KeinNutzerName
Commander
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Vielleicht ein kleiner Eisen,Vitamin D oder B12 Mangel?Sturmwind80 schrieb:in die Postfiliale latschen und da habe ich schon wieder keine Lust drauf.
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Vielleicht ein kleiner Eisen,Vitamin D oder B12 Mangel?Sturmwind80 schrieb:in die Postfiliale latschen und da habe ich schon wieder keine Lust drauf.
Wieder und wieder, immer wieder...R O G E R schrieb:Bin froh damals wiedersprochen zu haben.
Es sollten nie anonymisierte Daten weitergegeben werden, sondern pseudonymisierte. Stößt vielleicht vielleicht eher die Unkenntnis ddwr Unterschiede auf?wern001 schrieb:Was mir sauer aufstößt ist die schlecht anonymisierte "anonyme" Weitergabe für zu Wissenschaftlichen Zwecken.
Damit könnte ich noch leben. Aber dass die Privatwirtschaft bei berechtigtem Interesse Daten kriegen kann stört mich. "Geld verdienen" ist für die ein berechtigtes Interesse, für mich nicht. Und ob die Firmen die DAten wirklich löschen nachdem sie ihr "Interesse" abgearbeitet haben glaube ich auch nicht.wern001 schrieb:Was mir sauer aufstößt ist die schlecht anonymisierte "anonyme" Weitergabe für zu Wissenschaftlichen Zwecken.
Diese PIN bekommt man per Post in einem speziell gesicherten Brief (wo man nicht mit einer Taschenlampe hindurchleuchten kann). So zumindest war es bei mir letztes Jahr mit der TK als Versicherung. Mittlerweile geht alles per Smartphone (ich muss jetzt nur noch die Krankenkassenkarte ans Smartphone halten (NFC).automatthias schrieb:Ich wollte die ePA benutzen, aber es ist mir nicht gelungen, diese frei zuschalten. Meine Krankenkasse verlangt dazu die Installation einer zweiten App (neben der Kassenapp), und dann soll ich plötzlich "die zuvor vereinbarte PIN" eingeben. An keiner Stelle vorher wurde irgend eine PIN festgelegt.
Keine Erklärung, keine Information usw.
War auch keinesfalls böse, diskriminierend oder sonst was gemeint :-)KeinNutzerName schrieb:Ich bin ein älterer Mensch (59) Habe auch 3 AOK Apps auf dem Smartphone, mit 3 unterschiedlichen Namen und Funktionen. Habe kein Problem damit, diese zu unterscheiden und deren Zweck zu erkennen.
Das er es nicht mag, versteh ich, er ist kontrollierbarer. Sicher, es gibt Fehler, die krss sind, aber mehr Aufwand ist es definitiv nicht.Sebbi schrieb:Selbst mein Hausarzt lässt sich darüber aus, das die Verwaltung etc von der ePA absoluter Dreck ist, mit vielen Fallsticken und Stolperfallen, die zu Fehlern führen, so das die wesentlich mehr Zeit benötigen als die normalen Patientenakten. Und auch Ihm ist es passiert, was er auch gemeldet hat, das er Zugriff auf Dokumente anderer Ärzte hatte, auf die er eigentlich nie hätte zugriff haben sollen.
Was gibt es?MilchKuh Trude schrieb:
Kein Schwein im RTW liest irgendwelche PDFs irgendwelcher wild strukturierter Arztbriefe. Noch ist die Software so potent, dass du die Krankenkasse mobil einlesen und direkt zum Zielkrankenhaus übermitteln könntest.shadowrid0r schrieb:Du gibst zum Termin die ePA-Karte ab und er macht sich ein Bild von deinem Zustand. Fertig!
Falls ansprechbar, im RTW gibst du dem Sani die ePA und auf dem Weg ins KH haben alle schon mal ein Plan. Fertig!
