Diskussionsthread: Deutsche Politik

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banditone schrieb:
Armut, Hoffnungslosigkeit, oder fehlende Bildung machen niemanden automatisch zum Kriminellen
Migration steigert laut Studie nicht die Kriminalität
Kernaussagen aus dem Artikel mit Belegen u.a. des IFO Institus:

Migration verändert nicht die Kriminalität vor Ort und Integration senkt Risiko für Kriminalität.

Und jetzte stelle ich die Gretchenfrage doch, wie ist denn die Kausalkette, durch gescheiterte Integration folgt Rudelbildung oder scheitert die Integration aufgrund der Rudelbildung. Ich unterstelle bei den allermeisten Migranten, erst scheitert die Integration, dann folgt die Rudelbildung. Oder die Integration scheitert aufgrund der langen Phase der Unwissenheit über den Statusentscheid.
 
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banditone schrieb:
Wenn zb. ein hasserfülltes Weltbild, religiöser Fundamentalismus oder ein problematisches Ehr und Frauenbild vermittelt wird, führt das in manchen Gruppen zu einer höheren Akzeptanz von Gewalt oder zur Ablehnung des Rechtssystems.
Genau das trifft auf die meisten Syrern eben nicht zu. Du hast absolut keine Vorstellung von der Kultur, die bis zum Bürgerkrieg in Syrien herrschte. Das schreit so ziemlich aus jedem deiner Sätze dazu... Islamismus war in Syrien teils mit der Todesstrafe verboten (seit 1980 stand die Mitgliedschaft in der Muslimbruderschaft in Syrien unter Todesstrafe). In Syrien rannten auch keine Frauen vollverschleiert rum. Assad hat, trotz seines autoritären Regimes, Frauenrechte gefördert und Extremismus, vor allem islamischen, stark bekämpft. Du unterstellst den Syrien blanken Unsinn und deine Vorurteile könnten kaum falscher sein. Hetzer durch und durch.

Gilt in Teilen btw auch für Afghanen, das sind auch nicht alles Taliban, sondern grad die städtische Bevölkerung dort ist kulturell völlig anders geprägt.
 
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Erkekjetter schrieb:
Lies das Zitat nochmal, unterstell mir nicht, dass ich so einen Schwachsinn schreiben würde... Schieb dir deinen Strohmann sonst wohin.
Da habe ich wohl einen Nerv getroffen, wenn du gleich so charmant wirst. Aber statt dich an einem Wort aufzuhängen, um nicht über den Rest reden zu müssen. Was sagst du denn zu den Faktoren wie Werteerziehung, Ideologie, hasserfülltes Weltbild, religiöser Fundamentalismus, ein problematisches Ehr und Frauenbild oder der Demografie junger Männer? Oder passen die nicht in dein Konzept?
 
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banditone schrieb:
Da habe ich wohl einen Nerv getroffen, wenn du gleich so charmant wirst.
Ja du triffst einen Nerv, wenn du mir Worte in den Mund legst um mir etwas zu unterstellen. Von dir kommt Unterstellung nach Unterstellung, aber kein einziger Fakt.
Du behauptest stumpf erneut deinen Unfug zu deinen Hassbild Syrer und Afghanen. Der, völlig zu Recht, versenkt wurde, leider damit auch meine Widerlegung und die Fakten zu dem THema, die du offensichtlich ignorierst. Ich hoffe, dass das widerholte ignorieren von moderativen Eingriffen (was das erneute Aufstellung dieser Behauptungen, die bereits versenkt wurden, darstellen dürfte), irgendwann auch mal Konsequenzen hat.
 
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banditone schrieb:
Was sagst du denn zu den Faktoren wie Werteerziehung, Ideologie, hasserfülltes Weltbild, religiöser Fundamentalismus, ein problematisches Ehr und Frauenbild oder der Demografie junger Männer?
Ganz einfach, auch wenn die Frage nicht an mich gestellt wurde. Da in keinem Pass oder Papieren oder Stirn der aufdruck Krimineller prangt und die Informationen aus den Quellländern nicht seriös sind, haben wir vorab keine Möglichkeit, festzustellen, ob jemand kriminell wird, ist oder sich integrieren möchte. M.M.n. ist da das dänische (?) Modell dort gut, wer im Asylverfahren Straffällig wird, hat ein Problem. Wer zweimal verurteilt wird (für Straftaten ab X Strafe) fliegt wieder raus. Derjenige möchte sich scheinbar nicht integrieren. Die Zahlen runter bekommt man als Staat nur, indem Fluchtursachen weiter bekämpft werden, um die Fluchtursache loszuwerden, damit dann einfach keiner mehr aus diesen Ländern flüchten möchte. Andere Möglichkeiten wären ja nur irgendwelche Zahlen festzulegen, ab dem dann keiner mehr rein kommt. Ich möchte dem schwulen Iraker nicht mitteilen, dass die Kontingente erschöpft sind und er bitte in seiner Heimat auf das nächste Jahr warten möge.
 
