Sammelthread Fahrradkauf, Beratung, Zubehör usw.

YomDom schrieb:
Canyon ist ja nahezu Online-Only (ja, in Koblenz gibt es den Store, aber die Abfertigung da soll mittelgut sein).
Es sit bei mir ein paar Jahre her, dass ich dort mein Rad gekauft habe (kein Pedelec), aber ich fühlte mich da sehr gut aufgehoben. Ich wurde vermessen, konnte auf dem Hof ausgiebig probefahren und dann gleich bestellen. Und dass obwohl am Samstag richtig viel los war. Ich hatte aber auch Glück, dass für ein Fitness-Bike nicht so viele Interessenten da waren.

Bist Du Dir aber sicher, dass es für Deinen Anwendungszweck ein Fully sein muss?
 
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Sind wir ehrlich: ein Fahrrad in dieser Preisklasse ‚muss‘ gar nicht sei. :D

Ich erhoffe mir davon mehr Komfort - habe aufgrund meiner Größe / Gewichtsverteilung wenig natürliches Polster am Allerwertesten 😂 Spaß beiseite: hatte in den letzten Jahren ein paar mal ebikes von den schwieger-/Eltern ausgeliehen und hatte bei längeren / holprigen Ausfahrten häufig Schmerzen an eben diesem.
 
YomDom schrieb:

Die Teile sehen danach auch, dass man damit auf Trails runterballert. Vielleicht ist dann doch die bessere Wahl so ein Trekking-/Cross-Fahrrad mit STVO-Ausstattung (gibt ja so Mischformen) mit dickeren Reifen, wo man auf Wald- und Feldwege fahren kann, aber auch in der Stadt.

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Banger schrieb:
Edit:

Scheint offentlich nichts zu geben, was wie FC-TY501 47,5er-Kettenlinie hat oder ich finde nichts, wo es offensichtlich gekennzeichnet ist. Also kann ich es zurückbauen und für FC-M361 Ersatz-Kettenblätter montieren. :rolleyes: Und FC-TY501 wandert in die Grabbelkiste und kann später ans BBF, dafür reichts noch.

Auch wenn ich euch hier nerve und eh oft ignoriert werde und dann 5 Beiträge hintereinander reinsetze, habe ich hier nun eine neue FC-M361 montiert und vorher auch mal das neue Innenlager demontiert, um dieses scheiß Kettenkastengestell rauszuwerfen. Das Schalten funktioniert besser. Die FC-TY501 ging wieder zurück.

YomDom schrieb:
Spaß beiseite: hatte in den letzten Jahren ein paar mal ebikes von den schwieger-/Eltern ausgeliehen und hatte bei längeren / holprigen Ausfahrten häufig Schmerzen an eben diesem.

Ungeeigneter Sattel? Ich würde mittlerweile auch auf ungefederte Fahrräder gehen, damit man keine Federungsteile warten und mitschleppen muss. Bei meinem Fahrrad kann die Federgabel auch raus, wenn sie kaputt geht. Meinen Sattel habe ich mit so einem Polsterüberzug versehen, das ist für mich schon eine Verbesserung für längere Fahrten, während ich mit einem anderen Sattel testen kein Erfolg hatte.
Ergänzung ()

Vielleicht ist sowas in der Art ein geeigneter Fahrradtyp, mit dicken Reifen für mehr Fahrkomfort auf Holperwegen. Dann halt sowas als E-Bike, wenn es sein muss.

https://boc24.de/products/kalkhoff-entice-lite
 
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YomDom schrieb:
hatte in den letzten Jahren ein paar mal ebikes von den schwieger-/Eltern ausgeliehen und hatte bei längeren / holprigen Ausfahrten häufig Schmerzen an eben diesem.
Das geht durch häufigeres Fahren und/oder einen angepassten Sattel weg, eine Federung hilft dabei nicht.

Die ist wirklich nur für extreme Geländefahrten nötig. Der ganze Fahrradtyp passt aber auch nicht wirklich zu dem, was Du beschreibst. Ein breit bereiftes City- oder Treckingbike hielte ich da für passender.
 
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Incanus schrieb:
Ein breit bereiftes City- oder Treckingbike hielte ich da für passender.

Das Kalkhoff in meinem Beispiel hat diese Smart-Sam-Reifen. Möglicherweise sind selbst die sogar Overkill für seinen Verwendungszweck.

