Leserartikel Cooler Master Sentinel III

Tobias458

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der Cooler Master Sentinel III Maus



Cooler Master

Sentinel III​




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Was gibt es alles in meinem Testartikel zu der Cooler Master Sentinel III zu sehen.

I. Vorwort

1. Danksagung

2. Die Idee hinter der Maus


II. Das Äußere der Maus

1. Verpackung

2. Lieferumfang

III. Die Maus im Detail

1. Genau Betrachtung der Sentinel III

2. Funktionen und Features


IV. Fazit




I. Vorwort


Danksagung:
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Cooler Master für die Bereitstellung des Testmusters bedanken.

Die Idee hinter der Maus:
Cooler Master will mit dieser Maus eine neue Marke im Gamingbereich setzen. Diese Maus ist für eine Gaming Maus günstig zu erwerben und bietet trotzdem Funktionen einer voll ausge-wachsenen Gaming Maus. Die Sentinel III Maus wurde für den Palm grip ausgelegt und ist für Rechtshänder entwickelt worden, doch zu den genauen Details später mehr.






II. Das Äußere der Maus:



Verpackung:
Die Verpackung der Sentinel III ist, wie gewohnt von Cooler Master, top. Der Karton ist in einem schlichten Schwarz gehalten. Auf der Frontseite des Kartons sieht man eine große Abbil-dung der Sentinel III. Um das große Bild der Maus sind alle wichtigen Logos verteilt, wie z.B. das Cooler Master Logo und das CM Strom Logo. Rechts an der Seite findet man schon eines der großen Highlights dieser Maus, das zwei Zonen Licht System von Cooler Master, welches durch die RGB Technik 16.8 Millionen Farben anzeigen kann. Auf den anderen Seiten der Verpackung findet man genauerer Details zur Maus. Die Rückseite der Verpackung zeigt eine genaue Erklä¬rung zu verschieden Highlights der Sentinel III. Die Frontseite ist aufklappbar, so dass die Maus sichtbar wird. Die ist ein weiteres Augenmerk, wie man es vielleicht schon von anderen Herstel¬lern kennt. Die Innenseite des Deckels ist mit einem Hochglanzbild bedruckt und hier sind noch einmal wichtige Daten aufgeführt, wie z. B. die DPI.


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Lieferumfang:
Im Lieferumfang der Sentinel III ist nicht allzu viel enthalten, was bei einer Maus auch völlig in Ordnung ist. Öffnet man die Verpackung, hat man einmal die Maus selber in der Hand und ein kleines Heft, wo noch einmal alles Wichtige zur Maus erklärt ist. Positiv aufgefallen ist mir, dass das Kabel der Maus mit einem Klettverschluss zusammengebunden ist und somit nicht wirr im Karton herumfliegt. Die Sentinel III ist in einem stabilen Plastikgehäuse eingepackt, damit sie keine Kratzer oder sonstige Schäden durch den Transport bekommt. Zusätzlich sind die empfind¬lichen Stellen der Maus mit einer Schutzfolie geschützt.






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III. Die Maus im Detail


Genau Betrachtung der Sentinel III:
Nun wollen wir die Maus einmal genauer betrachten und ausprobieren. Auf den ersten Blick fällt direkt auf, dass die Maus relativ groß ist. Dies hat mit dem sog. „Palm grip“ zu tun. Bei diesem Griff liegt die komplette Hand auf der Maus auf, um eine bestmögliche Kontrolle zu er¬möglichen. Meiner Meinung nach liegt die Maus sehr gut in der Hand und es lässt sich wunderbar damit arbeiten und spielen. Schaut man sich die Maus von vorne an, sieht man zwei Aussparungen, wo eine der zwei Zonen Beleuchtung verbaut ist. Wenn man nun den Blick auf die eigentlich wichtigsten Bedienelemente der Maus lenkt, sieht man, dass die Maustasten leicht angeraute Oberflächen haben. Dies ermöglicht mehr grip auf den Maus-tasten beim Klicken. Unter dem Mausrad, welches im Übrigen sehr gut gelungen ist, sieht man eine der fünf Tasten. Diese kann man alle frei in der Software belegen, aber dazu später mehr. Das Mausrad hat eine Gummierung, um auch dort einen besseren grip zu haben. Es ist nicht nur nach unten drückbar, sondern auch nach rechts und links. Das Mausrad liegt in einer kleinen Aussparung der Oberfläche, was sich auf längere Zeit eventuell negativ auswirken könnte, da sich dort Staub und Schmutz leicht ansammeln kann. Oberhalb des gut ge¬lungen Mausrads findet man zwei weitere, frei belegbare Tasten. Diese Tasten sind leicht erreichbar und können bedient werden, ohne die Hand zu bewegen. Wenn man nun seinen Blick auf das oben angebrachte OLED Display richtet, merkt man, welches Potenzial diese Maus hat. Auf diesem Display kann man sich alle aktuellen Profile und DPI anzeigen lassen, doch zu den genauen Funktionen kommen wir später. Das komplette Display ist von einem Glas mit Wabenstruktur umgeben, darunter verbirgt sich die zweite Zone der zwei Zonen Beleuch¬tung. Dies wirkt sehr edel und gut verarbeitet. An der Seite der Maus findet man zwei wei¬tere Tasten, die man ebenfalls frei belegen kann. Unter diesen beiden Tasten befindet sich eine kleine Aussparung für den Daumen. Dieser passt dort ausgezeichnet rein und ist für meine Hand perfekt zugeschnitten. Durch die gut abgestimmte Aussparung kann man die darüber liegenden Tasten problemlos bedienen.









