Das du ein fremdes Bild zur Veranschaulichung verwendet hast hättest du schon auch erwähnen können, ebenso, dass die Situation bekannt ist und vor Ort nach Lösungen gesucht wird.xexex schrieb:So sieht es an einigen Stellen hier in Köln aus und mittlerweile reagiere ich da schlichtweg empfindlich drauf.
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Sammelthread Fahrradkauf, Beratung, Zubehör usw.
- Ersteller Dirty_Harry
- Erstellt am
sedot schrieb:... ebenso, dass die Situation bekannt ist und vor Ort nach Lösungen gesucht wird.
Die Aachener Straße empfand ich sogar als brauchbar fahrbar, während gefühlt alle anderen Radfahrer es sehr eilig hatten. Die muss vor paar Jahren also schon mal dran gewesen sein mit Umbauten? War auch der einfachste Weg, da nur Ausschilderung und Navigation ohne Paywall verfügbar. Kann man sicherlich auch umfahren, wenn man aus der Richtung Königsdorf kommt.
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WhiteHelix
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Ich hab an meinem Specialized auch ne Luft-Suntor, in der Theorie wäre die mal fällig für ne WartungBanger schrieb:Die teure Federung will doch auch noch so ein nervig-häufiges Wartungsintervall?
Absolut! Das trifft allerdings auf so gut wie alle E-Bikes zu und man sollte sowas nie ohne Versicherung fahren. An unserem Kölner Konzernstandort haben die E-Bike Fahrer nun zwei Plätze in der Tiefgarage bekommen, weil sie sonst zu viel Schiss hatten mit dem Rad zur Arbeit zu kommen. Das sollte man bei einem teuren Rad immer berücksichtigen.Banger schrieb:Ich hätte da Schiss in Köln mit einem 5000€-E-Bike, wenn man das Rad irgendwo mal abstellen muss.
Tatsächlich habe ich das erste Bild genommen was mit Google rausgespuckt hat, bei mir vor der Tür ist die Situation ähnlich. Stets bemüht sind die Städte immer an solchen Stellen, aber du kannst dir fast sicher sein solche Ecken fast überall vorzufinden.sedot schrieb:Das du ein fremdes Bild zur Veranschaulichung verwendet hast hättest du schon auch erwähnen können...
Ergänzung ()
Wie alle Komponenten am Rad....Banger schrieb:Die teure Federung will doch auch noch so ein nervig-häufiges Wartungsintervall?
Ist aber weitgehend kein Thema wenn man das Rad nicht täglich über ein Trail prügelt, zumal der Fragesteller das selbst machen will. Meist bleibt es dabei die Sachen zu reinigen, ölen und Luft nachzupumpen. Ob du da jetzt zwei oder drei Dämpfer hast, macht den Braten nicht fett.
Ergänzung ()
Zum Glück gibt es das Internet! Das ist allerdings ein Argument für geleaste Räder, wenn man zum Service beim Händler verpflichtet ist und er nicht inkludiert in die Miete ist.WhiteHelix schrieb:in der Theorie wäre die mal fällig für ne Wartungglaub allein das Wartungskit waren knapp 100€.
Man muss da aber natürlich differenzieren, ein neues Dichtungsset ist nicht bei jedem Service fällig. Unter "Wartung" fällt auch ein schlichte Sichtprüfung und Reinigung, wie man sie auch bei seiner Schaltung regelmäßig machen sollte.
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WhiteHelix schrieb:Ich hab an meinem Specialized auch ne Luft-Suntor, in der Theorie wäre die mal fällig für ne Wartungglaub allein das Wartungskit waren knapp 100€.
Wo ich das Rad damals geholt habe, war ich nicht soweit, Federelemente verzichtbar zu finden. Die Zweitschl*mpe hat aber eine Starrgabel.
