Fedora 44 Abhängigkeitsproblem mesa-freworld

Bei enorme Paketabhängigkeits-Problemen empfiehlt es sich, tut mir Leid, die Neuinstallation. Bevor man durch rumprobieren das System zerschießt, sag ich nur aus leidvoller Erfahrung.

Die Frage ist ob die genannten Pakete unbedingt notwendig sind.

Die von Red Hat gelieferten Pakete haben aus rechtlichen Überlegungen Funktionseinschränkungen, Fedora ist bekannt da besonders streng zu sein, bei einer Patenrechtlich unklaren Lage.

Deshalb gibt es ja RPMfusion.
 
@Linuxfreakgraz
Gute Güte, hast Du Dir den Beitrag überhaupt angesehen?
Hier geht es einfach um eine völlig einfach erklärbare Abhängigkeitsproblematik zwischen rpmfusion und fedora Repositories, die mehrfach im Jahr auftreten kann.
Da braucht es keine Neuinstallation, nur etwas Geduld oder eben wissen, wie man sich hier behelfen kann ...
 
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Als ich 2019 ausgestiegen bin von Fedora, habe ich das öffensichtlich nicht so gut weiter verfolgt.
Das tritt jetzt paar Mal in Jahr auf, du meine Güte, zu meiner Zeit nur alle paar Jahre.
 
Zuletzt bearbeitet: (Werde beim schreiben die ganze Zeit abgelenkt, von meinem Besuch.)
Linuxfreakgraz schrieb:
Das tritt jetzt paar Mal in Jahr auf, du meine Güte, zu meiner Zeit nur alle paar Jahre.
Ich habe keine Ahnung, was du so mit deinen Systemen machst oder gemacht hast - bei mir jedenfalls laufen die Teile jahrelang ohne jegliche Hänger, egal ob jetzt Fedora, Debian oder Suse Tumbleweed, die funktionieren einfach.
Aber klar, vielleicht hab ich auch einfach nur Glück - weiß man´s?
 
Y-Chromosome schrieb:
@Linuxfreakgraz
Hier geht es einfach um eine völlig einfach erklärbare Abhängigkeitsproblematik zwischen rpmfusion und fedora Repositories, die mehrfach im Jahr auftreten kann.

Habicht schrieb:
Ich habe keine Ahnung, was du so mit deinen Systemen machst oder gemacht hast - bei mir jedenfalls laufen die Teile jahrelang ohne jegliche Hänger,

Linuxfreakgraz schrieb:
zu meiner Zeit nur alle paar Jahre.

Beim Zitieren verlesen?
 
Jetzt habe ich im Eifer des Gefechtes vergessen dem Threadstarter nochmal zu schreiben ...
@NameHere
Klar, Du kannst ohne weiteres ein paar Tage warten, aber Du kannst ohne Not einen der beiden Befehle nutzen. Wenn Du Dir unsicher bist, nimm den zweiten, der ist der "offizielle" Befehl, um die aktualisierten Mesa-Pakete - die noch in Testing hängen - einzuspielen, dann meckert auch rpmfusion nicht mehr.

Merk Dir einfach die Website hier: https://bodhi.fedoraproject.org/
Da kannst Du nachsehen, wie es um ein Update steht, und ob es (wahrscheinlich) unproblematisch ist, es einzuspielen.
Nochmal der Link zum aktuellen Mesa-Update:
https://bodhi.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2026-0eac96c261

Was sehen wir?
Das Update ist seit einer Woche in Testing, hat 9 positive Karmapunkte mit einem Negativen - das liest sich ziemlich normal. Außerdem wurde es heute wohl vom Maintainer nach Stable geschubst, dürfte morgen oder übermorgen in Stable auftauchen.

Hoffe das erklärt etwas, wie die Updates bei Fedora gepusht werden.
Falls es Dich interessiert im Koji findest Du alle Builds
https://koji.fedoraproject.org/koji/
und jetzt z.B. für mesa: https://koji.fedoraproject.org/koji/packageinfo?packageID=184
 
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Habe vorhin die aktullen Updates gezogen inkl. Kernel 7.0.4 und des aktuellen mesa-filesystem. Somit ist das Thema erledigt.

