Gibt es außerirdisches Leben (auf der Erde)?

Sollte wohl eher zur Frage des Threads passen;)
 
Dann ist es aber eine ziemlich "schlichte" Antwort, und man darf annehmen dass er keinerlei Wissen besitzt.
Hat maximal was von "Roswell" gehört.
 
Um nach längerer Zeit auf Lübkes Antwort zu antworten. ;)

Alle Monde die wir entdeckt haben entsprechen nicht dem Mond der unserem gleicht der so einen Winzling umkreist. Planeten der Größe der Erde haben entweder keinen oder Klumpen wie den Mars umkreisen. Unserer spielt eher in der Saturn- oder Jupiterliga.

Ich hoffe ja auf eine Europa Mission, da dürfte es interessantes zu entdecken geben.
 
Unser Mond ist wirklich sehr groß. ungefähr die 1/4 der Masse der Erde. das ist schon enorm. Ohne den Mond würde es das Leben, wie wir es heute kennen nicht geben vermutlich. Wie er entstanden ist...wird man wohl niemals 100% geklärt werden.

Ich denke auch, dass es enige Jupiter Monde gibt, in denen etwas schlummert. wird nur schwer dort zu bohren^^
 
Unser Mond ist wirklich sehr groß. ungefähr die 1/4 der Masse der Erde. das ist schon enorm.
pah, das is ja noch lachhaft im vergleich zu charon, der is nämlich 1/2 so groß wie sein planet :p
wird halt interessant zu sehen, wie die verhältnisse mond zu planet in anderen sonnensystemen ausfallen. noch ist schwer abzuschätzen, wie üblich solche verhältnisse sind. aber ich wage zu vermuten, dass bei der gewaltigen anzahl an planeten schon ein paar hundert millionen allein in unserer galaxy auf ein ähnliches größenverhältnis kommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
pah, das is ja noch lachhaft im vergleich zu charon, der is nämlich 1/2 so groß wie sein planet
Wurde eigentlich mal irgendwo eine Art "Doppelplanet" entdeckt. Also ein Konstrukt wo "Planet" und "Mond" ähnlich groß sind? Bei Sternen passiert das ja öfters mal das es Systeme mit zwei Sonnen gibt. Selbst Doppelgalaxien also mit zwei Schwerkraftzentren gibt es und auch unsere wird sich wohl so entwickeln.

Wäre sowas physikalisch überhaupt denkbar oder spricht da was dagegen? Mal von extremen Gezeitenkräften und anderen Folgen abgesehen.
 
Gibts nicht reichlich Zwergplaneten in unserem Sonnensystem, die ähnlich große Begleiter haben? also denke auch, dass das öfter vorkommen sollte.

@Lübke: will damit nur sagen, dass unser Mond zu den größten in unseren Sonnensystem gehört.
Im April kann man übrigens mit nem Fernglas den Jupiter beobachten. und sogar dessen Monde. Lohnt sich der Blick in den Himmel.

Dass die Erde so einen großen Begleiter hat, ist dennoch was besonderes. Zwar gibts größeres Monde, als unseren Mond, aber die haben dann auch einen weit größeren Planeten zu umkreisen^^
 
in unserem sonnensystem ist das so, aber du hast es ja schon selbst relativiert: bei den ganz kleinen planeten, ist das verhältnis meist noch drastischer ;) und bei der zahl an sonnenssystemen... ich weiß nicht wie besonders das ist. gibt halt bisher noch sehr geringe vergleichsmengen um daraus eine wahrscheinlichkeit herleiten zu können. sagen wir einfach unser mond is groß :D
dafür hat er leider sehr wenig wasser für einen mond :(
 
Ab 2018 mit dem James Webb Teleskop dürfen wir uns auf schöne neue Erkenntnisse freuen. Dann wird man noch mehr Planeten finden denke ich.
Ja unser Mond ist eher staubtrocken. Die anderen haben mehr Wasser, aber halt unter nem dicken Eispanzer. die Monde unseres Sonnensystems sollten näher erforscht werden. Denke hier liegt mehr Potential für große Entdeckungen. Und vor allem einfacher zu erreichen, als andere Sonnensysteme.

