News BGH bestätigt: Mindestlaufzeit bei Glasfaser beginnt ab Vertragsabschluss

h00bi schrieb:
Bestell mal als Telekom DSL Kunde Glasfaser bei der Telekom vor und versuche dann zwischenzeitlich den DSL Anbieter zu wechseln mit Rufnummernportierung. Keine Chance, die Telekom lehnt die Kündigung des anderen Providers und die Portierung ab, weil du ja einen (schwebenden) Glasfaservertrag hast.
Deswegen hatte ich hier das als erstes als Frage gestellt, ob die Anbieter sowas mitmachen. Bin aber nach Lesen deines Kommentars nicht wirklich überrascht, dass es eben doch zu Theater führt. Da macht das Urteil natürlich noch mehr Sinn.
 
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Endlich ist das Thema auch mal höchstrichterlich bearbeitet. - So muss das sein. - Ich finde es gut, dass hier so entschieden wurde. Damit trägt das Risiko der Netzbetreiber, bzw Internetprovider, wer nur Verträge anhäuft, aber der Ausbau nicht schnell hinterher kommt, dann wird das den Provider irgendwann "bestrafen".
 
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Hui, da scheine ich ja echt Glück gehabt zu haben. Mit der Telekom und meinem Vermierter. Letzterer hat so ca. 80 Wohneinheiten in Mehrfamilienhäusern. Kurz nachdem die Telekom den Ausbau angekündigt hatte, wurden bei uns in der gesamten Siedlung die Straßen aufgerissen und Leitungen verlegt. Kurz daruf waren die "Verteiler" (?) im Haus. Daraufhin habe ich dann bei der Telekom einen GF- Vetrag abgeschlossen und drei oder vier Wochen später kamen nacht Terminabsprache 2 Mitarbeiter der Telekom vorbei und haben die Glasfaser vom "Verteiler" im Keller durch Leerrohre bis in unseren Sicherungskasten geschoben. Hat ca. 30 min gedauert. Von dort aus dann weiter bis in unser Büro. Alternative wäre das Wohnzimmer gewesen. Aber ich wollte das Büro. Die beiden armen "Teufel" haben dafür dann fast 2 Stunden gebraucht, weil das Leerrohr an einer Stelle relativ stark gebogen war. Ich hätte schon fast aufgegeben, aber die beiden Jungs hatten Ehrgeiz und wollten nicht aufgeben. Ende der Geschichte: Der Anschluss liegt mit Glasfaser bis ins Büro. Das ganze hat keine zwei Monate nach Beantragung gedauert, wobei ich da die Bremse bei der Terminabsprache war.
Und OT an dieser Stelle: Fettes Lob an meinen Vermieter. Der ist da super modern.
Als die Kiste mit Elektro- Autos losging, hat es nicht lang gedauert und unsere gesamte Tiefgarage war mit einer Hauptleitung versehen. Jeder Stellplatzmieter hat jetzt die Möglichkeit eine Wallbox für sich installieren zu lassen (Kosten für die Wallbox und die Einzelleitung dahin von der Hauptleitung aus muss aber der Mieter tragen).
Nur mal so am Rande eine positive Geschichte.
 
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blastinMot schrieb:
Zum Urteil: Gut so.

Am Beispiel der Telekom, wenn sie wirklich selbst Ausbau (nicht Glasfaser Plus) ist das Netz sofort für die anderen Anbieter (1&1, o2, Vodafone, einige Kleinere) nutzbar. Teilweise kann man auch den Vorvertrag (vor Baubeginn) über die anderen Anbieter buchen und die Telekom baut dann trotzdem. Einfach schauen was die Verfügbarkeitsprüfung der jeweiligen Anbieter sagt.

