News Erste Bilder des Sockel F von AMD

dass is doch eigentlich voll die verarsche jede woche nen neuen prozessor und für jeden prozessor nen neuen sockel.
dazu noch pci express, ddrram 2, sata und sata 2 jede woche was neues.
 
Wieder etwas wo Intel innovativ ist/war und AMD nur nachzieht.

Waiting for the next Step.
 
Damokles, fang bitte nicht nen AMD vs. Intel-Flame an. AMD hat AMD64 und den integrierten Speichercontroller zuerst gehabt, Intel hatte HT, SSE 1-3 und den Sockel 775 - in Sachen Innovativität nehmen sich also beide nicht viel, abgesehen davon, dass Intels Netburst-Architektur am Ende ist, ganz im Gegensatz zum K8.
 
@23: Was soll denn so ein Post? Natürlich jede Woche etwas Neues... das ganze nennt sich unschuldig FORTSCHRITT. Sockel A und 939 gibt es ja auch nicht erst seit vorgestern. Jetzt ist es eben an der Zeit den nächsten Schritt zu tun...
 
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@Arne
64-Bit hat Intel schon seit etlichen Jahren (zwar in einer anderen Form) am Start und nen integrierten Speichercontroller haben die XScales ebenfalls seit ewigen Zeiten. Das ist nix neues mehr. :rolleyes:

Und das der K8 noch nicht am Ende ist liegt wohl weniger an AMD, als an IBM. :rolleyes:

mfg Simon
 
Und nun geht das Geflame wieder los... Mann mann mann, einige Leute müssen echt Langeweile haben.
Und einige davon auch noch keine Ahnung. Hauptsache mal blubb machen...

*kopschüttel*

mfg
 
Uhm, entschuldigt meine Dummheit aber was hat IBM denn mit dem K8 zu tun?
 
@Simon
Ich hab auch nur von der x86-Architektur geschrieben, und da nehmen sich beide nun wirklich nix. Dass Intel schon länger u.a. noch den Itanium am Start hat ist mir durchaus bekannt.
Aber darum gehts hier auch gar nicht ;)
 
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Throx schrieb:
Uhm, entschuldigt meine Dummheit aber was hat IBM denn mit dem K8 zu tun?
Dem Fertigungsprozess ?
Ohne IBM stände AMD heute ziemlich im Wald.

mfg Simon
 
Es lässt sich aber nunmal nicht abstreiten, dass sich AMDs Innovationen/Entscheidungen wie DDR-Speicher, x86-64 und der Verzicht auf das Nadelöhr FSB durchgesetzt haben. Intel hat dagegen mit dem NetBurst in eine Sackgasse hineinentwickelt (geplant waren bis zu 10GHz), und als sich die Vorteile der AMD64 Archtitektur gezeigt haben, hat Intel eben versucht das Beste aus der ineffizienten NetBurst Architektur zu machen. Als damals Intels Techtelmechtel mit Rambus gegen den Baum ging, haben sie mit DDR nachgezogen. Und jetzt wo die DualCore Xeons an dem 800MHz FSB Nadelöhr verhungern, versucht Intel mit einem FSB für jeden Prozessor sich über die Monate zu retten bis die Pentium M basierende Architektur (und damit auch ein Nachfolger des effizienten P3) marktreif ist.

@topic:

Bei einem meiner Opterons, bei ebay Frankreich ersteigert, war eine äußere Kontaktpinreihe nach innen gebogen...da hatt ich ordentlich Muffensausen beim Geradebiegen. Wenn also die nächste CPU-Generation keine Pins mehr besitzt, sehe ich darin einen Fortschritt (zumal die Signalqualität dann höher sein sollte).
 
Zuletzt bearbeitet:
lol, aber überleg mal, wo DDR-RAM heute wäre, wenn Intel nicht nachgezogen hätte. ;)
Warscheinlich wäre nichtmal DDR333 von der JEDEC genormt worden... :rolleyes:

64-Bit natürlich aus Marketing-Gründen im Desktop, hätte Intel das nicht gemacht, wärst du auch noch heute auf Linux/Unix und Derivate als 64-Bit Betriebssystem beschränkt, zumal die aktuelle x86-64-Bit Windows Version auch eher Beta als Final ist...