Die Gabel hat aber hier eine Feder drin. Links kann man die Kappe entfernen und mit einem Innnensechskant die Härte einstellen und rechts mit einem Hebel eine Sperre einstellen, damit die gar nicht mehr federt.
xexex schrieb:Absolut! Das trifft allerdings auf so gut wie alle E-Bikes zu und man sollte sowas nie ohne Versicherung fahren. An unserem Kölner Konzernstandort haben die E-Bike Fahrer nun zwei Plätze in der Tiefgarage bekommen, weil sie sonst zu viel Schiss hatten mit dem Rad zur Arbeit zu kommen. Das sollte man bei einem teuren Rad immer berücksichtigen.
2 Stellplätze reichen doch nicht. Ein billigeres Fahrrad ohne Motor will ich Köln auch nicht anvertrauen. Der Konzern hat doch bestimmt mehr als 2 Leute mit E-Bikes als Pendelfahrzeug?
Bei dem Bürogebäude hier gegenüber haben die im Hof extra einen Fahrradkäfig errichtet und ich glaube, eine örtliche Spedition hat einen überdachten Bereich für Fahrräder, während dort das ganze Firmengelände eingezäunt ist.
Zwei Autostellplätze, sorry wenn das das falsch rüberkam, da sollten glaube ich 20 Räder drauf passen. Hab mir das unten noch nicht angeschaut, mir reichen die Stellplätze im freien. Das Firmengelände ist weit von üblichen Diebesrouten entfernt.Banger schrieb:2 Stellplätze reichen doch nicht.
Köln ist Flachland, die meisten kommen mit üblichen "Klapprädern" zur Arbeit und haben kein Schiss das Rad an den normalen überdachten Stellplätzen anzuklemmen. Gefühlt kommen da im Sommer so 50-80 Räder zusammen.Banger schrieb:Der Konzern hat doch bestimmt mehr als 2 Leute mit E-Bikes als Pendelfahrzeug?
Necrol
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Wenn man im Gelände fährt macht eine regelmäßige Wartung schon Sinn. Da sind heutzutage aber zumindest die Sachen von Fox sehr wartungsfreundlich aufgebaut. Bei den anderen Großen wird das nicht viel anders sein.
So ein kleiner Gabelservice mit saubermachen, Abstreifringe ölen, ggf. Dämpfungskartusche fetten und neues Öl in die Home kippen ist schnell gemacht. Beim ersten mal mit Anleitung etwa 1,5 Std. Danach gemütlich unter einer Stunde. Beim Dämpfer ist das ähnlich, da geht der kleine Service sogar noch deutlich flotter.
Auf der anderen Seite muss man aber auch verdammt lange auf schlechten Radwegen und Waldwegen herumfahren, bis man die Belastung von einem Tag Trails oder Bikepark zusammen hat.
Man sollte halt drauf achten, das die Abstreifringe nicht trocken werden. Die sitzen oben in der Gabel zwischen Dichtung und Staubabstreifer und sollten immer etwas ölfeucht sein, damit sie Dreck aufnehmen können, der am Staubabstreifer vorbei kommt und sich der nicht zur Schleifpaste entwickelt. Dazu bei nach längerem Nichtgebrauch entweder die Staubkappen hochnehmen und kurz Öl auf die Abstreifringe träufeln oder einfach das Rad über Nacht auf den Kopf stellen und nach dem Umdrehen ein paar mal durchfedern.
Bei den Pogosticks, die in den Preiswerten Rädern verbaut werden macht eine Wartung meist keinen Sinn, das ist halt sehr oft einfach Wegwerfware, in dem Moment wo das gar nicht mehr funktioniert.
So ein kleiner Gabelservice mit saubermachen, Abstreifringe ölen, ggf. Dämpfungskartusche fetten und neues Öl in die Home kippen ist schnell gemacht. Beim ersten mal mit Anleitung etwa 1,5 Std. Danach gemütlich unter einer Stunde. Beim Dämpfer ist das ähnlich, da geht der kleine Service sogar noch deutlich flotter.
Auf der anderen Seite muss man aber auch verdammt lange auf schlechten Radwegen und Waldwegen herumfahren, bis man die Belastung von einem Tag Trails oder Bikepark zusammen hat.