Diagnosen können derzeit nicht strukturiert hinterlegt werden, allenfalls Medikamentationspläne.Spiczek schrieb:... wenn die ePA sinnvoll aufgebaut ist und man leicht alle Diagnosen und Medikation sieht, dann nicht!
... wenn die Menschen wüssten was sie haben und warum sie welches Medikament nehmen müssen, dann ebenfalls nicht!
Die Gematik ist nicht der Betreiber der Telematik. Die Gematik spezifiziert und gibt den Betrieb in Auftrag. Der Betrieb wird dann von wirtschaftlichen Akteuren erledigt. Die machen das dann total kosteneffizient, weil Wirtschaft. Auch wenn da keinerlei Wettbewerb herrscht, weil es mit den Ausschreibungen Quasimonopole sind oder es staatliche Höchstbeträge für Erstattungen gibt, was einer Preisfestsetzung gleich kommt.SKu schrieb:olange da Gematik als Betreiber involviert ist, wird das nichts. Das war mir schon vorher klar, daher direkt widersprochen. Wenn sie wollen, dass ePa genutzt wird, dann bitte von Kompetenz umsetzen lassen. Bis dahin einstampfen und Kosten sparen. Alles andere verbrennt nur sinnlos Geld und füllt die Taschen weniger "Kompetenztäger" bei Gematik.
Noch besser, Wirtschaftsvertreter von Praxisverwaltungssoftware, Ärzte, Krankenkassen sind beteiligt und haben darauf geachtet, dass strukturierter Datenaustausch möglichst unterbunden wird. Weil das ja Wechsel von Software, Ärzten, Krankenkassen vereinfacht hätte.naoki schrieb:Die ePA ist leider das beste Beispiel, wie Digitalisierung nicht funktioniert. Das haben Menschen konzipiert, die es selbst nie nutzen werden, weil Sie privatversichert sind.
Die Dateiformate von MRTs sind meines Wissens nach nicht zulässig, außerdem sind die zulässigen Dateigrößen abseits von kleinsten Detailaufnahmen alsbald überschritten.Ich selbst begrüße so eine eAkte, Sie macht Sinn, man wird nicht mehrfach untersucht, weil ein anderer Arzt die MRT Aufnahmen nicht im Zugriff hat oder der Patient die CD (im 21.Jh) nicht dabei hat oder den ausgedruckten Befund. Das sind alle richtige Schritte.
Das ist einfach nur Unterstellung.JeanLegi schrieb:Klar gibt es bessere Umsetzungen, aber dann würden diejenigen die sich jetzt beschweren über was anderes beschweren was ihnen nicht passt. Jeder von uns findet ein Haar in der Suppe, wenn er möchte (da nehme ich mich nicht aus).
Kein Notarzt. Hab ne Einweisung für die Nothilfe beim Arzt.Dr. MaRV schrieb:Ich habe mal gehört, dass ein Notarzt gar keinen großen Wert auf Patientenakten, Notfallarmbändchen und den ganzen anderen Kram legt. Wenn der Notarzt kommt, ist es kurz vor zwölf. Es geht ihm ausschließlich darum, Leben zu retten und zu stabilisieren. Dabei nutzen die Notärzte Medikamente, die keine bis kaum Wechselwirkungen haben. [...]
Vielleicht kann das ein richtiger Notarzt kommentieren?
Was die Leute tragen ist doch irrevant solange er nicht damit rumläuft. Davon ab ist die qualität der Daten eine ganz andere.pmkrefeld schrieb:Kann doch aber auch nicht das Problem sein bei den ganzen Smartwatches die Leute tragen.
Hört hört, da glaubt einer wirklich etwas zu wissen und ist in Unwissenheit getaucht. Sorry Jung, wenn du dem CCC an den Karren p.. willst, werd erstmal erwachsen, oder verhalte dich so. Der CCC hat eine Reputation, von der du nur träumen kannst.LikeHike schrieb:Die vom CCC genannten Lücken waren fast alle nicht Softwarespezifisch. Mittlerweile auch nur noch ein Verein ewig gestriger.
