News Elektronische Patientenakte: Akzeptanz auch nach einem Jahr weiterhin gering

Sturmwind80 schrieb:
in die Postfiliale latschen und da habe ich schon wieder keine Lust drauf.
Vielleicht ein kleiner Eisen,Vitamin D oder B12 Mangel? :schluck: :heilig: :daumen::heilig:
 
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Eigentlich gubt es nur 2 Probleme:
Schutz der Daten und was drin steht. Da können leicht auch falsche Dinge stehen, nur weil Ärzte sich absichern wollen, falles etwas später relevant werden sollte. Daher auch Fehldiagnosen.

wern001 schrieb:
Was mir sauer aufstößt ist die schlecht anonymisierte "anonyme" Weitergabe für zu Wissenschaftlichen Zwecken.
Es sollten nie anonymisierte Daten weitergegeben werden, sondern pseudonymisierte. Stößt vielleicht vielleicht eher die Unkenntnis ddwr Unterschiede auf?
 
wern001 schrieb:
Was mir sauer aufstößt ist die schlecht anonymisierte "anonyme" Weitergabe für zu Wissenschaftlichen Zwecken.
Damit könnte ich noch leben. Aber dass die Privatwirtschaft bei berechtigtem Interesse Daten kriegen kann stört mich. "Geld verdienen" ist für die ein berechtigtes Interesse, für mich nicht. Und ob die Firmen die DAten wirklich löschen nachdem sie ihr "Interesse" abgearbeitet haben glaube ich auch nicht.

Und dass alle Daten zentral gesammelt werden. Daten die gesammelt werden, sollte man ab dem Zeitpunkt als geklaut/missbraucht betrachten, weil dass immer irgendwann passiert.
Ich hab schon mehrmals med. Daten für Studien freigegeben, ABER dann wusste ich es und für was. Nicht meine KK hat die an die Allianz verscherbelt, damit die ihre PKV besser kalkulieren können.

Außerdem müsste ich die Möglichkeit haben Diagnosen auszublenden wenn sie falsch sind. Vor allem F Diagnosen sind da ein Problem. Aktuell kann man (soweit ich weiß) nur Diagnosen entfernen lassen die falsch abgerechnet wurden. Dass ist als GKV Patient aber erstmal egal, aber ne falsche F-Diagnose die ne korrekte Behandlung verhindert ist ein echtes Problem. Hatte mein Vater bereits und endete in ner Not-OP.
 
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automatthias schrieb:
Ich wollte die ePA benutzen, aber es ist mir nicht gelungen, diese frei zuschalten. Meine Krankenkasse verlangt dazu die Installation einer zweiten App (neben der Kassenapp), und dann soll ich plötzlich "die zuvor vereinbarte PIN" eingeben. An keiner Stelle vorher wurde irgend eine PIN festgelegt.
Keine Erklärung, keine Information usw.
Diese PIN bekommt man per Post in einem speziell gesicherten Brief (wo man nicht mit einer Taschenlampe hindurchleuchten kann). So zumindest war es bei mir letztes Jahr mit der TK als Versicherung. Mittlerweile geht alles per Smartphone (ich muss jetzt nur noch die Krankenkassenkarte ans Smartphone halten (NFC).

Was viele Ärzte derzeit reklamieren:
  • Keine Volltextsuche in Dokumenten
  • Dateinamen unpassend zu den Dokumenten (schwierig, konkrete Befunde oder Diagnosen in dem Sammelsurium seelenloser PDFs zu finden).

An sich finde ich die ePA sowie das elektronische Rezept aber gut. So weiß z.B. die Urlaubsvertretung meines Hausarztes meine Krankengeschichte und ich muss nicht jedes Mal bei Null beginnen beim Aufzählen meiner Leiden.
 
KeinNutzerName schrieb:
Ich bin ein älterer Mensch (59) Habe auch 3 AOK Apps auf dem Smartphone, mit 3 unterschiedlichen Namen und Funktionen. Habe kein Problem damit, diese zu unterscheiden und deren Zweck zu erkennen.
War auch keinesfalls böse, diskriminierend oder sonst was gemeint :-)

War vielleicht etwas doof ausgedrückt.
Meine damit eher im Allgemeinen eher Leute (egal ob jung oder alt), die generell nicht fit im Umgang mit Smartphone etc. sind.
Ich habe im Umkreis eher "ältere" Leute, die mit solchen Dingen Probleme haben.