Das regeln die Anbieter unter sich, es gibt keinen Öffnungszwang o.ä. durch die Bundesnetzagentur.
Die meisten Netze sind aber offen, es gibt nur Niemanden der sich einmieten möchte, da die Konditionen/Vorraussetzungen oft nicht passen (zu teuer, zu wenig Kunden erreichbar, technische Schnittstellen nicht vorhanden die erst gebaut/programmiert werden müssten).
Doch für die "marktmächtige" Telekom gibt's einen Zwang. Aber sie kann die Konditionen (Vorleistungspreise) selbst mit dem Interessenten aushandeln. Allerdings darf sie ihrer internen Resale Abteilung keine besseren Konditionen gewähren.

VATM meckert aber seit Jahren drüber das FTTH Resale bei Telekom nicht in Gang kommt (3..5% Anteil haben die Reseller verkauft). Während die Zahlen bei DSL eher in der Gegend 40..50% liegen.

Aber auch bei den übrigen scheint Resale nur schleppend in Gang zu kommen - die Netzerbauer wollen wohl fast den ganzen Rahm abschöpfen. Allerdings schließ ich das aus dem Einzelfall DG - bei uns gab's 3 Reseller, einer ist abgesprungen. Und die Preise der Reseller sehen nicht wirklich toller aus als das was DG zu bieten hat. Dummerweise gibt's wohl auch nur Bitstrom-Resale - sprich die Reseller können nur weitererkaufen was die Telekom ihnen als Vorleistung anbietet. Nix z.B. 10G, nur "bis zu" 1G ist damit gemeint. Auch da ist der Wettbewerb mehr als schleppend.
 
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senf.dazu schrieb:
VATM meckert aber seit Jahren drüber das FTTH Resale bei Telekom nicht in Gang kommt (3..5% Anteil haben die Reseller verkauft). Während die Zahlen bei DSL eher in der Gegend 40..50% liegen.
Aus der Praxis würde ich eher 10-20% Resale Anteil sagen bei Telekom FTTH. Zumindest vom Gefühl in den letzten Monaten was ich so gesehen habe.
 
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h00bi schrieb:
Ich bin ebenfalls sehr auf die ausführliche Urteilsbegründung gespannt, denn die aktuelle Nummer wurde ja auch DSL und Kabelanschlüsse betreffen. Die laufen ja auch ab Schaltung und nicht ab Vertragsschluss. Der Unterschied ist ja eigentlich nur, dass es hier einige Wochen sind und nicht einige Jahre.

Vom Gefühl her würde ich sagen, dass dies kein Problem ist.
Da man sich auf einem festen Zeitpunkt einigen, ab wann der Vertrag beginnt, anders als beim Glasfaserausbau wo eben kein Datum feststeht.
 
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ShiftC schrieb:
Wenn der Vorvertrag mir sagt, dass ich erst bei Leistungserbringung zahlen muss und bis dahin Kunde bei Anbieter x sein kann, sehe ich darin keine Benachteiligung des Verbrauchers. Was bringt es mir, wenn die Leistungserbringung auch nach zwei Jahren nicht stattgefunden hat und ich den Vertrag, für den ich nie zahlen musste und für den ich ohne vollendetem Ausbau auch sonst keine Alternativen habe, nun kündigen kann?
Dass du dann schon vorher zu einem anderen Anbieter wechseln kannst, der sich beeilt. In vielen Kommunen findet seit Jahren so ein Theater darum statt, dass man sich irgendwo binden muss, damit man in den Genuss eines kostenlosen Ausbaus kommt. Hier gab es 4 (!) kleinere und größere Anbieter, die sich mit etwas Überlappung mit ihren Versprechen gegenseitig überboten haben. Erst Teranet (GWG), dann Yplay (aus der Region), dann TNG und kurz danach wollte auch die Telekom ausbauen. Das ging über 3-4 Jahre, aber weil wir eine mittelgroße Stadt sind (30.000 Einwohner), hat sich zumindest TNG endlich dran gewagt und auch geliefert, zu meinem Glück, denn von den genannten waren sie die einzigen, die 1000/1000 anbieten (bisschen weniger netto, weil der ONT nur einen 1GbE-Anschluss hat):

1768002415362.png


Viele hatten noch Verträge mit Yplay oder sich bei der Telekom gebunden, und wollten dann nicht am Ende doppelt zahlen, wenn doch mehrere ausbauen. Oder man guckt zumindest den Nachbarn dabei zu, wie sie ihre Glasfaseranschlüsse aktivieren, während man selbst darauf wartet, dass das Pferd, auf das man selbst gesetzt hat, den Ausbau abbläst, weil man vorher nicht raus kommt.

