Carifreds DiskCopy auf NHV Boot

Ein Dummer kann mehr Fragen stellen als 10 Weise beantworten können. Aber noch schlimmer sind die, die sich nur dumm stellen.
 
dos78 schrieb:
Zwietracht säen...
Nö - dass sich immer mehr Regulars zurück halten, hat nichts mit Deiner Ad Hominem-Argumentation zu tun.
Ich persönlich lese div. Threads amüsiert mit - erachte aber Support in Deinem Fall als Zeitverschwendung.
Mag sich hart anhören - aber isso.
dos78 schrieb:
Kann ich eigentlich jemanden auf die Ignore Liste setzen?
Weis ich nicht. Dazu müsste ich eine Einschätzung Deiner Fähigkeiten treffen - und das werde ich aus gutem Grund nicht tun.
Die Funktion gibt es jedenfalls.
Nur denk dran, wer hier die Fragen aka Probleme hat. Die Leute, die Dir antworten wohl weniger. 🤷‍♂️
dos78 schrieb:
Ein Dummer kann mehr Fragen stellen als 10 Weise beantworten können.
q.e.d. - ganz eindeutig q.e.d.
 
Es ist eigentlich immer das gleiche, ich stelle eine Sachfrage und bekomme nur Quark zurück. Wir treffen uns nicht, weil ich nicht so pragmatisch denke. Ich sammel Backup & Klon Tools und will die auf NHV Boot zum laufen bringen, was mir zum großen Teil auch gelungen ist. Ich bekomme haarsträubende Antworten, ich soll Clonezilla nehmen (wenn dann wohl eher Rescuezilla)... Linux läuft aber nicht auf NHV Boot. PE Klonen wird für sinnfrei erklärt, das macht jeder normale Mensch auf Windows. Ja, das will ich sehen. Dann klone mal Hot an Bitdefender vorbei...
Ich habe viel mit Hasleo WinToUSB geklont. Ich hatte keine andere Wahl. Für meinen Systemklon musste ich Delta Hot klonen.
Das war jedesmal eine Zitterpartie.
Dreimal hat sich mein Systemklon verabschiedet. Dreimal musste ich mit DiskGenius eine Notoperation starten. Aber zum klonen brauchen wir ja keinen Partitionierer. Wir können ja alles mit der Datenträgerverwaltung machen.
 
Ich verstehe nicht, was an Clonezilla haarsträubend ist? Weil es kein GUI hat und Rescuezilla schon?
Aber okay, dann belaufen sich deine Test wohl nur auf Programme, die auf Windows PE laufen und eine GUI haben.

Ich habe Clonezilla empfohlen, weil es sehr verlässlich ist, sehr weit verbreitet ist und man dafür unzählige Tutorials im Netz findet. Zudem ist es vollständig kostenlos. Wenn du es einfach mal ausprobiert hättest, dann wärst du vielleicht sogar überrascht gewesen, wie schnell man damit klonen kann.

Jemand der sich rein auf WindowsPE beschränkt und angibt, dass er Backup-Tools hobbymäßig testet, der beschränkt seinen Horizont meines Erachtens.

Du benutzt auch ständig andere Programme zum testen. Finde ich ja prinzipiell gut. Aber gerade wenn es um Backup geht und man klonen will (klonen ersetzt kein backup!), dann sollte man sich meiner Meinung nach lieber dafür jeweils ein entsprechendes Programm raussuchen, sich damit vertraut machen und dies von nun an benutzen. Ich kenne niemanden, der massig Backup Tools auf einmal verwendet ...

Aber gut, ich bin hier raus.
 
Eletron schrieb:
Ich verstehe nicht, was an Clonezilla haarsträubend ist? Weil es kein GUI hat und Rescuezilla schon?
Sowohl Clonezilla als auch Rescuezilla haben eine GUI.

Wenn etwas haarsträubend wäre, dann dass es so gut wie kein Image-Backup-Tool unter Linux gibt, dass im laufenden Betrieb und damit vollständig automatisiert arbeitet.
Obschon vergleichbare Techniken der Microsoft-VSS vorhanden sind.

Veaam ist mir bekannt, scheint nicht wirklich auf allen(!) Distros verlässlich zu laufen.
 
Rescuezilla würde ich sofort nehmen, wenn das für meinen Workflow kompatibel wäre.
EaseUS Disk Copy oder MiniTool Shadowmaker kommen ja auch nicht in Frage.
Ich suche Backup & Klon Tools für PE Desktop Umgebungen und stark eingeschränkt auch für Windows.
Auf Windows will ich keine permanenten Dienste und keine Kernel Treiber haben. 80 % aller Tools erfüllen diese Bedingungen nicht. Es gibt aber einige wenige Tools, die sind tatsächlich so pflegeleicht. Das Tool soll auf Windows praktisch unsichtbar sein und nur On Demand zur Verfügung stehen. Portable wäre super.
Rescuezilla ist stark, erkennt aber keine brandneue Hardware. Samsung T9 wird nicht erkannt.
MultiDrive habe ich zum laufen gebracht. Das war gar nicht so einfach. Ich musste .Net Framework 4.0 nachrüsten.
MultiDrive könnte ich sogar empfehlen. Problem, das schreibt nur auf ganze Disk. Partitionierer brauchst du mit MultiDrive nicht.
 
mchawk777 schrieb:
Wenn etwas haarsträubend wäre, dann dass es so gut wie kein Image-Backup-Tool unter Linux gibt, dass im laufenden Betrieb und damit vollständig automatisiert arbeitet.

denke mal die Rechteverwaltung wird bei Linux da einen Strich durch die Rechnung machen sowie die Tatsache, das Cronjobs unter vielen Distros unterschiedlich implementiert sind und anders angelegt werden müssen etc. und das eben zwischen den Distors kaum etwas einheitlich ist. Das ist dann eben höherer programmierttechnischer Aufwand, den die großen Hersteller scheuen.
 