...wie gesagt...war kein Angriff :schluck:
 
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@krucki1 genau das gleiche bei mir. Prinzipiell absolut sinnvoll, aber das sind MEINE Daten und solange ich nicht selber kontrollieren kann, wer da was sehen darf bleibt es bei meinem Widerspruch. @Weyoun Wieder und wieder 😉 . So 😄
 
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Sebbi schrieb:
Selbst mein Hausarzt lässt sich darüber aus, das die Verwaltung etc von der ePA absoluter Dreck ist, mit vielen Fallsticken und Stolperfallen, die zu Fehlern führen, so das die wesentlich mehr Zeit benötigen als die normalen Patientenakten. Und auch Ihm ist es passiert, was er auch gemeldet hat, das er Zugriff auf Dokumente anderer Ärzte hatte, auf die er eigentlich nie hätte zugriff haben sollen.
Das er es nicht mag, versteh ich, er ist kontrollierbarer. Sicher, es gibt Fehler, die krss sind, aber mehr Aufwand ist es definitiv nicht.
Die Zugriffsprobleme sind auch korrekt.
 
Das ist das große Problem in Deutschland:
Man erlaubt Ausnahmen und Widersprüche.

Und weil immer auf das schwächste Glied und noch so irrelevante und minimale Einzelfälle Rücksicht genommen wird, geht nichts voran. Und ist übermäßig kompliziert.
 
shadowrid0r schrieb:
Du gibst zum Termin die ePA-Karte ab und er macht sich ein Bild von deinem Zustand. Fertig!
Falls ansprechbar, im RTW gibst du dem Sani die ePA und auf dem Weg ins KH haben alle schon mal ein Plan. Fertig!
Kein Schwein im RTW liest irgendwelche PDFs irgendwelcher wild strukturierter Arztbriefe. Noch ist die Software so potent, dass du die Krankenkasse mobil einlesen und direkt zum Zielkrankenhaus übermitteln könntest.

Spiczek schrieb:
... wenn die ePA sinnvoll aufgebaut ist und man leicht alle Diagnosen und Medikation sieht, dann nicht!
... wenn die Menschen wüssten was sie haben und warum sie welches Medikament nehmen müssen, dann ebenfalls nicht!
Diagnosen können derzeit nicht strukturiert hinterlegt werden, allenfalls Medikamentationspläne.

SKu schrieb:
olange da Gematik als Betreiber involviert ist, wird das nichts. Das war mir schon vorher klar, daher direkt widersprochen. Wenn sie wollen, dass ePa genutzt wird, dann bitte von Kompetenz umsetzen lassen. Bis dahin einstampfen und Kosten sparen. Alles andere verbrennt nur sinnlos Geld und füllt die Taschen weniger "Kompetenztäger" bei Gematik.
Die Gematik ist nicht der Betreiber der Telematik. Die Gematik spezifiziert und gibt den Betrieb in Auftrag. Der Betrieb wird dann von wirtschaftlichen Akteuren erledigt. Die machen das dann total kosteneffizient, weil Wirtschaft. Auch wenn da keinerlei Wettbewerb herrscht, weil es mit den Ausschreibungen Quasimonopole sind oder es staatliche Höchstbeträge für Erstattungen gibt, was einer Preisfestsetzung gleich kommt.


naoki schrieb:
Die ePA ist leider das beste Beispiel, wie Digitalisierung nicht funktioniert. Das haben Menschen konzipiert, die es selbst nie nutzen werden, weil Sie privatversichert sind.
Noch besser, Wirtschaftsvertreter von Praxisverwaltungssoftware, Ärzte, Krankenkassen sind beteiligt und haben darauf geachtet, dass strukturierter Datenaustausch möglichst unterbunden wird. Weil das ja Wechsel von Software, Ärzten, Krankenkassen vereinfacht hätte.

Ich selbst begrüße so eine eAkte, Sie macht Sinn, man wird nicht mehrfach untersucht, weil ein anderer Arzt die MRT Aufnahmen nicht im Zugriff hat oder der Patient die CD (im 21.Jh :D) nicht dabei hat oder den ausgedruckten Befund. Das sind alle richtige Schritte.
Die Dateiformate von MRTs sind meines Wissens nach nicht zulässig, außerdem sind die zulässigen Dateigrößen abseits von kleinsten Detailaufnahmen alsbald überschritten.
Was sich die Ärzte untereinander und zu Gutachtern an teils totkomprimierten JPEGs hin- und herwerfen, weil die TI diesen Einsatzfall nicht gescheit abdeckt..
An sich findet da sehr viel statt, was so in der Röntgendiagnostik nicht zulässig ist.


