News Breitbandausbau: Ein Viertel der Haushalte hat Glasfaseranschlüsse

Ich persönlich finde die Diskussion um Glas immer etwas irritierend. Ja, es muss definitiv gebaut werden.

Zum jetzigen Zeitpunkt sollte das Medium, über welches die Realisierung meines Internetanschlusses erfolgt, vollkommen zweitrangig sein.

Hier in Forum sind natürlich viele Technikbegeisterte dabei, aber für den Großteil der Bevölkerung spielt es keine Rolle, welches Medium genutzt wird.
 
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Ich wohne im Elsass und hab seit ein paar Monaten Fibre mit 1GB Down und 500MB Up.
Hier wird der Ausbau auch massiv voran getrieben, ich lebe in einer kleinen 6000 Menschen
Gemeinde. Beim Anschluss an sich wird pragmatisch und hemdsärmelig vorgegangen.

Es werden die alten Masten genutzt, über die bisher das alte Koaxial lief. Masten 20 Meter von meinem
Haus entfernt, Kabel rübergespannt, bei mir am Dach festgemacht, hinter dem Kähner an der Wand
runter und durch ein Loch in den Keller rein. Und von dort nach oben in mein Büro.
Die ganze Aktion war in 1.5 Stunden erledigt :-)

Ebenso beim Nachbarn.. vom selben Masten neues Glasfaserkabel rübergespannt zu dem Strommasten
vor seinem Haus, dort runter und in das Leerrohr, was er schon für den Strom liegen hat. Dadurch
rein ins Haus, Dose gesetzt ,Router dran, feddisch.

Man kann sich drüber streiten ob die ganzen "Luftkabel" ästethisch schön sind, mir persönlich sind die egal.
Hauptsache es funktioniert :-).
 
Ich bekomme, wenn alles nach Plan läuft Ende des Jahres Glasfaser nach 12 Jahre des Wartens. Sollen dann 1000Mbit möglich sein. Wir nehmen 500Mbit bzw. haben schon Vertrag abgeschlossen muss nur noch Leitung gelegt werden soll wie gesagt Ende des Jahres fertig sein bei uns.
 
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Die notwendige Geschwindigkeit im Netz wird jedes Jahr höher. Vor 20 Jahren waren viele damit glücklich, dass "Nerds" Emails abrufen können. Nun wird Fernsehen, Arbeit, Leben über das Internet abgewickelt. Dazu kommt noch, dass Dummheit über das Netz verbreitet wird. Und da Dummheit für viele Lebensvoraussetzung ist, wird der Bedarf daran immer größer
 
Gut, dass dahingehend ausgebaut wird. Auch bei mir wurde angekündigt, dass "zwischen Mai 2022 und Juni 2023 Glasfaser angerichtet wird".

Für mich persönlich sehe ich jedoch keinen Grund mir das zu holen.

Vodafone war schneller mit Gigabit-Kabel, ich zahle dauerhaft 40 € / Monat dafür.

Sicher, 200 MBit / s Upload statt jetzt 50 MBit / s währen super, aber dafür bin ich nicht bereit das doppelte zu zahlen.
 
JeanLuc Bizarre schrieb:
Es ist die Bahnquerung. Niemand will die Gleise der deutschen Bahn queren.
Sowas habe ich mir schon gedacht, ja. Du scheinst da ja 'vom Fach' zu sein, daher aus Interesse: Es gibt schon eine Unterfuehrung/Tunnel unter den Bahngleisen, relativ in der Mitte des nicht geplanten Gebietes. Ich haette ja vermutet, dass sowas die Geschichte deutlich vereinfacht? An einer Stelle ist (wenn mich nicht alles taeuscht, sieht zumindest von der Strasse danach aus) ein Regenwasserkanal unter dem Bahndamm durch...

Beim Betreiber habe ich wie gesagt schon nachgefragt, da gibts keine Auskunft - muss natuerlich nicht heissen, dass es intern noch keine Planung gibt - daher stirbt die Hoffnung wie immer zuletzt :D Ich hoffe nur, dass die guenstigen Angebote fuer den Hausanschluss dann fuer uns suedlich gelegenen immer noch gelten, wenn es irgendwann dazu kommt...

