Fireplace April 2026

Gaming/Office PC

https://www.computerbase.de/artikel...eon-hd-7900.1684/seite-7#abschnitt_benchmarks

Wenn Du Dir obige Benchmarks anschaust, wirst Du feststellen, dass bei BF3 kein Unterschied entsteht zwischen einem i3-2100 (=2600K@3,1GHz + 2K + HTT) und einem 3960X (@ 4,5 GHz + 6K + HTT). Und das bei einer HD7000 auf nur 1680x1050. Von daher würde ich mal sagen, dass der i3-2120 völlig ausreicht. Bringt nämlich genau die gleiche Spieleleistung.

Bei der Grafik sieht das dann anders aus. Je mehr, je besser. Ich schau mal ... warte
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Außerdem behaupte ich, dass Du bei dem kleinen Mainboard Probleme mit dem großen Kühler bekommst. Der stößt sehr wahrscheinlich irgendwo an - zum Beispiel an die Grafikkarte. Also wäre hier auch der TX3 problemloser.
 
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Linux - war da doch noch, oder nich? Und wie sieht es so mit Lautstärkeschmerzgrenze aus?

Linux mach in der Regel am wenigsten Probleme bei Mainboards von MSI und Intel. Intel und MSI-Boards sind auch beide immer schön sparsam. Bei MSI-Board funktioniert die Lüftersteuerung hervorragend. Ich würde auf ein MSI-Board setzen. Zum Beispiel das MSI P67A-C45.

Und wenn es leise sein soll wäre ein Fractal Design Define R3 USB 3.0 ein guter Ansatz.

Grafikkarte noch ... warte
 
Jap, Linux sollte auf jeden Fall laufen, OHNE großes Gefrickel.
Genau, Lautstärke sollte sich im Rahmen halten, der Preis auch ;)
 
Aber bitte keine Caviar Green als Festplatte - zumindest nicht ohne SSD.
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Die Graka ... hmmm - ich weiß gerade nicht, wie die GTX560 mit BF3 skaliert. Da gibt es hier bestimmt einen anderen Spezi für. Sollte die gut mit BF3 laufen, würde ich die der 6870 vorziehen. Alles darüber dürfte Dir dann eher zu teuer sein - das P/L-Verhältnis wird dann auch zusehends schlechter. Wenn GTX560-TI wäre die EVGA GeForce GTX 560 Ti FPB ein guter Ansatz, recht günstig und recht leise.
 
Warum nicht? Hab kein Plan ... Was würdest du nehmen? Die Platte sollte schnell aber trotzdem zuverlässig (auch zukünftig) sein.
Wenn ich das Fractal Design Define R3 USB 3.0 nehme, kann ich mir den TX3 dann schenken? Das Gehäuse hat ja schon etliche Lüfter.

Bei mindfactory kann ich nichts von MSI finden. Zu Not bestell ich das Mainboard woanders.
 
Am besten ist eh, Du gibst alle Artikel in einer Wunschliste bei geizhals ein und lässt Dir dann die günstigsten Anbieter berechnen.

Die Green ist als Systemplatte zu langsam. Nimm eine Blue.
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Den Cooler Master Hyper TX3 solltest Du trotzdem nehmen. Der boxed-Kühler ist zu laut.
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Wie sieht das eigentlich aktuell bei der Grafik und Linux aus. Läuft das derzeit nicht besser mit nVidia anstatt AMD? Weiß das hier jemand. Ich bin da alles andere als sicher.
 
Hast du die erste Bewertung der Graka gelesen?

"Super Leistung, allerdings für SLI besser gleich zur 2GB Version greifen!"
Hallo,
ich hatte kurz ein SLI System mit zwei EVGA GeForce GTX 560 Ti FPB, 1GB GDDR5. Allerdings reicht bei 1920*1080 der Grafikspeicher nicht aus um Battlefield 3 mit 4x MSAA geniesen zu können. Die Rechenleistung der Karten im SLI ist brachial, keine Frage, aber der 1GB Speicher limitiert ziemlich schnell.