64-Bit Software - wo? Seit 2 Jahren hat AMD die Hardware, aber (fast) keine Software dazu.

Intel hat außerdem kein Interesse daran, den Speichercontroller in die CPU zu setzen, damit würde man sich nur das Chipsatzgeschäft kaputtmachen. Deshalb wird auch der Nachfolger vorerst noch einen FSB besitzen.

mfg Simon
 
cyberdev.. etwa ausm winter schlaf grad aufgewacht?

ne fette idee mit dem controller dadurch könnte die bandbreite vom pci-e evtl höher sein... zumindest die verarbeitung geschieht schneller :)

Edit: -----------------------------


@ Simon .. zwar hat intel besseren ruf.,. und ist bekannter ... evtl. haben die auch ein besseres image in den letzten 10 jahren bekommen.. aber meiner meinung nach müssen die irgendwas falsch gemacht haben, denn ein intel p4 3800 mhz ist vergleichbar mit einem amd 3400+ der in etwa bei einem realtakt von 2200 mhz pendelt.. da kann doch was nicht in ordnung sein oder? was bringen die intel mhz eigendlich?
 
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@Simon

lol, aber überleg mal, wo DDR-RAM heute wäre, wenn Intel nicht nachgezogen hätte. ;)

Intel hat bestimmt nicht Millionen für seinen eigentlich für Rambus gedachten P4 ausgegeben, nur um dann AMD zu helfen die DDR Technologie weiterzuentwickeln

64-Bit natürlich aus Marketing-Gründen im Desktop, hätte Intel das nicht gemacht, wärst du auch noch heute auf Linux/Unix und Derivate als 64-Bit Betriebssystem beschränkt, zumal die aktuelle x86-64-Bit Windows Version auch eher Beta als Final ist...

In der Datei txtsetup.sif auf jeder Windows 2000 CD findest du mit Notepad o.ä. recht nah am Anfang eine Sektion names [SourceDisksNames.axp64], somit war Microsoft die 64bit Entwicklung bei AMD schon wesentlich länger bekannt als allgemein angenommen. Microsoft hat das XP x64 eigentlich für AMD entwickelt. Als sich Intel dann genötigt sah ebenfalls einen Desktop 64bitter rasuzubringen und Microsoft kein Bock hatte, neben IA64 und AMD64 eine dritte 64bit Windows Variante zu entwickeln, musste Intel in den sauren Apfel beißen und AMD64 von AMD lizensieren.

64-Bit Software - wo? Seit 2 Jahren hat AMD die Hardware, aber (fast) keine Software dazu.

Aber einer muss den ersten Schritt machen, sonst gäbe es keinen Fortschritt. Intel ist mit PCIe und DDR2 ins kalte Wasser gesprungen, AMD mit 64bit.

Intel hat außerdem kein Interesse daran, den Speichercontroller in die CPU zu setzen, damit würde man sich nur das Chipsatzgeschäft kaputtmachen. Deshalb wird auch der Nachfolger vorerst noch einen FSB besitzen.

Dir ist aber schon bekannt das gerade der integrierte Speicherkontroller bei AMD für einen Großteil der Leistung verantwortlich ist?! Beim K8 hängt jeder Kern an einem 6,4GB/s Link zum RAM (macht für einen Quad Opteron 25,6GB/s) , beim Xeon kommen bis zu 4 physische und 4 virtuelle Kerne auf einen 6,4GB/s Link.

Welche Methode mag wohl die schnellere sein?

Nachdem was du sowas verzapfst sollest du mal ne c't kaufen gehen.
 
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@boa
mit etwas ahnung wuerde sich dir die frage selbst beantworten.
die hohe taktung resultiert aus seiner architektur. intel ist sehr wohl bewusst, dass bei einer kuerzeren pipeline bei weniger takt gleiche leistung drin waehre ... zumindest in ausgewaehlten aplikationen ... andere profitieren widerum vom hohem takt.