Das ist auch der Grund, warum dieses Urteil jetzt so gefallen ist, die Richter haben klar gesagt, dass es nicht zumutbar ist für Privatkunden, sich für eine unbestimmte Zeit zu binden, während man keinen Einfluss mehr üben kann, wie lange das alles dauert. Das wurde als schwerwiegender gewertet als das Interesse der Unternehmen, ihren Ausbau möglichst sicher zu refinanzieren. Bzw. es gibt einfach kein Gesetz, das eine Ausnahme vom BGB für die 24 Monate vorsieht, außer das Ding mit Ratenzahlungen für den reinen Anschluss (ohne Tarif).
 
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Bei uns haben die in der Straße innerhalb eines Jahres den Gehweg 6–7 Mal umgegraben. Und was haben die gemacht? Jedes Mal Glasfaser verlegt. Statt einmal für alle Häuser Anschluss legen. Aber das ist normal in Deutschland.
 
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Die Telekom hat hier nicht ausgebaut sondern EON oder der Netzbetreiber vom Stormnetz ich könnte über EON oder einen anderen Stromanbieter Glasfaser beziehen, EON ist mir aber viel zu teuer also bleibe ich erstmal bei DSL. Den 2. Anbieter werde ich prüfen wegen dem Preis.
Eigentlich reicht mir DSL 100 wo 80 ankommen aktuell mehr als aus.
Ein anderer Anbieter wirbt auf dem Stormkasten mit bis zu 1000 MBit/s. Foto wird nachgereicht.
Aber auf der Website steht. Warum dann wechseln DSL schafft auch 100.:lol:
1768028760532.png

Liebe Grüße.
Ergänzung ()

jonderson schrieb:
Nein sollte man nicht.
Mein Anbieter hat den Ausbau jahrelang verschleppt.

Es sind 4 Jahre ins Land gegangen bis endlich geschaltet wurde.
Selbst schuld...

Und es ist ein Wettbewerbsnachteil für alle anderen, da man solange keinen anderen Glasfaseranbieter die Zusage geben kann.

Es sollte einfach ein verstaatlichtes Netz geben, die die verschiedenen Anbieter dann mieten können...
Das wäre die Lösung wie bei der Bahn. Deutschland baut aus aber das kann auch Jahre dauern wird sind ja nicht in Südkorea oder China wo das schnell geht.
Ergänzung ()

Rickmer schrieb:
Und ab wann beginnt der Vertragsschluss?

Weil wenn man den Anschluss bestellt bekommt man noch lange keine endgültigen Vertragsunterlagen. Sowohl glasfaser-direkt als auch eon hatten sich bei mir gescheut, das einen Vertrag zu nennen.

Grade bei eon war das saumäßig nervig, weil die keine Vertragsnummer oder sonstwas rausgerückt haben auf das ich mich beziehen konnte als ich wegen Umzug kündigen (oder was auch immer) musste.

Ich hatte dann erst Wochen später eine "Widerrufsbestätigung" erhalten. Das ganze hatte lediglich eine CRM-Nummer und sonst nichts.
Ich bleib bei DSL ich tue mir den Stress nicht an.
 