Mit meinem Vodafone Kabel bin ich ja vom Speed her gut versorgt, nur gibt es da immer mal wieder kurze Unterbrechungen, die Vodafone einfach nicht abgestellt bekommt. Nichts Kriegsentscheidendes, aber definitiv nervig :freak:
Und auf VDSL 50mbit will ich wegen sowas natuerlich auch nicht zurueck ^^
 
Bei uns (BW) wurde gerade erst der VDSL Nahbereichsausbau abgeschlossen. Glasfaserplanung = Null.
In aber froh, dass ich zumindest endlich den Schritt von VDSL50 auf VDSL100 machen konnte (~200-220 möglich).
Mit VDSL50 ging zwar auch alles einwandfrei, aber Downloads vom Online Videorecorder waren doch ziemlich langsam wenn man "schnell" was anschauen wollte.

In den nicht-eingemeindeten Dörfern und Kleinstädten drumherum wird fleissig durch UGG gebuddelt mit mind. 2 ISPs zur Auswahl.
 
elpronto schrieb:
@Zanza
Das liegt im Auge des Betrachters.
Für mich als Hausbesitzer ist FTTB keine halbe Sache, da ich vom Keller über CAT7 Kabel in alle anderen Räume gelange.
Eine ähnliche Lösung wäre auch für Mehrfamilienhäuser möglich.
Das kommt darauf an. Eine wichtige Frage bei FTTB ist, was die technische Schnittstelle zum Kunden ist.

Bei FTTH ist die Schnittstelle eine Glasfaserdose, an die Du dann Dein Modem anschließen kannst. Oder auch ein fest installiertes Glasfasermodem mit Ethernetport.

FTTB bedeutet typischerweise, dass im Gebäude vom Netzbetreiber (also vor der Übergabe) noch eine Zwischentechnologie verwendet wird, die dann in der Regel die vorhandene Hausverkabelung nutzt (Telefonkabel: VDSL, G.fast; TV-Kabel: DOCSIS). Der Übergabepunkt ist dann die Telefon- oder TV-Kabeldose.

Beispiele für große FTTB-Anbieter in Deutschland wären Netcologne und M-Net. Die haben insbesondere in Köln bzw. München bei vielen Häusern Glasfaser in die Keller gelegt. Dort wurde dann ein DSLAM installiert, und die Telefonkabel von den Kunden wurden mit diesem DSLAM verbunden. Die Übergabe erfolgte an der Telefondose, wo man seinen VDSL-Router (oder bei neueren Anschlüssen seinen G.fast-Router) angeschlossen hat. Selbst wenn man (z.B. als Eigentümer) CAT7 Kabel bis in den Keller liegen hat: da ist nichts wo man dieses anschließen könnte.

Zumindest über Netcologne habe ich gelesen, dass sie nach dem gleichen Schema auch Einfamilienhäuser angeschlossen haben: Glasfaser in den Keller, DSLAM anschließen, Telefonkabel anschließen. Übergabe erfolgte (damals) als VDSL an der Telefondose. Das ist dann FTTB bei EFH. Sobald Du im EFH direkt an der Glasfaser ein Glasfasermodem anschließen kannst (und daran dann ein Ethernetkabel) ist es FTTH.
Ergänzung ()

Termy schrieb:
Beim Betreiber habe ich wie gesagt schon nachgefragt, da gibts keine Auskunft - muss natuerlich nicht heissen, dass es intern noch keine Planung gibt - daher stirbt die Hoffnung wie immer zuletzt :D Ich hoffe nur, dass die guenstigen Angebote fuer den Hausanschluss dann fuer uns suedlich gelegenen immer noch gelten, wenn es irgendwann dazu kommt...
Für jedes Ausbaugebiet gibt es aufs neue eine Vorvermarktungphase, in der die Hausanschlüsse dort kostenlos sind. Sinn dieser kostenlosen Hausanschlüsse ist es ja die Anwohner zu animieren sich auch die Anschlüsse legen zu lassen.