Naja, ich fahre solche ähnlichen Wege mit 37-622-Marathon-Plus, wobei ganz optimal sind die dann auch nicht, wenn der Boden aufgeweicht ist oder dieser aus groben Kies besteht. Fährt sich schwammig.
 
womöglich habt ihr recht - ich kann das nicht so richtig einschätzen, aber die verlinkten Räder haben ehrlicherweise einen coolnessfaktor, der beim aussuchen möglicherweise nicht unerheblich war :D

*edit

Eure Tipps nochmal berücksichtigt habe ich das Canyon pathlite 7 SUV gefunden,das scheint besser zu meinen Anforderungen zu passen als ein fully und als der Bruder (pathlite on fly)

Wenn ich allerdings die Sr sunrace teile Google findet man in den Foren viel schlechtes. Da befürchte ich aber, dass dort (wie hier auch bei den pcs) viele enthusiasten unterwegs sind, für die ein Fahrrad erst 5-stellig anfängt und alles andere grundsätzlich Schrott ist …

Alternativ gäbe es bei Cube das Nuride, was im selben Preisbereich auch die Komponenten von SR verbaut hat - ich denke das liegt am Preisrahmen…
 
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YomDom schrieb:
womöglich habt ihr recht - ich kann das nicht so richtig einschätzen, aber die verlinkten Räder haben ehrlicherweise einen coolnessfaktor, der beim aussuchen möglicherweise nicht unerheblich war
Jupp! Zu dem Cube hätte ich vermutlich gegriffen, die Ausstattung ist übrigens zu dem Canyon gleichwertig, wenn nicht gar besser. Hier wäre die Diskussion zwischen Shimano oder SRAM und RockShox gegen Fox, die man kaum wirklich führen kann. Wären die beiden Räder mit Komponenten des jeweils eines Herstellers ausgerüstet, aber aus einem verschiedenen Preisregal, wäre es vielleicht möglich es darauf einzugrenzen.

Ich halte mich bei der Diskussion bewusst lieber zurück, denn dein Verwendungsfall spricht durchaus auch für einen Fully....
Ich wäre bei uns auf dem Dorf quasi sofort in Feld / Wald und würde mich da auch viel bewegen (Schotter, Waldwege, Asphalt-Feldwege)
...auf der anderen Seite wieder nicht...
ab und an wird es mal größere Touren mti der Dame geben, die durch die "Zivilisation" (Straße, Asphalt) führen. Das Fahrrad soll dann auhc mit in den Urlaub kommen und eben solche Touren absolvieren.

Die ersten beiden Räder sind stark aufs Gelände ausgelegt und mit den dort verbauten Reifen willst du eigentlich nicht auf Asphalt herumfahren. Es mag bei einem E-Bike nicht so extrem in die Beine gehen, dem Akku tut es aber definitiv nicht gut. Zudem wirst du auf einer Tour sicherlich auch mal in Regen kommen oder mal über eine Pfütze im Feld fahren, da solltest du schon als "Nichtsportler" gleich vorsorgen.

Deine zweite Wahl finde ich dann aber wieder zu sehr "Tourenrad" und hat im Vergleich zu den ersten beiden, Komponenten aus untersten Kategorie verbaut. Ich finde deinen ersten Ansatz nicht schlecht und will hier gar nicht für oder gegen ein Fully argumentieren. Dagegen spricht meist ein höherer Preis, höheres Gewicht und Kraftverlust, das trifft bei einem E-Bike aber kaum noch zu. Dafür spricht nun mal der höhere Komfort, eine gefederte Sattelstange ist damit nicht im Ansatz vergleichbar.

Ich würde persönlich eher das hier in Erwägung ziehen, hier hast du praktisch eine Mischung aus deiner ersten Wahl und eine Straßentauglichkeit in einem.

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https://www.cube.eu/de-de/cube-stereo-hybrid-one22-race-800-fe-slabgrey-n-chrome/101230

Zumal du definitiv das Bike vorher selbst fahren solltest, rein übers Internet sollte man nur kaufen, wenn man ganz genau weiß was man möchte und bekommt. Was die Größe angeht, würde ich persönlich immer zu einer kleineren Größe tendieren, wenn du irgendwo dazwischen liegst. Man kann die Geometrie meist sehr gut strecken, einen zu großen Rahmen kriegst du aber nicht geschrumpft und du schleppst zu dem noch unnötiges Gewicht mit.

