bringen denn bitteschön solche Aussagen?

und wo steht da nun, dass windkraft so viel lärm erzeugt?
wer neben AKWs wohnt? die ortschaften rundherum zb?

+ Was meinst du wie Kohle, Uran usw. gewonnen wird? Durch Bergbau! der ist ales andere als leise und schadstoffarm!

H3rby schrieb:
Was hat das mit den Kosten für Atomstrom zu tun? Hier mal ein Link dazu: Klick Und hast du denn irgendwelche Ausrechnungen, oder hast du hier einfach mal etwas sinnloses daher plappern wollen?
du verstehst es wohl nicht? nur weil du für den strom derzeit zb 5 cent pro kWh bezahlst heist das NICHT, dass er auch nur das kostet. nochmal für dich: der staat subventioniert AKWs in erheblichen ausmaßen. und wer bezahlt das?

DER STEUERZAHLER! dumm nur, dass das in keinem strompreis steht, gell? soviel zu sinnlos plappern (wenn dann plapperst du sinnloses zeug)



DugDanger schrieb:
Fakt ist, dass wenn wir momentan nur auf erneuerbare Energien setzen würde, dann wären die Energiekosten für den Endverbraucher so hoch, dass sich ein großer Teil unserer Bevölkerung (die Einkommensschwachen) keine Energie mehr leisten können.
seriöse quellen, beweise belege? wenn es fakt ist, dann sollte das kein problem sein diese aufzutreiben.

DugDanger schrieb:
Eine Kilowattstunde Strom aus AKWs oder Kohlekraftwerken kostet ca. 5 cent

Eine Kilowattstunde Strom aus Solarenergie kostet ca. 50 cent

Eine Kilowattstunde Strom aus Wasserkraftanlagen kostet ca. 20 cent


http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/ee_factsheets.pdf
(Stand Mai 2007)
Dies sind die "echten" Kosten der Energieerzeugung, ohne Subventionen usw. Also die Kosten, welche ein Unternehmen tragen muss, um Energie aus der jeweiligen Technologie zu gewinnen. Die Subventionen für die eneuerbaren müssen im Endeffekt wieder von den Bürgern geleistet werden, Geld drucken iss nich.

auf welcher seite in deinem verlinkten dokument stehen denn diese ECHTEN kosten?

DugDanger schrieb:
Die erneuerbaren Energien sind momentan noch zu teuer um sie flächendeckend einzusetzen.
quellen?
DugDanger schrieb:
Die Abwägung zwischen AKWs / Kohle und erneuerbaren Energien beinhaltet auf beiden Seiten ernstzunehmende Aspekte also hört endlich auf mit dem Schwarz Weiß Denken
welche denn außer dem preis?, und der ist einseitig ermittelt!

-------------

subventionen (mit quellenangaben) von atomstrom und kohlekraftwerken:

http://www.bee-ev.de/uploads/Subventionen Atomenergie Kohle_Quellen.pdf

ganz interessant dabei, die entgangenen steuereinnahmen.

und Steinkohlesubventionen 1980-2003: 146Mrd € also läppische 6,4Mrd pro jahr!



such einmal nach den stichworten

externe Kosten
+
Rückstellungen

und dann behaupte noch, atomstrom sei billiger.

-------------
TATSÄCHLICHE FAKT:
Die Rohstoffe unserer Erde sind beschränkt


nun stellt sich doch die Frage: Worin investieren wir, in Technologien die weiterhin NUR ausbeuten oder in welche die dies nicht tun (das NUR ausbeuten).
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, aber warum sollte ich die USA mit der EU vergleichen? Kann ich dann auch South Dakota mit den Landkreis Meiningen vergleichen oder was?

fjmi schrieb:
seriöse quellen, beweise belege? wenn es fakt ist, dann sollte das kein problem sein diese aufzutreiben.

Hast du welche?

fjmi schrieb:
DER STEUERZAHLER! dumm nur, dass das in keinem strompreis steht, gell? soviel zu sinnlos plappern (wenn dann plapperst du sinnloses zeug)

Und das ist bei erneuerbaren Energien dann nicht mehr so?

PS: Wer hier was plappert, entscheidet jeder Leser für sich.. ^^

fjmi schrieb:
und Steinkohlesubventionen 1980-2003: 146Mrd € also läppische 6,4Mrd pro jahr!