So langsam wird diese Diskussion ein wenig sehr ad-hominem...
 
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Erkekjetter schrieb:
Ja du triffst einen Nerv, wenn du mir Worte in den Mund legst um mir etwas zu unterstellen. Von dir kommt Unterstellung nach Unterstellung, aber kein einziger Fakt.
Du behauptest stumpf erneut deinen Unfug zu deinen Hassbild Syrer und Afghanen. Der, völlig zu Recht, versenkt wurde, leider damit auch meine Widerlegung und die Fakten zu dem THema, die du offensichtlich ignorierst. Ich hoffe, dass das widerholte ignorieren von moderativen Eingriffen (was das erneute Aufstellung dieser Behauptungen, die bereits versenkt wurden, darstellen dürfte), irgendwann auch mal Konsequenzen hat.
https://www.bka.de/SharedDocs/Downl...aetImKontextVonZuwanderung_2024.html?nn=62336

Lies dir das Dokument durch, das bestätigt alle meine Punkte, absolut alle!

Unter anderem:

Deutliche Überproportionalität: Der Anteil von Zuwanderern (Asylbewerber, Flüchtlinge, Geduldete) an allen Tatverdächtigen in Deutschland lag 2024 bei 8,8 Prozent. Ihr realer Anteil an der Gesamtbevölkerung betrug im selben Zeitraum jedoch nur fast vier Prozent. Sie sind in der Kriminalstatistik also mehr als doppelt so stark vertreten wie in der Bevölkerung.

Schwere Kriminalität & Gewalttaten: Das BKA-Lagebild verzeichnet eine deutliche und „überragende Überrepräsentation von Gewalttaten“ (wie Körperverletzung, Raub und Messerangriffe) insbesondere bei Tatverdächtigen aus Ländern wie Syrien und Afghanistan, sowie eine auffallend hohe Kriminalitätsbelastung bei Gruppen aus nordafrikanischen Maghreb-Staaten.

Sexualdelikte (Vergewaltigungen): Auch im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung erfasst das BKA-Lagebild seit Jahren einen überproportional hohen Anteil nicht-deutscher und zugewanderter Tatverdächtiger. Zu sagen, Migration spiele hier keine Rolle, ist empirisch falsch.

Politisch motivierte / Religiöse Taten: Das BKA warnt im Kontext der Zuwanderung explizit vor Bedrohungen durch islamistische Gefährder und religiösen Fundamentalismus.

Die Gruppe „Junge Männer“: Die Zuwanderung nach Deutschland ist demografisch extrem ungleich verteilt. Es handelt sich überproportional oft um junge Männer. Da junge Männer weltweit und in jeder Kultur die mit Abstand kriminalitätsgeneigteste Gruppe sind, treibt diese demografische Zusammensetzung die Statistik massiv nach oben.

Intensivtäter-Phänomen: Das BKA betont, dass eine relativ kleine Gruppe von sogenannten Mehrfach- und Intensivtätern für einen riesigen Teil der Straftaten innerhalb bestimmter Nationalitäten (z. B. Algerien, Marokko, Tunesien) verantwortlich ist.


Erkekjetter schrieb:
Ja du triffst einen Nerv, wenn du mir Worte in den Mund legst um mir etwas zu unterstellen.
Du hast genau das unterstellt. Kannst du deine eigenen Texte nicht lesen?
Erkekjetter schrieb:
Armut, Perspektivlosigkeit, das soziale Umfeld, fehlende Bildung, Hoffnungslosigkeit, derlei Dinge hingegen treiben Menschen verstärkt in die Kriminalität.
Das stimmt nicht, wie ich mit meinem Vietnam-Beispiel widerlegt habe. Dort sind viele Menschen von Armut, Hoffnungslosigkeit und fehlender Bildung betroffen und keineswegs kriminell. Du verunglimpfst arme Menschen und unterstellst ihnen fälschlicherweise, sie neigten zu Kriminalität.
 