Code:
Installierte Pakete
Name                : mesa-filesystem
Epoch               : 0
Version             : 26.0.6
Release             : 2.fc44
Architektur         : x86_64
Installationsgröße  : 3.6 KiB
Quelle              : mesa-26.0.6-2.fc44.src.rpm
Aus der Paketquelle : updates
Zusammenfassung     : Mesa driver filesystem
URL                 : https://mesa3d.org
Lizenz              : MIT AND BSD-3-Clause AND SGI-B-2.0
Beschreibung        : Mesa driver filesystem.
Anbieter            : Fedora Project

Verfügbare Pakete
Name               : mesa-filesystem
Epoch              : 0
Version            : 26.0.6
Release            : 2.fc44
Architektur        : i686
Download-Größe     : 9.1 KiB
Installationsgröße : 3.6 KiB
Quelle             : mesa-26.0.6-2.fc44.src.rpm
Paketquelle        : updates
Zusammenfassung    : Mesa driver filesystem
URL                : https://mesa3d.org
Lizenz             : MIT AND BSD-3-Clause AND SGI-B-2.0
Beschreibung       : Mesa driver filesystem.
Anbieter           : Fedora Project

und mesa-freeword auch aktuallisiert

Code:
Installierte Pakete
Name                : mesa-va-drivers-freeworld
Epoch               : 0
Version             : 26.0.6
Release             : 1.fc44
Architektur         : x86_64
Installationsgröße  : 51.0 MiB
Quelle              : mesa-freeworld-26.0.6-1.fc44.src.rpm
Aus der Paketquelle : rpmfusion-free-updates
Zusammenfassung     : Mesa-based VA-API drivers
URL                 : https://mesa3d.org
Lizenz              : MIT AND BSD-3-Clause AND SGI-B-2.0
Beschreibung        : These drivers contains video acceleration codecs for decoding/encoding H.264
                    :  and H.265
                    : algorithms and decoding only VC1 algorithm.
Anbieter            : RPM Fusion

Verfügbare Pakete
Name               : mesa-va-drivers-freeworld
Epoch              : 0
Version            : 26.0.6
Release            : 1.fc44
Architektur        : i686
Download-Größe     : 13.9 MiB
Installationsgröße : 54.5 MiB
Quelle             : mesa-freeworld-26.0.6-1.fc44.src.rpm
Paketquelle        : rpmfusion-free-updates
Zusammenfassung    : Mesa-based VA-API drivers
URL                : https://mesa3d.org
Lizenz             : MIT AND BSD-3-Clause AND SGI-B-2.0
Beschreibung       : These drivers contains video acceleration codecs for decoding/encoding H.264
                   : and H.265
                   : algorithms and decoding only VC1 algorithm.
Anbieter           : RPM Fusion
 
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Ich habe im Augenblick fünf Fedora Installationen am Laufen.
Vier Mal Desktop (Gnome, KDE usw) und einmal als Server.
Alle bis auf meinen Gnome Desktop habe ich auf F44 aktualisiert, da ich wegen Anydesk noch auf X11 angewiesen bin - nutze hierfür sogar das X11 Copr ... wirklich nervig, dass Anydesk keine Wayland fähige Version hinbekommt, aber ich schweife ab ...
Ich aktualisiere meist recht zeitnah und auch in der Regel ein System vorher zu Testzwecken.

Weshalb die Frage?
 
Da bin ich ganz klassisch, don't touch a running System, ich aktualisie auf eine neue Version, wenn die Distribuntions-Version schon ein paar Bugfixes nach den erscheinen hat.
 
Linuxfreakgraz schrieb:
@Habicht @Y-Chromosome Hab ich als Einziger immer ein paar Wochen nach erscheinen der neuen Version, Fedora aktualisiert?
Wie kommst du denn da drauf?

[Angebermodus_on]
Code:
:~$ inxi -S
System:
  Host: fedora Kernel: 7.1.0-0.rc2.260507g8ab992f815d6.19.fc45.x86_64
    arch: x86_64 bits: 64
  Desktop: KDE Plasma v: 6.6.4 Distro: Fedora Linux 45 (KDE Plasma Desktop
    Edition Prerelease)
[Angebermodus_off]
:p:D
 
Zuletzt bearbeitet:
Also das Software Testen auf mögliche Bugs überlasse ich anderen, dafür bin ich mit 40 zu Alt.

Macht für mich nur Sinn den neuesten Kernel zu haben wenn ich mir neue Hardware anschaffe.
 
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