Hier wird der Abbau subventioniert, man könnte die Kohle auch einfach billig aus anderen Ländern importieren, wo der Abbau günstiger ist. Aber man will hier die Arbeitsplätze erhalten. Also bitte nix durcheinander bringen.

TATSÄCHLICHE FAKT:
Die Rohstoffe unserer Erde sind beschränkt


nun stellt sich doch die Frage: Worin investieren wir, in Technologien die weiterhin NUR ausbeuten oder in welche die dies nicht tun.

Hier sind wir uns einig.
 
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Neues Thema neuer Beitrag (inzwischen könnte ja wer etwas schreiben)

Die Inselgruppe Nowaja Semlja ist etwa 82.000 km² groß - Quelle: Wikipedia
lt. Wikipedia ist diese Insegruppe in unterschiedlichem Ausmaß verstrahlt.

Klima: wenig Niederschlag niedrige Temperaturen, windig.

größter Windparkt der Welt:Nysted Havmøllepark
Fläche: 24km²
max. Leistung: max. 165,6 Megawatt

angenommen auf dieser Insel wäre ein Megawindpark dann wäre das eine 3400 mal so große Fläche auf der mit HEUTIGER technologie und den maßstäben von Nysted eine maximalleistung von 565 000 Megawatt =0,565 terrawatt installierbar ist das wären bei 100%iger auslastung 13,5 terrawattstunden am TAG! und 5000 Terrawattstunden im Jahr.

bei 20%iger auslastung wären das im Jahr 1000 Terrawattstunden.

es gibt übrigens sturmsichere anlagen.

-------------------------------
H3rby schrieb:
Sorry, aber warum sollte ich die USA mit der EU vergleichen? Kannich dann auch South Dakota mit den Landkreis Meiningen vergleichen oder was?

weil die anzahl der personen dann in etwa die selbe ist mit all ihren schwankungen.

aber wie gsagt deine quelle ist ohnehin falsch. einen der tausenden links habe ich gepostet.

H3rby schrieb:
habe ich dich zitiert? NEIN, also beantworte ich dann gerne die antwort vom betroffenen.
p.s. wer behauptet etwas sei FAKT sollte auch in der lage sein unmengen von quellen zu posten.


H3rby schrieb:
Und das ist bei erneuerbaren Energien dann nicht mehr so?
NEIN, das ist nicht so, weil EE nur mit einem bruchteil gefördert werden.


H3rby schrieb:
Hier wird der Abbau subventioniert, man könnte die Kohle auch einfach billig aus anderen Ländern importieren, wo der Abbau günstiger ist. Aber man will hier die Arbeitsplätze erhalten. Also bitte nix durcheinander bringen.

dafür hast du natürlich auch quellen oder?
so einfach so große mengen rohstoffe beim der derzeitigen weltmarkt dürfte alles andere als einfach sein.


H3rby schrieb:
Hier sind wir uns einig.
immerhin etwas.
 
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fjmi schrieb:
dafür hast du natürlich auch quellen oder?
so einfach so große mengen rohstoffe beim der derzeitigen weltmarkt dürfte alles andere als einfach sein.

Klick

..wird jeder Arbeitsplatz im Steinkohlebergbau mit über 40.000 € pro Jahr (2003)
Damit könnte man die Bergleute auch einfach so heim schicken.. Oder?

Und für das zweite:

Klick

fjmi schrieb:
weil die anzahl der personen dann in etwa die selbe ist mit all ihren schwankungen.

500Mio zu 300Mio sind also in etwa gleich.. Na okay..

PS: Deine Quelle soll richtig sein, meine falsch. Na okay, wenn du das sagst..
Ganz nebenbei.. Bei dir wird es pro Haushalt angegeben, bei mir pro Kopf. Dass heißt, bei dir werden nur die Haushalte genommen, bei mir der Gesamtverbrauch des Landes durch die Anzahl der Bewohner geteilt.. Logisch kommen da andere Ergebnisse bei raus! Es gibt ja auch einen klaren Unterschied..


Edit: Weil es mal erwähnt wurde., dass man ein Einfamilienhaus durch Solarstrom schon autark versogen kann.