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banditone schrieb:
Unter anderem:
(...)
Migration spiele hier keine Rolle, ist empirisch falsch.
Und wieder Verdächtige, dein Fazit ist (wie die Male davor auch schon) falsch. Verdächtig=|=Kriminell. Das das keine Rolle spielt, argmuentieren hier übrigens die wenigsten Kontra Meinungen. Aber du dazu versuchst es als Problem der Menschen, die hierher kommen, darzustellen. Ich behaupte, der Großteil wird erst durch die vor Ort Umstände so.
banditone schrieb:
Politisch motivierte / Religiöse Taten:
Haben wir auch als Deutsche, ist kein importiertes Problem. Aber wer Straffällig wurde und nicht integriert ist, kann gern abgeschoben werden, nach vorher festgelegten Kriterien.
banditone schrieb:
Die Gruppe „Junge Männer“:
Oh, das Problem ist weltweit vorhanden. Alle jungen Männer raus aus Deutschland!
banditone schrieb:
Intensivtäter-Phänomen:
Haben wir als Deutsche nicht, stimmt. Brauchen wir also auch nicht importien.

Und bei allem gilt, du kannst es nicht vorher ermitteln sondern kannst erst reagieren, wenn auch belastbare informationen vorliegen! Oder pauschal abweisen, was diversen Gesetzen widerspricht.
 
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Oh bitte nicht schon wieder eine von ChatGPT zusammengestümperte Zusammenfassung, du du weder geprüfthast noch nachvollziehen kannst...

Die Absätze sind NICHT aus dem verlinkten Bericht kopiert, die stehen dort so nicht. Kann jeder leicht nachprüfen. Diese Absätze sind KI generiert. Und zwar mit Prompts, die sagen wir mal eine gewisse Neutralität vermissen lassen. Dann fasst die KI das Ding nämlich genauso zusammen und ignoriert gewisse Zusammenhänge

Woher ich das weiß? Weil ich diesen Bericht bereits mehrfach habe durch Chatgpt auswerten lassen. Mit verschiedenen Intentionen in den Prompts. Weil ich verstehen wollte, wie KI bei sowas arbeitet und wie zuverlässig. Man kann das auch dekonstruieren. Gibt die Absätze oben ein und verweise auf den Bericht. Er soll es abgleichen und auswerten.

banditone schrieb:
Deutliche Überproportionalität: Der Anteil von Zuwanderern (Asylbewerber, Flüchtlinge, Geduldete) an allen Tatverdächtigen in Deutschland lag 2024 bei 8,8 Prozent. Ihr realer Anteil an der Gesamtbevölkerung betrug im selben Zeitraum jedoch nur fast vier Prozent. Sie sind in der Kriminalstatistik also mehr als doppelt so stark vertreten wie in der Bevölkerung.
Zu den 4% sagt der Bericht auch folgendes:
Eine aktuelle Auswertung auf Basis der BKA-Daten kommt für 2024 ebenfalls auf 8,8 % Tatverdächtigenanteil und schätzt den Bevölkerungsanteil dieser Gruppe auf knapp 4 %. Sie weist allerdings ausdrücklich darauf hin, dass dieser Bevölkerungsanteil nur grob geschätzt werden kann, unter anderem weil sich die Zahl der Personen mit unerlaubtem Aufenthalt nicht exakt bestimmen lässt.

Hinzu kommt, auch das ist in dieser Diskussion immer wieder erwähnt wurden: Diese Gruppe kann Kriminalität begehen, die Deutsche mit PAss gar nicht begehen können. Alle Verstöße im Asylverfahren fallen darunter, sind in dieser Statistik in diesen 8,8% enthalten. Ist ein Zugewanderter wirklich eine Gefahr für die Bevölkerung, weil er Tatverdächtig ist, im Asylverfahren eine Straftat begangen zu haben? Wie hoch ist der Anteil ohne solcher Straftaten?
banditone schrieb:
Schwere Kriminalität & Gewalttaten: Das BKA-Lagebild verzeichnet eine deutliche und „überragende Überrepräsentation von Gewalttaten“ (wie Körperverletzung, Raub und Messerangriffe) insbesondere bei Tatverdächtigen aus Ländern wie Syrien und Afghanistan, sowie eine auffallend hohe Kriminalitätsbelastung bei Gruppen aus nordafrikanischen Maghreb-Staaten.
Hierzu sagt mir die KI mit diesem Prompt:
" Entspricht diese Aussage"Schwere Kriminalität & Gewalttaten: Das BKA-Lagebild verzeichnet eine deutliche und „überragende Überrepräsentation von Gewalttaten“ (wie Körperverletzung, Raub und Messerangriffe) insbesondere bei Tatverdächtigen aus Ländern wie Syrien und Afghanistan, sowie eine auffallend hohe Kriminalitätsbelastung bei Gruppen aus nordafrikanischen Maghreb-Staaten." tatsächlich dem, was im "Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2024" drinsteht?" folgendes:
Diese Aussage ist nur teilweise durch das BKA-Lagebild 2024 gedeckt und in dieser Form zu pauschal. Insbesondere die Formulierung „überragende Überrepräsentation von Gewalttaten“ würde ich so nicht dem BKA zuschreiben.