Ich denke der Schlüssel für den Fortbestand liegt vor unserer Haustür. Wir müssen nicht so weit weg.
 
In einer Doku wurde unser Mond sogar "unatürlich" bezeichnet.
In einem anderem Sonnensystem könnte die "Erde 2" so einen Mond nicht einfangen.
Auf einem anderem Weg ist auch nicht möglich einen so großen Mond einzufangen, egal wie Chaotisch es zugehen würde dort. Einzig die Kollision und dann die Bildung eines Mondes ermöglicht es einer "Erde 2" einen so großen Mond, die Warscheinlich dafür ist aber sehr sehr gering....
 
Ich denke der Schlüssel für den Fortbestand liegt vor unserer Haustür.
Wobei ich mich da immer noch Frage ob eine frei schwebende Struktur nicht einfacher zu konstruieren und zu betreiben wäre als eine die der Schwerkraft unterliegt... weil immer so viel von Stationen auf Monden oder Planeten gesprochen wird...

Aber egal ob Mond, Mars oder was auch immer. Ich finde es deutlich sinnvoller Raketen ins All zu schießen einfach nur um zu gucken was da so los ist, als Sprengköpfe drauf zu schrauben und sie jemandem auf den Kopf zu werfen.
Keine Ahnung ob wir unser Wissen über das Weltall jemals ernsthaft nutzen können oder ob wir uns vorher umbringen. Aber alleine die Erkenntnisse über die vermutete Größe unseres Universums (und unsere eigene Unwichtigkeit!), die Bilder von anderen Planeten und Monden und gar anderen Sternen, Galaxien und Nebeln sind in meinen Augen jeden Cent der vielen Milliarden wert die hierfür ausgegeben wurden.

Ab 2018 mit dem James Webb Teleskop dürfen wir uns auf schöne neue Erkenntnisse freuen.
Ich hoffe das wird noch was. Sollte ja eigentlich schon längst oben sein... Und dann Trump der lieber prestigeträchtig zum Mars will...
 
Wobei ich mich da immer noch Frage ob eine frei schwebende Struktur nicht einfacher zu konstruieren und zu betreiben wäre als eine die der Schwerkraft unterliegt... weil immer so viel von Stationen auf Monden oder Planeten gesprochen wird...
geht halt nur in vergleichbar kleinem maßstab. im kleinen ne gute lösung, für mrd von menschen eher nicht. oder du brauchst so viel material, dass du einfacher gleich einen fertigen mond nehmen kannst ;) der wäre dann auch weniger störanfällig und wartungsintensiv als eine raumstation mit rotationsbeingter schwerkraft.

In einem anderem Sonnensystem könnte die "Erde 2" so einen Mond nicht einfangen.
klar könnte sie. da gilt die gleiche physik wie bei uns. wo hast du das gesehen? lass mich raten: in einer N24-"doku"?

Ich denke der Schlüssel für den Fortbestand liegt vor unserer Haustür. Wir müssen nicht so weit weg.
liegt halt dran, was unser ziel ist. grundsätzlich könnte mans ganz gut z. b. auf europa in unterwasserstationen aushalten. mutmaßlich ein tiefer wasserozean mit vulkanischer aktivität am grund. bekommt man hin und ist nicht weit weg.
 
Zuletzt bearbeitet:
So wie ich das verstanden habe, ist die Schwerkraft der Erde nicht ausreichend um so einen Mond einfachso einzufangen. Nur kleinere Monde wären möglich.
 
