News Bugs in Windows 11: Januar-Update kann Blackscreens und weitere Probleme verursachen

Eisholz schrieb:
Ich zitierte einen Text von Wikipedia, dieser wurde komplett ignoriert, weil die darin enthaltenen Argumente wohl den Nagel auf den Kopf treffen.
Nur, dass wir eben die in diesem Text genannten "Vorteile" des Wikipedia Textes eben für unsere noch beibehaltenen POP3 Konten ganz offenbar gar nicht brauchen.

Also bei mir ist es einfach so, dass ich da ein rein privat genutztes POP3 Konto habe, über das mir die Mails einer ganzen Reihe von Onlinediensten zugehen. Ich sortiere und selektiere diese Mails auf meinem eigenen Rechner. Selbst den geringen Teil an Spam, der noch durch die Filter des Mailanbieters rutscht, sortiere ich über Outlookregeln selbst automatisch aus.

Ich brauche da gar keine der Komfortfunktionen, die Du als so essentiell betrachtest, dass man sie unbedingt zwingend haben muss. Und ich brauche auch gar keine 24/365 Dauerverfügbarkeit, in der ich 24/7 bloss auf irgendwelche Displays glotze. Schau einfach auch mal über Deinen Tellerrand hinaus!

Übrigens meine PST-Dateien sind zusammen gerade mal 757 MB gross und darin liegt alles, was ich über dieses Konto in den letzten 16 Jahren bekommen hab und unbedingt behalten wollte. Unter anderem eben per E-Mail erhaltene Produkt Keys und vieles mehr, das man eben nicht mal eben löscht oder zum automatischen Löschen vorsehen möchte.

Hat mir nie geschadet und lässt mich jederzeit sogar offline vieles nachvollziehen, was in der Zeit gelaufen ist.
 
Ich habe auch absolut keine Probleme. Nur der Vorschau-Cache von den Video Ordner hat sich gelöscht. Also nix Bewegendes.
 
areiland schrieb:
Darüber gehen alle Mails, die ich auf jeden Fall archivieren möchte.
Hinweis: Du kannst auch bei IMAP alle E-Mails komplett lokal und offline synchronisieren. Sprich du lädst einfach dein komplettes Postfach runter und hast es zu 100% offline verfübar. Wahlweise nur die Header, oder auch den Inhalt und sogar die Attachments. Zum Aufräumen kann man von da auch weiterhin raus-exportieren und anderweitig speichern.

In Zeiten von mehreren Endgeräten (z.B. Desktop + Laptop + Smartphone) will man die E-Mails ja idR. auch auf allen Endgeräten synchronisieren. Mit POP3 stelle ich mir das maximal umständlich und fehleranfällig vor.

Übrigens meine PST-Dateien sind zusammen gerade mal 757 MB gross und darin liegt alles, was ich über dieses Konto in den letzten 16 Jahren bekommen hab und unbedingt behalten wollte.
Mein E-Mailprogramm kann mir alle E-Mails in einzelne EML (Quasi Textdateien) exportieren, also pro E-Mail eine Datei und die gleiche Ordnerstruktur wie im E-Mailprogram. All das kann man dann super effizient in einer zip/rar/7z (ist ja nur Text) archivieren. Vorteil: Die EML-Dateien können diverse E-Mailprogramme nativ öffnen, und im Fall der Fälle kann man die E-Mails auch im Notepad lesen und darin Suchen, bzw. die E-Mails anhand des Namens suchen (Betreff = Dateiname). PST ist mWn. ein Binärformat, da wird Datenrettung (Bitrot, Defekter Sektor etc.) u.U. ein riesen Problem.

Nur mal so als Inspiration. Ich habe schon alte Daten durch (teil-)defekte Backupmedien verloren. Daher gibt's bei mir keine properitären Dateiormate mehr und Archive nur noch mit Widerherstellungsinformationen.
 