Man sollte halt drauf achten, das die Abstreifringe nicht trocken werden. Die sitzen oben in der Gabel zwischen Dichtung und Staubabstreifer und sollten immer etwas ölfeucht sein, damit sie Dreck aufnehmen können, der am Staubabstreifer vorbei kommt und sich der nicht zur Schleifpaste entwickelt. Dazu bei nach längerem Nichtgebrauch entweder die Staubkappen hochnehmen und kurz Öl auf die Abstreifringe träufeln oder einfach das Rad über Nacht auf den Kopf stellen und nach dem Umdrehen ein paar mal durchfedern.
Bei den Pogosticks, die in den Preiswerten Rädern verbaut werden macht eine Wartung meist keinen Sinn, das ist halt sehr oft einfach Wegwerfware, in dem Moment wo das gar nicht mehr funktioniert.
xexex schrieb:Wie alle Komponenten am Rad....
Und das unnötige davon weg. Also Federung weg. Ich könnte sie theoretisch auch vorher schon entfernen und dann noch bei Ebay verkaufen. Wenn ich wüsste, welche Gabel ich da nehmen muss und ob das auch ohne Drehkopflager ausbauen geht (wurde im Shop* gewartet, weil kaputt) und dann so eine, wo man den Vorbau reinstecken kann, damit man den nicht auch noch gegen einen tauschen muss, der auf ein rausguckendes Rohr geklemmt wird, glaube Ahead nennt sich das?
Auf Shop habe ich auch wenig Lust. Erstens megateuer, zweitens: Das erste Innenlager hat ca. 8 Jahre gehalten, nach Knacken tauschen lassen. Das zweite Innenlager war nach einem Jahr schon hinüber, bzw. lose und hat im Tretlager gewackelt. Wieder Tausch (inkl. Gewinde nachschneiden) und da wurde meine Anweisung noch missachtet, dass dieses scheiß Kettenkastengestell nicht mehr eingebaut werden soll. Und was war? Es war wieder dran.
Nach meinem Wechsel von Verschleißteilen (bekam Kurbeln wieder ohne Gewinde abreißen runter) habe ich auch das nun neue Innenlager mal rausgemacht, um dieses Gestell zu entfernen. Toll, wie die linke Hülse nicht festgezogen war. Konnte ich ohne jeglichen Kraftaufwand abschrauben. Könnte ich drauf wetten, dass dies vorher bei dem Innenlager auch so war und sich das deshalb gewackelt hat.
Somit bleibt hauptsächlich die Schaltung und dann auch nur bei Bedarf, wenns schlecht schaltet, Kette springt oder versifft ist. Gut wäre dann auch, wenn der Umwerfer wegfällt, aber da müsste man dann wieder so exorbitant teuer Antrieb tauschen, wo hinten dann 10 bis 51 Ritzel sind und vorne dann 40, was dann ungefähr hinkommen sollte, ohne dass dann oben und unten mir Gänge fehlen. Bei SRAM habe ich sowas gesehen. Hinten dann mit 12 oder 13 Gängen.
Und der andere Part sind dann die Reifen und dann auch mit Pannenschutzreifen oder Schläuchen mit 2 Enden oder am besten beides. Hinterrad rausfrickeln ist auch etwas, was möglichst selten sein darf.
Und meine Felgenbremsen sind auch einfach und schnell gewartet, zumal die montierten 3-Komponenten-Dinger bei mir ewig halten und weniger Sauerei produzieren und die Felgen dadurch auch kaum verschleißen.
An sich schätze ich auch einfache Wartbarkeit. Dazu gehört dann auch, ALLE Schalt- und Bremszüge außen angebracht, was man gefühlt auch nirgends mehr bekommt, außer vielleicht bei den Billigheimern für 300€. (Da wären auch elektronische Schaltungen spannend, aber dann Schaltwerk bestimmt 300€! -.-)
xexex schrieb:Zwei Autostellplätze, sorry wenn das das falsch rüberkam, da sollten glaube ich 20 Räder drauf passen. Hab mir das unten noch nicht angeschaut, mir reichen die Stellplätze im freien. Das Firmengelände ist weit von üblichen Diebesrouten entfernt.
Das ist gut, dass dort mehr Fahrräder passen.