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Krik schrieb:
Eigentlich müsste man jetzt die Zwei-Jahre-Mindestvertragslaufzeit erhöhen, sonst haben die ISPs keine planerische Sicherheit. Aber diese 2 Jahre sind im Gesetz festgeschrieben. 😬
Oder man macht zwei Verträge, wie @alyk.brevin geschrieben hat, ansonsten würde der Ausbau zum Stillstand kommen. Kein ISP wird für lau bauen wollen.
Nach den Vorschlägen soll sich der Kunde binden und darauf hoffen das auch irgendwann ein Abschluss nutzbar wird - ist doch Unsinn.

Also alles auf Kosten der Kunden? Auch die zwei aufeinander aufbauenden Verträge sehr ich kritisch und waren vermutlich auch nicht zulässig.

Für die planerische Sicherheit sind doch die ISPs verantwortlich. Die planen ihren Ausbau mit ihren Nachunternehmern und können den Vertragsschluss mit den Endkunden entsprechend einordnen.

So wie das entschieden wurde ist das mE richtig. Die Kunden müssen ja auch nicht kündigen - die Bindung ist eben einfach abgelaufen und der Vertrag kommt läuft ja weiter.
 
user321 schrieb:
Ich finde das Urteil gut.
Habe meinen "Vertrag" für den Anschluss vor 25 Monaten unterschrieben. Bislang ist noch nichts passiert.
Hab zum Glück per Kabel eine für mich ausreichende Anbindung, will aber für alles gerüstet sein :-)

Mir wäre es aber deutlich lieber der Ausbau würde hier so langsam mal starten.

Btw., bei einem Freund ein Ort weiter liegt jetzt seit 12 Monaten der Lichtleiter im Keller. Mehr ist aber noch nicht passiert.
Bei mir genau das Gleiche. Habe das Ganze jetzt gekündigt und entsprechend eine Bestätigung erhalten.
 
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Zulässig sind lange Bindungsfristen, wenn Provider tatsächlich - ähnlich der Schweiz - auch gleich Fasern für den Wettbewerb legen würden.
Im Telekommunikationsgesetz könnten msn das 56(2) entnehmen, sonst 56(1) wo auch 24 Monate bereits steht.

Wozu 4 Faser?
  • Provider selbst mit PON
  • PtP, wie 25G oder mehr ... ähnlich Schweiz
  • Rf over Fiber, wir KabelTV etc. über Glasfaser
  • Reserve bzw. typ. vorbereitet für Dark Fiber, wie sie die Telekom nur nutzt in fremden Netzen.

Im Mehrfamilienhaus können interne Splitter, wie 1:8 bereits 3 der 4 Wege kompaktieren und so z.B. 8 Wohneinheiten mit lediglich 11 Fasern erschlossen werden.

Die Marktsabotage der letzen Jahre endet nun traumatisch für Provider.
 
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Zanza schrieb:
Bei uns haben die in der Straße innerhalb eines Jahres den Gehweg 6–7 Mal umgegraben. (...) Aber das ist normal in Deutschland.
Das waren dann wahrscheinlich mehrere Firmen. Bei manchen Projekten (z. B. wichtige Verkehrsadern) wird das koordiniert, damit eben nicht laufend der Boden aufgerissen und wieder zugeschüttet wird. Allerdings muss man dafür den Zeitplan der verschiedenen Firmen auf einander anpassen und das ist logischerweise nicht einfach.

Oder da ist ein schweres Problem aufgetreten, das man dringend lösen musste. Ich kann mich erinnern, dass in meiner Stadt man mehrere Jahre mit einer Wasserleitung gekämpft hat, die einfach zu viel Wasser verloren hat. Man hat das erst in den Griff bekommen, als man komplett neu verlegt hat (war uralt).

Es kann natürlich auch sein, dass die Aufträge einander "verpasst" haben und deswegen nicht gebündelt werden konnten. Wenn das Loch schon zu ist, dann muss man halt wieder buddeln.

Oder es war eine Kombination dieser Sachen.