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Auf der Unterseite der Maus sieht man an den Kanten jeweils spezielle Gummierungen, die die Reibung und somit auch Abnutzung der Maus verringern. In der Mitte ist der perfekt funktionierende Avago 3988 Sensor, der alle Bewegungen exakt aufnimmt. Der Sensor hat eine Maximal-DPI-Zahl von 6400, bei einer Trackinggeschwindigkeit von 200 IPS. Rund um den Hochleistungssensor sind noch das Firmenlogo und der Name der Maus aufgedruckt. Unterhalb des Sensors befindet sich eine Klappe. Unter dieser Klappe findet man fünf 4,5 Gramm schwere Gewichte. Mit diesen Gewichten kann man die Maus nach seinen Vorlieben beschweren oder leichter machen. Dies ist eine sehr gute Möglichkeit, um viele Nutzertypen individuell abzudecken. Hier wäre es nicht schlecht als Zubehör eine Box für die herausgenommenen Gewichte mitzuliefern, damit sie nicht verloren gehen.







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Die komplette Sentinel III ist aus einem Plastik gefertigt. Jedoch fühlt sich diese keinesfalls minder¬wertig an, sondern eher hochwertig. Es gibt keine Verarbeitungsfehler oder Sonstiges. Dadurch liegt die Maus angenehm in der Hand.

Funktionen und Features:
Nun kommen wir zu dem Punkt, der für die Meisten wohl am Wichtigsten ist, die Funktionen und Features. Vorab kann man schon einmal sagen, dass die Maus einiges an software¬seitigen Funktionen liefert.

Hier einmal ein Bild, welche Taste, welche Nummer hat. Dadurch sind die Erklärung leichter zu verstehen.


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Wenn man die Maus das erste Mal einsteckt, sieht man direkt die beleuchteten Elemente und das hervorragende Display. Drückt man nun auf die Taste 8 kann man eins der 5 verschiedenen Profile, die im 512KB großen Onbordspeicher der Sentinel III gespeichert sind, wählen. Mit den Tasten 6 und 7 kann man die DPI im Profil in verschiedenen Stufen einstellen. Drückt man die Taste 6 drei Sekunden lang, fängt die Maus an zu blinken und man kann die DPI stufenlos mit dem Mausrad einstellen. Alle Einstellungen und Veränderungen, die man an der Maus vornimmt, werden im Schulterdisplay angezeigt. Nachdem man alles eingestellt hat, geht das Display nach ca. 6 Sekunden wieder aus. Die beiden seitlichen Tasten 4 und 5 sind standardmäßig so belegt, dass man in den Windows-Fenstern die Seiten vor und zurückgehen kann.

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Neben den ganze Features die, die Sentinel III jetzt schon bietet, kann man diese noch in der dazu gehörigen Software erweitern. Man kann in der Software sehr viel einstellen, an dieser stelle ein Lob an Cooler Master, dass man so viel an der Maus einstellen kann und erweitern kann. Fangen wir damit an das man in der Software jede Taste einzeln neu belegen kann und sich eine beliebige Funktion aussuchen kann. Desweitern kann man die Farben der zwei Zonen RGB Beleuchtung für die einzelnen Profile einstellen. Dort kann man sich jede Farbe nach seinem Belieben mischen oder aus vorgefertigten Presets wählen. Des weitern kann man dort eistellen wie die Maus „leuchten“ soll, zum Beispiel in einem Fade wo sie die Farben langsam durch spult oder das sie bei jedem klick die Farbe ändern soll. Dort sind einem einige Möglichkeiten offen. Klickt man sich weiter durch die Software kann man an einem Punkt den Sensor auf seine Vorlieben anpassen und auf ein bestimmtes Mousepad kalibrieren. Alleine durch diese Funktionen hebt sich die Maus von anderen Mäusen ab, denn längst nicht alle Mäuse auf dem Gaming Markt bieten momentan solche Features.