Aus diesem Grund habe ich mir jetzt 2GB Karten bestellt, damit läuft BF3 super flüssig! Es handelt sich um diese hier: http://geizhals.at/685107 (Auch EVGA bietet 2GB Karten an, aber viel teurer: http://geizhals.at/642850)

Ich würde jedem, der ein SLI System aus zwei GTX 560ti bauen will, raten sich gleich die 2GB Karten zu holen!! Neue Games werden es euch danken (BF 3 belegt bei meinen Settings etwas über 1600MB Speicher je Karte)
Sys: Core i7 2600k, MSI P67 Mainboard, 8GB RAM"

Die mit 2GB statt einem kostet 30€ mehr, das wäre dann auch noch egal.
Wenn ich den TX3 immer noch brauch ist das Gehäuse ziemlich teuer. Ist die Frage ob mir die Lautstärke so viel wert ist...


Ich weiß, ich such die eierlegende Wollmilchsau ^^
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Du meinst nVidia oder ATI ... oder? AMD macht doch nur Prozessoren
 
SLI hast Du nicht vor, also brauchst Du auch keine 2GB VRAM. Sonst hätte ich Dir das schon gesagt ... ;-)

Beim Gehäuse gabe es noch eine etwas günstigere Variante ... das Cooler Master Silencio 550. Das wäre hier auch gut geeignet. Dann gäbe es noch günstiger das Cooler Master Silencio 450, das aber zumindest auf dem Bild nicht so dolle aussieht - und wozu ich auch nichts sagen kann, da ich es weder persönlich noch aus Tests kenne.
 
Schau dir die erste Antwort an
http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=272061

"Genaues kann ich dir da nicht sagen, aber auf jeden Fall solltest du auf Nvidia zurueckgreifen, ATI und Linux kannst du total vergessen!"

Ist relativ aktuell, 3 Monate alt.
Also lieber die GTX 560Ti
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Hab absolut keine Ahnung was SLI ist, hab nur gedacht es könnte ganz nützlich sein ... oder auch nicht :)
 
Na dann hat mich mein Linux-Halbwissen ja nicht getrogen. Sehr gut.
SLI ist, wenn Du zwei (oder mehr) Grafikkarten zusammenschaltest. Dabei verstärkt sich die Grafikleistung entsprechend - nicht aber der VRAM, da in beiden Karten das gleiche im VRAM liegt. Deswegen kommt es dann zu Problemen - die Grafikleistung und die Größe des VRAM passen nicht mehr zusammen. Eine Falle, in die viele gelaufen sind.
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Poste noch mal Deine finale Zusammenstellung - zur Fehlerprüfung.
 
Hallo zusammen,

da sich hier ja einiges getan hat, noch mal ein paar Anmerkungen dazu.

erstmal @ 1Hz:
Ich schieb die folgende Aussage mal auf die Uhrzeit
Außerdem behaupte ich, dass Du bei dem kleinen Mainboard Probleme mit dem großen Kühler bekommst. Der stößt sehr wahrscheinlich irgendwo an - zum Beispiel an die Grafikkarte. Also wäre hier auch der TX3 problemloser.

Das ist schlichtweg unsinnig. Außerdem würde ich die konfig hier nicht posten, wenns nicht zusammenpassen würde. Da du offenbar keine Erfahrung mit Mainboards < fullATX hast:
mATX bietet keinerlei Nachteile ggü. fullATX, es sei denn, man möchte mehr als 2 Erweiterungskarten einbauen oder SLI einsetzen.
Vorteile: Meist etwas günstiger, kompakteres Case möglich

@ TE

Zur Graka:
Ich würde dir zur HD6870 raten. Diese ist in Battlefield genauso schnell wie eine GTX 560ti.
Battlefield3-Final-GPUs-1920-4xMSAA-FXAA-v2.png

Quelle: http://www.pcgameshardware.de/aid,8...t-1111-Beta-Test-des-Tages/Action-Spiel/Test/

Zudem ist das P/L-Verhältnis bei der HD6870 einfach weit besser als bei der genannten 560ti, die um 50€ teurer ist. Wenn du wegen Linux auf jeden Fall eine nvidia haben möchtest, musst du halt mehr ausgeben.
Zur aktuellen Treibersituation unter Linux kann ich dir nicht viel sagen, da ich mich mit Linux-Systemen bisher nur sehr wenig beschäftigt habe (meine ATI Rage 128 Pro lief damals jedenfalls problemlos ;)), aber allein die pauschale Aussage "Genaues kann ich dir da nicht sagen, aber auf jeden Fall solltest du auf Nvidia zurueckgreifen, ATI und Linux kannst du total vergessen!" zeigt doch schon, dass sich der Betreffende noch viel weniger auskennt.
Recherchiere doch am besten mal selbst, ob dein gewüschtes Modell unterstützt wird und obs damit irgendwelche Probleme gibt.