Die "Alternative" ist klar auf dem Papier besser ausgestattet, aber von der guten Mittelklasse beim One22 zu "Oberklasse" beim One44 sind die Unterschiede nicht mehr so hoch. Hier muss dein Geldbeutel entscheiden und wie häufig du das Rad wirklich nutzen willst.

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https://www.cube.eu/de-de/cube-stereo-hybrid-one44-exc-800-fe-irongrey-n-chrome/102330

Auf der anderen Seite machen in diesem Preisbereich die 700€ Preisunterschied hin oder her, nicht mehr so viel aus wie bei einem 1000€ Rad. Von daher wie schon gesagt, deine Entscheidung, rein von den Komponenten ist das One44 keine 700€ Aufpreis wert, außer das ABS kostet bei Bosch so viel.

Vergleichbare Räder gibt es natürlich auch von anderen Herstellern, vor allem in dieser Preisklasse. Wie du aber schon sagst, es macht Sinn einen Händler in der Nähe zu haben und nur wenige Marken haben direkt Rabatte über Corporate Benefits. Für Cube spricht die große Verbreitung, viel falsch machst du damit nicht. Wenn es doch kein Fully sein soll, kriegst du praktisch die identische Auswahl auch mit einem Hardtail Rahmen.
https://www.cube.eu/de-de/e-bikes/mountainbike/hardtail/reaction-hybrid
 
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Verstehe ich es richtig, dass der Hauptunterschied zwischen 22 und 44 der Federweg sind ?

Und: ist ein Fully für die genannten Ansprüche eher förderlich oder eher hinderlich ? das macht UVP einen Unterscheid von 500€, auf dem freien Markt immernoch rund 400€

Wenn ich schätzen müsste wäre der Anteil längere Tour / Ausflug zu "an nem Samstag nachmittag mal 2 Stunden fahren im Wald" so 50/50, vllt 40/60 ?
Kann sich natürlich ändern :D

Ein entscheidender Nachteil bei den im meinem ersten Post verlinkten Rädern ist ganz klar die fehlende Transportmöglichkeit mittels Gepäckträger und dass ich die StVo-notwendigen Teile nachrüsten müsste. Das wäre bei den von @xexex verlinkten Rädern zum größten Teil gegeben.

Ich würde das Ding natürlich gern mal anschauen, anfassen und Probefahren - das geht mit dem one22 bei BOC eine halbe STunde entfernt, das Hardtail ist da aber nicht verfügbar -.-
 
YomDom schrieb:
Verstehe ich es richtig, dass der Hauptunterschied zwischen 22 und 44 der Federweg sind ?
Jain!
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Auf den Federweg habe ich ehrlich gesagt bei dir gar nicht so geachtet, den schätze ich für deinen Anwendungsfall als völlig irrelevant ein. Die teureren Dämpfer werden aber sicherlich zum Aufpreis beitragen, zwischen der RockShox und der Fox Federgabel, scheinen im freien Handel 200€ zu liegen.
YomDom schrieb:
Ich würde das Ding natürlich gern mal anschauen, anfassen und Probefahren - das geht mit dem one22 bei BOC eine halbe STunde entfernt, das Hardtail ist da aber nicht verfügbar -.-
Teste einfach "irgendein" Hardtail gegen einen Fully und fahre dabei nach Möglichkeit über ein paar Huppel oder ähnlichem. Der Komfortgewinn ist halt ungemein, wenn man über holprige Straßen fährt, wozu auch so manche Fahrradwege gehören. Während ich bei einem Biobike im Großstadtdschungel klar zu einer Hardtail tendiere, sieht es bei einem schweren E-Bike und Feldwegen völlig anders aus. Da reicht hat nicht mehr die Federwirkung von dicken Reifen aus und das Gewicht verliert mit einem Elektromotor an Relevanz.
 
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YomDom schrieb:
Verstehe ich es richtig, dass der Hauptunterschied zwischen 22 und 44 der Federweg sind ?
Nein, es sind andere Federelemente, das 44 hat ABS und Schalthebel sowie Bremsen sind dort aus der Deore XT Serie. Also bei einigen Teile einfach ins höhere Regal gegriffen. Aber daraus kann man auch eine Wissenschaft machen, aufsummiert sind das dann eben die 700€ Preisunterschied.