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Reichen diese ganzen Funktionen einem noch nicht, gibt es noch den Storm TX Modus. Diesen Modus habe ich bis her noch bei keiner Maus verstellen können und ist ein sehr gelungenes Feature der Maus. Bei dem so genannten „Storm TX“ Modus kann man durch eine gedrückte Taste die Maus Tasten komplett neu Belegen und neuen Funktionen zuweisen. Die Storm TX Taste befindet sich an der Seite der Maus (Taste 5). In der Software unter dem Punkt Storm TX kann man nun allen Tasten eine 2te Funktion zuweisen, und sobald man die Storm TX Taste gedrückt hält kann man die doppelte belegen einsetzen. Hier einmal ein Beispiel wie ich mir die Tasten gelegt habe.
Taste 1 = Nächstes Lied
Taste 2 = Vorheriges Lied
Taste 3 = Pause/Play
Taste 6 = Volume Up
Taste 7 = Volume Down
Sobald ich dann die Strom TX Taste gedrückt halte werden die doppelten Tasten aktive und ich kann beispielsweise ein Lied überspringen oder die Lautstärke erhöhen. Es gibt noch weitaus mehr Möglichkeiten die Tasten zu belegen. Man könnte sich zum Beispiel ein Profil anlegen das auf ein bestimmtes Spiel angepasst ist. Dies ist eine sehr sinnvoll eingesetzte Funktion da man so nicht eine Maus mi 15 Tasten benötigt.

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IV. Fazit

Als abschließendes Fazit kann sagen das die Maus seinen Preis auf jeden fall wert ist. Mit ihren ganzen Zusatz Funktionen und der guten Software kann die Maus perfekt auf seine persönlichen Vorlieben konfigurieren und anpassen. Dies gefällt mir sehr gut da es solch eine Anpassungsfähigkeit längst nicht bei jeder Gaming Maus gibt. Die Verarbeitung ist Super und das design ist sehr gut. Mir gefällt die Maus sehr gut und ich würde eine klare Kaufempfehlung für diese Maus aussprechen.



 
Zuletzt bearbeitet:
Einmal danke für das Review, das sehr übersichtlich gestaltet ist.
Was ich mich immer Frage:
Wie kommt ihr immer an Muster von den Firmen?
Und warum sind es immer neu erstellte Accounts, die das Review verfassen?
Dann sind mir ein paar Dinge aufgefallen:
- Oft sind seltsame Zeichen in deinen Sätzen.
Das komplette Display ist von einem Glas mit Wabenstruktur umgeben, darunter verbirgt sich die zweite Zone der zwei Zonen Beleuch¬tung. Dies wirkt sehr edel und gut verarbeitet. An der Seite der Maus findet man zwei wei¬tere Tasten

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Klickt man sich weiter durch die Software kann man an einem Punkt den Sensor auf seine Vorlieben anpassen und auf ein bestimmtes Mousepad kalibrieren. Alleine durch diese Funktionen hebt sich die Maus von anderen Mäusen ab, denn längst nicht alle Mäuse auf dem Gaming Markt bieten momentan solche Features.
Das ist beim 3310, 3988 und 3366 Sensor in der heutigen Zeit üblich, dass man sie auf das Mauspad einstellen kann. Auch boten einige viel ältere Mäuse mit 9500 und 9800 Sensor diese Möglichkeit (z.B. Revoltec FightMouse Elite).
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Reichen diese ganzen Funktionen einem noch nicht, gibt es noch den Storm TX Modus. Diesen Modus habe ich bis her noch bei keiner Maus verstellen können und ist ein sehr gelungenes Feature der Maus.
Gibt es bei Roccat (Easy-Shift), Logitech (G-Shift) und bestimmt noch anderen Firmen schon länger.
 
Inhaltlich ausführlich geschrieben. Der Text müsste allerdings unbedingt korrekturgelesen werden.
 
Vorerst Danke für deine Konstruktive Kritik! Die Punkte werde ich mir für den nächsten Test merken :)

Wie DaDare schon gesagt hat kann man bei den Firmen Anfragen und nach einem Muster fragen. Diese musst du aber auch überzeugen, aus welchem Grund du ein Muster haben möchtest, denn die Firmen haben nichts zu verschenken.

Das mit den neu erstellten Accounts kann ich mir so erklären, dass die Firmen meist den Test in mehreren Foren sehen möchten und die meisten User sich auf 1-2 Foren spezialisieren und für den Test einen neuen Account erstellen.

Das mit den Sensor Einstellungen ist mir bis jetzt noch nicht so wirklich aufgefallen. Trotzdem Danke das du mich drauf aufmerksam gemacht hast.

Mfg
 
Reviews von gesponserter Hardware halte ich für wenig bis gar nicht aussagekräftig.

Hat Cooler Master das Review begutachtet und musste dem zustimmen, bevor Du es veröffentlicht hast?
 
Ja sie haben es begutachtet! Aber dies war eine nette Geste von mir, dies war keine Vorgabe von CM.
Meine Meinung ist auch keinesfalls durch das Sponsoring beeinträchtigt worden! ;)
 
Reviews von gesponserter Hardware halte ich für wenig bis gar nicht aussagekräftig.
Dann streich fast jedes Review der Redaktionen - weltweit!
Und ich gehe stark davon aus, dass Tobias458 weder auf zukünftige Testsamples noch auf Werbeaufträge abhängig ist. ;)
 
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