Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Da du das komplette Paket lernen willst wäre es vielleicht sinnvoll erstmal ein normales Allround Objektiv für deine Alpha zu Kaufen und dann mit einem kostengünstigen astro tracker anzufangen. Dann wird quasi deine Kamera+ Objektiv zu teleskop und Kamera sodass du nur noch die Nachführung brauchst, evtl einen intervalometer für den bulb Modus und natürlich bisschen Handwerkszeug zum hinstellen.
Wesentlich leichter wie bei meinem großen Setup und schnell aufgebaut. Empfehlen kann ich dir hier zum Beispiel die skywatcher Star adventurer 2i mit passendem Stativ. Da bist du bis 5kilo eigentlich super ausgestattet für den Start
Ergänzung ()
Hier mal ein Beispiel wie das aussehen kann mit meiner A7IV und einem 200-600 f5.6
@maniksvzn Schau mal online ob in deiner Nähe eine Sternenwarte ist und ob da manchmal Treffen sind mit Leuten, die komplette Rigs mitbringen. Bei uns ist das so und man kann sich da informieren und mehr oder weniger "mitmachen" - dabei sein. So sieht man das Gewicht, den Aufwand etc.! Das würde ich als erste Option mal machen. Gibts auch genug Astro-Clubs, die da einen Einblick gewähren. Wenn du am Ende den Aufwand siehst und die Zeit, die man aufbringen MUSS, schaut die Welt ev. schon wieder anders aus.
@Pinguin1für visuelle beobachtung für planeten und ein wenig deep sky empfehle ich einen kleinen refraktor oder ein maksutov entsprechender größe.
elektronisch assistiert meint in dem fall einsystem was die objekte automatisch anfährt was natürlich schön für schnele ergebnisse ist.
ich würde die sachen so angehen dass du auch wenn die kids größer wedrden bzw du immer mal selbst durchschaust imme wieder was interesantes zu Schauen hast. Also nebel, galaxien, Planeten, monde, mit ND aufsatz gar die sonne wenn du einen groben budgetrahmen nennst kann ich was empfehlen aber ich muss zunächst wissen was sache ist beim geld weil zu der ausrüstung gehört dann eine montierung, ein sucher und das teleskop. Alles wird auch als bundle kaufbar sein aber nur so kann ih schauen was wird
vergiss auch nicht dass nicht alles auf einmal gekauft werden muss. gerade sachen wie zwei extra okulare (eins als sucher zum einstellen, eins für deep sky und eins für planeten) oder dinge wie sonnenfilter können einfach später dazu kommen.
Ergänzung ()
ungeachtet davon habe ich selbst noch ein anliegen.. ich habe mich gefragt inwiefern bei einem guiding scope, also einem refraktor am hauptteleskop, es wichtig ist dass es ein Apochromat ist oder ob einfach immer ein Achromat reicht. Die logik sagt, dass es der Schwarz weiß guiding kamera herzlich egal ist ob die sterne einen für sie nicht isolierbaren farbfehler haben da sie mit konturen und helligkeitsgrenzen arbeitet um die bewegung zu sehen. hintergrund ist der preisunterschied, der jetzt zwar bei meinem 400mm scope für mein 1200mm Newton nicht relevant war, aber in zukunft bei einem zusätzlichen system was wesentlich mehr brennweite hat schon. deshalb ist es im sinne der planung für mich relevant ob es den APO aufpreis wert ist oder nicht.
vielleicht ist ja auch anderes zu beachten. ich habe zum beispiel drüber nachgedacht den nachteil des achromaten zu kompensieren indem ich z.b. einen Filter davorsetze welcher nur eine farbe duchlässt und damit die fokussierung perfekt auf diesen bereich ist. da nicht alle farben in der fokusebene liegen suche ich mir eben eine raus die dann die S/W werte definiert und damit ist die schärfe ideal und damit auch das guiding.
Ich habe mich gefragt inwiefern bei einem guiding scope, also einem refraktor am hauptteleskop, es wichtig ist dass es ein Apochromat ist oder ob einfach immer ein Achromat reicht. Die logik sagt, dass es der Schwarz weiß guiding kamera herzlich egal ist ob die sterne einen für sie nicht isolierbaren farbfehler haben.
