News Erste Bilder des Sockel F von AMD

Also mit Kontaktflächen.... naja ich hab ja keine Erfahrung mit Intel aber wenn ich hier so auf der Arbeit die in Reperatur gegeben Computer sehe... so mal 10 pins umgeknickt.... wär vielleicht gar nicht mal so schlecht.
 
Es war immer schon so dass erst einmal jemand einen Sprung machen musste, um die Entwicklung voran zu treiben. Natürlich ist die neue Technik erst einmal zu nicht viel mehr nütze als die vorige, 64 Bit wird eben kaum bis gar nicht unterstützt, genau wie 32 Bit damals. Ich denke jedoch, dass es weit weniger lange dauern wird, bis es eine ordentliche Menge 64-Bit-Software gibt, die dann auf solchen Prozessoren abgeht wie eine Rakete. 32 Bit gab es glaube ich schon seit dem 386 DX (verbessert mich wenn ich mich irre) und als Windows 95 rausgekommen ist, war es DAS 32-Bit-Betriebssystem. Da es zu der Zeit schon erste Pentiums gab, denke ich mal dass von erscheinen der 32 Bit in der CPU zum erscheinen der 32 Bit in der Software etwa 6 Jahre vergangen sind. Warten wir also etwa 3 Jahre, dann haben wir nicht nur Windows Vista sondern auch eine gute Menge anderer 64 Bit Programme.

Nun aber zurück zum Thema, je filigraner die Pins werden desto leichter ist es, sie zu verbiegen, da muss man nicht mal mit grober Gewalt rangehen. Ein kleines Mißgeschick und schon ist ein Pin verbogen, meist kann man sie ja zurückbiegen. Die Kontaktflächen mögen ihre Vorteile haben, ich für meinen Teil würde es lieber sehen wenn es weiterhin Pins gäbe, irgendwie fühl ich mich da auf der sichereren Seite vom Kontakt her. Wie schnell ist beim Prozessortausch mal ein Stäubchen auf die Kontaktfelder gehuscht, schon ist ein Kontakt blockiert.

Allerdings find ich die Halterung für den Prozessor ziemlich stark.
 
es ist nicht das gleiche Prinzip wie beim LGA:

Auf den ersten Blick erinnern die Fotos an Intels Sockel 775, mit dem Intel von Prozessoren im Pin Grid Array Package abging. Prozessoren in LGA-Gehäusen haben Kontaktflächen statt Kontaktpins. Die Pins verursachten mit steigender Taktfrequenz des Front Side Bus elektromagnetische Interferenzen (Antenneneffekt), die umliegende elektronische Bauteile stören könnten.

Laut Aussage des Fotografen sitzen die Pins beim Sockel F aber im Sockel selbst, so dass der Opteron für den Sockel F keine nach außten geführten Pins haben wird.

"Vanmiddag met een engineer uit Taiwan gesproken, ook nog wat interessante info. Zoals te zien is heeft Socket F pinnetjes, net zoals Intel Socket 775 en dus zal de Opteron socket F cpu kleine gaatjes hebben."

Ergo: Keine Kontaktflächen, sondern Pins sind im Sockel, und die Löcher in der CPU.
 
km52 schrieb:
@Simon
Dir ist aber schon bekannt das gerade der integrierte Speicherkontroller bei AMD für einen Großteil der Leistung verantwortlich ist?! Beim K8 hängt jeder Kern an einem 6,4GB/s Link zum RAM (macht für einen Quad Opteron 25,6GB/s) , beim Xeon kommen bis zu 4 physische und 4 virtuelle Kerne auf einen 6,4GB/s Link.

is aber interessant, dass ein auf Energieeffizienz optimiertes Design mit sehr langsamem FSB und noch langsameren Speichercontroller (Pentium-M) eine bessere Pro-MHz-Leistung hat als ein Athlon 64 ;) anscheinend gehts auch ohne teuren integrierten Speichercontroller...
 
hammer... pci-express controller im prozessor...

WER WILL MIR DEN SCHENKEN? ;D
 
Simon schrieb:
64-Bit natürlich aus Marketing-Gründen im Desktop, hätte Intel das nicht gemacht, wärst du auch noch heute auf Linux/Unix und Derivate als 64-Bit Betriebssystem beschränkt, zumal die aktuelle x86-64-Bit Windows Version auch eher Beta als Final ist...

64-Bit Software - wo? Seit 2 Jahren hat AMD die Hardware, aber (fast) keine Software dazu.