Das klappt auf einem Hochhaus natürlich schon nicht mehr, womit man dann jede Familie in ein Einfamilienhaus stecken müsste.. Alleine schon wenn man jetzt annimmt, dass jedes Einfamilienhaus 20mx20m Platz verbraucht, ein Hochhaus auf dem selben Platz 10 Etagen bietet, kann man sich jetzt ausrechnen, wie viel mehr Bauland es in DTL geben müsste.. Außerdem verbrauchen Produktionsgebäude wesentlich mehr Strom als Privathaushalte. Wenn man dazu jetzt annimmt, das von den 20mx20m zur Stromerzeugung durch Solaranlagen eine Fläche von 5mx5m benötigt wird (geschätz aufgrund von Bildern solcher Häuse) und der Energieverbrauch von solchen Produktionsgebäuden wesentlich höher ist, kann man sich ausrechnen, das noch die Fläche des Gebäudes nicht ausreichen würde, um so etwas zu realisieren.

Link: Verbrauch eines Schreinerunternehmens bei ca. 5800kWh pro Mitarbeiter.

Andere Betriebe, wie die Metallverarbeitung, benötigen noch viel mehr Strom..

Das sind alles Probleme, die in Zukunft gelöst werden müssen!!
 
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quelle: wikipedia
Der Weltstrombedarf macht mit zirka 18.000 TWh pro Jahr aus
Oberfläche der Erde: etwa 150.000.000 km²
Umfang Äquator: ~40.000 km

quelle: Institut für Gebäude und Energie TU Graz
Angenommen man wollte den Weltstrombedarf nur durch die heute (noch!) wirkungsgradschwachen photovoltaikzellen (polykristalin - 15% wirkungsgrad monokristalin 16%) abdecken wäre bei den erheblich billigeren monokristalienen eine fläche von
600.000 km² nötig -> also etwa ein 15km breiter streifen um die erde (in der praxis wesentlich breiter wenn man das meer nicht bebaut.) oder 2* die fläche von deutschland.

günstigerweise sind aber heisse länder (steinwüsten) oftmals kaum besiedelt und bieten den optimalen standort für solche zellen. würden uns also kaum stören.

wer meint es gäbe zuwenig dieser wüsten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Whole_world_-_land_and_oceans.jpg

annahmen bei der berechnung:
Strahlung [kWh/m²a] : 200
wirkungsgrad: 15%

kostenabschätzung(mit derzeitigen preisen): 300.000 Mrd €
herstellungsenergie: 45.000 TWh (nach drei jahren ist die herstellungsenergie also wieder erzeugt)

------------------ praktischere Bsp.: quelle: meist wikipedia

wieviele kernkraftwerke wären denn dafür nötig?

annahme: kernkraftwerk Biblis
Eingespeiste Energie 2006: ~15 tWh (terrawattstunden)
BAUkosten: 1,8Mrd DM = ~900 Mio €

Weltstrombedarf: 18.000 TWh pro Jahr

->1200 Kraftwerke typ biblis wären nötig
->1.080 Mrd€ BAUkosten
Folgekosten: hoch (Lagerung, Abbau von Material für Brennstäbe,....)
Nachhaltigkeit: Rückbau möglich, verbrauch von Rohstoffen, radioaktiver Abfall
Gefahren: problematische Endlagerung, Abbau von Rohstoffen, GAUs,... terroristisches Potential: hoch


wieviele wind"räder" wären nötig?
* durch geringere Subventionen und Forschungsrückstand sind große leistungssteigerungen zu erwarten.

Typ: Enercon E-112
Eingespeiste Energie: ~ 16 gWh=0,016 Twh pro Jahr
kosten: ~1,5 mio€

benötigte anzahl: 1125000
Baukosten: 1.687 Mrd €
Folgekosten: Niedrig (Wartung, ersatz defekter anlagen, KEIN rohstoff zum betrieb nötig)
Nachhaltigkeit: Rückbau einfach möglich, kaum Abfälle (recycling von Stahl usw)
Gefahren: Geräuschproduktion (sofern in bewohntem Gebiet), umstürtzen einzelner Anagen bei Stürmen, Natur teilweise eingeschränkt (Vögelschäden), terroristisches Potential: nierdrig.
 
