GODzillaGSPB
Cadet 3rd Year
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Hat sich absolut gelohnt, dass Microsoft jetzt so viel Code von der KI schreiben lässt. Super.
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Nur, dass wir eben die in diesem Text genannten "Vorteile" des Wikipedia Textes eben für unsere noch beibehaltenen POP3 Konten ganz offenbar gar nicht brauchen.Eisholz schrieb:Ich zitierte einen Text von Wikipedia, dieser wurde komplett ignoriert, weil die darin enthaltenen Argumente wohl den Nagel auf den Kopf treffen.
Hinweis: Du kannst auch bei IMAP alle E-Mails komplett lokal und offline synchronisieren. Sprich du lädst einfach dein komplettes Postfach runter und hast es zu 100% offline verfübar. Wahlweise nur die Header, oder auch den Inhalt und sogar die Attachments. Zum Aufräumen kann man von da auch weiterhin raus-exportieren und anderweitig speichern.areiland schrieb:Darüber gehen alle Mails, die ich auf jeden Fall archivieren möchte.
Mein E-Mailprogramm kann mir alle E-Mails in einzelne EML (Quasi Textdateien) exportieren, also pro E-Mail eine Datei und die gleiche Ordnerstruktur wie im E-Mailprogram. All das kann man dann super effizient in einer zip/rar/7z (ist ja nur Text) archivieren. Vorteil: Die EML-Dateien können diverse E-Mailprogramme nativ öffnen, und im Fall der Fälle kann man die E-Mails auch im Notepad lesen und darin Suchen, bzw. die E-Mails anhand des Namens suchen (Betreff = Dateiname). PST ist mWn. ein Binärformat, da wird Datenrettung (Bitrot, Defekter Sektor etc.) u.U. ein riesen Problem.Übrigens meine PST-Dateien sind zusammen gerade mal 757 MB gross und darin liegt alles, was ich über dieses Konto in den letzten 16 Jahren bekommen hab und unbedingt behalten wollte.
Und warum sollte ich immer wieder mein komplettes Postfach runterladen wollen, wenn mir POP3 ohnehin jede Mail runterläd? Du rätst zu manuellen Möglichkeiten, die mir das POP3 Postfach schon per se anbietet und das genau deshalb beibehalten wurde.0xffffffff schrieb:Sprich du lädst einfach dein komplettes Postfach runter und hast es zu 100% offline verfübar.
Ist doch auch in Ordnung, ich habe nicht behauptet, dass du von den Vorteilen etwas brauchst. Ich habe lediglich dargelegt, dass man auch mit IMAP seine E-Mails archivieren kann, mehr nicht.areiland schrieb:Nur, dass wir eben die in diesem Text genannten "Vorteile" des Wikipedia Textes eben für unsere noch beibehaltenen POP3 Konten ganz offenbar gar nicht brauchen.
Auch habe ich nie behauptet, dass man irgendetwas, auch Komfortfunktionen, "unbedingt zwingend haben muss".areiland schrieb:Ich brauche da gar keine der Komfortfunktionen, die Du als so essentiell betrachtest, dass man sie unbedingt zwingend haben muss. Und ich brauche auch gar keine 24/365 Dauerverfügbarkeit, in der ich 24/7 bloss auf irgendwelche Displays glotze. Schau einfach auch mal über Deinen Tellerrand hinaus!
Das machst du natürlich nur einmal, ab da holt sich dein E-Mail-Client nur die Änderungen. Der Merkt sich sinngemäß wann er zuletzt den Server befragt hat und sagt quasi: "Gib mir mal alle E-Mails die seit <letzte abfrage> hinzugefügt wurden" womit du halt nur alle neuen E-Mails bekommst.areiland schrieb:Und warum sollte ich immer wieder mein komplettes Postfach runterladen wollen, wenn mir POP3 ohnehin jede Mail runterläd?
Ganz ruhig... Zumindest ich hab Dir einfach einen anderen Weg aufzeigen wollen wie du dein Ziel u.U. weniger fehleranfällig/robuster erreichen kannst, daher auch "Als Inspiration". Die Probleme die du mit deinem Schema gelöst hast hatten ja auch andere Leute, daher eben auch die neuen Protokolle und Formate über all die Jahre. Mach dein Ding und das womit du dich wohl fühlst.areiland schrieb:Egal, hier wird wieder mal missioniert und man wird zum D.pp erklärt, (...) Mann, Ihr braucht nicht jedem anderen Menschen die Welt erklären, bloss weil Ihr glaubt, dass Ihr die besten klügsten und überhaupt besten Typen der Erden seid!
Ja Vergleich das mal mit der Adoptionsrate von Windows 10 oder Windows 7 oder Windows XP.Banned schrieb:Da es nur eine Handvoll Hard-Software/Treiber-Kombinationen gibt, sollte das wirklich leicht machbar sein...