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@crustenscharbap
Ich hab damit auch keine Probleme. Es war aber ja auch die Rede von wenigen Nutzern und keinen flächendeckenden Problemen. Von daher mal wieder eher eine Nichtmeldung aus dem Clickbaitbereich, damit die Hatergemeinde ihren Sermon ablassen kann.
Ergänzung ()

0xffffffff schrieb:
Sprich du lädst einfach dein komplettes Postfach runter und hast es zu 100% offline verfübar.
Und warum sollte ich immer wieder mein komplettes Postfach runterladen wollen, wenn mir POP3 ohnehin jede Mail runterläd? Du rätst zu manuellen Möglichkeiten, die mir das POP3 Postfach schon per se anbietet und das genau deshalb beibehalten wurde.

Ich brauche das auch nicht auf mehreren Endgeräten, sondern auf genau einem einzigen Rechner, der dieses Postfach abfragt. Das und alle weitere hab ich sogar weiter oben beschrieben. Ich hab auch IMAP Postfächer und die nutze ich genauso, aber dieses eine POP3 Postfach wird eben aus den genannten Gründen beibehalten.

Egal, hier wird wieder mal missioniert und man wird zum D.pp erklärt, weil man seine eigene persönliche Vorgehensweise besitzt, die schon immer gut funktioniert.

Mann, Ihr braucht nicht jedem anderen Menschen die Welt erklären, bloss weil Ihr glaubt, dass Ihr die besten klügsten und überhaupt besten Typen der Erden seid! Jeder andere Mensch hat seine eigenen Vorstellungen und Vorgehensweisen, also haltet euch endlich damit zurück, andere ständig belehren zu wollen, bloss weil Ihr etwas besser findet.
 
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areiland schrieb:
Nur, dass wir eben die in diesem Text genannten "Vorteile" des Wikipedia Textes eben für unsere noch beibehaltenen POP3 Konten ganz offenbar gar nicht brauchen.
Ist doch auch in Ordnung, ich habe nicht behauptet, dass du von den Vorteilen etwas brauchst. Ich habe lediglich dargelegt, dass man auch mit IMAP seine E-Mails archivieren kann, mehr nicht.
areiland schrieb:
Ich brauche da gar keine der Komfortfunktionen, die Du als so essentiell betrachtest, dass man sie unbedingt zwingend haben muss. Und ich brauche auch gar keine 24/365 Dauerverfügbarkeit, in der ich 24/7 bloss auf irgendwelche Displays glotze. Schau einfach auch mal über Deinen Tellerrand hinaus!
Auch habe ich nie behauptet, dass man irgendetwas, auch Komfortfunktionen, "unbedingt zwingend haben muss".

Gruß eisholz
 
areiland schrieb:
Und warum sollte ich immer wieder mein komplettes Postfach runterladen wollen, wenn mir POP3 ohnehin jede Mail runterläd?
Das machst du natürlich nur einmal, ab da holt sich dein E-Mail-Client nur die Änderungen. Der Merkt sich sinngemäß wann er zuletzt den Server befragt hat und sagt quasi: "Gib mir mal alle E-Mails die seit <letzte abfrage> hinzugefügt wurden" womit du halt nur alle neuen E-Mails bekommst.
areiland schrieb:
Egal, hier wird wieder mal missioniert und man wird zum D.pp erklärt, (...) Mann, Ihr braucht nicht jedem anderen Menschen die Welt erklären, bloss weil Ihr glaubt, dass Ihr die besten klügsten und überhaupt besten Typen der Erden seid!
Ganz ruhig... Zumindest ich hab Dir einfach einen anderen Weg aufzeigen wollen wie du dein Ziel u.U. weniger fehleranfällig/robuster erreichen kannst, daher auch "Als Inspiration". Die Probleme die du mit deinem Schema gelöst hast hatten ja auch andere Leute, daher eben auch die neuen Protokolle und Formate über all die Jahre. Mach dein Ding und das womit du dich wohl fühlst.
 