@Dudanger

Die Erzeugungskosten für Strom sind FALSCH.
Weil:
Solarstrom wird mit 47 Cent gefördert, damit ist eine Solaranlage nach 10 Jahren abbezahlt, solange ist auch der Abschreibungszeitraum, darum ist Solarstrom so teuer, in der Buchhaltung.
Danach kostet Solarstrom(privater) NICHTS mehr, außer der Wechselrichter geht irgendwann einmal flöten.
Die Modulgarantie beträgt ca. 20-30 Jahre je nach Hersteller.
Und du kannst so viel Strom verbrauch wie du willst, weil du ihn dir selber machst.

Außerdem gehen die Modulpreise bald genauso in den freien Fall über wie die der TFT-TV, minus 75% in 4 Jahren wird erwartet, laut unseren Wirtschaftsheinis.
Fläche wird dann auch die Hälfte gebraucht, für die selbe Leistung, weil derzeit Module mit 26%(statt 13-17%) Wirkungsgrad in Produktionsvorstufe gehen.

Was ist so unvorstellbar daran, daß man keine AKW mehr brauchen wird, in sagen wir mal 15-20 Jahren?
Ein AKW ist auch nur eine Dampfturbine, allerdings mit dem gefährlichsten Brennstoff der Welt.

@fjmi
Hast du bei den Modulen keinen Mengenrabatt gerechnet? :-)
Wohl die Preise vom Mediamarkt genommen!

Viel besser für Großkraftwerke sind Solardampfturbinen, PV ist was fürs Haus/Firmendach.
 
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@fjmi
wenn ich dich richtig verstehe stehen 1080 Milliarden gegenüber von 300000 Milliarden

hinzu kommt noch das man dann den Strom über die ganze erde schicken müsste, was den Wirkungsgrad und die Folgekosten wieder in die höhe Treiben lässt.

es ist auch nicht möglich mal eben 1 Millionen Quadratkilometer Solarzellen zu Bauen.
von der Rohstoffknappheit ganz zu schweigen.

aber es hindert dich niemand daran einen Kredit zu nehmen und dann unzählige Solaranlagen aufzustellen.
wo das doch ein Allheilmittel ist.

@ Rasemann
Die Entwicklung geht voran, das stimmt.
also warum sollte man jetzt sehr Teuer in Solarstrom Investieren wenn man doch in ein paar Jahren für einen Bruchteil dessen die selbe Leistung bekommt

ob wir in 15-20 Jahren noch AKWs brauchen weiß ich nicht, JETZT brauchen wir sie aber.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Rasemann und fjmi:

Ihr habt ja beide größtenteils recht. Aber wie stellt ihr euch die technische Realisierung im Moment vor? Im Moment geht es noch nicht (ebenso wie die sichere Endlagerung für tausende Jahre), also was tun?

@ fjmi:

Ist bei deinen Baukosten die Flächenbeschaffung inbegriffen? 1.125.000 Windräder brauchen sicherlich etwas mehr Platz als 1200 AKWsvon der Fläche her und von Solaranlagen mal ganz zu schweigen. Das sind Probleme, die man auch berücksichtigen muss, ebenso wie Terror bei den AKWs..


fjmi schrieb:
durch geringere Subventionen und Forschungsrückstand sind große leistungssteigerungen zu erwarten.
Lies dir bitte da nochmal u.a. diesen Artikel durch. Da sind keine Wunder mehr zu erwarten. Die Teile werden größer, aber viel mehr auch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fraunhofer:

Mit 37,6 Prozent Wirkungsgrad wandelten Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE Sonnenlicht in elektrischen Strom um. Die Freiburger Wissenschaftler schufen damit einen neuen Europarekord. Das Ergebnis wurde auf der Basis so genannter Mehrfachsolarzellen aus III-V Halbleitern erzielt, das sind Solarzellen, die bislang hauptsächlich im Weltraum eingesetzt werden.

Derzeit laufende Entwicklungen der Fraunhofer Forscher erlauben nun auch den kosteneffizienten Einsatz derartiger Solarzellen auf der Erde. Hierfür wird das Sonnenlicht bis zu 2.000-fach auf eine nur wenige Quadratmillimeter große Mehrfachsolarzelle gebündelt. Die Konzentrator-Technologie verspricht schon in naher Zukunft die Kosten der Stromerzeugung aus Sonnenlicht deutlich zu senken, insbesondere in Ländern mit viel direkter Sonneneinstrahlung.