Man sollte sich das nicht zu einfach vorstellen. Oft sind ein halbes bis ein ganzes Dutzend Firmen und Behörden involviert. Bis die sich sortiert haben und mit dem Bauplan zufrieden sind, dauert es (leider) einfach.
 
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jonderson schrieb:
Da man sich auf einem festen Zeitpunkt einigen, ab wann der Vertrag beginnt, anders als beim Glasfaserausbau wo eben kein Datum feststeht.
Der Termin ist bei DSL auch oftmals nicht fix. Zumindest dann noch nicht, wenn die AB kommt.

Zudem würde das dann bedeuten, dass man bis zum Schaltungstag einen Rückzieher machen kann, wenn das der Vertragsschluss ist.

Ich werde das Musterschreiben einfach mal mit "Telekommunikationsanschluss" an Vodafone senden und schauen was passiert.
 
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Bei uns in Dorf hat es sehr gut geklappt mit der Telekom. Angekündigt im Februar 2025, buddeln im Dorf haben sie dann im Mai angefangen. Bei uns in der Straße waren sie im Juli und Anschluss geschalten wurde Ende September. Das hat sich aber nur verzögert weil wir in der ersten Anschlusswelle( Kabel ins Haus, Mitte August) im Urlaub waren.

Ich bin sehr zufrieden, sowohl was die Ausführung angeht, Wünsche bei Leitungslegung ans Grundstück und das aufbuddeln auf dem Grundstück.
Peering Probleme fallen mir aktuell auch nicht wirklich auf.
 
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Child schrieb:
Für die planerische Sicherheit sind doch die ISPs verantwortlich. Die planen ihren Ausbau mit ihren Nachunternehmern und können den Vertragsschluss mit den Endkunden entsprechend einordnen.
Eben, sollen die ISPs die (Vor-)Verträge halt erst abschließen, wenn sie die Vorbereitungen (Planungen, Genehmigungen) soweit fertig haben, dass es einen belastbaren Zeitplan für den eigentlichen Ausbau gibt. Die Kosten für diese Vorbereitungen sind dann halt Investitionen im Rahmen des unternehmerischen Risikos.

Ein Handwerksbetrieb kauft sich ja auch nicht erst dann neue oder mehr Maschinen, wenn er die Aufträge für die Refinanzierung sicher in der Tasche hat. Der investiert in der Regel vorausschauend, weil er in Zukunft mit mehr Aufträgen rechnet bzw. mehr oder bessere Aufträge annehmen können will.

Und genauso sind für die ISP die Ausgaben für die planerischen Vorbereitungen eben Investitionen als Grundlage für das Anbieten von Glasfaseranschlüssen.

Es gibt schlicht keinen Rechtsanspruch für Unternehmen ihr eigenes Risiko vollständig auf die Kunden zu verlagern.
 
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@mibbio
Das würde das Internet für uns alle teurer machen, weil die Kosten auf alle umgelegt werden. Die Firmen schlucken das doch nicht, sondern geben das einfach an die Kunden weiter.

Wir brauchen eine Lösung, die sowohl im Sinne der Kunden als auch im Sinne der Firmen ist. Erste wollen schnell günstiges Internet, letztere wollen schnell und einfach Geld. Das muss man doch irgendwie zusammenbringen können.
 
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Tolles Urteil ganz im Sinne der deutschen Verbraucher.

Grüsse
 
Früher hat man noch Verträge geschlossen und da wussten beide Seiten schwarz auf weiß was gilt und haben aus freien Stücken zugestimmt. Auf die unredliche Idee gegen Verträge zu klagen, weil einem die Bedienungen im Nachhinein nichtmehr gefallen kam man erst garnicht. Heute kann scheinbar jeder Vertrag im Nachhinein noch verdreht werden, egal ob ein Mietvertrag, Ehevertrag oder eine kleine AGB. Ich finde das nicht gut.
 
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Dann müsste ich den Vertrag schon wieder verlängern bevor ich überhaupt die Glasfaser nutzen konnte 😂
 
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