So ist es. Ich habe am 800m Spiegelteleskop zum Guiden (mit MGenII) ein ganz günstiges 9x50 Sucherfernrohr.
Da ich zwei habe ist auf einem die Guidingcamera ist auch fix drauf.
Habe innen ein kleines Trockensackerl eingeklebt mit Tixo, weil es mal innen angelaufen ist. Als es vom Sommer in den Herbst ging.
Ich fotografiere ja mit normer Digitalkamera und da ist der durch den kleinen Sensor ein "Crop" von 2x - also die Brennweite ist dann 1600mm. Das Guiden funktionierte auch mit dem kleine Sucherfernrohr genügend gut.
Siegfried
Ergänzung ()
E1M1:Hangar schrieb:
Ich mach einfach ein 100h Projekt aus dem Iris Nebel.
Ein Rundum Sorglospaket (außer Bildbearbeitung, die bleibt einem nicht erspart ;-) ) sind die neuen SmartTeleskope. Aber die Kleinen sind auch nichts anderes als ein 200mm Tele ;-)
Wer Fotografiert, braucht an sich nichts außer eine Nachführung: Bei mehr als "Milchstraße" mit Weitwinkel aber was präziseres wie eben der StarAdventurer.
Ist schnell aufgestellt und läuft dann einfach mit Serienbildfunktione oder Auslöser um genügend Bilder (30-150 herum) zu bekommen.
Dann kann man sich in Bildbearbeitung stürzen.
....und mit der zeit wirst Du genügend Erfahrung haben um zu entscheiden was für Dich das beste ist.
Ein Besuch eines Astronomievereins und viele Gespräche helfen auch sehr !
Schau mal bei U.Tube bei AstroCologne. Frank hat da einiges an Videos zum Thema.....
Es gibt ein Buch, dass ich über die Jahre immer wieder konsultiere, als DeepSky Fotograf: "Ronald Stoyan: DeepSky Reiseführer"
Er ist ein begnadeter Beobachter und hat alles was man so visuell beobachten kann im Buch beschrieben. Das beste aber: Die Bilder zeigen das, was man maximal erwarten kann bei visiueller Beobachtung mit und ohne Geräten !
Jedes Einzelbild einer Digitalkamera zeigt davon aber bereits ein vielfaches mehr.
Da bekommt man dann ein Gefühl.
Astrofotografie ist ein sehr weites Feld und man muß sich etwas spezialisieren. Das geht aber durchaus mit einfachen Mittel wie Teleobjektive (z.B. Variable Sterne, Sonnenflecken vermessen etc.) bis hin zu großen nicht mehr leicht handhabbaren Gerätschaften für Planeten und Mond. Da ist dann der Preis und das Gewicht das Limit ;-)
Es gibt aber auch RemoteSternwarten über die Welt verteilt, da zahlt man dann die Stunden an Belichtungszeit die man mit den verschiedenen verfügbaren Geräten in Auftrag gibt.
Nur zum Bearbeiten gibt es auch vieles an Rohmaterial, das man dann selbst ausarbeiten kann.
Man bekommt zwar alles Rohdaten auch von Hubble, würde ich aber anfangs nicht empfehlen, die Rohdaten sind meist schrecklich und schwierig zu "kalibrieren". Also eher an die guten Amateurdaten halten.