Gut gesagt, aber total am Tema vorbei. Also erstmal, die Beiträge steigen sowieso, da man ganz andere Probleme hat. Ansonsten würden ja die Prämien in den Länern schon sinken, in denen die epa eingeführt wurde. Meines Wissens ist das nicht so. Zum Aufwand der Ärzte, siehe weiter unten.wer die EPA ablehnt soll sich bitte nicht über steigende Beiträge wundern, die Ärzte haben besseres zu tun als stundenlang auf analoger Form die Patientenakte anzufordern.
Ich stell mir das nun mal Bildlich vor, wie in einem Notfallwagen ein Arzt in aller Seelenruhe zig PDF durchsieht, bis er die richtige findet. Ähm... naja. Kurzum, es müsste verschiedene Bereiche in der Akte geben. Ein ganz grosser wäre Notfall, allergien, unverträglichkeiten und aktuelle Medikation. Aber was weiss schon ich.Auch dumm für z.B. Patienten mit Allergien, die im Notfall aufgrund fehlender EPA einen allergischen Schock erleiden, da sie auf Medikamente reagieren.
Typischer Whatabautism, da Google und Apple schlicht nichts mit der Thematik zu tun haben. Es geht hier um die epa, nicht ob man ne Smartwatch von Google hat, oder seine Daten auf fratzenbook teilt! Das eine hat mit dem anderen null zu tun.Bevor man sich über die Datensicherheit bzgl. EPA echauffiert sollte man sich fragen, warum man sich von Google und Apple komplett tracken und über WhatsApp alle Gespräche mitschneiden lässt.
Ich weiß, das ist ja das Problem.Piktogramm schrieb:Diagnosen können derzeit nicht strukturiert hinterlegt werden, allenfalls Medikamentationspläne.
Na mal gut, dass wir keine Schweine sind... 😘 Aber den letzten Arztbrief lesen wir trotzdem gerne! Besonders dann, wenn wie oben beschrieben. Aber ich weiß, was du meinst.Piktogramm schrieb:Kein Schwein im RTW liest irgendwelche PDFs irgendwelcher wild strukturierter Arztbriefe.
Um dich kurz abzuholen. Ja, im Grunde hast du recht, wild strukturiert tut sich keiner an. Im Zweifel wird entweder nichts gegeben, oder halt Risiko. Die ärztliche Behandlungsfreiheit lässt sowas im bestimmten Rahmen zu.Mensch_lein schrieb:Ich stell mir das nun mal Bildlich vor, wie in einem Notfallwagen ein Arzt in aller Seelenruhe zig PDF durchsieht, bis er die richtige findet.
Nicht flächendeckend leider! Aber zum Bsp der MMK nutzt das sehr wohl. Auch bei uns kann der C3 Daten live senden inkl. der KV Kartendaten (außer dem Kopf ist eh nichts drauf hinterlegt!) an den Telemediziner. Zum KH kann ich ein 12Kanal ebenfalls senden, was ich im Notfall sofort auswerten lassen kann!Piktogramm schrieb:Noch ist die Software so potent, dass du die Krankenkasse mobil einlesen und direkt zum Zielkrankenhaus übermitteln könntest.
Für das Verhökern der Daten irrelevant.Mensch_lein schrieb:mit einer besch.. Lösung
Habe ich auch nicht als Angriff verstanden, dachte Du meinst Dich und ich wollte erklären, wie einfach das doch ist. OK dann bin ich ein "junger Alter"Matsingeroni schrieb:War auch keinesfalls böse, diskriminierend oder sonst was gemeint :-)
War vielleicht etwas doof ausgedrückt.
Meine damit eher im Allgemeinen eher Leute (egal ob jung oder alt), die generell nicht fit im Umgang mit Smartphone etc. sind.
Ich habe im Umkreis eher "ältere" Leute, die mit solchen Dingen Probleme haben.
...wie gesagt...war kein Angriff![]()