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Banned schrieb:
Da es nur eine Handvoll Hard-Software/Treiber-Kombinationen gibt, sollte das wirklich leicht machbar sein... :freak:

Am Ende sind es meistens verhältnismäßig wenige Nutzer, die betroffen sind. Windows ist heute ein erheblich stabileres Betriebssystem als noch in den 0ler-Jahren. Theoretisch hast du mit quasi jedem Update die Chance, neue Probleme zu verursachen. Betriebssysteme sind heute einfach unheimlich Komplex und enthalten eigentlich permanent Bugs und Sicherheitslücken, die einfach noch nicht entdeckt wurden. Das ist ein ewiges Rennen.

Hier muss man dann auch immer abwägen, inwiefern man neue Features implementieren will. Ich würde sagen, dass es MS hier häufig übertreibt.



Will echt keiner haben...

Anhang anzeigen 1698384
Ja Vergleich das mal mit der Adoptionsrate von Windows 10 oder Windows 7 oder Windows XP.
 
Nach einspielen des Updates: Mein GPU Treiber war zerschossen und ich konnte die Desktopauflösung nicht höher als 1080p einstellen. Wenn ich dann noch versucht hätte in dem Zustand zu zocken, hätten mich die berichteten Frameeinbrüche nicht überrascht. Und hätte ich nur einen 1080p nativen Monitor, wäre es mir nicht sofort aufgefallen.
Win11 wird wohl nicht mehr besser.
 
Windows 10 - immer noch keine Probleme seit Installation. ;)
Es ist nun mehrere Jahre her. Leider bald schluss mit einfachen Updates.

Microsoft sollte echt wieder normale Betriebssysteme machen ohne Zusatzfeatures. Alles sollte optional über die Systemsteuerung installierbar sein.
 
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Ich habe die blackscreens auch und teilweise kriegt sich das System kaum ein. Habe zunächst nicht gewusst, dass es ein Patch bug ist. Und erstmal den Fehler an dem Display oder noch schlimmer der scheißteuren Grafikkarte vermutet… das war schon wieder Psychoterror vom Feinsten. Dafür müsste man eigentlich Schmerzensgeld bekommen. Hatte nach NVIDIA Treiber Neuinstallation erst mal Ruhe.
 
Das schafft Vertrauen, beim Windows 11 Laptop bisher keine Probleme gemerkt aber wegen diesen Gründen und noch anderen bin ich auf dem Desktop weiterhin bis mindestens September 2026 bei Windows 10. Da habe ich solche Probleme bis her nicht gesehen. Erst sterbende SSDs jetzt das MS hat echt nur noch Schrott :(
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midwed schrieb:
"Sich mit dem Finger ins Auge piksen kann Schmerzen und Tränen verursachen"-Vibes.

Nutze Windows 10 Pro (mit erweiterten Sicherheits-Updates) 😊
Mache ich beim Hauptsystem bis mindestens September auch noch in den Herbstferien überlege ich mir dann ob Linux Mint mit Windows 10 oder Windows 11 parallel laufen wird.
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Lunke schrieb:
Bei mir läuft das Update auch nicht so ganz rund. Seit dem Update habe ich das Problem, dass sich der Rechner 5 Minuten nach dem Starten aufhängt (Bild friert ein). Dann habe ich herausgefunden dass es an den "Secure-Boot-Updates" liegt, die Windows versucht, bei jedem Start des Computers zu machen. Nach Deaktivierung der entsprechenden geplanten Aufgabe lief es dann wieder rund. Seltsam das Ganze.
Das ist kritisch weil man ja angeblich ab Juni 2026 diese Secureboot Updates benötigt.
Ich habe übrigens diese besagten Updates bis heute nicht bekommen.
 
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Das MS einfach keine Qualitätskontrolle macht ist echt strange....