Wenn draußen reicht, dann muss das Gelände am Stadtrand und eingezäunt sein?
Ich musste aus Gründen öfters mal an der RWTH-Uniklinik in Aachen parken. Scheint eine vertrauenswürdige Gegend zu sein. Dort sind auf dem Vorplatz Fahrradständer mit Vorrichtungen, wo man direkt am Rahmen abschließen kann. Da stehen auch teurere Fahrräder und auch E-Bikes rum. Ist auch am Stadtrand. Der Innenstadt vertraue ich schon weniger, im Bereich von C&A und Adalbertstraße. Und bei Konzerten dann nur die Zweitschl*mpe, die minderwertiger ist, und dann mit 3 Schlössern. Die schwere Kette von Kryptonite, das Bügelschloss und dann noch eines am Rahmen, welches das Hinterrad blockiert.
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(Mehrfache Ergänzungen)
Ja, mal so mal so, ich glaube das ist regional sehr unterschiedlich.xexex schrieb:Stets bemüht sind die Städte immer an solchen Stellen, aber du kannst dir fast sicher sein solche Ecken fast überall vorzufinden.
Der Radweg wirkt auf mich schmaler als 1,50m womit die Benutzungspflicht wegfällt – reguläre Fahrbahnnutzung wäre entsprechend eine Option. Insofern die Verkehrslage erträglich ist würde ich mich nicht auf solchen Wegen plagen.
sedot schrieb:Der Radweg wirkt auf mich schmaler als 1,50m womit die Benutzungspflicht wegfällt – reguläre Fahrbahnnutzung wäre entsprechend eine Option.
Der Radweg ist benutzungspflichtig ausgeschildert, wenn man von der Kreuzung mit den Autohäusern Stückchen zurückgeht. Sieht von Zustand auch ok aus, bis auf dieses kleine Stück auf dem Bild und selbst das ist noch besser als das im geklauten Bild. Die Hubbel sind noch sanft.
Ein Teil der Strecke wurde renoviert, als dort die neue Siedlung gebaut wurde. Fährst du den Gürtel aber weiter, hast aber einige solche Stellen. Neu lässt sich die Stadt es dann richtig kosten und verlegt Steine statt es zu asphaltieren. Mit dickeren Reifen kein Problem und hält sicherlich länger als eine Asphaltdecke, mit einem Rennrad ist sowas halt immer eine Rüttelpiste.Banger schrieb:Sieht von Zustand auch ok aus, bis auf dieses kleine Stück auf dem Bild
Sollte jetzt aber keine Diskussion auslösen, sondern durchaus zeigen, dass auch immer der Stadt nicht alles immer so flach und ohne Hindernisse ist. Mit einem Auto würde auch niemand ohne eine Federung fahren wollen, auch wenn die meisten sie nur auf Straßen bewegen.
Nicht falsch verstehen, ich fahre selbst aus guten Gründen ein ungefedertes Biobike, aber würde über ein E-Bike nachdenken und wäre das Radgewicht für mich kein Thema, dann wäre es mit ziemlicher Sicherheit ein Fully.
EDIT: Man muss es nicht zerreden! Aus einem ungefederten 10kg Rad, macht eine Vollfederung schnell 15kg, und was sich nach wenig anhört spürt man bei jeder Treppe oder wenn man Berge hochfahren möchte. Bei einem 30kg E-Bike, ist es hingegen völlig egal ob der nun 27kg oder 30kg auf die Waage bringt. Das Teil schleppst du eh keine Treppe mehr freiwillig hoch und am Akku macht es vielleicht 1-2% aus.
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xexex schrieb:Sollte jetzt aber keine Diskussion auslösen ...
Passt doch zum Thema des Threads.
Ich vermute, diese Steine sind relativ glatt, also gut fahrbar. Zumindest mit meinen 37-622-Reifen. Rennrad mit prallen 30er-Reifen oder schmaler kann kritischer sein.