@km52 my opinion
 
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km52 schrieb:
Intel hat bestimmt nicht Millionen für seinen eigentlich für Rambus gedachten P4 ausgegeben, nur um dann AMD zu helfen die DDR Technologie weiterzuentwickeln
Das Grab hatte sich RAMBUS selbst geschaufelt.
RAMBUS fertigt nichts, sondern verkauft lediglich Patente aus eigener Forschung & Entwicklung.
Doch RAMBUS hatte die Rechnung ohne den Wirt (die Speicherhersteller) gemacht. Die Patentkosten waren denen viel zu hoch. RAMBUS aber glaubte sich an der Seite von Intel und der Marktmacht von Intel auf der sicheren Seite, was leider eine Fehlannahme war.
Nichtsdestotrotz, RD-RAM war der bessere Speicher und wäre es auch heute noch bei weiterer Entwicklung (siehe FB-DIMM).
Ich selbst besitze noch 2 Rechner mit i850E Chipsatz, diese werden erst durch DDR400 RAM im DualChannel geschlagen, glaube mir, gegen einen auf 200MHz FSB RD-RAM System wäre auch die chancenlos.;)
Aber was gut ist kommt wieder, FB-DIMM


In der Datei txtsetup.sif auf jeder Windows 2000 CD findest du mit Notepad o.ä. recht nah am Anfang eine Sektion names [SourceDisksNames.axp64], somit war Microsoft die 64bit Entwicklung bei AMD schon wesentlich länger bekannt als allgemein angenommen.
Klaro, so etwas läuft länger als vielen hier bekannt ist. Ändert aber nichts an den Tatsachen, wenn Intel nein gesagt hätte wäre AMD hinten runter gefallen. Frag dich doch einmal selbst wen MS unterstützt hätte, 80% Marktanteil oder 12-14% Marktanteil?:lol:
Auch wenn es viele nicht wahr haben wollen, Intel braucht AMD um nicht als Monopolist dazustehen!;)


Welche Methode mag wohl die schnellere sein?
Kommt auf das Programm an, oder?
So lange es kein speicherintensives Programm ist, ist es fast worscht, oder gehe ich da Fehl in der Annahme?;)
 
Ich selbst besitze noch 2 Rechner mit i850E Chipsatz, diese werden erst durch DDR400 RAM im DualChannel geschlagen, glaube mir, gegen einen auf 200MHz FSB RD-RAM System wäre auch die chancenlos.

Das meinte ich mit "...eigentlich für Rambus gedachten P4..." . Rambus ist nachwievor eine tolle Technologie (sowohl "damals" als auch künftig bei der PS3), mein Posting bezog sich nur auf die Tatsache das NetBurst eigentlich für Rambus entwickelt wurde (daher auch die von dir beschriebene Leistungsfähigkeit). Hätte sich Intel nach dem P3 weiterhin für ein effizientes P3/PM/K7/K8 Design entschieden hätten sie niemals Rambus gebraucht...der hohe Takt des Rambus war neben der ineffizienten weil langen Pipeline ein Eckpfeiler der anfangs geplanten 10GHz für NetBurst.

Ändert aber nichts an den Tatsachen, wenn Intel nein gesagt hätte wäre AMD hinten runter gefallen. Frag dich doch einmal selbst wen MS unterstützt hätte, 80% Marktanteil oder 12-14% Marktanteil?

dazu hab ich schon was geschrieben:

Microsoft hat das XP x64 eigentlich für AMD entwickelt. Als sich Intel dann genötigt sah ebenfalls einen Desktop 64bitter rasuzubringen und Microsoft kein Bock hatte, neben IA64 und AMD64 eine dritte 64bit Windows Variante zu entwickeln, musste Intel in den sauren Apfel beißen und AMD64 von AMD lizensieren.

Intel musste AMD64 lizensieren, sonst hätte AMD sein eigenes 64bit Betriebssystem für Desktops und Workstations und Intel selbst kein Konkurrenzprodukt (IA64 zählt an diese Stelle nicht). Der Beweis sind die XP x64 Beta Builds bis zum 1069 (wenn ich mich recht erinnere), die sich nur auf AMD64 CPUs haben installieren lassen, nicht jedoch auf EM64T. Erst die darauffolgenden Builds haben dann auch Intels EM64T als AMD64 kompatibel erkannt. Die Unterstützung für Intels AMD64 Kopie EM64T wurde also während der fortschreitenden Entwicklung des AMD64 Windows hinzugefügt.