Grundsätzlich plädiere ich aber immer noch für ein Hardtail, abseits des wirklichen Geländeeinsatzes -nicht nur Waldweg oder Schotterpiste- ist eine Hinterradfederung einfach überflüssig.
 
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Also Nummer 1 auf der Liste: mal beide Optionen Probefahren um erstmal die Frage Fully / Hardtail einzugrenzen.

Die genauen Modelle (mindestens mal die FE AUsführung) ist zum Teil sehr schwierig zu finden bei mir in der Nähe, das macht es ein bisschen mühsam wenn es dann konkreter wird. Wobei ich glaube dass es hauptsächlich mal auf die Rahmen- und Laufradgröße sowie Form ankommt, ob da jetzt ein Schutzblech und ein GEpäckträger drangeschraubt sind ist wohl fürs Fahren nicht so erheblich...

Bei Canyon gäbe es noch das Hardtail Grand Canyon On Al 8 (mit dem vergleichabren 800er Akku bin ich bei 2.899€), das erscheint mir realtiv preisgünstig im Vergleich zu Cube. Klar, hier müsste die StVo noch nachgerüstet werden, aber bei 500€ Unterscheid wird das wohl drin sein...
 
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YomDom schrieb:
Die genauen Modelle (mindestens mal die FE AUsführung) ist zum Teil sehr schwierig zu finden bei mir in der Nähe, das macht es ein bisschen mühsam wenn es dann konkreter wird. Wobei ich glaube dass es hauptsächlich mal auf die Rahmen- und Laufradgröße sowie Form ankommt,
Völlig richtig. Wie du leicht auf den Bildern erkennen kannst, ist der "Hybrid" praktisch ein Rahmen mit verschiedenen Komponenten und Ausstattungsvarianten, aber sonst weitgehend gleich. Natürlich ergeben sich dadurch leichte Differenzen, eine XT mag sich etwas besser schalten und eine andere Federung minimal anders anfühlen, aber darum geht es bei dir nicht.

YomDom schrieb:
Klar, hier müsste die StVo noch nachgerüstet werden, aber bei 500€ Unterscheid wird das wohl drin sein...
Stelle dir das nicht zu einfach vor! Du kannst an ein E-Bike nicht "mal eben" eine Beleuchtung anschließen, außer du magst dich mit ansteckbaren Akkulampen rumärgern und schon ein "passendes" Schutzblech zu finden kann sich sehr problematisch erweisen. Die Teile sind ja weitgehend stark integriert, mit innen verlegten Zügen und Kabeln, die Idee würde ich gleich verwerfen.

Was du eigentlich suchst ist ein SUV E-Bike, der Begriff ist selbst mir aber sehr neu, mit dem Wissen kannst du dich aber vielleicht nochmal im Netz umschauen. Meine kurze Recherche hat aber eher ergeben, vergleichbare Räder von anderen Marken, sind da oft noch preislich weit darüber angesiedelt.
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https://www.carver.de/collections/e-suv-fully


Vielleicht hilft dir aber diese kleine Übersicht etwas, zumal dort auch auf Details, zum Beispiel wieso kein Hardtail eingegangen wird:
https://ebike-mtb.com/das_beste_suv_trekking_e-bike_test/
 
Incanus schrieb:
Grundsätzlich plädiere ich aber immer noch für ein Hardtail
Stimme ich zu 100% zu, 99,9% der Fullys die ich hier auf der Straße sehe bekommen wenn überhaupt mal n bisschen Schotter zu sehen. Wenn du keine Trails fährst ist ein Fully die falsche Wahl. Wird auch deutlich teurer beim Dämpfer-Service ;)
 
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WhiteHelix schrieb:
99,9% der Fullys die ich hier auf der Straße sehe bekommen wenn überhaupt mal n bisschen Schotter zu sehen.
Mal ganz ehrlich? Ich würde mittlerweile selbst in flachen Köln ein E-Fully für den täglichen Gebrauch empfehlen, weil du doch ständig ein Schlagloch, Bordsteinkante, Schienen oder einen völlig kaputten Radweg mitnehmen muss. Das ist natürlich alles auch mit einem komplett ungefederten Urban oder Gravelbike befahrbar, man darf sich aber die Frage stellen ob man es auch möchte.