Am Ende sind es meistens verhältnismäßig wenige Nutzer, die betroffen sind. Windows ist heute ein erheblich stabileres Betriebssystem als noch in den 0ler-Jahren. Theoretisch hast du mit quasi jedem Update die Chance, neue Probleme zu verursachen. Betriebssysteme sind heute einfach unheimlich Komplex und enthalten eigentlich permanent Bugs und Sicherheitslücken, die einfach noch nicht entdeckt wurden. Das ist ein ewiges Rennen.
Hier muss man dann auch immer abwägen, inwiefern man neue Features implementieren will. Ich würde sagen, dass es MS hier häufig übertreibt.
Will echt keiner haben...
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Ein potenzieller Workaround ist laut Windows Latest, den DisplayPort-Modus des Monitors zu wechseln.
Mache ich beim Hauptsystem bis mindestens September auch noch in den Herbstferien überlege ich mir dann ob Linux Mint mit Windows 10 oder Windows 11 parallel laufen wird.midwed schrieb:"Sich mit dem Finger ins Auge piksen kann Schmerzen und Tränen verursachen"-Vibes.
Nutze Windows 10 Pro (mit erweiterten Sicherheits-Updates) 😊
Das ist kritisch weil man ja angeblich ab Juni 2026 diese Secureboot Updates benötigt.Lunke schrieb:Bei mir läuft das Update auch nicht so ganz rund. Seit dem Update habe ich das Problem, dass sich der Rechner 5 Minuten nach dem Starten aufhängt (Bild friert ein). Dann habe ich herausgefunden dass es an den "Secure-Boot-Updates" liegt, die Windows versucht, bei jedem Start des Computers zu machen. Nach Deaktivierung der entsprechenden geplanten Aufgabe lief es dann wieder rund. Seltsam das Ganze.
Ich hätte auch gerne Windows 7 wieder Windows 10 mit Openshell ist der gute Kompromiss.Weltraumeule schrieb:Ich vermisse Windows 7, als sie noch eine interne Testabteilung für Updates hatten....Und auch die UI von Windows 7, den Zenit!
Warum ist wie die Banane oder Tomate Produkt reift beim Kunden.Nazrael schrieb:Ich bin bis heute verwundert das MS schlicht keine QS mehr bei den Updates macht, das müsste für so einen Konzern finanziell überhaupt keine Rolle spielen in einer Halle XY PCs aufzusetzen die einen relevanten Querschnitt repräsentieren um so zumindest die Risiken zu minimieren.
Naja, Cloud/Enterprise/AI regeln ja, daher gibts eben abermillionen "QSler".
25H2 installierte ich per Patch weil die Installation ohne den Patch mir Virtualbox zerschossen hatte.Wilfriede schrieb:Ich bin auch immer auf der aktuellsten Version, Updates werden Installiert sobald sie angeboten werden. Mache da nichts von Hand und lass es einfach automatisiert. Nie Probleme, alles gut.
Ich will aber gerne wissen wie viele von den 49% nur aus Druck des Supportendes gewechselt sind und wenn sie die Wahl mit weiteren Updates dauerhaft bei Windows 10 geblieben wären.Banned schrieb:Da es nur eine Handvoll Hard-Software/Treiber-Kombinationen gibt, sollte das wirklich leicht machbar sein...
Am Ende sind es meistens verhältnismäßig wenige Nutzer, die betroffen sind. Windows ist heute ein erheblich stabileres Betriebssystem als noch in den 0ler-Jahren. Theoretisch hast du mit quasi jedem Update die Chance, neue Probleme zu verursachen. Betriebssysteme sind heute einfach unheimlich Komplex und enthalten eigentlich permanent Bugs und Sicherheitslücken, die einfach noch nicht entdeckt wurden. Das ist ein ewiges Rennen.
Hier muss man dann auch immer abwägen, inwiefern man neue Features implementieren will. Ich würde sagen, dass es MS hier häufig übertreibt.
Will echt keiner haben...
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Ja man sucht den Fehler immer erst bei sich oder der HardwareCool Master schrieb:Hatte die Blackscreens schon gehabt und dachte es wäre der AMD Treiber.
Vista war ein Segen nach dem uralten XP. Das erste moderne Windows. UAC, prefetch, superfetch, somit gute Suchfunktion, gute Bedienung über Tastatur.Goldsmith schrieb:Windows Vista war auch nicht viel besser.
Mit Servicepack 1 und vor allem 2 lief es auf Hardware die dafür die Erforderungen erfüllte ziemlich gut fast so gut wie Windows 7.Goldsmith schrieb:
So geht es mir würde gerne weiter und auch beim Laptop auf 10 wechseln, macht aber beim Laptop gar keinen Sinn wegen 6 Monate.Zik0815 schrieb:Wow! Das ist natürlich richtig ärgerlich! Aber vielleicht war es wirklich ein Defekt! Gibt es dieses fehlerhafte Update denn schon länger als 2 Wochen ?
Ergänzung ()
Den Schuh kann man auch anders herum anziehen! Viele würden gerne wieder zu Win 10 zurückwechseln, wenn der Support nicht auslaufen würde! ;-)
Gullveig schrieb:Ja. Linux DEs mit dem Aussehen von macOS und dem Funktionsumfang von XP.