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Die Temperaturen bleiben auch bei 3GHz und 1,38V im grünen Breich. Maximal wurden mir mal 62°C (Orthos) ausgelesen. Temperaturen die ich beim normalen Spielen sonst nie erreiche.
Ist da im Idlebetrieb nicht noch Luft nach unten?
Für mich persönlich ist das eigentlich das wichtigste,da stört mich auch das kleinste rappeln oder rauschen.
Beim spielen ist es bei mir ein bisschen lauter als es sein müsste,da geht mir die stabilität vor.
fuck! habe ebend nach ner ganzen weile zocken orthos laufen lassen und hab gleich mal warnpiepsen bekommen. die 60°C hab ich wieder geknackt
dachte durch das erneute schleifen endlich bessere werte zu bekommen. was aber auffällt ist, dass beide kerne absolut identische temperaturen haben im gegensatz zu vorher. das lässt doch eigentlich vermuten, dass der kühler gleichmäßig aufliegt oder?
also der IHS ist ja nun absolut plan und poliert. den kühlerboden habe ich noch etwas konvex gelassen. scheinbar muss der jetzt auch komplett plan sein für optimale temps. aber wenn man ne plane cpu hat, funktioniert der extreme (originalzustand) ja auch sehr gut trotz seiner nicht unerheblichen wölbung.
also kann es sein, dass der defekt ist, oder erwarte ich tatsächlich zu viel von dem kühler?
ich werd wohl noch einen letzten schleifgang machen demnächst und wenns dann nicht wenigstens die alten werte schafft, dann kommt ein neuer.
nach deinen diversen schleifaktionen solltest du mal den anpressdruck kontrollieren. wenn du material wegnimmst sinkt der natürlich. ein optimaler druck ist genauso entscheidend für die wärmeübertragung wie die oberfläche.
anpressdruck sollte ziemlich groß sein. und soviel hab ich nun auch net abgeschliffen. ich hab ja nur schleifpapier benutzt. das sollte nicht das problem sein.
ich muss auch nach wie vor die schrauben richtig tief runterdrücken damit sie im gewinde der backplate greifen. das finde ich übrigens nicht sehr schön, denn eigentlich sollten die schrauben sehr leicht reingehen und dann erst durch die federn den nötigen anpressdruck erzeugen. dafür sind sie aber zu kurz und die gewinde zu flach, so dass die schrauben irgendwannschon am anschlag sind. der anpressdruck ist dann aber schon ziemlich hoch meiner meinung nach.
also noch mal richtig plan schleifen und wenn das geht, noch die liquid pro drunter. wenns alles nichts hilft, kommt ein neuer. viellicht der neue ZEROtherm Nirvana mit lüftermod oder ein HR-01.
auf allen Diagrammen auf der Seite von Noctua läuft der NF-P12 erst ab 900rpm an. So stehts ja auch bei Alternate drin.
Doch etwas komisch find ich das schon, dass er über einen Regelbereich von 7V um nur 400rpm regelbar sein soll.
Ende November oder anfang Dezember werd ich ihn mir trotzdem kaufen.
das kann man umgehen, wenn man den luffi ans mainboard anschließt und über pwm steuern lässt. ich mach das auch mit meinen nicht-pwm-lüftern. die laufen dann beim systemstart mit an und können dann bequem über speedfan geregelt werden. problematisch wirs nur, wenn er sich nicht bis 7V oder 5V runterregeln lässt im betrieb. dann hat man ja kaum noch spiel.
Edit: Ich habe ein drittes mal meinen cpu kühler geschliffen. es hat geklappt. nun hab ich statt 42°C im idle 36°C und das mit 100rpm weniger . das ist jetzt sogar besser als noch vor der ganzen aktion. wohl bemerkt: mein pc steht in einem schrank, der nur hinten geöffnet ist.
habe also noch mal richtig plan geschliffen, arctic ceramique draufgemacht und die schrauben alle exakt gleichmäßig angezogen und diesmal auch noch fester.
lasttemps liegen jetzt auch weit unter den kritischen 60°C.
werde noch mein system updaten und neue screenshots liefern.
kann am druck liegen aber hier war das sicher nicht die hauptursache.
meine lasttemperaturen gehen jetzt auf 54°C hoch bei 815rpm. zuletzt musste ich auf die vollen 1000rpm aufdrehen, um nur knapp die warntemperatur von 60°C zu unterschreiten.
@y33H@
Um nochmal auf die x1900xt untervolting Ergebnisse zurück zu kommen...
Hast du bei dir ebenfalls die Spannung für den VRAM gesenkt?
Desweiteren gibt es noch 2 Spannungen, einmal MVDDQ, welche der des VRAM gleicht und
VDDCI - aus beiden werd ich noch nicht richtig schlau!
Die unterste Spannung kann man getrost vergessen, die ändert gar nichts, überhaupt nichts.
Die oberste ist die VCore, die ist bei mir load auf 1.3v, die beiden mittleren sind beide VRAM, beide stehen bei mir auf dem kleinstmöglichen Wert idle wie load, imo sinds 1.725v (mein Rechner tut aktuell nicht, kann daher nicht nachschauen, sorry). Allerdings ist dann in meinem Fall beim VRAM in Sachen OCen absolut nichts zu holen, ab 740MHz gibts schon Bildfehler, die GPU geht immerhin noch auf 650MHz^^
Mit default Spannungen rennen auch satte 700/800 stable.
Soweit alles klar.
Die beiden Spannungen fürn VRAM, d.h. 2te und 3te von oben... müssen die die gleiche Voltage haben?
Ansonsten werd ich mich heute Nachmittag mal weiter dranmachen und optimale Spannungen ausloten.
Da ich die Karte eh nicht übertakten werde, werd ich die Werte schön weit unten ansetzen... werde dann später noch berichten.
Welche Tools benötige ich bei den ATI Karten zum auslesen/flashen und bearbeiten des Bios?
Habe bisher nur Nvidia Karten geflasht.
Ich habe die VRAM-Werte bisher nur parallel nach unten geschoben, bei allen drei X1900XT/XTX gings aufs minimum
Per ATI Tool kannst dus BIOS auslesen, frag aber eher sebbekk - ich habe bisher keine meiner Karten geflasht, per Tools im Autostart fühle ich mich wohler^^
schau einfach mal bei MVKTech im ATI-Bereich nach. Für ATi gibts dieselben Tools wie für Nvidia.
Das mod-Tool NiBiTor heißt z.B. RaBiT.
Das Vorgehen dürfte ebenfalls ähnlich sein, aber ATi ist für mich ein unbeschriebenes Blatt.
Vcore unter Load bei der GPU (Schade dass ich kein "Wattzähler" mehr hier habe... mich würde brennend interessieren, wie sich das auf die Leistunfsaufnahme des PCs auswirkt).