News Drucker: Habt ihr einen, was kann er und welche Hersteller meidet ihr?

HP, Canon & OKI würde ich mir nicht mehr kaufen.
Bei HP finde ich die Preise für Verbrauchsmaterial überzogen.
Zwei Canon Geräte funktionierten kurz nach der Garantie nicht mehr.
Bei OKI kosten die Toner mehr als der gesamte Drucker neu inkl. Toner.:freak:

Derzeit nutzen wir ein Brother 3770, das Ding läuft wie in Uhrwerk.
Toner kann ich stark rabattiert über Vitamin B kaufen.
Er funktioniert mit allen Endgeräten tadellos, würde ich wieder kaufen.
 
Habe einen alten SW-Laserdrucker Brother HL-2150N. Müsste mittlerweile volljährig sein. 18 oder 19 Jahre verrichtet er schon seinen Dienst.
 
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Hatte zum Glück noch nie einen. Alles digital 😎
 
  • Farblaser (HP Color LaserJet Pro CP1025nw) von 2011 [~200€ damals]
  • tut immer noch anstandslos seinen Dienst
  • alternative Tonerkartuschen waren bisher kein Problem
  • potentieller Nachfolger wohl wieder in der Preisregion
 
Auch wenn ich hier gleich gesteinigt werde: ich habe mir letztes Jahr ganz bewusst einen HP-Drucker gekauft :D

Und zwar einen HP LaserJet Tank 2504dw. Das ist ein Monochrom-Duplex-Laserdrucker, der mit billigen Toner-Kunststoffbeuteln befüllt wird. Natürlich soll man die von HP kaufen, aber 0,7 bis 0,8 Cent/Seite sind meiner Meinung nach völlig OK (35€/5000Seiten oder 20€/2500Seiten). Eine App braucht man auch nicht, um das Ding am Rechner zu betreiben. Linux-Kompatibilät werde ich demnächst mal testen.
Druckqualität und Geschwindigkeit ist ganz brauchbar, für den alltäglichen Bürokratismus reicht's allemal.

Von der Tank-Baureihe gibt es noch weitere Modelle, allerdings sollte man die Finger von dem Teil mit Duplex-Scaneinheit lassen (Modell 2604sdw). Der soll nämlich ziemlich schnell vergessen, wie man eine Seite gerade durch die Scaneinheit zieht, speziell wenn er einen Seitenstapel abarbeiten soll...

Ansonsten sind wir auf der Arbeit mit Kyocera TASKalfa-Multifunktionsgeräten und Brother-Laserdruckern ziemlich zufrieden.
 
Früher hatte ich Tintenstrahldrucker - zuerst einen farbigen Epson. Das Problem war, die Tinte war schneller eingetrocknet, als ich sie aufbrauchen hätte können. Ich hab jedes Mal 80% der Tinte wegschmeißen müssen, weil sie eingetrocknet war.

Danach einen HP-Tintenstrahl-Drucker (nur s/w) - nie mehr wieder! Der hatte etwas verbaut, dass er mit No-Name-Tinte nicht mehr gedruckt hat. Mit einer neuen Tintenpatrone (allerdings nicht von HP) hatte ich genau NULL Seiten drucken können. Ich hab den fast neuen HP-Drucker im Bauhof in die Alt-Elektronik geschmissen, ich wollte ihn nicht mal verkaufen, weil ich niemandem so ein Drecks-Gerät zumuten wollte.

Seit mehreren Jahren hab ich nun ein Brother Multifunktionsgerät, nämlich den MFC L-2700 DN (Laserdrucker, Scanner und Kopierer plus Fax in einem Gerät) und bin überglücklich damit. Er nimmt No-Name Kartuschen problemlos, im Gegensatz zu manch anderem Laserdrucker hat er zwar auch einen Seitenzähler eingebaut, aber man kann den Counter resetten, wenn er einen Tonerwechsel vorschlägt, aber man merkt, man hat noch Toner in der Kartusche.

Was mir ganz besonders wichtig war, das beidseitige Drucken (Duplex), da ich viele Dokumente als "Broschüre" drucke und mein Super-Drucker das automatisch macht.

Geiles Gerät - ich geb den MFC L2700 DN nicht mehr her!
 
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Hin und wieder muss man halt mal was drucken, ist blöd keinen zu haben. Haben jahrelang einen Canon gehabt, der verstopfte aber regelmäßig. Da ich aber vor allem damit scanne ist es ein Multifunktionsgerät von Brother geworden.
 
flaphoschi schrieb:
Ich habe mir einen neuen Nadeldrucker von Epson mit USB-Anschluss gekauft. Epson LQ-350
Ich muss zugeben, dass ich in der Hinsicht nicht auf dem Laufenden bin. Wie ist die Druckqualität dieser Modelle?
 