@iamsiggi danke für deine Antwort. ich habe auch den MGEN III und bin demnach beruhigt da nicht extra drauf achten zu müssen. Vielleicht mache ich ja doch mal einen Test mit z.b. einem Grünfilter und werde berichten. Den größten spring bei der Genauigkeit gabs bei mir, als ich vom Standard 9x50 Sucher auf ein 420 mm guiding scope gewechelt bin sodass der sucher wieder visueller sucher sein kann ohen jedesmal alles umzustecken genauigkeit war schon merklich besser, aber meine EQ6 ist auch bis zur belastungsgrenze beladen und genauer fokus im sucher viel mir immer schwer da ein entsprechender auszug gefehlt hat
Die nächsten Tage wird Super Wetter. Schön kalt und klar. Stell direkt alles hin. Guiding scope wird heute zum ersten Mal getestet und sinnvolle Tests gesucht und dann mach ich die Backfokusabstimmung für die Kamera
Guiding Ergebnis ist heute durch den Wind verfälscht aber RMS werte von 0,3 Winkelsekunden sind schon erreichbar. Wenns kurz wackelt dann 0,8. Ist ungefähr ein Drittel bis ein Viertel von dem was der visuelle sucher Leisten konnte. Deshalb freu ich mich auf die Ergebnisse ^^ und hab endlich wieder einen visuellen sucher während der Guider aktiv ist
Dann hab ich angefangen das uralt Teleskop mal als Projektor zu Testen. Hat geklappt und damit bereit für den Umbau sodass es auf die kleine Montierung passt
Da es wieder schneien soll lieber jetzt alles versuchen
.... als ich vom Standard 9x50 Sucher auf ein 420 mm guiding scope gewechelt bin sodass der sucher wieder visueller sucher sein kann ohen jedesmal alles umzustecken genauigkeit war schon merklich besser
Tommy Nawratil /TelekopAustria/Lacerta) hatte mir damals gesagt, dass es beim MGenII gar nicht so wichtig ist, wie groß der Stern ist, denn der Algo rechnet sich das aus dem Scheibchen schon aus. Zum Einstellen nimmt man am Besten einen Sternhaufen....
Wichtig ist ein genauer Fokus nur wenn man im Feld nur sehr wenige sehr schwache Sterne hat. Da kommt es aber bei den OffAxis Guidern schon sehr viel Früher zum Problem.
Mit dem 800mm und FT 20 MPixel Sensor Kamera habe ich eine Auflösung von gegen 0,7 arcsec. Der Himmel bei uns hat aber meist nur ein Seeing von >1,5 eher gegen 3. Da spielt die Guidinggenauigkeit in den kleinen sub arcsec bereich nicht so die Rolle.
Habe den kleinen Guider nur einmal in etwa scharf gestellt.
Jedenfalls je mehr man in diese Regionen vorstößt, desto mehr geht es bei den Problemen in die Details, von denen man Anfangs gar nicht weiß das man sie hat.
Wie z.b. die Stabilität eine Fokusers, AOZ,. Die Tragkraft der Montierung, wo die Werte ja meist um min. 30% geschönt sind. Dazu kommt, dass eine PK7 Spiegel halt nicht zu gebrauchen ist sondern man schon achten sollte dass es mindestens Pyrex oder natürlich besser Quarz sein sollte. Am AOZ sollte natürlich besser alles Verschraubt sein.
Bei meinem Newton in Kombination mit einem Kohlefasertubus hat dann den Vorteil, dass mir der Fokus während der ganzen Session aus stabil bleibt.
Das ist nicht so wichtig, wenn man alles mit dem Computer steuert und auch einen ansteuerbaren Focuser hat. Das ist aber eine ganz andere Liga.....
Siegfried
Anbei ein Bildchen aus 2015....... und mein Himmel über den Garten
Ja der Autofokus ist jetzt das nächste. Verbunden mit einem Umbau für Vollspektrum S/W Astro Kamera ^^
Ich hab mich jetzt für die Tage übrigens zum frühen Abend auf M33 und ab so 22:30 auf das triplet im Sternbild Löwe geeinigt. Leider musste ich feststellen dass meine intervalometer Fernbedienung den letzten Frost+ auftauen nicht überlebt hat und ich wohl eine neue brauche. Die Kommt da jetzt zukünftig in eine Tasche wenn sie draußen ist.
Bedeutet aber auch dass ich aktuell im Notbetrieb auf 30s Belichtungszeit pro frame beschränkt bin und deshalb erstmal Stumpf mit der ISO gegengesteuert habe. (12800 klappt sehr gut wo ich sonst bei 2 min 4000 Genommen habe) Klappt auch soweit gut was die Details angeht aber wirklich dunkle Objekte sollte ich erstmal meiden wegen dem Kontrast zum Hintergrund
Das Zeug kommt ja aus einem relativ warmen Raum. Da hatte die Feuchte lange Zeit reinzukriechen.