JeanLegi schrieb:
Klar gibt es bessere Umsetzungen, aber dann würden diejenigen die sich jetzt beschweren über was anderes beschweren was ihnen nicht passt. Jeder von uns findet ein Haar in der Suppe, wenn er möchte (da nehme ich mich nicht aus).
Das ist einfach nur Unterstellung.
Selbst wenn, es wäre ein RIESIGER Gewinn, wenn man sich über die lausige 99,5% Verfügbarkeit beschweren könnte als derzeit ~95% (~95% sind je einzelne Dienste, die Komplettverfügbarkeit aller Dienste ist schlechter). Es wäre ein riesen Gewinn, wenn man sich beschweren könnte, dass nicht der aktuelle FHIR Standard eingehalten wird anstatt dass die PDF-Zettelwirtschaft zu kritisieren ist ...
Oder das wir uns über Millionenbeträge beschweren als die bereits verbrannten MILLIARDEN €

Dr. MaRV schrieb:
Ich habe mal gehört, dass ein Notarzt gar keinen großen Wert auf Patientenakten, Notfallarmbändchen und den ganzen anderen Kram legt. Wenn der Notarzt kommt, ist es kurz vor zwölf. Es geht ihm ausschließlich darum, Leben zu retten und zu stabilisieren. Dabei nutzen die Notärzte Medikamente, die keine bis kaum Wechselwirkungen haben. [...]
Vielleicht kann das ein richtiger Notarzt kommentieren?
Kein Notarzt. Hab ne Einweisung für die Nothilfe beim Arzt.
Soweit richtig, abgesehen von der Neben- bzw. besser Wechselwirkungsfreiheit der eingesetzten Mittel. Schon die Mittel vom 0815 Nothilfekoffer haben reichlich Nebe- und Wechselwirkungen. Das läuft unter dem Fall: "Hauptsache Mensch verreckt nicht, Folgeprobleme haben ist an der Stelle besser als keine Folgeprobleme".
 
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pmkrefeld schrieb:
Kann doch aber auch nicht das Problem sein bei den ganzen Smartwatches die Leute tragen.
Was die Leute tragen ist doch irrevant solange er nicht damit rumläuft. Davon ab ist die qualität der Daten eine ganz andere.
 
Ich habe mich damit beschäftigt und dann erstmal aufgegeben.
Ich habe eine EPA und möchte diese auch bearbeiten.
Jedoch sind sensible Daten wie Paypal, Onlinebanking oder eben EPA für mich ein Tabu auf Handy.
Ich wollte das also auf PC machen.
1. Hürde, ich hatte einen alten PC. Ohne W11 und/oder TPM Modul funktioniert kein Kartenleser. Hab mir jetzt einen neuen gekauft.
2. Hürde: Mir ist immer noch nicht klar welchen Leser man genau braucht. Da gibs gerade bei Amazon welche die funktionieren mit Krankenkasse y aber nicht x. oder mit Perso oder ohne usw usf.
3. Hürde: Software und PIN?

Fazit. In 2 Monaten immerhin eine von 3 Hürden schonmal beseitigt.
(PS Meine Wartezeit für den Facharzt Termin dauert 2 1/2 Jahre (ohne witz!), davon sind 9 Monate wartezeit schon vorbei.)
 
LikeHike schrieb:
Die vom CCC genannten Lücken waren fast alle nicht Softwarespezifisch. Mittlerweile auch nur noch ein Verein ewig gestriger.
Hört hört, da glaubt einer wirklich etwas zu wissen und ist in Unwissenheit getaucht. Sorry Jung, wenn du dem CCC an den Karren p.. willst, werd erstmal erwachsen, oder verhalte dich so. Der CCC hat eine Reputation, von der du nur träumen kannst.

Also: 6 setzen!!!

@Kahan
wer die EPA ablehnt soll sich bitte nicht über steigende Beiträge wundern, die Ärzte haben besseres zu tun als stundenlang auf analoger Form die Patientenakte anzufordern.
Gut gesagt, aber total am Tema vorbei. Also erstmal, die Beiträge steigen sowieso, da man ganz andere Probleme hat. Ansonsten würden ja die Prämien in den Länern schon sinken, in denen die epa eingeführt wurde. Meines Wissens ist das nicht so. Zum Aufwand der Ärzte, siehe weiter unten.
Auch dumm für z.B. Patienten mit Allergien, die im Notfall aufgrund fehlender EPA einen allergischen Schock erleiden, da sie auf Medikamente reagieren.
Ich stell mir das nun mal Bildlich vor, wie in einem Notfallwagen ein Arzt in aller Seelenruhe zig PDF durchsieht, bis er die richtige findet. Ähm... naja. Kurzum, es müsste verschiedene Bereiche in der Akte geben. Ein ganz grosser wäre Notfall, allergien, unverträglichkeiten und aktuelle Medikation. Aber was weiss schon ich.
Bevor man sich über die Datensicherheit bzgl. EPA echauffiert sollte man sich fragen, warum man sich von Google und Apple komplett tracken und über WhatsApp alle Gespräche mitschneiden lässt.
Typischer Whatabautism, da Google und Apple schlicht nichts mit der Thematik zu tun haben. Es geht hier um die epa, nicht ob man ne Smartwatch von Google hat, oder seine Daten auf fratzenbook teilt! Das eine hat mit dem anderen null zu tun.