1. „Deutliche und überragende Überrepräsentation von Gewalttaten“​


Hier ist Vorsicht geboten.


Das BKA verwendet im Lagebild den Begriff „Zuwanderer/Zuwanderinnen“ und betrachtet unter anderem Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit. Darunter fallen insbesondere Körperverletzungsdelikte. Für 2024 stellt das Lagebild einen deutlichen Schwerpunkt in diesem Bereich fest.


Aber: Die Formulierung „überragende Überrepräsentation von Gewalttaten“ ist keine gute Wiedergabe dessen, was das BKA selbst feststellt. „Überrepräsentation“ kann man aus bestimmten Vergleichen ableiten, aber „überragend“ ist eine wertende Zuspitzung.


Außerdem sollte man nicht einfach „Körperverletzung, Raub und Messerangriffe“ als eine vom BKA gemeinsam ausgewiesene Kategorie darstellen. Das sind unterschiedliche Deliktsbereiche bzw. Merkmale.


2. Syrien und Afghanistan: Hier ist die Aussage sogar problematisch​


Gerade dieser Teil ist wichtig:


Das BKA hat in den früheren Lagebildern ausdrücklich festgestellt, dass der Anteil der Tatverdächtigen aus Syrien und Afghanistan – gemessen an ihrem Anteil innerhalb der Zuwanderergruppe – nicht überproportional, sondern niedriger lag.


Für 2023 formulierte das BKA beispielsweise ausdrücklich, dass der Anteil der Fälle mit tatverdächtigen Zuwanderern aus Syrien, Afghanistan und Irak niedriger als deren Anteil an der Gruppe der Zuwanderer war. Der deliktische Schwerpunkt lag dort allerdings bei Rohheitsdelikten und Straftaten gegen die persönliche Freiheit, vor allem Körperverletzung.


Das ist ein entscheidender Unterschied:


Syrer und Afghanen können bei Gewaltdelikten stark vertreten sein, ohne dass sie insgesamt gegenüber ihrem Anteil an der Zuwanderergruppe „überrepräsentiert“ sind.

Man darf also nicht aus „bei diesen Gruppen sind Rohheitsdelikte ein Schwerpunkt“ folgern: „Diese Gruppen sind bei Gewalt überrepräsentiert.“


3. Maghreb-Staaten: Dieser Teil hat eine solide Grundlage​


Bei Algerien, Marokko und Tunesien sieht es anders aus.


Das BKA stellte bereits in den vorherigen Lagebildern fest, dass der Anteil der Tatverdächtigen aus diesen drei Maghreb-Staaten deutlich höher war als ihr Anteil an der Gruppe der Zuwanderer.


Aber auch hier muss man den Deliktsschwerpunkt berücksichtigen:


Das BKA nennt bei den Maghreb-Staaten als Schwerpunkt vor allem Diebstahlsdelikte, insbesondere Ladendiebstahl – und nicht primär schwere Gewaltkriminalität.


Die Aussage


„auffallend hohe Kriminalitätsbelastung bei Gruppen aus nordafrikanischen Maghreb-Staaten“

ist deshalb als grobe Beschreibung einer überproportionalen Tatverdächtigenvertretung vertretbar, sofern man klarstellt, dass es um die BKA-Zuwanderergruppe und deren Zusammensetzung geht.


„Kriminalitätsbelastung“ ist allerdings wieder etwas anderes als „Anteil an den Tatverdächtigen“.


4. Was ist mit Messerangriffen?​


Hier würde ich besonders aufpassen. Ein Messerangriff ist keine eigene Straftat, sondern ein polizeilich erfasstes Tatmittel bzw. eine besondere Begehungsweise. Das BKA weist Messerangriffe in der PKS gesondert aus.


Deshalb ist die Formulierung


„Gewalttaten (wie Körperverletzung, Raub und Messerangriffe)“

unsauber, wenn damit suggeriert wird, diese drei Kategorien seien im Zuwanderungs-Lagebild gemeinsam als Beleg für eine „überragende Überrepräsentation“ ausgewiesen.