@Lübke
ich vermute mal schon das es da einen physikalischen Grund geben könnte weswegen es zumindest unüblich ist. Selbstverständlich können zwei Objekte unterschiedlicher oder auch gleicher Masse ein Schwerkraftsystem bilden. Aber dazu muss es erstmal kommen. Der Zusammenstoß der Früherde mit nem fetten Klumpen ist wohl so nicht üblich und Monde werden in der Regel auch nicht am Stück eingefangen sondern bilden sich normalerweise aus dem "Rest". Warum auch immer bildet sich dann mal ne Scheibe und mal ein Mond, oder so in etwa stelle ich mir das vor. Das würde dann schon erklären, warum i.d.R. "natürlich" entstandene Monde deutlich kleiner als ihre Planeten sind. Aber so reime ich mir das nur zusammen. Ob das wirklich so ist?!?
 
unüblich ist durchaus möglich, aber das ist nicht das, was worldoak da aufgeschnappt hat. wie gesagt, wir haben eine viel zu kleine kontrollmenge, um da irgendwelche gesetzmäßigkeiten oder wahrscheinlichkeiten draus herleiten zu können. aber selbst in dieser sehr begrenzten anzahl von planeten, die wir mit monden sehen können gibt es noch ausgeglicheneren verhältnissen von mondgröße zu planetengröße, also mutmaße ich, dass durchaus ein statistisch relevanter anteil von planeten über einen entsprechend großen mond verfügt.
mutmaßung meinerseits: diese monde sind anders als die üblichen monde nicht aus restmaterie um den planeten entstanden, sondern das resultat einer planetenkollision in entsprechendem winkel, dass die beiden resultierenden himmelskörper dicht genug zusammenbleiben um eine planet/mond-konstellation zu bilden und nicht etwa zwei neue (zwerg-)planeten.
 
getexact schrieb:
Ich denke der Schlüssel für den Fortbestand liegt vor unserer Haustür. Wir müssen nicht so weit weg.

Ob das auf den Monden von Saturn und Jupiter so geil ist? So wie man im bösen Fernseher schon mal gehört hat, wird Europa doch dauerhaft durchgeprügelt, weil die Gravitation zu stark ist.

gaunt schrieb:
Wobei ich mich da immer noch Frage ob eine frei schwebende Struktur nicht einfacher zu konstruieren und zu betreiben wäre als eine die der Schwerkraft unterliegt... weil immer so viel von Stationen auf Monden oder Planeten gesprochen wird...

Erstmal klein mit einer Elysium (Eine Torus-Raumstation, wo das Habitat im Torus ist und sich für Schwerkraft dreht.) anfangen? :D Wäre doch am sinnvollsten, die Rohstoffe im Asteroidengürtel abzubauen, statt von der Erde hochzukarren?

Ich hoffe das wird noch was. Sollte ja eigentlich schon längst oben sein... Und dann Trump der lieber prestigeträchtig zum Mars will...

Make America great again! Make Mars great again! :lol:

Lübke schrieb:
geht halt nur in vergleichbar kleinem maßstab. im kleinen ne gute lösung, für mrd von menschen eher nicht. oder du brauchst so viel material, dass du einfacher gleich einen fertigen mond nehmen kannst ;) der wäre dann auch weniger störanfällig und wartungsintensiv als eine raumstation mit rotationsbeingter schwerkraft.

Reichen die Rohstoffe im Asteroidengürtel überhaupt? Das kommt mir als Laie zu wenig vor, wenn man so eine Sphäre baut, dessen Streben die Sonne umschließen. Aber selbst gleichmäßig verteilte Habitate brauchen doch viel Material. Da braucht eine Elysium mit 20km Durchmesser fast gar nichts dagegen, aber die hat ja wieder zu wenig Platz.

klar könnte sie. da gilt die gleiche physik wie bei uns. wo hast du das gesehen? lass mich raten: in einer N24-"doku"?

N24 ist neulich erst wieder in die Zukunft gereist. Da sind sie wieder mit dem Zug um die Erde gefahren, bzw. haben auch noch das schwarze Loch umrundet. Werden ständig die gleichen (schlechten) Dokus wiederholt.
 
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