Dr. Andreas Bett, Abteilungsleiter „Materialien – Solarzellen und Technologie“ am Fraunhofer ISE, ist überzeugt, „dass das Potenzial der Konzentrator-Photovoltaik noch lange nicht ausgeschöpft ist. Wir glauben, dass in den kommenden Jahren noch Zellwirkungsgrade bis zu 45 Prozent und Modulwirkungsgrade bis 35 Prozent möglich sind.“



Wie stelle ich mir die Realisierung vor?
Großkraftwerke: Die Ölmultis(Tochterfirmen) gehören schon zu den größten Produzenten von Alternativenergie und Solarzellen....die müssen auch umsatteln.

1.
Und vor allem:
JEDEM VERDAMMTEN NEUEN HAUSDACH 4-8m2 Solaranlage und 3-5KW PV-Anlage, pro Wohneinheit!
Energiesparbauweise wird ja auch vorgeschrieben, wenn man eine ordentliche Zins-Förderung haben will(40%).
Bei uns in OÖ ist eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung bereits Vorschrift, sonst gibts keine Förderung.
Somit braucht Solarstrom gar keine Fläche, nur Dächer.

2.
Klimaanlagenbetrieb(herkömmliche) NUR mit PV-Anlage erlauben

Das würde das Stromnetzt genug entlasten um ziemlich viele Großkraftwerke zuzusperren.
Der allermeiste Strom wird tagsüber gebraucht.

Kommt günstiger als eine weltweite Stromautobahn und gigantische Kraftwerke.



Es geht JETZT um eine Richtungsentescheidung, mehr AKW oder sukzessiver Alternativstromausbau.
Ihr seid bei 12% wir bei 24%.
Wenn ihr auch auf 24% ausbaut(mit allen möglichen Formen, inkl. Solarwärme), dann braucht ihr kein neues AK, sondern könnt 10 auslaufen lassen.

Laut der Studie amerikanischer Forscher für ein PV-Stromnetz für die USA(nevada usw.) würde der STROM 4-5 Cent kosten und die SPEICHERUNG für die Nacht noch einmal 3-4 Cent(Kreisel+Heißluftspeicher).
Also kostet Solarstrom 8-9 Cent, laut deren Rechnung.



INS GOOGLE EINGEBEN: "Solarstrom BP" "Solarstrom Shell" "Solarstrom Exxon" Solarstrom OMV" usw.
Euch wird es dir Gucker SOOO aufreißen!
 
Zuletzt bearbeitet:
florian. schrieb:
@fjmi
wenn ich dich richtig verstehe stehen 1080 Milliarden gegenüber von 300000 Milliarden
wenn du richtig liest dann führe doch auch die windkraft mit 1687Mrd € an! und den nicht vorhandenen Kosten für Endlagerung und Transport.

florian. schrieb:
hinzu kommt noch das man dann den Strom über die ganze erde schicken müsste, was den Wirkungsgrad und die Folgekosten wieder in die höhe Treiben lässt.

es ist auch nicht möglich mal eben 1 Millionen Quadratkilometer Solarzellen zu Bauen.
von der Rohstoffknappheit ganz zu schweigen.
ich weiß nciht ob es möglich ist, ist mir auch egal, denn darunter steht doch so etwas wie "praktischere Bsp.: " was soviel wie 'realistische' Beispiele bedeutet.

Wie du aber dem aktuellen beitrag vom Rasenmann entnehmen kannst scheint sich in der Forschung auf diesem Gebiet viel zu tun und meine Berechnungen beruhren auf 0815 normalbürgeranlagen mit schlechten wirkungsgrad. sie sind weder positiv noch negativ zu verstehen sondern sollen nur bewusst machen welche fläche und welche finanz. mittel bei herkömmlichen Photovoltaikzellen notwendig wären.