In dem Bereich in meiner Gegend ist der Belag in Ordnung befahrbar.
https://www.google.com/maps/@50.8733753,6.160876,3a,75y,218.16h,79.12t/data=!3m7!1e1!3m5!1sn221mNGV1UdnlWLOwwFfBQ!2e0!6shttps://streetviewpixels-pa.googleapis.com/v1/thumbnail?cb_client=maps_sv.tactile&w=900&h=600&pitch=10.879246873214655&panoid=n221mNGV1UdnlWLOwwFfBQ&yaw=218.1594581558653!7i16384!8i8192?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI1MDgzMC4wIKXMDSoASAFQAw==
Hier in dem Bereich finde ich diese Pflastersteine nicht so schön fahrbar, besonders wenn man genau auf die Fugen kommt, die in Fahrtrichtung sind. Die Querfugen stören nicht.
https://www.google.com/maps/@50.8375343,6.1949018,3a,60y,216.89h,88.27t/data=!3m7!1e1!3m5!1sqLhnvYWMltxO3ZfKGxViBw!2e0!6shttps://streetviewpixels-pa.googleapis.com/v1/thumbnail?cb_client=maps_sv.tactile&w=900&h=600&pitch=1.7280290889657266&panoid=qLhnvYWMltxO3ZfKGxViBw&yaw=216.88845091605103!7i16384!8i8192?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI1MDgzMC4wIKXMDSoASAFQAw==
Das hier ist in NL ist richtig geil. ^^ Wenn man den Weg folgt, ist es eine Betonfahrbahn statt Pflaster.
https://www.google.com/maps/@50.8491307,5.9473528,3a,75y,271.04h,76.51t/data=!3m7!1e1!3m5!1swQ6xMhkmKtyEEUygnjkpaw!2e0!6shttps://streetviewpixels-pa.googleapis.com/v1/thumbnail?cb_client=maps_sv.tactile&w=900&h=600&pitch=13.489646722648445&panoid=wQ6xMhkmKtyEEUygnjkpaw&yaw=271.03506270601343!7i16384!8i8192?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI1MDgzMC4wIKXMDSoASAFQAw==
Das zeigt doch sehr schön, wieso Straße nichts viel zu sagen hat und jetzt weiß ich auch wieso du so oft einen Platten hast.Banger schrieb:Hier in dem Bereich finde ich diese Pflastersteine nicht so schön fahrbar, besonders wenn man genau auf die Fugen kommt, die in Fahrtrichtung sind. Die Querfugen stören nicht.
https://www.google.com/maps/@50.837...try=ttu&g_ep=EgoyMDI1MDgzMC4wIKXMDSoASAFQAw==
Ergänzung ()
Wie gesagt, diese Pflastersteine sehen glatt aus, sind es aber mit Rennradreifen nicht. Mein erstes Rad war ein Cannondale Bad Boy, MTB Rahmen und Rennradreifen, der klassische "Urban" Bike. Da spürst du dann jede einzelne Ritze zwischen diesen Steinen und hast ständig Vibrationen am Lenker.Banger schrieb:Das hier ist in NL ist richtig geil
Technisch gesehen sind Radwege nichts für Rennräder, auch schon von der Geschwindigkeit nicht. Was sich da heutzutage auf diesen herumtummelt, bewegt sich oft keine 20km/h schnell, was ich immer wieder merke, wenn ich mal ne Strecke mit einem e-Scooter fahre.
Zuletzt bearbeitet:
xexex schrieb:
Dort fahre ich den gepflasterten Weg und Platten hatte ich dort noch nicht.
Passierte mit der Stadtschl*mpe beim Überfahren von nicht rechtzeitig gesehenen Scherben und nochmal beim Überfahren eines flachen Bordsteins mit langsamen Tempo (Fußgänger-/Fahrradübergang-Ampel) "ohne Grund" und nach Prüfung war da nichts am Reifen. Vielleicht war auch nur der Schlauch eine fehlerhafte Produktion in dem Fall, sodass Marathon + nicht geholfen hätte.
Bräuchte man Pannenschutzbänder zum Einlegen, damit man den noch guten Reifen weiter verwenden kann und nicht immer diese überteuerten Reifen kaufen muss. Für den Fall, falls man Scherben nicht sieht.