Dass die Bahngleise wegen Schwierigkeiten bei der Querung als Grenze gewählt wurden ist möglich. Aber letztlich orientieren sich die Grenzen von Ausbaugebieten innerhalb von Ortschaften eigentlich immer an Straßenverläufen, Eisenbahnlinien, Flüssen/Bächen, Grünanlagen... Irgendwo muss Ausbaugebiet 1 enden und das (zukünftige) Ausbaugebiet 2 anfangen, wenn man nicht alles auf einmal machen will.
Ergänzung ()

h00bi schrieb:
Bei uns (BW) wurde gerade erst der VDSL Nahbereichsausbau abgeschlossen. Glasfaserplanung = Null.
Die ist immer Null bis sie dann eines Tages plötzlich vorhanden ist. Die Telekom verkündet fast werktäglich neue Ausbaugebiete. Und andere machen das auch mehr oder weniger regelmäßig.
 
Zuletzt bearbeitet:
T1984 schrieb:
FTTB bedeutet typischerweise, dass im Gebäude vom Netzbetreiber (also vor der Übergabe) noch eine Zwischentechnologie verwendet wird, die dann in der Regel die vorhandene Hausverkabelung nutzt (Telefonkabel: VDSL, G.fast; TV-Kabel: DOCSIS).
Ok, wieder was gelernt.
Dann ist die FairNetz bei mir mit FTTB anders aufgestellt, da am HÜP dann direkt das Glasfasermodem angeschlossen wurde.

Dennoch verstehe ich nicht, dass das andere nicht so machen!?
 
Majestro1337 schrieb:
Bis das bei Mietern in Mehrfamilienhäusern ankommt dauert es sicher noch passt Jahrzehnte, schließlich wollen Eigentümer nie investieren, sondern nur kassieren...
Wie willst du das auch machen ? Die Mieter an den Verträgen dann binden und knebeln ? Das geht gar nicht und daher wird das auch nicht passieren, weil der Vermieter an die Telekom mit Vertrag gebunden wird um Glasfaser im Haus haben zu können !
 
Mir geht es insgesamt weniger um Geschwigkeit, sondern mehr um Stabilität. Ich habe genug von Abbrüchen und Einbrüchen. Kontinuierliche Geschwindigkeit ist doch was Feines.

Ich wohne in SH und bekomme in den nächsten Wochen meinen Glasfaseranschluss :)
 
anm256 schrieb:
Das mag wohl stimmen, wenn aber irgendwann mal ein Gleis absackt weil ein Tiefbauunternehmen geschlampt hat, kann das böse enden und das Geschrei wäre groß...
Da hast du natürlich völlig recht. Habe auch nie behauptet dass der Planungsaufwand und die gewaltete Vorsicht unnötig wäre. Ändert leider nichts daran, dass der Aufwand derart hoch ist, dass man lieber die Cluster anders zuschneidet. Die Bearbeitungszeit der Deutschen Bahn für solche Anträge ist jedoch unterirdisch, dass könnten sie auf jeden Fall verbessern. Wir haben gerade ein neues Projekt in der Pipeline, der Auftraggeber will im November anfangen zu bauen. Ambitioniert, würde ich sagen... Wenn da ne Bahnquerung mit dabei wäre, wäre es eine Unmöglichkeit.

@Termy Ja, ein Tunnel vereinfacht die Sache meistens zumindest etwas. Scheint in deinem Fall aber irrelevant gewesen zu sein, da die Clustergrenzen ja anders gezogen wurden. Wahrscheinlich werden sie euer Cluster später von einem anderen Backboneübergabepunkt versorgen und die Bahntrasse komplett in Ruhe lassen.

Termy schrieb:
Mit meinem Vodafone Kabel bin ich ja vom Speed her gut versorgt, nur gibt es da immer mal wieder kurze Unterbrechungen, die Vodafone einfach nicht abgestellt bekommt. Nichts Kriegsentscheidendes, aber definitiv nervig
Ich bin auch geplagter Vodafone Kabel-Nutzer. Speed meistens so 600MBit, manchmal aber halt auch nur 100. Dazu kommen permanente kleine Mini-Hänger von ein paar Sekunden. Plus 3x Komplettausfall für jeweils eine Woche wegen Rückwegstörung innerhalb von 10 Monaten.
 
