Fritzbox 5590, 5690 oder 5690 Pro Entscheidungshilfe

ettan schrieb:
Vielleicht könnte ich meine 7590 dann als Repeater
geht nicht als "Repeater" nur als "Accesspoint". Viele neuere FBs können kein Mesh-Repeater mehr, die 7590 kann das wohl noch.

-> Repeater = Uplink per WLAN zum Router
-> Accesspoint = Uplink per LAN-Kabel zum Router

Also Nach deinem Plan wird das WLAN für den TV schlechter, dafür im Arbeitszimmer besser.

Weiß. nicht wie die massstäblichkeit der Skizze ist. Ich sehe bei keinem der Standorte ein ernsthafes Problem. Weiter 1 Wand bis ins schlafzimmer. Wenn das keine 50 m breite wohnung ist, sehr ich hier eigentlich kein Problem im Empfang aufgrund von Entfernung/Wänden, sowohl bei rot als auch grünem standort
 
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Habe seit über einem Jahr jetzt die 5690pro als Ersatz für meine gestorbene 7490 (>10Jahre!) zuerst am DSL und seit Dezember am FTTH-Anschluss. Die WLAN-Leistung ist durch den Wechsel auch aufgrund der stehenden Bauweise gestiegen. In der entsprechenden Etage habe ich überall die gebuchte GF-Leistung über WLAN zur vollen Verfügung. Nur im UG habe ich aufgrund der Betondecke noch einen 1700er Repeater, so dass auch hier 100% Leistung genutzt werden kann.
Hier auch noch ein Vergleich mit anderen aktuellen Boxen im 5GHz-Bereich:
1783330344835.png
 
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"Aktuell steht die Fritzbox auf einem Regal, ca. 2 Meter vom TV entfernt und es kommt gelegentlich zu Aussetzern."
Dann liegt es mit Sicherheit nicht an der FB, sondern an anderen Dingen wie Konfig.
Wenn 2m neben dem Router keine Top Datenübertragung stattfinden kann, wirst Du auch mit einem neuen Router identische Probleme haben.
Wenn es über 2,4Ghz überhaupt nicht funzt, dann ist die 7590 defekt. Das war ja ein Serien-Fehler.
Aber dieser Serien Fehler, der zuerst mit dem Ausfall von 2,4Ghz beginnt, setzt sich mit Ausfall und geringer Datenübertragung im 5Ghz Bereich fort.
Deine Beschreibung deutet in diese Richtung. Normalerweise muss 2m neben der FB ohne Hindernisse Top Datenübertragung herrschen.
Mal dran riechen, ob die 7590 verschmort riecht.
 
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ettan schrieb:
Ich hoffe doch, dass zwischen dem WLAN 4 der alten 7590 und WLAN 6 oder sogar 7 eine Verbesserung spürbar ist
die Reichweite wird immer geringer. Aber für 2m direkten Sichtkontakt ist das kein Problem. Kann dein Stick diese Verfahren denn?
 
hildefeuer schrieb:
Wenn es über 2,4Ghz überhaupt nicht funzt, dann ist die 7590 defekt.
2,4GHz funktioniert einwandfrei, nur für IP-TV mit dem Chromecast Stick reicht es nicht. Mit 5GHz funktioniert es zu 99%, manchmal kommt es aber zu Aussetzern.
Kann natürlich trotzdem sein, dass die Box defekt ist. Hab mir da bisher keine Gedanken zu gemacht, da klar war, dass die Box eh ersetzt wird...
 
Falls du einen ONT nutzen möchtest wäre die 4630 eine gute Wahl.
Birngt ordentlich Leistung und hat ein wirklich gutes P/L Verhältnis.
 
Wenn ich eine 7590 hätte würde ich nicht in Betracht ziehen diese bereits gegen ein neues Modell zu ersetzten. Die tuts doch noch. Ich hab bis vor kurzem die 7582 genutzt. Die lief bis zu Letzt an FTTC und FTTH einwandfrei obwohl der Support 2021 eingestellt wurde. Man muss nicht dauernd neu kaufen.
 