Ergänzung ()
xexex schrieb:Wie gesagt, diese Pflastersteine sehen glatt aus, sind es aber mit Rennradreifen nicht.
Dort kommt eine Betonfahrbahn. Bin ich auch mit 35km/h rollen lassen gefahren, weil leicht abschüssig.
@sedot, @xexex:
Endlich mal ein Test zum B+M Briq, für ca. 30€ der geile Shit und macht Herrmans MR8 und B+M IQ-XS obsolet und nimmt sich nicht viel mit dem IQ-X zum 3-fachen Preis.
Die Überlegung hatte ich auch, den MR8 zu ersetzen, um am Hauptrad mehr Sichtweite zu haben. Selbst der Eyc am Zweitrad / Stadtschl*mpe hat mehr Sichtweite, aber auch den überbetonten Nahbereich.
Endlich mal ein Test zum B+M Briq, für ca. 30€ der geile Shit und macht Herrmans MR8 und B+M IQ-XS obsolet und nimmt sich nicht viel mit dem IQ-X zum 3-fachen Preis.
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Die Überlegung hatte ich auch, den MR8 zu ersetzen, um am Hauptrad mehr Sichtweite zu haben. Selbst der Eyc am Zweitrad / Stadtschl*mpe hat mehr Sichtweite, aber auch den überbetonten Nahbereich.
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Unpopuläre Entscheidungen. :-D Den Briq gab es im Laden nicht. Mich verunsichert das dort stärker als üblich flackernde Licht und das Standlicht ist beim Briq zu schwach gewesen. Vielleicht verbaue ich den nach dem Abendessen noch.
Trotz nassem Boden würde ich der Lampe helleres Licht attestieren und vorallem nach der Suche der richtigen Höhe hat der Lichtkegel spürbar mehr Reichweite und bessere Fernsicht. Der Mittelteil vom Lichtkegel ist live auch sichtbar dunkler, wobei die Fotos das immer übertriebener darstellen.
War mir quasi schon beim Auspacken gewaltig auf den Zeiger ging, ist die schief verbaute Lampeneinheit samt schiefem Reflektor. Ich habe die Lampe schon minimal nach rechts geneigt eingebaut und trotzdem ist der Rand vom Lichtkegel rechts höher. Bei dem Preis will ich nicht mit diesem Mangel leben. Hallo? Qualitätskontrolle? Oder sind alle IQ-X so?
Also kommt das Geraffel morgen raus.
Muss ich dann eine andere Lampe ordern. Der Laden, wo ich war, hat sonst nicht viel Auswahl, außer IQ-XS, Cyo Premium und paar belanglose Modelle. Briq haben die nicht.
War mir quasi schon beim Auspacken gewaltig auf den Zeiger ging, ist die schief verbaute Lampeneinheit samt schiefem Reflektor. Ich habe die Lampe schon minimal nach rechts geneigt eingebaut und trotzdem ist der Rand vom Lichtkegel rechts höher. Bei dem Preis will ich nicht mit diesem Mangel leben. Hallo? Qualitätskontrolle? Oder sind alle IQ-X so?
Also kommt das Geraffel morgen raus.
Muss ich dann eine andere Lampe ordern. Der Laden, wo ich war, hat sonst nicht viel Auswahl, außer IQ-XS, Cyo Premium und paar belanglose Modelle. Briq haben die nicht.
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@sedot, @xexex:
https://fahrradbeleuchtung-info.de/images/2090.jpg
Der IQ-X ging zurück. Möglicherweise ist es gewollt mit dem schiefen Lichtkegel, wie der Verläufer meint, weil Autos das auch haben. Bei Fahrradbeleuchtung habe ich sowas nie gesehen. Und sämtliche Bilder hingegen sahen nicht offensichtlich schiefem Lichtkegel aus, bzw. schief verbauter Lichteinheit samt Reflektor. Also auch Fehlproduktion denkbar?
Der Laden hatte auch Briq im System als verfügbar, frische Ware. Nachdem die richtige Grabbelkiste von der Anlieferung nach der Suche auftauchte, habe ich mir einen Briq gleich gekrallt.