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Master1989 schrieb:
Du missverstehst die Situation.
Die Straße ist über 80cm tief ausgekoffert, bis zu den Wasser- und Abwasserleitungen.
Die "legen" ihr Leerrohbündel (oder wie das Organge Bündel im Tietelbild auch heißt) einfach nur rein, die müssen noch nicht mal schachten.
Und dann diese 3m Leerrohr bis in/an Grundstücklegen ist nicht möglich.
Ich hätte da ja was bezahlt, aba nein, NUR wenn ich auch sofort einen Vertrag mache, NUR DANN legen die das Leerrohr zu mir...
Auch die 3 Meter kosten eben Geld. Ich arbeite selbst bei einem Unternehmen, dass Glasfaser ausbaut. Wir verwenden ein halbautomatisches System zu Kommunikation zwischen Auftraggeber, Büro und den Kolonnen, die die Ausführung machen. Deshalb denke ich nicht nur an die Kosten (ja, auch 3m Tiefbau/Erdrakete kosten + Auskopplung + Vermessung + Dokumentation + Abrechnung), sondern auch daran, dass es eine Abweichung vom Standard-Prozess ist. Das ist immer Fehleranfällig und extra Arbeit.
Ich verstehe, dass du frustriert bist deswegen, leider ist der Glasfaserausbau ein Massengeschäft, dass am besten läuft, wenn es möglichst wenige Ausnahmen gibt.
highwind01 schrieb:
"Die Anschlüsse" sind Infrastruktur und dass daraus seitens des Staats ein Business gemacht wurde, ist genau der Grund, warum dieses Land in Punkto Breitbandausbau gefühlt auf dem Niveau von Entwicklungsländern ist!
Zumal die Firmen, die dieses Business in Deutschland betreiben, für die zu bauende Infrastruktur bereits Millionen von Steuergeldern in Form von Subventionen einkassiert haben.
Aber hey, irgendwovon muss die Dividende der Aktionäre ja auch ausgeschüttet werden...


Bezieh die von dir gemachte Aussage mal auf Straßen, Strom- oder Wasserleitungen, vielleicht merkst du dann selber, was daran "falsch" ist...
Da will ich überhaupt nicht widersprechen. Mir wäre es auch lieber, wenn Kommunikationsleitungen staatlich wären. Leider ist das nicht so und wird sich auch nicht mehr ändern.
Ich wollte gar nicht provokativ rüberkommen, sondern nur die Realität beschreiben. 😊
JeanLuc Bizarre schrieb:
Ich kann dir sagen warum. Es ist die Bahnquerung. Niemand will die Gleise der deutschen Bahn queren. Du kannst dir nicht vorstellen was für ein bürokratischer Albtraum das ist. Allein schon in der Genehmigungs-/ und Ausführungsplanung. Vom wirklichen Tiefbau ganz zu schweigen. Und dann die Zeit... Eine Bahnquerung zu beantragen dauert Monate.
Es ist zum Glück ja schon besser geworden. Vor ein paar Jahren haben wir zwischen Antragsstellung bei der Bahn und Ausführung mit 16 Wochen kalkuliert. Dazu kommen ca. 3 Wochen Vorbereitung des Antrags...
Meine letzte Bahnquarung ging in 3 Wochen oder so durch. War sehr positiv überrascht wie schmerzfrei der ganze Prozess mittlerweile ist.
Termy schrieb:
aus Interesse: Es gibt schon eine Unterfuehrung/Tunnel unter den Bahngleisen, relativ in der Mitte des nicht geplanten Gebietes. Ich haette ja vermutet, dass sowas die Geschichte deutlich vereinfacht? An einer Stelle ist (wenn mich nicht alles taeuscht, sieht zumindest von der Strasse danach aus) ein Regenwasserkanal unter dem Bahndamm durch...
Das hilft definitiv! Mit ein bisschen Glück gehört die Unterführung sogar der Stadt, dann ist es noch einfacher.
Regenwasserkanäle würde ich in der Planung allerdings auch gerne vermeiden. Untere Wasserbehörden können noch unangenehmer sein als die Bahn 😉😔
 