QuamWave schrieb:
Die tuts doch noch.
Die tuts noch, das stimmt. Wenn man aber mal ein paar Dateien über WLAN auf die NAS SSD schieben will, wird es schnell nervig.
QuamWave schrieb:
Man muss nicht dauernd neu kaufen.
Dauernd ist gut, die Box ist von 2017 :D

Vielleicht besorge ich mir erstmal schnell ein Modem (oder nehme das von der Telekom) und eine Ziehbox und teste mal wie das läuft, wenn die Box an dem anderen Standort steht. Ersetzen kann ich sie dann immer noch gegen eine 4630, Danke @Sandalenmacher für den Tipp. Mehr Durchsatz wäre schon nett und mit der Reichweite wird man dann sehen...
Ergänzung ()

norKoeri schrieb:
Muss ich heute Abend prüfen wenn ich zu Hause bin
 
Sehe es wie @conf_t, dass es sowohl am aktuell grünen Standort als auch roten GF-Anschluss mit dem Router EIGENTLICH kein Problem geben sollte, mit der Einschränkung der Höhe.
Auch dass es von jetzt grün zu blau mit 2,4GHz nicht reicht, spricht doch sehr für sterbendes 2,4GHz bei der 7590. Bei einer 7590 in der Familie verbindet sich ein Gerät durch eine Betonwand stamm raumhohem Schrank dahin mit 72/65Mbit, das gleich normal gut für 4k VOD-Streaming.

Alternative zu den 5690er Modellen, die 4630 oder 4690 (die dann preislich schon recht nah bei der 5690 Pro liegt). Nachwievor IMO eine gute Option ist die 7690, auch wenn die eig. für DSL gedacht ist: 2x2,5G Ports, WiFi7 bei 2,4 & 5GHz, Zigbee (sofern man das will und alles damit läuft). Negativ USB2.0, das hat CLP Tutorials in seinen Videos es gut beschrieben.
Aber, halt auch nur 220€ wie grad bei MM im Angebot. Bei Easybell mit dem Ondemand VOIP leider auch jetzt 220€ statt 200€.
 
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ettan schrieb:
Ich hatte das so verstanden, dass Telekom immer GPON oder AON ist...
Telekom ist immer GPON, die Aufrüstung auf XGS-PON läuft gerade. XGS wird aber aktuell nur für den 2G-Tarif genutzt, von daher noch kein Druck.

Ich persönlich würde die Gf auch etwas verlängern, damit der Router nicht so sichtbar steht. Das 2mm-Kabel ist doch sehr unauffällig.

Falls der neue Standort natürlich fürs WLAN besser ist wäre er trotzdem ein Argument.
 
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Glaube das Video dürfte helfen:
 
Die Seriennummer meiner 7590 lautet: J302.648.00.001.935. Damit ist sie wohl eine der betroffenen oder bereits defekten Boxen. Gleichzeitig habe ich mir eine Wifi App am Handy installiert und festgestellt, dass das 2,4GHZ Netz hier völlig überlastet ist.

Dadurch, dass sich meine Pläne nun vollständig geändert haben, ergibt sich aber wieder eine ganz andere Frage und zwar zur Installation der Glasfaser Dose generell. Vielleicht kann mir ja jemand sagen, wo die üblicherweise installiert wird und was in meinem Fall (siehe Plan oben) die sinnvollste Option wäre. Wenn wir die Fritzbox (wahrscheinlich wird es die 4630) wieder da hin stellen, wo sie jetzt steht - also in der Nähe des TV, was gleichzeitig auch der zentralste Ort in der Wohnung und in ca. 1,80 Meter Höhe ist - dann muss eine Glasfaserleitung dorthin gezogen werden. Die Telekom macht das wohl nur innerhalb der ersten Meter, es sei denn man verlegt Leerohre oder Kabelkanäle wo die Leitung drin verlegt werden kann. Wir haben die Diele gerade erst renoviert und möchten daher auf Kabelkanäle gerne verzichten. Macht es Sinn die Glasfaserdose oben neben der Eingangstür installieren zu lassen um dann entlang der Zimmerdecke eine dünne Leitung aus einer "Ziehbox" ins Wohnzimmer zu verlegen? Da diese Leitung im Gegensatz zu der von der Telekom verlegten Leitung uns gehört, könnten wir die auch bei der nächsten Renovierung unter Putz legen, was ja recht einfach auch ohne Kanäle möglich sein sollte.
Es wäre natürlich auch eine Option die GF-Dose gleich ins Wohnzimmer legen zu lassen, neben die TAE-Dose, gleich neben der Fritzbox. Aber da macht die Telekom wohl nicht mit, wenn ich nicht selbst nach deren Vorschriften den Leitungsweg vorbereite, wie sie so schön schreiben...
Wie verlegt die Telekom die ersten Meter Leitung, einfach Aufputz in einem Kanal? Oder kann man denen einen dünnen Schlitz anbieten oder zumindest nachträglich die Leitung unter Putz legen?
 
Obacht die FB 4630 hat kein Modem! Sie wird per LAN Kabel mit dem ONT verbunden. Nur zur Klarstellung.
 
Hi @ettan,
ettan schrieb:
Gegen Aufpreis geht wohl alles. Dafür muss aber der Leitungsweg vorbereitet werden (Kabelkanal) was wir nicht wollen. Die Dose wird ich glaube zwei Meter im Umkreis installiert.
Bei mir hat die Tkom Technikerin alles dahin verlegt wohin ich es haben wollte, ich musste dafür auch nichts extra bezahlen. Die Kabelkanäle und sämtliche Handwerksarbeiten wurden von ihr durchgeführt bzw. angebracht. Die Zusatzentfernung war ca. 4m. Das war aber überhaupt kein Problem.