Beim Briq ist die Leuchteinheit samt Reflektor nicht schief eingebaut. ☝️
Diese Verunsicherung mit dem stärker Geflacker kann man eigentlich entkräften. Vielleicht verbesserte Revision? Auch kein großer Unterschied zum MR8. Bei ab ~4km/h entsteht Licht, heller als Standlicht. In diesem Bereich flackert das Standlicht, die Lichtleiste oben am Rand, mit. Ab ~5km flackert die nicht mehr mit. Wobei geringe Geschwindigkeiten bei 5-8km auf unebenen Boden teilweise sprunghaftes Flackern hat, was beim MR8 auch so ist.
Der Lichtkegel wirkt da auch schon heller als die MR8, selbst bei geringeren Geschwindigkeite von um die 10km/h. Jedoch ein Mü dunkler als IQ-X, schwer einzuschätzen, da dieser nassen Boden beleuchtet hat und die Gräser am Wegesrand heller waren. Briq hatte trockenen Boden beleuchtet.
Die Leuchtbreite ist relativ ähnlich zum MR8, die Reichweite scheint etwas weiter zu sein als beim MR8. War schwierig, die richtige Höhe zu finden, entweder hatte ich es zu tief gehabt und dann bei minimaler Bewegung nach oben Blendung. (War eh kein Verkehr.) Die Leuchtbreite war beim IQ-X im Nahbereich geringer als beim Briq und MR8. In der Entfernung aber war der IQ-X jedoch tendenziell breiter und dann auch stärker waagerecht abgegrenzt mit tendenziell noch etwas besserer Fernsicht.
Lichtfarbe ist komisch mit diesem Mintgrün, während die Standlichtleiste oben am Rand von der Farbe neutraler ist. Der IQ-X hatte da "normales" Weiß und der MR8 so einen wärmeren Weißton mit gelben Rändern (nur vor einer weißen Wand sichtbar oder vor weißen Autos).
Standlicht ist auch live ziemlich duster. Da war MR8 heller und IQ-X nochmals heller. Also wenig Licht, wenn man an einer sehr steilen Stelle schieben muss. Die Lichtleiste fürs Standlicht strahlt nach oben, so ist über dem Lichtkegel ein zweiter Lichtkegel.
Der Sensor ignoriert Straßenbeleuchtung und auch die Beleuchtung im Keller. Immer Nachtmodus. Beim IQ-X dasselbe.
Den Lichtaustritt zur Seite fand ich beim IQ-X eher schlecht, beim Briq besser, beim MR8 und auch Eyc war das noch besser.
Ich denke, der Briq ist dann durchaus die neue Meta im Sektor bis zum Preis des IQ-X. Für 30-40€ werden MR8, IQ-XS, Eyc, Supernona E3 Pure 3 vernichtet.
Ranking:
1. B+M Briq Senso Plus Blabla
2. B+M IQ-X (Eigentlich zusammen mit Briq auf 1, da der auch seine Vorteile hat. Aber der Umstand mit dem schiefen Lichtkegel, bzw. schiefer Lichteinheit samt Reflektor, wo es nicht ganz klar ist, ob gewollt oder nicht, stört. Die und der hohe Preis lassen ihn auf 2 fallen.)
3. Herrmans MR8
4. B+M Eyc (Der Nahbereich ist überbetont. Allerdings mehr Reichweite als der MR8.)
5. Supernova E3 Pure 3 (Sehr schlechter Helligkeitsanstieg bei steigender Geschwindigkeit und fürs Gebotene zu teuer!)
6. Trelock Bike-I-Uno ....., irgendeine mit 20 Lux (Diese Funzel war ganz früher am Campus.)
7. Axa Echo 15 (Die Funzel war ganz früher am BFF.)
https://fahrradbeleuchtung-info.de/images/2090.jpg
Der IQ-X ging zurück. Möglicherweise ist es gewollt mit dem schiefen Lichtkegel, wie der Verläufer meint, weil Autos das auch haben. Bei Fahrradbeleuchtung habe ich sowas nie gesehen. Und sämtliche Bilder hingegen sahen nicht offensichtlich schiefem Lichtkegel aus, bzw. schief verbauter Lichteinheit samt Reflektor. Also auch Fehlproduktion denkbar?