H3rby schrieb:
@ Rasemann und fjmi:

Ihr habt ja beide größtenteils recht. Aber wie stellt ihr euch die technische Realisierung im Moment vor? Im Moment geht es noch nicht (ebenso wie die sichere Endlagerung für tausende Jahre), also was tun?
ich bin nicht ausreichend involviert was diese abschätzung betrifft. also weiß ich dazu nichts.

allerdings muss eine endlagerung nicht für ein paar tausend jährchen reichen sondenr für ein paar MILLIONEN jahre. insofern ist die investition verglichen mit einem derartigen endlager wohl gering :evillol:


H3rby schrieb:
@ fjmi:

Ist bei deinen Baukosten die Flächenbeschaffung inbegriffen? 1.125.000 Windräder brauchen sicherlich etwas mehr Platz als 1200 AKWsvon der Fläche her und von Solaranlagen mal ganz zu schweigen. Das sind Probleme, die man auch berücksichtigen muss, ebenso wie Terror bei den AKWs..
das sind grobe abschätzungen, bei den AKWs ist weder der brennstoff noch die endlagerund oder sonst etwas eingerechnet.


ABER ABER ABER
windkraftwerke werden oft (zumindest bei uns) in Landwirtschaftlichen Flächen erbaut. der Platzbedarf ist dadurch minimal teilweise unbedeutend (zb in bergen), nachdem ich keine Daten zu Kernkraftanlagen finden konnte, ist ein vergleich nicht möglich. du darfst aber gerne vergleichsflächen raussuchen ;)

durchmesser der BAsis des Windrades: 12m -> r²*pi= 113m² pro Windrad.

1125000*113=127234502m² -> ~127km²

Nötige Kernkraftwerke :1200 ->127234502m²/1200=106.028m²=0,1km² pro kernkraftwerk -> 300m*300m
-> wenn ich mir die Luftaufnahmen der Kernkraftwerke ansehe, so sehen die größer als 300*300m aus.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Luftaufname_Kraftwerk_Biblis.jpg

H3rby schrieb:
Lies dir bitte da nochmal u.a. diesen Artikel durch. Da sind keine Wunder mehr zu erwarten. Die Teile werden größer, aber viel mehr auch nicht.


Ich kenne die Artikel, allerdings ist die Entwicklung von Darrieus-Rotoren und vergleichbaren noch in den Kinderschuhen.


(ansonsten halte ich von Wasserkraftwerkenen wesenetlich mehr durch die höhere Masse von Wasser und die höheren wirkungsgrade von über 90% ;) )
 
Zuletzt bearbeitet:
fjmi schrieb:
allerdings muss eine endlagerung nicht für ein paar tausend jährchen reichen sondenr für ein paar MILLIONEN jahre. insofern ist die investition verglichen mit einem derartigen endlager wohl gering
Vielleicht schicken wir den Müll in 1000 Jahren einfach in die Sonne.. Damit wäre das Problem aufschlag gelöst.. Ich weiß es natürlich auch nicht, kann nur Vermutungen aussprechen.

Allerdings hoffe ich auch, dass die Forschung in regenerative Energiegewinnung weiter ausgebaut wird und die Menschheit irgendwann nur noch davon Leben kann. Dagegen wird auch sicher keine etwas sagen können!
 
wenn man sich ansieht wie groß die müllberge sind und wieviel energie benötigt wird um die erdanziehungskraft zu überwinden, so erscheint das derzeit (!) unrealistisch.
und auf ein 'vlt' kann man sich wohl nicht rausreden. vlt. ist die komplette erde in 1000 jahren deshalb verstrahlt, wer weiß das schon?


übrig bleiben folgende ungeklärte punkte:
  • wie eine sichere endlagerung realisieren (siehe bsp. mit etlichen 1000 jahre zeitunterschied) (post #441)
  • wie einen sicheren betrieb gewährleisten (gespart wird überall)
  • wie 100% einen Gau ausschließen?
  • wie rohstoffe sicherstellen (Eisen gibts extrem viel auf der Erde Uran nicht)
  • wie die verantwortung für 1000 generationen übernehmen wenns schon für eine nicht reicht? (post #437)
  • wie auf dem weltmarkt EINFACH riesen mengen von kohle nach deutschland bringen? (#466)
  • flächenvergleich windrad - AKW (#473)
  • @-oSi- was ist daran unrealistisch? nachdem du genaue bsp. erwartest erwarte ich mir die jetzt auch. (post #447)
  • wie sicher ist die Insel in 20.000 jahren denn? wenn denen schon JETZT überall alles abhanden kommt? selbst atomkofferbomben (post #461)
  • und wo steht da nun, dass windkraft so viel lärm erzeugt? (post #464)


achja, besser 300 mio mit 500 mio vergleichen als 300mio mit 9 mio schweden oder noch weniger norweger.
gerade wegen der kleinen bevölkerung und den riesen rohstofflagern ist auch nicht abzuschätzen wieviel von der energie wirklich von den schweden selbst verbraucht wird. und deshalb ist so ein vergleich nicht seriös. bei der EU allerdings schon weil das ein größerer kreislauf ist, gleich wie die usa.