Deine Argumentation ist die gleiche wie zu der Zeit, als die Betriebssystem von 16bit auf 32bit umgestellt wurden (auch da arbeiteten Prozessoren schon mit 32bit Code) ;)

Allerdings muss ich auch zugeben das man mal wieder zuerst nur Zwitter-Krücken beim OS bekommt (damals Win9x heute XP-X64)

Ich wette wenn dann irgendwann die 128bit OS vor der Türe stehen beginnt diese Diskussion erneute von vorne ;)

Gruß
das_ICH
 
TheShaft schrieb:
is aber interessant, dass ein auf Energieeffizienz optimiertes Design mit sehr langsamem FSB und noch langsameren Speichercontroller (Pentium-M) eine bessere Pro-MHz-Leistung hat als ein Athlon 64 ;) anscheinend gehts auch ohne teuren integrierten Speichercontroller...

Die Centrino Pro MHZ Leistung ist eindeutig schlechter als beim
Turion. Solange man nicht übertaktet. Ein übertakteter Centrino
ist natürlich schneller als ein nicht übertakteter Turion :evillol: :freak:

Beweiß:
http://www.matbe.com/articles/lire/251/le-turion-dans-les-desktops/page5.php
 
TheShaft schrieb:
is aber interessant, dass ein auf Energieeffizienz optimiertes Design mit sehr langsamem FSB und noch langsameren Speichercontroller (Pentium-M) eine bessere Pro-MHz-Leistung hat als ein Athlon 64 ;) anscheinend gehts auch ohne teuren integrierten Speichercontroller...
Ja, weil der Pentium-M vieles nicht hat, das eine große Desktop-CPU haben sollte, wie beispielsweise die Erweiterung für bis zu 64 GiB Speicher auf 32b.
---

Was mich hier beim Lesen echt massiv genervt hat, ist, dass Intel-Fanboys, hier die Marktmacht Intels als Argument benutzen wie toll Intel sei. Dann wird hier groß argumentiert Intel habe ja mit IA 64 schon lange 64b während zeitgleich Netburst dafür gelobt wird, dass es profitabler ist eine schlechtere Speicheranbindung zu benutzen - Leute könnt ihr auch mal 1 und 1 zusammenzählen? Ist Intel nun gut, weil sich Intel mit dem Itanium das teuerste Computerprojekt aller Zeiten, das, die Entwicklungskosten berücksichtigt, heute noch keine Gewinne einfährt, leistet oder weil Intel mit Verzicht auf Integration des Speichercontrollers profitabel arbeitet? Schließlich sind das beides entgegengesetzte Positionen.

Es bringt auch nichts hier aufzureißen: "Was wäre wenn Microsoft Itanium auch für Desktop gefördert hätte", denn Fakt ist nunmal, dass Microsoft, und das ja nun sicher auch mit Gründen, die Entwicklung der Desktop-Betriebssysteme für IA64 beendet hat. Itanium ist hier eben für Microsoft ein zu unsicheres Geschäft gewesen, so dass die Unterstützung trotz der Marktmacht Intels entzogen wurde - das kann ja nun weißgott nicht als Argument dafür benutzt werden, dass Intel besser sei. Es ist hinlänglich bekannt, dass Microsoft mit seiner Entscheidung gegen Itanium im Desktop-Markt Intel dazu gezwungen hat erstmals Technologie von AMD zu lizenzieren und Intel das nicht aus Nächstenliebe, sondern aus dem wirtschaftlichen Zang dann auch getan hat.

Natürlich ist AMD nicht "ubar", aber Intel ist das auch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
XXXLBurger schrieb:
Die Centrino Pro MHZ Leistung ist eindeutig schlechter als beim
Turion. Solange man nicht übertaktet. Ein übertakteter Centrino
ist natürlich schneller als ein nicht übertakteter Turion :evillol: :freak:

Beweiß:
http://www.matbe.com/articles/lire/251/le-turion-dans-les-desktops/page5.php

der CB test sagt mir was gaaaaanz anderes https://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/asus-ct-479-pentium-m-adapter-test.451/seite-27 :evillol:

MountWalker schrieb:
Ja, weil der Pentium-M vieles nicht hat, das eine große Desktop-CPU haben sollte, wie beispielsweise die Erweiterung für bis zu 64 GiB Speicher auf 32b.
---

ich brauche mehr als 4GB Ram fürn Desktop ? wusst ich garnicht ;) sorry, aber 4GB reichen noch gut bis 2007/2008 imho (mir jedenfalls)
 
Sehr sehr cool, wirds das auch fürn notebook geben?:D
 
Und wieder ein Newsthread, der weit fernab vom eigentlichen Topic den uuuralten Grabenkrieg AMD vs. Intel fortsetzt...