CPU: So wie ich das sehe, wird das ja primär ein Arbeits-PC und keine Spielekiste. Daher würde ich hier gleich auf einen 4Kerner setzen. Evtl. arbeitest du ja doch mal mit multi-threaded applications und da bietet der i5 2320 im Durchschnitt satte 40% mehr Leistung als der i3 2120.

CPU-Kühler: Der Macho bietet eine hervorragende Kühlleistung bei sehr gerimgem Luftstrom, daher habe ich diesen Kühler empfohlen.

RAM:
In deiner letzten Aufstellung hast du die RipJaws drin. Davon würde ich abraten. Diese Heatspreader bringen rein gar nichts außer Probleme, wenn du doch mal einen größeren CPU-Kühler einbauen willst.

MB:
Mir ist nicht ganz klar, wieso hier ein P67-Board empfohlen wird? Würde m.M.n. höchstens Sinn machen, wenn eine K-CPU oder ein SLI-Gespann verwendet werden sollen.
Hier ist ein H67-Board völlig ausreichend, ansonsten sollte man gleich ein Z68-Board nehmen.
Die Aussagen zu Lüftersteuerung und Leistungsaufnahme kann man so übrigens nicht mehr uneingeschränkt stehen lassen, da hat sich seit den AM2+/AM3-Zeiten einiges geändert...
Wenn du Undervolting betreiben möchtest, wäre ein Gigabyte oder ASUS-Board eine gute Wahl. Ansonsten machst du mit dem genannten AsRock nichts falsch (@ 1Hz: Nein, die AsRock-Boards machen keine solchen Probleme mehr, wie vor 10 Jahren. ;) Die Qualität stimmt - sieht man an den verbauten Komponenten - und das P/L-Verhältnis ist sehr gut)

SSD: Auch hier bin ich der Meinung, dass die in nem Arbeits-PC nicht fehl am Platz ist. Sie macht das Arbeiten m.E.n. einfach spürbar angenehmer. Natürlich kannst du auch später noch eine SSD nachrüsten.

HDD:
Wenn die SSD rausfällt, dann nimm eine Caviar Blue, die ist immerhin etwas schneller als eine Green.

Gehäuse: Ich selber habs ja aufgegeben, in diesem Bereich auf Teufel komm raus zu sparen, aber wenns dir auf den letzten Pfennig ankommt, dann nimm ein Coolermaster Elite oder ein Xigmatek Asgard.
Ansonsten halte ich das Fractal Design Arc mini für ein sehr gutes Case, das auch nicht allzu groß ist. Von Gehäusen mit kompletter Dämmung würde ich eher abraten. Ich hatte bereits gedämmte Gehäuse und es macht im Endeffekt mehr Probleme als es Nutzen bringt.
Eine Dämmung dient in erster Linie dazu, das gehäuse schwerer, stabiler und somit unempfindlicher ggü. Vibrationen zu machen (--> HDD). Hier ist es aber weitaus effizienter, nur die HDD gezielt zu entkoppeln (z.B. Sharkoon Vibe Fixer oder Shoggy) und ggf. zu dämmen (--> Dämmbox).
Zum Zweiten kann eine Dämmung den auftretenden Schall tatsächlich etwas filtern, Wunder sollte man sich davon aber keine erwarten. Besser ist es hier, durch kluge Komponentenauswahl von Anfang an Lärm zu vermeiden.
Der Nachteil: Eine Dämmung wirkt sich nicht nur auf die Lautstärke aus, sondern auch auf die Gehäuse-Temps., was immer wieder unterschätzt wird. Letztlich müssen dann die Gehäuselüfter schneller drehen, um die Wärme abzutransportieren, womit nichts gewonnen ist.

Wenn dir das Fractal Design zu klein oder zu teuer ist, wäre das Bitfenix Shinobi eine gute Wahl. Die Verarbeitung ist angesichts des überschaubaren Preises hervorragend und die Standardlüfter sind heruntergeregelt sehr leise.