An alle:

Aus meiner Sicht, wäre die epa eine gute Sache, würde man sie vernünftig aufgleisen und technisch umsetzen. Dazu gehören aber auch mehrere Bereiche.

1. Bereich, alles notwendige für Notfälle, also allergien, unverträglichkeiten und die aktuelle Medikation.
2. Bereich, alle Diagnosen die im Zeitraum von dem letzen Jahr gestellt wurden.
3. Bereich, alle Diagnosen und Arztbesuche mit Befunden
4. Bereich, alle Mrt etc pp. auch Blutuntersuchungen.

Dazu ein Datenschutz der wirklich etwas taugt. Kein weiterverkauf ohne dass der Patien zugestimmt hat und das nicht opt-out, sondern opt-in. Alles andere ist ne Frechheit und sollte bestraft werden.

Dann eine Funktion, in der man festlegen kann, das zB der Zahnarzt nicht andere, für ihn unwichtige Bereiche einsehen kann. Medikation also schon, aber den gehts nichts an, ob man zB sich sein Bein gebrochen hat, oder sonstwas. Das braucht der nicht und ist darum unnötig.

Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass man einer externen Firma den Auftrag gibt und das nicht selbst entwickelt.

PS: Eine suchfunktion müsste eigentlich selbstverständlich sein.
 
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Piktogramm schrieb:
Diagnosen können derzeit nicht strukturiert hinterlegt werden, allenfalls Medikamentationspläne.
Ich weiß, das ist ja das Problem.
Piktogramm schrieb:
Kein Schwein im RTW liest irgendwelche PDFs irgendwelcher wild strukturierter Arztbriefe.
Na mal gut, dass wir keine Schweine sind... 😘 Aber den letzten Arztbrief lesen wir trotzdem gerne! Besonders dann, wenn wie oben beschrieben. Aber ich weiß, was du meinst.

Mensch_lein schrieb:
Ich stell mir das nun mal Bildlich vor, wie in einem Notfallwagen ein Arzt in aller Seelenruhe zig PDF durchsieht, bis er die richtige findet.
Um dich kurz abzuholen. Ja, im Grunde hast du recht, wild strukturiert tut sich keiner an. Im Zweifel wird entweder nichts gegeben, oder halt Risiko. Die ärztliche Behandlungsfreiheit lässt sowas im bestimmten Rahmen zu.
Deswegen schrieb ich ja oben die "wenns". Damit wäre es eben einfacher.


Piktogramm schrieb:
Noch ist die Software so potent, dass du die Krankenkasse mobil einlesen und direkt zum Zielkrankenhaus übermitteln könntest.
Nicht flächendeckend leider! Aber zum Bsp der MMK nutzt das sehr wohl. Auch bei uns kann der C3 Daten live senden inkl. der KV Kartendaten (außer dem Kopf ist eh nichts drauf hinterlegt!) an den Telemediziner. Zum KH kann ich ein 12Kanal ebenfalls senden, was ich im Notfall sofort auswerten lassen kann!
 
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Ich stell mir das echt drollig vor, wie die an die ganze Sache rangegangen sind. Eine Bedarfsabklärung hat nicht stattgefunden, denn diese wäre ja etwas für Nerds und Weltfremde. Dabei wäre diese die Grundlage für eine epa. Erst dann gehts an die Umsetzung.
Aber heute gehts ja erstmal los mit einer besch.. Lösung, die keine wirklichen Vorteile bietet, sondern mehr Augenwischerei ist. Das nervt mich, da es mir aufzeigt, dass da lauter Stümper am Werk sind.
 
Matsingeroni schrieb:
War auch keinesfalls böse, diskriminierend oder sonst was gemeint :-)

War vielleicht etwas doof ausgedrückt.
Meine damit eher im Allgemeinen eher Leute (egal ob jung oder alt), die generell nicht fit im Umgang mit Smartphone etc. sind.
Ich habe im Umkreis eher "ältere" Leute, die mit solchen Dingen Probleme haben.


...wie gesagt...war kein Angriff :schluck:
Habe ich auch nicht als Angriff verstanden, dachte Du meinst Dich und ich wollte erklären, wie einfach das doch ist. OK dann bin ich ein "junger Alter"
Wie mit meiner Frau, spontan aneinander vorbeigeredet :schluck: :heilig: :daumen:
 
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