Habt ihr nicht mal so langsam die Nase voll von der ganzen Zankerei? :rolleyes:

@Topic: Wenn ich das soweit richtig verstehe, setzt AMD nun beim Opteron auf Sockel F ausschließlich auf Registered RAM. An sich wohl schade, wo sich doch gerade der aktuelle Opti als "Geheimtipp" unter den OCer (die ja bekanntermaßen zum größeren Teil auf den Euro gucken) etabliert hat.
Aber klar, der Opteron ist nunmal nicht für den Consumerbereich entwickelt und AMD wird sich herzlich egal sein - verständlich. Aber trotzdem ein bissle bedauerlich...
 
TheShaft schrieb:
...

ich brauche mehr als 4GB Ram fürn Desktop ? wusst ich garnicht ;) sorry, aber 4GB reichen noch gut bis 2007/2008 imho (mir jedenfalls)
Es gehört bei Desktop-Prozessoren einfach dazu, da diese mitunter auch von Grafikern konsumiert werden und professionelle Grafiker schon seit Jahren mehr als 4 GiB addressieren. Deshalb hat auch jeder Desktop-Prozessor der letzten fünf Jahre die Möglichkeit für eine Erweiterung des Addressraums auf 64 GiB. Dass die meisten Anwender, insbesondere Heimanwender ohne auskommen ist richtig.
Es war auch nur ein Beispiel, das allein den Brei nicht fett macht, es gibt mehreres, das aus dem Pentium-3 herausgestrichen wurde um den Pentium-M zu erhalten.

Anhang

@Brunner zwecks Registered RAM

Das ist ja nichts neues, schließlich gibts auf Sockel 940 auch ausschließlich Registered RAM. ;)
 
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XXXLBurger schrieb:
Die Centrino Pro MHZ Leistung ist eindeutig schlechter als beim
Turion. Solange man nicht übertaktet. Ein übertakteter Centrino
ist natürlich schneller als ein nicht übertakteter Turion :evillol: :freak:

Beweiß:
http://www.matbe.com/articles/lire/251/le-turion-dans-les-desktops/page5.php
Na dann übertakte mal Chipsatz, W-LAN und die CPU. Genau das bedeutet "Centrino". :evillol:

Centrino ist kein Gattungsbegriff für intel x86/x86-64 Prozessoren, sondern ein Plattform-Marketingname.
 
Der wichtigste Grund dafür das sich AMD64 durchgestezt hat gegen Itanium, ist der das man beim A64 kein 64 Bit System braucht um den Rechner lauffähig zu bekommen, da dieser 100% abwärtskompatibel zu einem 32 bit System ist, somit konnte man von Seiten von Microsoft in Ruhe ein Betriebssystem entwickeln und abwarten bis die 64 bit Prozessoren auf AMD64 basis einen gewissen Marktanteil erreicht haben um danach ein 64-bit Betriebssystem nachzuschieben, wärend man bei dem Itanium von anfang an ein 64 bit System gebraucht hätte, was dem Kunden ja nunmal viel schwerer zuzumuten ist, da ja bei dem Itanium-System keine 32-bit Software mehr arbeitet, hätten die Kunden alles neukaufen müssen nur wer will das schon.
 
Night-Hawk schrieb:
Der wichtigste Grund dafür das sich AMD64 durchgestezt hat gegen Itanium, ist der das man beim A64 kein 64 Bit System braucht um den Rechner lauffähig zu bekommen, da dieser 100% abwärtskompatibel zu einem 32 bit System ist, somit konnte man von Seiten von Microsoft in Ruhe ein Betriebssystem entwickeln und abwarten bis die 64 bit Prozessoren auf AMD64 basis einen gewissen Marktanteil erreicht haben um danach ein 64-bit Betriebssystem nachzuschieben, wärend man bei dem Itanium von anfang an ein 64 bit System gebraucht hätte, was dem Kunden ja nunmal viel schwerer zuzumuten ist, da ja bei dem Itanium-System keine 32-bit Software mehr arbeitet, hätten die Kunden alles neukaufen müssen nur wer will das schon.
Nachher ist man immer schlauer ...

Der Itanium kann auch x86, allerdings zielte der Itanium gar nicht primär auf x86, sondern sollte die Konkurrenz aus dem RISC Lager bedrängen.

Im Vorfeld des Itaniums starb DEC`s Alpha und wurde verschachert an HP und intel, wobei intel die gesamten Rechte an den Alphas bekam.