Auf shw wurden unter anderem das Silencio, das Define R3 und das Arc Design verglichen und die Temps ermittelt: LINK (angegeben ist jew. die Differenz zur Raumtemperatur in Grad Kelvin)

Grüße,
Peter_Shaw
 
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So, hab die Konfi mal nach deinen Anmerkungen modifiziert:
http://geizhals.de/eu/?cat=WL-217825

Hab noch ein paar Fragen.
-Was ist der Unterschied zwischen dem MSI H67MA-E45 und dem -E35? Das letztere ist 15€ günstiger, sonst konnte ich keinen wirklichen Unterschied feststellen.
-Ist der verwendete Corsair RAM gut?
-Hab jetzt erst mal noch die GTX 560Ti verbaut, habe mich wegen der ATi + Linux noch nicht informiert, werde ich jetzt aber in Angriff nehmen. Bei der GTX 560Ti von EVGA gibts eine FPB und eine Superclocked, Unterschied?

Vielen Dank für eure Mühen! :)
 
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Peter_Shaw schrieb:
Das ist schlichtweg unsinnig. Außerdem würde ich die konfig hier nicht posten, wenns nicht zusammenpassen würde. Da du offenbar keine Erfahrung mit Mainboards < fullATX hast:

Doch, habe ich. Und es kommt oft vor, dass dann zum Beispiel die Grafikkarte nicht mehr passt bzw. in eines zweiten Slot wandern muss, sofern das Mainboard das bietet. Entweder kennst Du genau die Board-Kühler-Kombi und weißt, dass das Funktioniert (ggf auch aus einer QVL) - oder es ist ein Glücksspiel.
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Peter_Shaw schrieb:
Mir ist nicht ganz klar, wieso hier ein P67-Board empfohlen wird? Würde m.M.n. höchstens Sinn machen, wenn eine K-CPU oder ein SLI-Gespann verwendet werden sollen.
Hier ist ein H67-Board völlig ausreichend, ansonsten sollte man gleich ein Z68-Board nehmen.
Die Aussagen zu Lüftersteuerung und Leistungsaufnahme kann man so übrigens nicht mehr uneingeschränkt stehen lassen, da hat sich seit den AM2+/AM3-Zeiten einiges geändert...
Wenn du Undervolting betreiben möchtest, wäre ein Gigabyte oder ASUS-Board eine gute Wahl. Ansonsten machst du mit dem genannten AsRock nichts falsch (@ 1Hz: Nein, die AsRock-Boards machen keine solchen Probleme mehr, wie vor 10 Jahren. ;) Die Qualität stimmt - sieht man an den verbauten Komponenten - und das P/L-Verhältnis ist sehr gut)
Warum kein P67-Board, wenn ich eines finde, dass genau die benötigten Ausstattungsmerkmale hat und unter den in Frage kommenden das Günstigste ist? Kompatibilität mit Linux war auch ein Thema - und Lüftersteuerunt und Stromverbrauch waren meine Argumenete. Auch wenn ASRock nicht mehr durchbrennt heißt das noch nicht, dass die hier Gleichziehen können. Ich weiß nicht, wie Du erneut persönlich werden kannst und behaupten kannst, ich hätte die Entwicklung seit anno dazumal nicht mitbekommen ...???
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Das Arc (mini) halte ich für uninteressant, weil es das Arc (ohne Mini) für lediglich 5 € mehr gibt. Der TE müsste mal seine Geizhalsliste auf Deutsche Preis umstellen. Das Silencio wäre günstiger als das ARC mini ...

Die Dämmproblematik ist auch bekannt - Wunder werden nicht erwartet. Aber es hilft trotzdem. Man kann mit einem offenen Konzept rangehen oder eben gedämmt. Das R3 ist halt sehr gut gelungen, weil es einem alle Möglichkeiten bietet. Das Silencio ist klassisch gedämmt, taugt nur bis zu einer gewissen Hitzeentwicklung. Hier aber durchaus einsetzbar. Leiser wird es mit den Gedämmten, kühler mit den Offenen, mit dem R3 geht beides, bei einer Arbeitsmaschine würde ich eher gedämmt nehmen. Festplattein einem offenen Gehäuse zu dämmen würde noch mal extra kosten. Ein gut gedämmtes schluckz von Grafikkarte, Festplatte und ggf. Netzteil noch mal etwas weg, was im Ergebnis mehr Ruhe bringt. Das eine Dämmung einen nicht von kluger Komponentenwahl befreit, ist logisch. Beides zusammen gibt dann aber sehr gute Ergebnisse.