Leider benötige ich Windows, aber ich rieche schon in Linux rein, nicht zuletzt über das Steamdeck (Desktop-mode)
 
Weltraumeule schrieb:
Ich vermisse Windows 7, als sie noch eine interne Testabteilung für Updates hatten.... :rolleyes: Und auch die UI von Windows 7, den Zenit!
Ich hätte auch gerne Windows 7 wieder Windows 10 mit Openshell ist der gute Kompromiss.
Entweder soll MS WIndows 7 mit Updates wieder versorgen dann steige ich sofort wieder um oder Windows 10 bis 2040 unterstützen.
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Nazrael schrieb:
Ich bin bis heute verwundert das MS schlicht keine QS mehr bei den Updates macht, das müsste für so einen Konzern finanziell überhaupt keine Rolle spielen in einer Halle XY PCs aufzusetzen die einen relevanten Querschnitt repräsentieren um so zumindest die Risiken zu minimieren.

Naja, Cloud/Enterprise/AI regeln ja, daher gibts eben abermillionen "QSler".
Warum ist wie die Banane oder Tomate Produkt reift beim Kunden. :( :pcangry::mussweg::n8:😱😭😭
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Wilfriede schrieb:
Ich bin auch immer auf der aktuellsten Version, Updates werden Installiert sobald sie angeboten werden. Mache da nichts von Hand und lass es einfach automatisiert. Nie Probleme, alles gut.
25H2 installierte ich per Patch weil die Installation ohne den Patch mir Virtualbox zerschossen hatte. :(
Hoffe so ein Patch kommt auch wieder für 26H2. Sonst werde ich 1 Jahr warten.
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Banned schrieb:
Da es nur eine Handvoll Hard-Software/Treiber-Kombinationen gibt, sollte das wirklich leicht machbar sein... :freak:

Am Ende sind es meistens verhältnismäßig wenige Nutzer, die betroffen sind. Windows ist heute ein erheblich stabileres Betriebssystem als noch in den 0ler-Jahren. Theoretisch hast du mit quasi jedem Update die Chance, neue Probleme zu verursachen. Betriebssysteme sind heute einfach unheimlich Komplex und enthalten eigentlich permanent Bugs und Sicherheitslücken, die einfach noch nicht entdeckt wurden. Das ist ein ewiges Rennen.

Hier muss man dann auch immer abwägen, inwiefern man neue Features implementieren will. Ich würde sagen, dass es MS hier häufig übertreibt.



Will echt keiner haben...

Anhang anzeigen 1698384
Ich will aber gerne wissen wie viele von den 49% nur aus Druck des Supportendes gewechselt sind und wenn sie die Wahl mit weiteren Updates dauerhaft bei Windows 10 geblieben wären.
Interessant sind die 9% und 0,3% Windows 7 und XP:)
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Cool Master schrieb:
Hatte die Blackscreens schon gehabt und dachte es wäre der AMD Treiber.
Ja man sucht den Fehler immer erst bei sich oder der Hardware :(
 
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Goldsmith schrieb:
Windows Vista war auch nicht viel besser.
Vista war ein Segen nach dem uralten XP. Das erste moderne Windows. UAC, prefetch, superfetch, somit gute Suchfunktion, gute Bedienung über Tastatur.

Auch 8 war ein Segen nach w7 mit dem kaputtem Update aus der Hölle: ständig frische ISOs und keine tagelange Installation, Selbstreperatur, der Store....
 
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Goldsmith schrieb:
@Crifty

Windows Vista war auch nicht viel besser.
Mit Servicepack 1 und vor allem 2 lief es auf Hardware die dafür die Erforderungen erfüllte ziemlich gut fast so gut wie Windows 7.
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Zik0815 schrieb:
Wow! Das ist natürlich richtig ärgerlich! Aber vielleicht war es wirklich ein Defekt! Gibt es dieses fehlerhafte Update denn schon länger als 2 Wochen ?
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Den Schuh kann man auch anders herum anziehen! Viele würden gerne wieder zu Win 10 zurückwechseln, wenn der Support nicht auslaufen würde! ;-)
So geht es mir würde gerne weiter und auch beim Laptop auf 10 wechseln, macht aber beim Laptop gar keinen Sinn wegen 6 Monate.
 
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Gullveig schrieb:
Ja. Linux DEs mit dem Aussehen von macOS und dem Funktionsumfang von XP.

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