HP, als Mitentwickler vom Itanium, wollte so ihre HP PA RISC Linien langsam auslaufen lassen und mit dem Itanium ersetzen. Die Plattformidee geht so weit, dass die letzten HP PA 8800/8900 auch mit den Itaniumchipsätzen laufen. Zugleich sicherte man (Intel, HP) der alten Alphagemeinde zu, dass auch die Entwicklungsumgebungen mit den Alpha sich migrieren lassen auf den Itanium.

Die Gegener waren IBM/Motorola (jetzt Freescale) mit der PowerPC Architektur, und Sun mit den SPARCs, sowie MIPS ... diese Plattformen waren aber schon längst in dem Profiumfeld 64 bittig. Das Problem war und ist aber, dass die Migration doch nicht so leicht war, selbst auf den Hausystemen mit dem HP PA RISC und Alphas war es doch nicht so einfach und problemlos ... auch Umstellungszeit ist ein Kostenfaktor.

Das Problem vom Itanium ist, dass x86 zu erfolgreich auch im Server/Workstation- Umfeld war ... und darauf baute AMD. Der Markt für x86/x86-64 wächst immer noch in diesem Profiumfeld, die anderen Architekturen stagnieren aber weitgehend (sie verlieren aber auch nicht an Stückzahl).

MFG Bobo(2005)
 
TheShaft schrieb:


Nun ja der CB Test ist auch ganz schon aber er wurde auf einem veralteten Mainboard
durchgeführt Via KT800 Chipsatz (AGP), Auserdem verwendete CB einen veralteten Clawhammer 130nmKern.
Zum Testzeitpunkt war das Bios 1009 drauf,
aktuell war aber 1013! Auch die Treiber waren nicht mehr ganz frisch.
Auserdem kam eine AGP Graphikkarte zum Einsatz.

Auf dem obigen Link würde aber mit aktuellen PCIe Mainboards mit aktuellen Treibern
und aktuellen Biosen getestet und dehalb ist der Test weit aktueller und besser
(Meine Meinung).

http://www.matbe.com/articles/lire/251/le-turion-dans-les-desktops/page5.php

Wenn du weiterhin Plötzin postest dann vergebe ich dir eine negative Karma p:
t.gif
 
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MountWalker schrieb:
Was mich hier beim Lesen echt massiv genervt hat, ist, dass Intel-Fanboys, hier die Marktmacht Intels als Argument benutzen wie toll Intel sei. Dann wird hier groß argumentiert Intel habe ja mit IA 64 schon lange 64b während zeitgleich Netburst dafür gelobt wird, dass es profitabler ist eine schlechtere Speicheranbindung zu benutzen - Leute könnt ihr auch mal 1 und 1 zusammenzählen? Ist Intel nun gut, weil sich Intel mit dem Itanium das teuerste Computerprojekt aller Zeiten, das, die Entwicklungskosten berücksichtigt, heute noch keine Gewinne einfährt, leistet oder weil Intel mit Verzicht auf Integration des Speichercontrollers profitabel arbeitet? Schließlich sind das beides entgegengesetzte Positionen.
Hab ich jemals gesagt, dass Intel gut sei?
Ich hab lediglich Fakten aufgezählt, was einige wohl hier gleich in den falschen Hals bekommen haben und ihre kleine heile Welt zerstört hat, dass AMD den Prozessormarkt mit dem K8 revolutioniert hat. :rolleyes:

mfg Simon
 
XXXLBurger schrieb:
Nun ja der CB Test ist auch ganz schon aber er wurde auf einem veralteten Mainboard
durchgeführt Via KT800 Chipsatz (AGP), Auserdem verwendete CB einen veralteten Clawhammer 130nmKern.
Zum Testzeitpunkt war das Bios 1009 drauf,
aktuell war aber 1013! Auch die Treiber waren nicht mehr ganz frisch.
Auserdem kam eine AGP Graphikkarte zum Einsatz.

Auf dem obigen Link würde aber mit aktuellen PCIe Mainboards mit aktuellen Treibern
und aktuellen Biosen getestet und dehalb ist der Test weit aktueller und besser
(Meine Meinung).

du weißt aber schon, dass beim CB-Test der Pentium-M auf nem nicht-Pentium-M optimiertem Chipsatz gelaufen ist sondern per Adapter, oder ? Deshalb bleibt das Ergebnis bestehen - Pentium-M war schneller und ist schneller als Athlon 64, da hilft kein heulen und kein flehen...


XXXLBurger schrieb:
Wenn du weiterhin Plötzin postest dann vergebe ich dir eine negative Karma p:
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plötzin ? karma ? *weglol*
 
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