Das MSI E35 ist ein H61 - lass das sein. Kein SATA 3 oder wenn dann nur durch extra Chip. Weniger Speicherausbau und andere Kleinigkeiten.

Die Superclocked wäre teurer, etwas schneller, heißer und lauter.

Ein i5 wäre bei konkreten Arbeiten schneller - sonst auch nicht. Officemäßig nicht, und ob beim Programmierarbeiten ein i5 was bringt, wage ich zu bezweifeln. Bei semi-professioneller oder professioneller Bild- und/oder Videobearbeitung wäre das natürlich keine Frage.

Letztlich, wenn offen, mATX und i3, käme man richtig günstig mit einem Sharkoon MS140 davon, was auch eine Variante wäre. Bedeutet im Umkehrschluss, dass der i5 sehr teuer wird, da er selber teurer ist, der Kühler teurer ist - und das Gehäuse, da es einen so großen Kühler erst mal fassen können muss.

Arc mini + Macho + i5: 260 €
Sharkoon + TX3 + i3 + Lüfter: 150 €
(blau leuchtenden Frontlüfter rausnehmen, den 120mm-Lüfter stattdessen unten einbauen)

Da kannst Du Dir noch eine ADATA 120GB dazuholen - und hast im Ergebnis mit dem i3 eher die bessere Leistung.

So geht der Gedanke mit mATX als günstige Lösung auf.
 
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Wenn der i3 ausreichend ist, würde ich den nehmen. Der i5 hat anscheinend sowieso keine richtigen 4 Kerne.
Was meinst du mit mATX?
Der Sharkoon sieht nicht schlecht aus, wenn der auch gut sein soll gerne den.
Was soll ich nun für ein Mainboard nehmen? H67-E45 oder das P67?

Bei der EVGA GTX 560Ti würde ich bleiben, ist m.M.n. sinnvoller unter Verwendung von Linux.
 
Das MSI H67MA-E35 ist kein H61-, sondern ein H67-Board.
Unterschiede zum E45:
- etwas schlechterer Soundchip ohne optischen Ausgang
- kein Firewire
- kein UEFI (wär für mich ein K.O.-Kriterium)

Beim TR Macho sollte man berücksichtigen, dass dieser um 90° gedreht deutlich weniger Platz nach unten einnimmt - sodass man ihn sogar auf einem So1155-ITX-Board installieren kann, bei dem der Abstand zw. CPU-Sockel und PCIe-Slot sehr gering ist.

Zum Arc mini: Wenn man nicht mehr Platz braucht, warum dann ein größeres Case nehmen?

Grüße,
Peter_Shaw

EDIT: Der i5 besitzt 4 'echte' Kerne, im Gegensatz zum i3 mit nur 2 Kernen.
Eine Kleine Übersicht:
Core i3: 2 Kerne / 4 Threads
Core i5: 4 Kerne / 4 Threads
Core i7: 4 Kerne / 8 Threads
 
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Also, bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich wohl einen i5 2400/2500(k) nehmen werde. Einfach um besser für die Zukunft gerüstet zu sein. Der Rechner soll schließlich in 2 Jahren immer noch aktuell sein.

Ist der Macho mit dem i5 sinnvoller?

Das Arc Mini ist nicht schlecht, nur denke ich mir, dass wenn ich irgendwann aufrüste, ein größeres Case von Vorteil ist. Die Größe ist mir egal, das Teil steht unterm Schreibtisch und muss auch kein Schönheitswettbewerb gewinnen.

Jetzt bleibt noch die Frage welches Mainboard. MSI P67 oder das H67 E45? Oder vielleicht sogar das Z68? Das wurde mir auch von einem Bekannten vorgeschlagen, kostet knapp 30€ mehr. Wenns sinnvoll ist kommts auf die 30€ hin oder her auch nicht mehr drauf an.


Grüße
 
Wenn ich übertakte verfällt die Garantie, oder? Wenn mach ich das erst in 2 Jahren, wenn die Garantie weg ist.
 
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