Christi schrieb:
habe für fotodruck einen alten canon ip 7250.
Den hat meine Frau auch noch, aber damit werden nur Lebensmittelfarben gedruckt. Für normale Drucke haben wir noch einen Brother HL-3142CW. Und als dritten Drucker hab ich noch einen 3D Drucker.
 
anywish schrieb:
im Gegensatz zu manch anderem Laserdrucker hat er zwar auch einen Seitenzähler eingebaut, aber man kann den Counter resetten, wenn er einen Tonerwechsel vorschlägt, aber man merkt, man hat noch Toner in der Kartusche.
Was hat das eine (Seitenzähler) mit dem anderen (noch Toner drin aber man soll tauschen) zu tun? Wen mein Brother sagt der Toner ist bald leer, ich sollte neuen installieren drucke ich (wie beim Tintenstrahler wenn man die Patrone tauschen soll zuvor auch) noch so lange weiter bis der Ausdruck wirklich sichtbar schlechter ist. Dann erst wird die schon zuvor lange gekaufte = bereit liegende neue Tonerkartusche eingesetzt. Das macht doch jeder so oder nicht? :confused_alt:
 
Brother DCP-J125, März 2013,
läuft bei meiner Gattin immer noch. Leider nur USB, deshalb:
Brother MFC-J480DW, seit August 2017.

Beide laufen noch problemlos.

Ich drucke nur etwa 10-20 Seiten im Jahr.
Frau etwa das Zehnfache.

Falls ich nochmal einen Drucker brauche, wird es wieder Brother.

(September 2005 mal einen Canon PIXMA iP6000D gekauft, Druckkopf war ratzfatz im Eimer.
Der einzigen Epson waren LX-400 und LQ-800.:D
HP hatte ich nie.
Irgendein Kyocera hing, denke ich, am C 64.)
 
Gamefaq schrieb:
Gibt es keinen Alternativ Toner oder erlaubt er keinen?
Hab mich noch nicht damit beschäftigt, da ich sehr sehr selten drucke.
 
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Epson 3750 - bester Drucker den ich bis dato hatte seit etwas über 5 Jahren. Erfahrungsmäßig halten Geräte ab 300€ länger bzw. sind so konzipiert, nicht nach der Garantiezeit gleich wieder zum Wegwerfprodukt zu werden.

  • netzwerkfähig, war mir wichtig
  • ADF, Duplex drucken, Papierkassette
  • Tintentanksystem: keine sündhaft teuren Druckerpartronen mehr mit ein paar Mililitern pro Patrone bzw. und kein lästiges dauerndes Austauschen nötig (auch per Drittanbieterpatronen)
  • eine Befüllung reicht abnorm lange aus, obwohl ich ein 500-Blatt-Packerl nach dem anderen durchjage; dann ist selbst Hersteller-Tinte eine gute Preisleistungs-Wahl
  • keinerlrei Eintrocknungsprobleme bis dato
  • alle Teile wie Wartungsbox oder auch mal die Einzugsrollen per Isopropanol reinigen gut erreichbar
 
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Ich habe einen Epson mit EcoTank bei mir und bei meinen Eltern. Die Geräte-Drucken seit Jahren ohne Stress und Probleme und die Tinte in der Menge und Leistung der Seitenmenge ist preislich auch völlig in Ordnung.
 
Whetstone schrieb:
Durch Fremdtoner gab es am Schluss vertikale Streifen.
Woher weißt du das es der Toner und nicht am natürlichen Verschleiß der Zeit des Gerätes selbst lag?
Meinen Canon Tintenstrahldrucker hatte ich mit alternativ Tinte auch 10 Jahre aber gestorben ist er nicht wegen der Tinte sondern weil der Kunststoffschlitten auf dem der Druckkopf lief so abgerieben war das er sich verkantet hat. Was den Moter der das ganze zum Drucken hin und her schob schlicht überlastet hatte.
 
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Ich besitze einen Epson EcoTank, habe damals um die 400 € ausgegeben.
Da ich zu wenig drucke, muss ich sehr oft den Druckkopf reinigen, was den Tintenverbrauch stark steigen lässt.
Für mich ist dieser Drucker also ein Fehlkauf - leider
 
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Fab schrieb:
Ich habe einen Epson mit EcoTank bei mir und bei meinen Eltern. Die Geräte-Drucken seit Jahren ohne Stress und Probleme und die Tinte in der Menge und Leistung der Seitenmenge ist preislich auch völlig in Ordnung.
ich kann die EcoTank-Dinger trotz des hohen Anschaffungspreises auch nur empfehlen.
Tinte über Dritthersteller ist auch null Problem und noch günstiger als die Originaltinte eh schon ist.

Allerdings gibt es bei uns immer wieder Ärger wegen der Netzwerk-Config. In der Hinsicht ist Epsons Software einfach grauenhaft - bei einem Rechner ist alles Takko, die Einrichtung klappt und bleibt stabil. Aber weitere Rechner machen erfahrungsgemäß immer mal wieder Probleme, finden den Drucker plötzlich nicht mehr usw - obwohl die IP identisch geblieben ist. Ich habe bis heute nicht rausgefunden, woran das liegt. Und unsere Config ist nicht sehr speziell - ein fritz!mesh ist nun wirklich 08/15.
 
Mein Drucker ist ein Brother DCP-J552DW und genehmigt sich ohne Probleme Fremdpatronen mit sehr gutem Druckbild. Auch bei Fotos. Druckerpapier vorausgesetzt.
 
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