---edit

durch eine dezentralere stromversorgung könnte viel geld durch weniger großen leitungsausbau gespart werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
fjmi schrieb:
wie eine sichere endlagerung realisieren (siehe bsp. mit etlichen 1000 jahre zeitunterschied) (post #441)

Keine Ahnung, wird die Zeit zeigen, ob das überhaupt geht.

fjmi schrieb:
wie einen sicheren betrieb gewährleisten (gespart wird überall)

Geht nicht, geht aber aber auch bei allen anderen nicht, auch wenn die Folgen sehr unterschiedlich sind.

fjmi schrieb:
wie 100% einen Gau ausschließen?

Siehe eins weiter oben.

fjmi schrieb:
wie rohstoffe sicherstellen (Eisen gibts extrem viel auf der Erde Uran nicht)

PDF dazu

fjmi schrieb:
wie die verantwortung für 1000 generationen übernehmen wenns schon für eine nicht reicht? (post #437)

Kann keiner, ebenso wie die Verantwortung für Stromausfälle, wenn man von heute auf morgen alle AKWs abschalten würde. Das Chaos wäre wohl ebenso tödlich..

fjmi schrieb:
wie auf dem weltmarkt EINFACH riesen mengen von kohle nach deutschland bringen? (#466)

Man braucht nicht die Kohle nach DTL transportieren, sondern "nur" den Strom.

fjmi schrieb:
flächenvergleich windrad - AKW (#473)

Gute Frage. Windräder können mit Sicherheit nicht direkt nebeneinander gebaut werden, somit müsste man Wissen, welche Abstand sie brauchen. Am einfachsten wäre es hier, die Fläche von Windparks als Maßstab zu nehmen. Auch muss man windreiche Stellen nehmen. AKWs hingegen brauchen Kühlung, müssen also am Wasser liegen oder dementsprechend große Kühltürme aufweisen. Aber eine Abschätzung sollte auch hier möglich sein.

fjmi schrieb:
und wo steht da nun, dass windkraft so viel lärm erzeugt? (post #464)

Klick und Klick
 
Wo ist das Endlagerproblem ?
Schon heute ist es möglich Löcher mit 1m Durchmesser von 2000 Metern
zu Bohren es wird daran geforscht den Durchmesser auf 6m zu bringen.
Das ganze auf der besagten Insel und mit 200m Beton ausfülle. Fertig ist ein 100% Sicheres Endlager.

Atommüll muss sicher nicht vor Terroristen beschützt werden.
Da gibt es hundertfach einfachere möglichkeiten Schaden anzurichten als mit radioaktiven Abfall.
 
H3rby schrieb:
Keine Ahnung, wird die Zeit zeigen, ob das überhaupt geht.

ich bin garnicht so ein gegner von atomkraft wie man vermuten dürfte, aber die frage des sicheren betriebs und der lagerung sind für mich viel zu ungeklärt als das ich diese technik für ausgereift und massentauglich halte.

H3rby schrieb:

interessante quelle, wusste garnicht, dass die ein gegenargument ist.
meine gedanken waren jetzt aber langfristiger :D
-> die 4,7% eisen und 8,1% alu sind ja nicht von der hand zu weisen. damit sollten sich zb genügend stromleitungen+ windkraftwerke oder dergleichen ohne lebensgefährliche materialien herstellen lassen.