Mein Urteil über die gesamte Aussage​


Teil der AussageBewertung
Zuwanderer sind bei bestimmten Gewalt-/Rohheitsdelikten stark vertreten✓ im Kern richtig
„überragende Überrepräsentation von Gewalttaten“⚠️ zu stark / nicht BKA-Wortlaut
Syrien und Afghanistan seien besonders überrepräsentiert❌ so nicht belegt
Syrien/Afghanistan haben einen Schwerpunkt bei Rohheitsdelikten/Körperverletzung✓ richtig
Maghreb-Staaten sind überproportional vertreten✓ richtig
Maghreb-Staaten seien insbesondere durch schwere Gewaltkriminalität auffällig⚠️ irreführend – BKA nennt vor allem Diebstahl/Ladendiebstahl
Messerangriffe als Bestandteil dieser „Überrepräsentation“⚠️ so pauschal nicht aus dem Lagebild ableitbar

Kurz gesagt: Die Aussage vermischt mehrere tatsächlich vorhandene BKA-Befunde miteinander und macht daraus eine stärkere Behauptung, als das Lagebild selbst hergibt. Besonders die Verbindung „überragende Überrepräsentation von Gewalttaten insbesondere bei Syrern und Afghanen“ würde ich als nicht sauber belegt zurückweisen.
banditone schrieb:
Sexualdelikte (Vergewaltigungen): Auch im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung erfasst das BKA-Lagebild seit Jahren einen überproportional hohen Anteil nicht-deutscher und zugewanderter Tatverdächtiger. Zu sagen, Migration spiele hier keine Rolle, ist empirisch falsch.
Hierzu kommt Chatgpt zu diesem Schluss:
Die Aussage ist im Kern zutreffend, aber auch hier sollte man sie etwas präziser formulieren. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen „nicht-deutsch“, „Zuwanderer“ und der konkreten Gruppe „Vergewaltigung/sexueller Übergriff“.

1. „Überproportional hoher Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger“​

Das ist für 2024 belegbar.

Die BKA-PKS weist für den Bereich „Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff im besonders schweren Fall einschließlich mit Todesfolge“ (§§ 177, 178 StGB) einen beträchtlichen Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger aus. Das BKA stellt hierfür eigene Tabellen bereit.

Aber: „nicht-deutsch“ ist nicht gleichbedeutend mit „Zuwanderer“.

Ein nichtdeutscher Tatverdächtiger kann beispielsweise seit Jahrzehnten in Deutschland leben, hier geboren sein oder einen anderen Aufenthaltsstatus haben. Die Aussage sollte deshalb nicht aus „nicht-deutsche Tatverdächtige“ unmittelbar „Migranten/Zuwanderer“ machen.

2. „Zugewanderte Tatverdächtige“​

Hier ist die Aussage ebenfalls grundsätzlich belegbar.

Das BKA-Lagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ betrachtet ausdrücklich Straftaten, bei denen mindestens ein Tatverdächtiger als Zuwanderer im Sinne der BKA-Definition erfasst wurde.

Schon 2022 beispielsweise waren 7,7 % aller Tatverdächtigen bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung Zuwanderer. Das BKA weist dabei ausdrücklich darauf hin, dass dieser Bereich unter anderem sexuelle Nötigung, Vergewaltigung und sexuellen Missbrauch umfasst.

Für 2023 weist das Lagebild unter anderem 1.173 Fälle von Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexuellem Übergriff im besonders schweren Fall aus, bei denen mindestens ein Zuwanderer tatverdächtig war.

Das zeigt: Zuwanderer spielen in der Statistik zu Sexualdelikten durchaus eine messbare Rolle.

3. Aber „überproportional“ muss man definieren​

Hier liegt die wichtigste Einschränkung.

Wenn du sagst:

„Zugewanderte stellen einen überproportional hohen Anteil der Tatverdächtigen bei Sexualdelikten“
musst du angeben, womit du vergleichst.

Beispielsweise kann man vergleichen:

  • Anteil der Zuwanderer an allen Tatverdächtigen
  • Anteil der Zuwanderer an der Bevölkerung
  • Anteil der Zuwanderer an einer bestimmten Vergleichsbevölkerung
  • Tatverdächtigenbelastungszahlen pro 100.000 Personen
Diese Vergleiche ergeben nicht zwangsläufig dasselbe Ergebnis.

Das BKA selbst weist darauf hin, dass bei Vergleichen von Tatverdächtigenanteilen Alter und Geschlecht sowie die unterschiedliche Zusammensetzung der Bevölkerungsgruppen berücksichtigt werden müssen. Die PKS stellt dafür auch gesonderte Tatverdächtigenbelastungszahlen bereit.

4. „Migration spielt hier keine Rolle“ – das ist eine andere Behauptung​

Der Satz

„Zu sagen, Migration spiele hier keine Rolle, ist empirisch falsch.“
ist als vorsichtige statistische Aussage vertretbar.