Deshalb habe ich da eine Plastikbox, die eine Dichtung im Decke hat. Da schmeiß ich die vielen Entfeuchtebeutelchen, die immer wieder beigepackt sind und im Backrohr entfeuchtet wirden, rein. Darüber Noppenplatik. Und da kommen dann Optiken Kamera und Kleinzeug rein.
Wenn ich alles aufbaue, lege ich die Sachen vorher raus - möglichst offen (Digitalkamera, + Optik getrenn).
Wenn die Gerätschaften kalt sind, und man sie nicht einer recht trockenen und kühlen Raum akklimatisiern kann, hilft eine Plastiksackerl / Tüte. Alles reingeben, zumachen und dann erst auftauen lassen. Dann kondensiert es maximal außen.
Deshalb habe ich da eine Plastikbox, die eine Dichtung im Decke hat. Da schmeiß ich die vielen Entfeuchtebeutelchen, die immer wieder beigepackt sind und im Backrohr entfeuchtet wirden, rein
Das ist eine sehr gute Methode ja. Werd ich adaptieren.
Normalweise klappt das immer Recht gut mit dem Trocknen aber manche nächte lassen die Ausrüstung einfach überfrieren. Da aktuell Ostwind ist ist es sehr trocken ich habe letzte Nacht trotz tiefer Minusgrade gar keine Eisbildung beobachtet.
@E1M1:Hangar ja der Wind heute ist mir auch aufgefallen. Ich hoffe das wird heute Abend noch bisschen weniger sonst muss ich wirklich über einen Windschutz nachdenken mein 10" Papierkorb hat leider ziemlich anströhmfläche
Hallo,
Ich habe letzte Woche schon diesen Thread entdeckt und habe mich an alte Zeiten erinnert. So gesehen bin ich ein Astrofotograf aus der Steinzeit! Angefangen habe ich mit der Astronomie schon als kleiner Junge, meine erste richtige Astrofotografie war möglicherweise 1997 der Komet Hale-Bopp.
Danach ging es über verschiedene Stationen weiter. Analoge Fotografie war für die ersten Gehversuche natürlich ein Graus. Erst mal dem Fotolabor beibringen, dass sie den Film nicht wegwerfen sollen weil ich angeblich "den Objektivdeckel gar nicht abgenommen habe. Es wäre ja jedes Bild nur schwarz!". Hier zum Beispiel Messier 8 auf Kodak Ektachrome. Ein Dia-Film mit ISO 200.
Irgendwann wurde es mit digitalen Kameras einfacher. Ich sparte und kaufte mir die Canon 300D. Was ein Unterschied, jedes Bild direkt nach der Aufnahme kontrollieren zu können. Und das war auch bitter nötig, nachgeführt wurde nämlich immer noch am Fadenkreuz-Okular mit der Hand! Immerhin eine Motorsteuerung gab es schon. Aber der Dec-Backslash der Vixen GP-E war so groß, da konnte man sich auch schnell verdrücken.
Die Ausrüstung wuchs und wuchs, das Wissen auch. Irgendwann war eigentlich alles vollautomatisiert. Als erstes kam GoTo und Auto-Guiding, später dann eine monochrome QHY-Kamera. Mit der war ich allerdings nie glücklich, als Wiesen-Fotograf kam ich meistens mit unvollständigen Bildserien nach Hause. Dann kam Auto-Fokus und der Wechsel zurück auf eine Farb-Kamera für die Astrofotografie.
Mein letztes Bild war Ende 2022, dann habe ich irgendwie den Faden verloren. Nach mehreren Umzügen waren mir meine alten Beobachtungsplätze zu weit weg. Von der Terrasse ging mit entsprechende Zeiten und Filtern noch einiges. Aber Schlaf wurde wertvoller und der innere Schweinehund wollte immer öfters drin bleiben.