Zusammensetzung der Erdkruste [%gew.]
Sauerstoff 46,6 %
Silizium 27,7 %
Aluminium 8,1 %
Eisen 4,7 %

Calcium 3,6 %
Natrium 2,8 %
Kalium 2,6 %
Magnesium 2,1 %
Titan 0,4 %
Wasserstoff 0,1 %
alle anderen < 0,1 %

H3rby schrieb:
Kann keiner, ebenso wie die Verantwortung für Stromausfälle, wenn man von heute auf morgen alle AKWs abschalten würde. Das Chaos wäre wohl ebenso tödlich..
von heute auf morgen, von diesem sachverhalt sprechen immer nur befürworter.
wer erwartet von heute auf morgen? ich nicht. aber 10-50 jahre sollten da doch eher ausreichen anstatt ein paar sekunden.


H3rby schrieb:
Man braucht nicht die Kohle nach DTL transportieren, sondern "nur" den Strom.
ich stelle mir das gerade vor, china produziert den strom für deutschland....ich denke nicht nur ich hätte dabei ein seltsames gefühl ;)


H3rby schrieb:
Gute Frage. Windräder können mit Sicherheit nicht direkt nebeneinander gebaut werden, somit müsste man Wissen, welche Abstand sie brauchen. Am einfachsten wäre es hier, die Fläche von Windparks als Maßstab zu nehmen. Auch muss man windreiche Stellen nehmen. AKWs hingegen brauchen Kühlung, müssen also am Wasser liegen oder dementsprechend große Kühltürme aufweisen. Aber eine Abschätzung sollte auch hier möglich sein.

die fläche dazwischen ist ja nicht verloren. sie wird zwar benötigt aber nachdem sie ohnehin vorhanden ist spielt dieses argument keine rolle. limitierender faktor wären die flächen auf der erde mit wind, aber ich denke das wird kaum eintreten.



erster+zweiter link:
ja was schließe ich nun aus den DB werten? von krankheiten lese ich da nichts. die regelungen sind ja vorhanden und die grenzwerte des ersten links erscheinen sinnvoll.

ansonsten ist das nur eine frage der strömungsoptimierung von den windrädern an der ja intensiv geforscht wird. andererseits werden die wenigsten deshalb sterben.


GordonGekko schrieb:
Komplettzitat entfernt *klick*


ich weiß nicht ob es so schwer zu verstehen ist, dass es nicht auf die geografischen und geologischen bedingungen ankommt sondern AUF DEN MENSCHEN. nur weil es so tief ist, heißt das ja nicht, dass man das dort nicht mehr herausbekommt.

ich finde es weiters erstaunlich wie sicher du sagst atommüll muss nicht bewacht werden... wohl allwissend?!?

100% sicher kann der mensch nie etwas machen, ich weiß nicht wie alt du bist, aber mein bsp. mit den ägyptern sollte dir zu denken geben. wer weiß schon was auf der erde in 20.000 jahren passiert? ich weiß es nicht, und eines weiß ich mit sicherheit, auch du nicht!

was hilft dir zb dein 2000m tiefes loch wenn dort in 1000en jahren einmal ein vulkan steht? oder ein erdbeben oder verschiebung von platten usw usw.



und überhaupt, das das 'wegsperren' nicht die zukunft ist, muss ich wohl nicht eräutern. aus den augen mag zwar aus dem sinn sein, aber weg ist der dreck deshalb noch lange nicht.

p.s. die titanic war ja auch mal 100% unsinkar, bis sie eben gesunken ist ;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Komplettzitat entfernt. Bitte Regeln beachten.)
was hilft dir zb dein 2000m tiefes loch wenn dort in 1000en jahren einmal ein vulkan steht? oder ein erdbeben oder verschiebung von platten usw usw.

Klar weil ein Vulkan auch mal eben in 1000 Jahren irgendwo wächst und die Plattentektonik so schnell wie ein Mensch ist.
Glaubst du wirklich, solche Sachen werden nicht in die Forschung mit einbezogen?
 
fjmi schrieb:
übrig bleiben folgende ungeklärte punkte:
  • @-oSi- was ist daran unrealistisch? nachdem du genaue bsp. erwartest erwarte ich mir die jetzt auch. (post #447)
Da brauche ich dir keine Beispiele geben.
Ich wollte nur darauf hinaus, das deine gewählten Zeiträume doch etwas zu groß sind, um überhaupt erfasst zu werden.

Das von mir Gewünschte ist bereits eingetreten.
fjmi schrieb:
...wer weiß schon was auf der erde in 20.000 jahren passiert? ich weiß es nicht, und eines weiß ich mit sicherheit, auch du nicht!
 
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