Mit 20 fand ich auch noch einen tiefergelegten Golf mit gummierten Felgen ganz toll, jetzt mit 50 würde ich mir am liebsten eine Luftfederung im Auto wünschen. Den Komfort eines (echten) Fullys, kriegst du mit keiner gefederten Sattelstange oder dicken "Stadtsattel" auch nur annähernd erreicht und die 30kg eines E-Bikes, auch nicht mit etwas weniger Luft in den Reifen gefedert.

Aber sicher, "jeder Jeck is anders", das sollte YomDom als erstes für sich testen. Die klassischen Argumente gegen ein Fully, Kraftverlust und höheres Gewicht, ziehen bei einem E-Bike nicht und warten will der Fragesteller sein Rad selbst. Zumal eines nicht vergessen werden darf, wir reden bei den verlinkten Rädern, nicht über eine Gummifederung bei einem Stadtrad für 1000€.
 
Ich bin noch ein paar Jahre älter als Du und habe noch nie eine Federung hinten vermisst. Auch eine gefederte Sattelstütze haben meine Räder nicht, und wenn ich mal mit so einem Rad testweise fahre, dann stört mich die Wackelei viel mehr, als es mir einen Komfortgewinn bringt.

Vielleicht solltest Du auch einfach Deine Fahrweise anpassen, anstatt jedes Schlagloch oder Bordsteinkante stumpf mitzunehmen ;).
 
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Incanus schrieb:
Vielleicht solltest Du auch einfach Deine Fahrweise anpassen, anstatt jedes Schlagloch oder Bordsteinkante stumpf mitzunehmen
Fahrradweg Köln....
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So sieht es an einigen Stellen hier in Köln aus und mittlerweile reagiere ich da schlichtweg empfindlich drauf. Ist ja schön wenn man sportlich unterwegs ist und sich an solchen Stellen einfach auf die Pedale stellen und drüber brettern kann, wenn man aber einfach nur von A nach B möchte, würde ich jederzeit den Komfort eines Fullys vorziehen.

Der springende Punkt, man kann Dämpfer steif konfigurieren oder ganz blockieren, man kann aber einen harten Rahmen, nicht auf Knopfdruck weich machen.
 
Das ist aber doch keine außergewöhnlich herausfordernde Stelle. Da fahre sich sogar mit meinem Canyon Roadlite im Sattel sitzend drüber ;).
 
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xexex schrieb:
Teste einfach "irgendein" Hardtail gegen einen Fully und fahre dabei nach Möglichkeit über ein paar Huppel oder ähnlichem.

Gute Frage, ob das bei den Händlern geht. Hier bei Decathlon und B.O.C. fährt man nur im Verkaufsraum und bei Flizz Eurobike draußen ums Gebäude rum, darf aber das Grundstück nicht verlassen.

xexex schrieb:
Ich würde mittlerweile selbst in flachen Köln ein E-Fully für den täglichen Gebrauch empfehlen, weil du doch ständig ein Schlagloch, Bordsteinkante, Schienen oder einen völlig kaputten Radweg mitnehmen muss.

Ich hätte da Schiss in Köln mit einem 5000€-E-Bike, wenn man das Rad irgendwo mal abstellen muss. Ein Freund in Hamburg kann ein Liedchen davon singen.

Incanus schrieb:
Das ist aber doch keine außergewöhnlich herausfordernde Stelle. Da fahre sich sogar mit meinem Canyon Roadlite im Sattel sitzend drüber ;).

Da würde ich rechts am Rand vorbeifahren, um keine Vollbremsung vorm Hubbel zu machen. An anderen Stellen dennoch bremsen, wenn vorbeifahren nicht geht. Am Ende stelle ich mir es auch für die Laufräder besser vor, zumal hohe Zuladung noch.
Ergänzung ()

WhiteHelix schrieb:
Wird auch deutlich teurer beim Dämpfer-Service ;)

Die teure Federung will doch auch noch so ein nervig-häufiges Wartungsintervall?

Habe ich bei meiner billigen Crap-SR-Suntour-Federgabel nie gemacht, außer die Tauchrohre vom Dreck zu befreien. Da kann, wenn kaputt, eine Starrgabel ran.
 
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