Paragon hat seine neue Community Edition rausgebracht. Ich bin mit der Benutzeroberfläche nie klargekommen.
Auf NHV Boot ist Paragon ein Disk Freezer.
 
Sebbi schrieb:
denke mal die Rechteverwaltung wird bei Linux da einen Strich durch die Rechnung machen sowie die Tatsache, das Cronjobs unter vielen Distros unterschiedlich implementiert sind und anders angelegt werden müssen
Ja und?
Trifft auch auf Windows zu - und funktioniert via VSS-Technik dennoch.
Es ist im Prinzip nur der Versuch etwas schön zu reden, weil gerade diese Technik anscheinend in den 90er stecken geblieben ist. Aber Linux ist für ganz viele eh mehr Weltanschauung denn Werkzeug. 🤷‍♂️
 
schön reden tu ich es nicht, Liunx ist für mich eh nur FrickelSW weil bis man das mal einsatzfähig hat, ewig rumeinstellen und fixen muss - und dann kommt eine Entscheidung, das man einen Parameter nun anders interpretiert im nächsten Update und macht alles zu nichte, weil nun die gemachten Einstellungen entweder ignoriert werden oder nicht mehr verfügbar sind etc.

Bei Windows ist zumindest da eine gewisse Konstanz drin und veränderte sich seit 2000 bist jetzt nicht wirklich, was den programmiertechnischen Aufwand an der Stelle relativ reduziert für eine sehr hohe Anzahl potenzeller Nutzer.
 
Sebbi schrieb:
schön reden tu ich es nicht, Liunx ist für mich eh nur FrickelSW weil bis man das mal einsatzfähig hat, ewig rumeinstellen und fixen muss
Ganz so schlimm ist es nicht mehr. Die allermeisten Distros bringen inzwischen einen einfachen Installer mit und Drittanbieter-Treiber unterstützen viele Distros ebenfalls. Sehr viel läuft bereits out of the box und Spielen wird, dank Valve, immer besser unter Linux.

Aber ja, die ein oder andere Sache kann mit einem gewissen Konfigurationsaufwand verbunden sein. Die Entwicklung geht weiter voran und es ist gut, dass dies u. a. von beispielsweise Valve unterstützt wird.
 
Image‑Backup und Klonen auf Linux laufen im Kern über den Terminal (z.B. mit dd, rsync, parted, grub‑install), Rescuezilla ist im Wesentlichen nur eine grafische Oberfläche und ein Workflow‑Wrapper drumherum.
Das ist leider nicht realistisch zu sagen, ich will den Windows Komfort behalten und nur die Linux Vorteile einstreichen.
Linux ist für einen Windows only User ein finsterer Wald.
 
Jeder lernt mal Gehen. Wenn man laufend damit werkelt, was spricht dagegen es zu lernen?
 
dos78 schrieb:
Image‑Backup und Klonen auf Linux laufen im Kern über den Terminal (z.B. mit dd, rsync, parted, grub‑install),
Naja - Du lehnst Dich das zu weit aus dem Fenster:

dd beherrscht keine VSS-Technik und wird Dir Daten zerhauen, wenn Dateiädnerungen während des Imagevorgangs. (Genau darum geht es ja!)

rsync ist ein Dateibackup-Programm - nix Image-Backup.

gparted ist ein Partionierer - kein Backup-Progreamm.

...und "grub-install" ist ein Bootloader. Das sichert überhaupt nix.

...sonst noch ein paar "qualifizierte" Vorschläge? 🤷‍♂️
Oops - DIESER user - warum antworte ich überhaupt? Na, damit andere den Blödsinn nicht beachten.... hoffentlich.
 
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mchawk777 schrieb:
Wenn etwas haarsträubend wäre, dann dass es so gut wie kein Image-Backup-Tool unter Linux gibt, dass im laufenden Betrieb und damit vollständig automatisiert arbeitet.
Obschon vergleichbare Techniken der Microsoft-VSS vorhanden sind.
Windows setzt seine Schwerpunkte mehr auf Komfort Features. Linux hat in so mancherlei Hinsicht die stärkeren Tools, aber mit weniger Komfort. Linux basiert auf Terminal Eingaben und da gibt es halt diesen Komfort nicht. VSS ist zu speziell, da bringe ich nicht die Grundkenntnisse mit um da mitreden zu können. Also ein hochwertiges PE hat schon auch VSS Unterstützung - soviel weiß ich. Ich weiß aber nicht wofür die gut sein soll.
 
dos78 schrieb:
Also ein hochwertiges PE hat schon auch VSS Unterstützung - soviel weiß ich. Ich weiß aber nicht wofür die gut sein soll.

wozu soll ein LiveOS wie WinPE denn VSS Ünterstützung benötigen? Es werden doch keine Daten auf den Datenträger durch das System im Zugriff gehalten oder Daten aktiv geschrieben. PE Umgebungen sind für Problemlösungen gedacht, nicht fürs dauerhafte Arbeiten.
 
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Ein nicht-bootendes Windows hat auf seiner Partition möglicherweise noch alte VSS Shadow Copies. Ohne VSS Unterstützung kann PE diese Volumenschatten Kopien nicht auslesen. Das ist aber ein sehr spezieller Workflow. Eine bessere Erklärung finde ich nicht. Oder ganz banal - damit Macrium und Konsorten beim Start keine Fehlermeldung raushauen!
 
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