Der Laden hatte auch Briq im System als verfügbar, frische Ware. Nachdem die richtige Grabbelkiste von der Anlieferung nach der Suche auftauchte, habe ich mir einen Briq gleich gekrallt.
Beim Briq ist die Leuchteinheit samt Reflektor nicht schief eingebaut. ☝️
Diese Verunsicherung mit dem stärker Geflacker kann man eigentlich entkräften. Vielleicht verbesserte Revision? Auch kein großer Unterschied zum MR8. Bei ab ~4km/h entsteht Licht, heller als Standlicht. In diesem Bereich flackert das Standlicht, die Lichtleiste oben am Rand, mit. Ab ~5km flackert die nicht mehr mit. Wobei geringe Geschwindigkeiten bei 5-8km auf unebenen Boden teilweise sprunghaftes Flackern hat, was beim MR8 auch so ist.
Der Lichtkegel wirkt da auch schon heller als die MR8, selbst bei geringeren Geschwindigkeite von um die 10km/h. Jedoch ein Mü dunkler als IQ-X, schwer einzuschätzen, da dieser nassen Boden beleuchtet hat und die Gräser am Wegesrand heller waren. Briq hatte trockenen Boden beleuchtet.
Die Leuchtbreite ist relativ ähnlich zum MR8, die Reichweite scheint etwas weiter zu sein als beim MR8. War schwierig, die richtige Höhe zu finden, entweder hatte ich es zu tief gehabt und dann bei minimaler Bewegung nach oben Blendung. (War eh kein Verkehr.) Die Leuchtbreite war beim IQ-X im Nahbereich geringer als beim Briq und MR8. In der Entfernung aber war der IQ-X jedoch tendenziell breiter und dann auch stärker waagerecht abgegrenzt mit tendenziell noch etwas besserer Fernsicht.
Lichtfarbe ist komisch mit diesem Mintgrün, während die Standlichtleiste oben am Rand von der Farbe neutraler ist. Der IQ-X hatte da "normales" Weiß und der MR8 so einen wärmeren Weißton mit gelben Rändern (nur vor einer weißen Wand sichtbar oder vor weißen Autos).
Standlicht ist auch live ziemlich duster. Da war MR8 heller und IQ-X nochmals heller. Also wenig Licht, wenn man an einer sehr steilen Stelle schieben muss. Die Lichtleiste fürs Standlicht strahlt nach oben, so ist über dem Lichtkegel ein zweiter Lichtkegel.
Der Sensor ignoriert Straßenbeleuchtung und auch die Beleuchtung im Keller. Immer Nachtmodus. Beim IQ-X dasselbe.
Den Lichtaustritt zur Seite fand ich beim IQ-X eher schlecht, beim Briq besser, beim MR8 und auch Eyc war das noch besser.
Ich denke, der Briq ist dann durchaus die neue Meta im Sektor bis zum Preis des IQ-X. Für 30-40€ werden MR8, IQ-XS, Eyc, Supernona E3 Pure 3 vernichtet.
Ranking:
1. B+M Briq Senso Plus Blabla
2. B+M IQ-X (Eigentlich zusammen mit Briq auf 1, da der auch seine Vorteile hat. Aber der Umstand mit dem schiefen Lichtkegel, bzw. schiefer Lichteinheit samt Reflektor, wo es nicht ganz klar ist, ob gewollt oder nicht, stört. Die und der hohe Preis lassen ihn auf 2 fallen.)
3. Herrmans MR8
4. B+M Eyc (Der Nahbereich ist überbetont. Allerdings mehr Reichweite als der MR8.)
5. Supernova E3 Pure 3 (Sehr schlechter Helligkeitsanstieg bei steigender Geschwindigkeit und fürs Gebotene zu teuer!)
6. Trelock Bike-I-Uno ....., irgendeine mit 20 Lux (Diese Funzel war ganz früher am Campus.)
7. Axa Echo 15 (Die Funzel war ganz früher am BFF.)
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