Denn die PKS zeigt eindeutig einen Zusammenhang zwischen Migrations-/Aufenthaltsmerkmalen und registrierten Tatverdächtigen. Man kann also nicht seriös behaupten, Migration bzw. Zuwanderung sei in den Daten irrelevant.

Aber daraus folgt nicht:

„Migration verursacht Sexualstraftaten.“
Das wäre eine Kausalbehauptung, die aus der PKS allein nicht folgt.

Die Statistik sagt zunächst:

Bestimmte Gruppen mit bestimmten Aufenthalts-/Herkunftsmerkmalen sind unter den Tatverdächtigen bestimmter Sexualdelikte unterschiedlich stark vertreten.

Sie sagt nicht automatisch, warum das so ist.

5. Besonders wichtig bei Vergewaltigungen​

Bei Vergewaltigungen ist außerdem die Geschlechter- und Altersstruktur besonders relevant. Sexualstraftaten werden überwiegend von Männern begangen, und junge Männer sind in bestimmten Zuwanderergruppen überproportional vertreten.

Deshalb wäre eine Aussage wie

„Zuwanderer sind häufiger Vergewaltiger“
wissenschaftlich wesentlich problematischer als:

„Zuwanderer sind bei den Tatverdächtigen bestimmter Sexualdelikte überproportional vertreten.“
Die zweite Aussage beschreibt die Statistik; die erste suggeriert eine individuelle Wahrscheinlichkeit bzw. ein persönliches Risiko.

Unter Punkt 4:
"Aber daraus folgt nicht:

„Migration verursacht Sexualstraftaten.“
Das wäre eine Kausalbehauptung, die aus der PKS allein nicht folgt."

Komisch, Chatgpt kommt mit neutralen Prompts zu anderen aussagen und verweisst darauf, dass die von Banditone in der Form wie von ihm hier angegeben sind, gar nicht so aus der PKS abgeleitet werden können. Also etwas, woruf hier in dem Thread nun bereits zigfach hingewiesen wurde.
Ich denke das Bild wird klar, auch ohne die weiteren Punkte seine Aussagen hier auch noch dediziert zu analysieren. Eben auch unter dem Gesichtspunkt, dass Tatverdächtige =/= Täter sind. Warum wir auf den Zahlen der Tatverdächtigen weiter herumreiten, wenn man mit der GENESIS Datenbank bereits Daten zu tatsächlich verurteilten Tätern hat, ist auch nur zu erklären, dass es entweder aus Ignoranz geschieht, oder weil die Zahlen dort noch weniger diese Schlüsse zulässt, die jemand wie Banditone so unbedingt haben will...
 
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Hallo

Samurai76 schrieb:
Aber wer Straffällig wurde und nicht integriert ist, kann gern abgeschoben werden, nach vorher festgelegten Kriterien.
Und genau das ist das Problem, es werden nicht genug (vor allem nicht alle) Straftäter/Kriminelle abgeschoben.
Es kommt so/zu oft vor das der Straftäter/Kriminelle schon lange Polizeilich bekannt war und XX Vorstrafen hat.
Da hatte ich die Hoffnung das Merz hier endlich mal durchkehrt, aber leider tritt die SPD dabei auf die Bremse.
Ich dachte das sich Merz auf alte CDU Werte besinnt und so was wie AfD Light macht, aber nicht mit der SPD.

Ich als rechts konservativer CDU Wähler sehe bei der AfD einige Punkte denen ich zustimme.
Die AfD ist mir so wie es aktuell aussieht zu weit rechts, vor allem der extreme Höcke Flügel.
Wenn die AfD sich von dem extremen Höcke Flügel lösen würde dann wäre die AfD wählbar.
Ich glaube nicht das die AfD (solange Höcke da ist) im Westen eine Mehrheit erreichen kann.
Ich verstehe aber das mittlerweile einige CDU Wähler/Politiker eine CDU/AfD Koalition sehen.

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
Hallo


Und genau das ist das Problem, es werden nicht genug (vor allem nicht alle) Straftäter/Kriminelle abgeschoben.
Es kommt so/zu oft vor das der Straftäter/Kriminelle schon lange Polizeilich bekannt war und XX Vorstrafen hat.

Ich als rechts konservativer CDU Wähler sehe bei der AfD einige Punkte denen ich zustimme.
Die AfD ist mir so wie es aktuell aussieht zu weit rechts, vor allem der extreme Höcke Flügel.
Wenn die AfD sich von dem extremen Höcke Flügel lösen würde dann wäre die AfD wählbar.
Ich glaube nicht das die AfD (solange Höcke da ist) im Westen eine Mehrheit erreichen kann.