Wie viel Meter sind das denn, vom roten zum grünen Punkt? Wenn ich nach deiner Zeichnung gehe, dann sind's doch geschätzt nur 3-4 Meter mehr, oder?

Greetz,
Fresh-D
 
Sandalenmacher schrieb:
Obacht die FB 4630 hat kein Modem!
Danke, das ist mir klar.

Fresh-D schrieb:
Das war aber überhaupt kein Problem.
Sehr interessant! Es sind ca. 4 maximal 5 Meter mehr. Allerdings ist eine Wand dazwischen, bzw. das was noch davon übrig ist. Da war mal eine Tür von der Diele zum Wohnzimmer, jetzt ist es nur noch eine Öffnung ohne Zarge. Oben rechts neben der Wohnungstür liegt die Faser im Treppenhaus. Ich nehme an oben in der Ecke wird auch gebohrt. Wenn man dann oben an der Decke entlang gehen würde, wären keine Türen im Weg nur eben die eine Wand. Ich werde versuchen bei der Terminvereinbarung das zu klären...

Kann man die Leitung selbst nachträglich unter Putz legen, wenn die von der Telekom in einen Kabelkanal auf Putz gelegt wird?
 
Bei uns kamen neulich Installateure im Auftrag von Deutsche Glasfaser um eine 8-Parteien Haus zu verkabeln, obwohl es nur eine Bestellung gab. Trotzdem wurden vorsorglich in alle Wohnungen eine Glasfaser gelegt (zumindest in die, die das wollten). Wir konnte den Installateuren genau sagen wohin wir die Dose haben wollten, es wurde alles sehr schnell und sauber, allerdings mit Aufputzkabelschächten, verlegt.

Theoretisch könnte ich die Leitung nachträglich sicher selbst auch noch einmal Unterputz verlegen, aber es gibt halt kein Spiel mehr. Die Leitung ist von der Länge her, genau so lang, dass es bis zur Dose reicht.

Die Leute die die Leitung legen, sind fast immer Sub-Unternehmen und nicht direkt von der Telekom. Die bekommen wohl einen fixen Betrag für die Installation und gut ist. Daher kannst du auch in einem gewissen Rahmen Sonderwünsche stellen, solange die nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen, werden die das machen denke ich.
 
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In der Dose sin üblicherweise immer ein paar Meter Reserve.
 
@conf_t Naja, in der Gf-TA eher nicht. Da gibts, falls gespleißt wurde, so 1m abgemantelte Faser als Arbeitslänge, ansonsten ist da nichts drin. Evtl. hat der Monteur auch ein einseitig vorbereitetes Kabel genommen, um in der Wohnung nicht spleißen zu müssen, dann wäre die nachträgliche Verlegung der Dose natürlich einfacher.

Zu der Frage sollte @blastinMot genauere Auskunft geben können.
 
Unabhängig vom Thema Glasfaser: mittlerweile trenne ich Modem/Router vom WLAN-Access!

Vor ein paar Jahren war ich es leid, mit meiner Fritz!Box, zu dem Zeitpunkt und auch immer noch eine 7590, gegen 30 weitere WLANs in unmittelbarer Reichweite anstinken zu müssen. Teil des Problem war und ist, dass die Fritz!Box dort steht, wo der Netzzugang ist, aber nicht dort, wo ein guter Ort für einen WLAN-Accesspoint wäre. Und dazu kommt, dass die Fritz!Boxen nur so mittelgute Accesspoints sind, verglichen mit dedizierten Geräten.

Ich habe mir also ein Set von Accesspoints von TP-Link (2 x Deco 60) gekauft und problemlos ins Netz eingebunden. Die kann ich auch dort positionieren, wo sie für das WLAN am meisten Sinn ergeben. Seitdem ist das WLAN bei mir von einem anderen Stern. Anfangs habe ich ein paar Funktionen vermisst, die die Fritz!Box zum Monitoren und Einstellen des WLANs bietet. Aber ich habe schnell festgestellt, dass ich sie vor allem gar nicht mehr brauche. Keine Verbindungsprobleme mehr, das Roaming zwischen verschiedenen Zugangspunkten funktioniert (im Gegensatz zu den Fritz!Boxen damals bei mir), und die Durchsatzrate ist gleichwertig zur Kabelverbindung (Latenz ist natürlich schlechter).

Daher wird mein nächster Router zwar auch wieder eine Fritz!Box, aber ich werde das günstigste Modell wählen, das ich für meinen Anschluss brauche.
 
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