Nun steht die Ausrüstung also seit mehr als drei Jahren hier herum und wartet auf einen neuen Einsatz. Hier bei CB angemeldet habe ich mich übrigens zu einer Hochzeit, daher auch mein Benutzername ;-)
Danke. Ich hatte mir einen Raspberry Pi mit AstroBerry und Stellarmate aufgesetzt. Das hat auch soweit gut funktioniert. Das ist schön klein, geht huckepack auf den Tubus und spart so auch etwas Kabelsalat ein.
Aber es ist in diesem Thread ja auch schon angeklungen. Das ist ein Optimirungsprozess ohne Ende. Der EAF hatte immer wieder Backslash, weswegen die Auto-Fokus Routinen ausstiegen. Also neuen Okularauszug kaufen. Dann hab ich zwei Teleskope, braucht das also auch theoretisch zwei mal für jede Optik. Getauscht habe ich noch Reducer und Flatfield-Korrektur für den APO. Beim 8" Newton war ich dann aber irgendwann zu faul, der hatte nur einen Auszug zum Stecken, nicht zum Schrauben. Irgendwann kostet halt jede 5% Verbesserung wieder 1.000€ extra 🙃
Und immer Aufbauen macht auch nicht so viel Spaß, wohl denen, die eine Garten-Sternwarte haben. Die haben schon viel gewonnen! Nur so sind Integrationszeiten von 3 oder mehr Stunden überhaupt möglich.
Wurdet ihr gestern bei eurer Foto-Session vom Polarlicht gestört? Ich war nur wegen des Polarlichts draußen, war eine tolle Show. Nach der Arbeit erstmal Bilder schauen.
Analoge Astrofotografie ist eine perfekte Ergänzung hier. Mega! 1997 bin ich geboren worden deshalb ist es schön zu sehen solch erfahrene Leute hier zu treffen
Außerdem Arbeite ich aktuell an den Tagen hier an M33 vor 22:30 und von 22:30-4:30 am triplet M65, M66 und NGC3628. Mal sehen was rauskommt bis es bewölkt ist.
Und dann tat sich diese Nebenquest auf gestern. Da ich noch keine Astrokamera habe musste ich M33 vorzeitig beenden und mit dem triplet später Anfangen. Deshalb schnell runter genommen 16-35mm drauf und Polarlichtzeitraffer gemacht 3800 Bilder sind's insgesamt geworden. Hab die noch nicht verarbeitet oder gesichtet deshalb hier erstmal nur vom Handy ein paar Impressionen
Pünktlich zur großen Show hat der Nachbar die Festtagsbeleuchtung eingeschaltet. Man entschuldige mir die Sterne bei Bild 3, die Linse war komplett zu getaut und ich hab es zu spät gemerkt.
Da jetzt schöne, klare Nächte waren/sind, habe ich mir das nicht nehmen lassen, das erste Mal Richtung Westen zu schauen und unsere Nachbargalaxie mal genauer anzuschauen. Ich habe mit meiner normalen Sony A7III und Sigma 85mm 1.4 Art fotografiert.
480 Lights mit den dazugehörigen Kalibrierungsframes.
Was rauskam ist schon sehr faszinierend und fesselnd. Andromeda ist ziemlich groß auf dem Bild zu sehen. Ein eigenerstelltes Bild von unserem Nachbarn zu haben: hat mich schon ein wenig stolz gemacht
Ich wollte nach bei euch nachhaken zum Thema Bildbearbeitung. Habt ihr irgendwelche guten Tipps oder Kurse/Videos zu dem Thema. Das ist ja eigentlich ein essentieller Teil dieses Hobbies. Mit der Bildbearbeitung schlage ich mich immer am meisten rum - finde das tatsächlich wirklich wirklich schwer.
Habt ihr Tipps?
Könnt ihr mit Verbesserungsvorschläge zu meinen Bildern geben? Was geht besser? Sei es Farben, Fokus oder gar die Anzahl der Lights beim stacken oder ähnliches, damit ein schöneres Bild rauskommt?