Kommt auf das Programm an, oder?

Und warum bekommen dann die künftigen Xeons jeder seinen eigenen FSB?
 
Zuletzt bearbeitet:
km52 schrieb:
Dir ist aber schon bekannt das gerade der integrierte Speicherkontroller bei AMD für einen Großteil der Leistung verantwortlich ist?! Beim K8 hängt jeder Kern an einem 6,4GB/s Link zum RAM (macht für einen Quad Opteron 25,6GB/s) , beim Xeon kommen bis zu 4 physische und 4 virtuelle Kerne auf einen 6,4GB/s Link.

Welche Methode mag wohl die schnellere sein?
Natürlich ist mir das bekannt, es geht aber nicht darum, was das schnellere ist, sondern was profitabler ist. :rolleyes:

mfg Simon
 
@37

Ach deswegen würdest du den Xeon vorziehen, weil es für Intel profitabler ist?
Leider denken zuviele so seltsam.
 
also bei den kommentaren hier denk ich mir manchmal viele leute haben echt keine ahnung vom leben, simon gehört in dem thema ja zum paradebeispiel dafür...

Ich mein es geht um einen Sockel und gewisse Leute versuchen hier nen Krieg vom Zaun zu brechen....

vor allem wegen dem x86-64: Wisst ihr eigentlich Wie lange x86-32 "brach" auf den CPU's gelegen is, bis sich jemand mal erbarmt hat, und dafür betriebssysteme und Software zu schreiben? Omg wenn intel damals gedacht hätte "nöööö, 16 Bit sind super, braucht eh keiner mehr als 640kb ram hat bill gesagt, dann lassn wir das", dann würden wir heut GANZ arm drein schaun. dann is commander Keen High End ;).


Ich finde es gut, das auch AMD sich im Bereich Server an LGA Cpu's wagt, weil bei 1207 Pins hört der Spaß mit "pins gerade biegen". Was viele hier anscheinend vergessen ist das Intel und AMD seit jahren ein Cross-Licencing Abkommen haben, d.h. beide Hersteller tauschen munter Technologien untereinander aus, und das Nützt UNS verbrauchern Enorm! Ich bin gespannt was sowohl Intel als auch AMD rausbringen, und werd auch weiter amüsiert eure kindischen Flamereien bei meinem Morgenkaffee genießen :-)
 
Das interessante mit IBM ist ja, das die SOI entwickelt haben, was ja maßgeblich dafür verantwortlich ist das AMD sein Prozessoren so energiesparend bauen kann, jedoch in der Eigenanwendung hapert es bei IBM, denn die Prozessoren für Apple waren wohl irgendwie so ineffizient und Stromhuungrig das Apple den Weg gegangen ist und zu Intel-CPUs gewechselt ist. Die entwicklung der K8 Prozessoren war ja der nächste logische Schritt für AMD, denn AMD hat die Effiziens seiner Prozessoren systematish von Generation zu Generation verbessert, wärend Intel nur darauf abgezielt hat möglichst hohe Taktraten zu erreichen, deswegen war für Intel die Netburstarchitekur nur alzu nachvollziehbar, schließlich kamen die ersten P4 zu einer Zeit raus, da Intel den P3 1133 MHz zurückgezogen hat und AMD seinen Athlon schon 1400 MHz gebracht hatte, da brauchte man dringend einen Prozessor der das auch konnte um nicht im Rennen gegen AMD zu verlieren.

back to Topic:

einen Vorteil in einer möglichst großen Anzahl an Pins sehe ich vor allem noch darin, das sich so die Verlustleistung minimieren läßt, denn wenn der Strom nur sehr kurze Wege auf dem Chip zurücklegen muss senkt das gleichzeitig auch den Widerstand der vom Chip ausgeht, da ja weniger, quasi unnütze, Leitungen auf dem Chip benötigt werden. Was das verbiegen der Pins angeht habe ich damit noch nie Probleme gehabt zumal ich einmal die Pins von einer CPu verbogen hatte und die CPU nach geradebiegen trotzdem funktioniert hat und sich sogar noch übertakten ließ.
 
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