Grüße Tomi
Sehe ich absolut genauso. Das Hauptproblem ist meiner Meinung nach, dass die AfD aktuell die einzige Partei ist, die ein grundlegendes Umdenken in der Migrationspolitik fordert. Hier im Thread wurde mal behauptet, der Erfolg der AfD liege nur an TikTok. Das sehe ich zumindest für Sachsen-Anhalt anders.
Der entscheidende Grund für die hohen Umfragewerte ist eher, dass die Menschen in diesem Bereich eine echte Kursänderung wollen und keine andere Partei diese Alternative anbietet.

Mir persönlich wäre übrigens eine Partei am liebsten, die Umwelt und Klimaschutz, sowie starke Sozialsysteme mit einer restriktiven Migrationspolitik kombiniert, ähnlich den Sozialdemokraten in Dänemark.
 
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Dazu maln paar Fakten:
https://mediendienst-integration.de...en/wie-viele-personen-sind-ausreisepflichtig/
Wir reden von 155.307 abgelehnten Asylbewerbern, die ausreisepflichtig wären. Und überhaupt nur von 258.845 Ausreisepflichtige Personen generell.

Das sind nicht die kriminellen oder sonst irgendwas. Stand 30.06.2026. Also aktuell. Man lasse die Zahlen bitte auf sich wirken im Kontext der hier geführten Debatte... Bestimmt sinkt die Kriminalität rasant, wenn wir diese Personen jetzt alle sofort abschieben...

PS: Ach ja, diese Zahlen auch mal im Kontext der von der AfD mehrfach geforderten millionenfachen Abschiebung wirken lassen.
 
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ja, wenn darunter möglicherweise auch dutzende Intensivstraftäter mir dutzenden, teils hunderten leichten & schweren Straftaten aufm Kerbholz drunter sind wäre das durchaus wichtig.
 
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Erkekjetter schrieb:
Wir reden von 155.307 abgelehnten Asylbewerbern, die ausreisepflichtig wären. Und überhaupt nur von 258.845 Ausreisepflichtige Personen generell.

Das sind nicht die kriminellen oder sonst irgendwas.
Was eine unglaublich hohe Zahl ist imo. Das sind 2,5 Großstädten an Menschen! Davon sind aber auch sehr viele nicht abschiebefähig, da Duldung. Das diese nicht die kriminellen sind (also kein einziger davon eine Straftat begangen hat oder was soll der Satz bedeuten?) , das phantasierst du woraus?


MrMorgan schrieb:
leichten & schweren Straftaten aufm Kerbholz drunter sind wäre das durchaus wichtig.
Selbst wenn es kein einziger in dieser Gruppe davon geben würde oder die Zahl der ausreisepflichtien nur eine Person betragen würde wäre dies rechtsstaatlich absulout essentiell und richtig.

MfG, R++
 
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Hallo

Erkekjetter schrieb:
Wir reden von 155.307 abgelehnten Asylbewerbern, die ausreisepflichtig wären. Und überhaupt nur von 258.845 Ausreisepflichtige Personen generell.

Das sind nicht die kriminellen oder sonst irgendwas.
Das sind schon viel zu viele, einer alleine kann mit einem Auto "bewaffnet" einen sehr großen Schaden in einer Menschenmenge anrichten.
Und wenn ich lese das der Fahrer schon lange Polizeilich bekannt war und XX Straftaten auf dem Kerbholz hat zweifel ich an unserer Justiz.

banditone schrieb:
Mir persönlich wäre übrigens eine Partei am liebsten, die Umwelt und Klimaschutz, sowie starke Sozialsysteme mit einer restriktiven Migrationspolitik kombiniert, ähnlich den Sozialdemokraten in Dänemark.
Und genau da habe ich anfangs unsere aktuelle Regierung gesehen.
Die SPD kümmert sich um Umweltschutz/Klimaschutz/Sozialsysteme und die CDU kümmert sich um Migrationspolitik/Wirtschaft.
Aber leider sind momentan fast alle Politiker, alle voran Merz, ein unbrauchbarer kompletter Totalausfall, so wird das leider nichts.

Grüße Tomi
 
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@MrMorgan Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre.... Wenn das allesamt kriminelle wären, wäre das richtig gefährlich! Aber klar, in dieser Personen gruppe sind ganz sicher dutzende mit hunderten (XD, was ein quatsch) Straftaten. ganz bestimmt.
R++ schrieb:
Was eine unglaublich hohe Zahl ist imo
Das "unglaublich" hoch begründet sich worauf? Was genau ist die Relation?