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Hier in Düsseldorf baut die Telekom auch gerade Glasfaser aus
Ich weiß nicht wann mein Stadtgebiet dran kommt, aber selbst wenn die bei mir morgen ausbauen würden, würde ich es nicht nutzen
Ist mir nämlich viel zu teuer
Da bleibe ich lieber beim 40€ 1Gbit Tarif von Vodafone
Ausbauen ist halt das eine, vernünftige Tarife anbieten das andere. Das begreift die Telekom aber nicht
 
Also von Glasfaser in Berlin Köpenick ist bei mir keine Spur. Bei sind 175 Mbit/s Download das höchste der Gefühle. Aber gut, man kann in der Hauptstadt unseres Landes keine modernen Standards vorraussetzen.
 
Dante2000 schrieb:
Also von Glasfaser in Berlin Köpenick ist bei mir keine Spur. Bei sind 175 Mbit/s Download das höchste der Gefühle. Aber gut, man kann in der Hauptstadt unseres Landes keine modernen Standards vorraussetzen.
Also in Berlin Pankow habe ich letzte Woche Glasfaser bekommen. Die Budeln gerade das ganze Wohngebiet auf. Den Sinn hatte ich aber nicht so ganz verstanden. Hatte eine gute 100Mbit Leitung. Nun habe ich mir nur die kleinen Vertrag mit 500Mbit gegönnt. Die 1Gbit Leitung wäre mir viel zu viel.
 
elpronto schrieb:
Ok, wieder was gelernt.
Dann ist die FairNetz bei mir mit FTTB anders aufgestellt, da am HÜP dann direkt das Glasfasermodem angeschlossen wurde.

Wenn ich Dich richtig verstehe wohnst Du in einem Einfamilienhaus? Dann ist das einfach FTTH. Du hast ja ein Glasfasermodem.

elpronto schrieb:
Dennoch verstehe ich nicht, dass das andere nicht so machen!?
Bei Mehrfamilienhäusern (Bestandsgebäuden, nicht Neubauten) ist FTTB eine Alternative, da man die vorhandene Hausverkabelung weiterverwenden kann. Nicht alle Eigentümer/-Gemeinschaften sind begeistert von der Verlegung neuer Kabel im Haus, und Ethernetkabel in den Keller gibt es meistens genausowenig wie Glasfaser.
Ergänzung ()

Pommbaer schrieb:
Also in Berlin Pankow habe ich letzte Woche Glasfaser bekommen. Die Budeln gerade das ganze Wohngebiet auf.
In Köpenick auch, aber das aktuelle Ausbaugebiet umfasst eben nicht ganz Köpenick. Da wohnt der @Dante2000 vermutlich in einem anderen Teil, der später dran kommt.
Bildschirmfoto 2022-09-07 um 11.16.31.png
 
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@Andy Ich glaube die meisten User hier verstehen nicht direkt, dass "Homes Passed" noch lange nicht bedeutet, dass dort ein FTTH Produkt auch bestellbar ist. Erst muss das Gebäude auf "Homes Connected" ausgebaut werden, und dann muss auch noch die Property intern mit Glasfaser bis hinter die Wohnungsabschlusstür versorgt werden. Diese letzten beiden Schritte sind die Herkulesaufgabe beim FTTH-Ausbau - und deshalb sind solche Meldungen entsprechend einzuordnen. Die Definition "Glasfaser = FTTH" ist ja zum Glück neuerdings eher unstrittig.

Auch hat dieser Zustand wenig mit den GOV-Zielen der EU bzw. DE zu tun, denn dort wird grob von "nutzbaren" Anschlüssen mit Gigabit-Kapazität (nicht Bandbreite) je Anschluss gesprochen.
 
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Habe leider 50 mbit/s und somit wird unser Wohngebiet erst mal nicht versorgt. Der Rest der Gemeinde wurde großflächig ausgebaut.
Bei meiner Mutter zwei Landkreise weiter haben die Gemeinden den Ausbau ohne Förderung durchgeführt und einen Glasfaseranschluss gebaut trotz mehr als 50 mbit/s.
 
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