R++ schrieb:
das phantasierst du woraus?
was phantasierst du denn? Die Aussage ich klar verständlich. Diese Zahlen stellen nicht die kriminell gewordenen Ausreisepflichtigen dar sondern einfach nur Ausreisepflichtige.
R++ schrieb:
Duldung ist: "aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen" nicht abgeschoben werden. " Aus der Quelle mit Link, der genau erklärt, was Duldung bedeuten kann, und allen Zahlen zu dem Thema, detailliert aufgeschlüsselt. Ja mei, in einem Rechtsstaat gibt es Gründe, warum etwas nicht vollzogen werden kann, auf die sich Personen zu Recht beziehen können? Wie krass!

Ich sags immer wieder, euch interessieren die Fakten nicht...
 
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Tomislav2007 schrieb:
auf dem Kerbholz hat zweifel ich an unserer Justiz.
Mag nicht zwingend an der Judikative liegen, eher sehe ich die Executive überlastet, wegen Grenzkontrollen und so. Da müsste massiv aufgerüstet werden, allein damit der Zoll besser nach Schwarzarbeit suchen kann oder auch, um den Mindestlohnbetrug einzudämmen. Oder nur passiv mehr Verkehrsraumüberwachung durchzuführen.
Tomislav2007 schrieb:
Das sind schon viel zu viele
Du möchtest uns also mitteilen, das ein Ausreisepflichtiger auf 266 Deutsche nicht in den Griff zu bekommen ist, weil lieber 500 Deutsche wegsehen und danach auf den Staat schimpfen. Weil der Eine übrige mit 2 Überfordert ist. Wie schon öfter geschrieben, Hauptursache sehe ich in der langen Wartezeit, bis eine Entscheidung getroffen ist und die im Osten nicht erfolgte Integration. Das funktionierte im Westen deutlich besser, weswegen das Problem auch im Osten auffälliger ist.
 
Erkekjetter schrieb:
@MrMorgan Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre.... Wenn das allesamt kriminelle wären, wäre das richtig gefährlich! Aber klar, in dieser Personen gruppe sind ganz sicher dutzende mit hunderten (XD, was ein quatsch) Straftaten. ganz bestimmt.
Sorry aber das macht deine Aussage und deine Meinung echt lächerlich...

Wie oft mussten wir in den letzten 2-3 Jahren nach gewissen Vorfällen in den Nachrichten hören, wie "Polizei Bekannt" der ein oder andere Täter doch schon war.

So wie du im Zitat oben das gänzlich ins Lächerliche ziehst... naja kannst du machen, ist ja deine Meinung ;)

Nicht anzunehmen das in der Personengruppe von theoretischen 250.000 Menschen keine dutzende solcher Schwerkrimininellen geben könnte (was ja wenn ich zumindest mal von 100 ausgehen stolze 0,04% dieser Gruppe sind) :D
 
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Mich würde interessieren, wo die Befürworter der aktuellen Migrationspolitik die Grenze ziehen und ab welcher Einwanderungsmenge sie ein Umdenken fordern würden?
Denn eins ist klar, auch mit der derzeitigen Migrationspolitik muss es eine Grenze geben. Man kann nicht alle einwandern lassen. Wann wäre es also zu viel und wie will die derzeitige Politik dieses evtl. zukünftige Problem lösen?
 
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Hallo

Samurai76 schrieb:
Mag nicht zwingend an der Judikative liegen, eher sehe ich die Executive überlastet, wegen Grenzkontrollen und so.
Ich rede doch nicht von Grenzkontrollen, man sieht den Menschen leider nicht an wie sich benehmen werden und ob sie auffällig werden.
Ich rede davon Kriminelle/Straftäter (vor allem mehrfach aufgefallene) die schon hier sind konsequenter abzuschieben oder zu bestrafen.

banditone schrieb:
Man kann nicht alle einwandern lassen.
Vor allem keine Wirtschaftsflüchtlinge, einfach nur ein besseres Leben haben wollen ist kein legitimer Grund für Asyl.
Diejenigen die ein besseres Leben haben wollen können/sollen den Weg über die reguläre Arbeitsmigration gehen.

MrMorgan schrieb:
Wie oft mussten wir in den letzten 2-3 Jahren nach gewissen Vorfällen in den Nachrichten hören, wie "Polizei Bekannt" der ein oder andere Täter doch schon war.
Leider schon viel zu oft und da kann ich nur den Kopf schütteln, wieso sind die noch hier in Freiheit und nicht abgeschoben oder im Gefängnis.

Grüße Tomi
 
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