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Lag halt auch nur an deinem komischen Regio-Anbieter. Den Netzbetreiber hast du uns ja bis heute nicht verraten. Bei allen DSL-Anschlüssen, die ich kenne, sei es NetCologne oder Telekom, kennt DSL keine Stoßzeiten. Das Signal ist immer ungefähr gleich schnell.
Zur Gleichzeitigkeit, ich nutze hier Kabel-Internet, laut Techniker ist das Segment hier sehr groß, mehrere hundert Modems, nicht Dutzende, und mehr als ein paar Gbit/s passen da auch nicht aufs Kabel. Die gebuchten 600 Mbit/s Download kommen Tag und Nacht an.
Waren zuletzt d.h. schon ein paar Jährchen bei der Telekom. Gleich schnell ist gut. Schaltung stand ja mit 50 Mbit, nützt dir aber nichts, wenn kaum noch eine Seite richtig aufgeht.
Das habe ich hier im Forum schon oft genug gelesen. Besonders schlimm wars an Feiertagen.
Der Mitarbeiter bei der E.On Hotline hatte bezogen auf Straße und/oder Ort, jedenfalls komische Andeutungen gemacht.
Ich behalte es im Auge. Was anderes als ab und zu messen bleibt aber nicht beim externen Modem. Man bekommt ja keine Anzeige mehr was gerade wo anliegt.
Waren zuletzt d.h. schon ein paar Jährchen bei der Telekom. Gleich schnell ist gut. Schaltung stand ja mit 50 Mbit, nützt dir aber nichts, wenn kaum noch eine Seite richtig aufgeht.
Dein Provider war Telekom. Dein Netzbetreiber höchstwahrscheinlich nicht, das lassen zumindest die komischen Leitungswerte erahnen, die du seinerzeit gepostet hattest.
Schau doch mal, was unter https://breitbandbibel.pages.dev/fttc an deinem Wohnort für ein Anbieter angezeigt wird. Dann schaust du, wie häufig das noch vorkommt.
Bei Telekom-FTTH ist das Standard und da sind in den letzten 14 Jahren keine ernsthaften Berichte über zu niedrige Geschwindigkeiten hochgekommen. Peering mal außen vor…
Übrigens: Es hängen 32-64 Kunden an einem Port mit 2,5G. Jetzt hat die Technik in der Zentrale (OLT) ja nun viele Ports mit 2,5G, so 64-116. Und der Uplink des OLT hat entspannte 10G.
Bei Telekom dürfte es aber zugeben auch sehr sehr selten sein, das man die 32/64 Kunden an einem Port ernsthaft ausreizt, da ist ja oft auch einiges an Verschnitt dabei.
Demolition-Man schrieb:
Und fasst das alles bitte zu zu kritisch auf, habe nur viel zu lange "DSL kannste bei Stoßzeiten vergessen, und LTE war noch schlimmer", gespielt.
Mit dem externen Modem ist das leider nicht sichtbar. Dafür müsstest du auf eine Fiber-FB zurückgreifen, die das darstellen kann.
Wobei es da theoretisch immer noch sein könnte, dass zwar das eigene Segment noch Platz hat, aber die OLT-Anbindung limitiert - wobei das noch unwahrscheinlicher sein sollte.
Zumindest in Speedtests kann E.ON meist relativ gut performen.
Da ist mir schon eher aufgefallen, dass oft die Server limitieren. Wobei da auch unklar ist, ob die Anbindung oder Auslastung der Server allgemein das Problem oder die Anbindung ans VSE-Netz der Engpass ist.
Bin auch etwas übernervös und vorsichtig, weil sich in nicht mal 2 Wochen, LTE als Backup verabschiedet.
Hier in der Wohnung habe ich keinerlei Handy-Empfang.
Mehr wie 930 Mbit schaffe ich, nach mittlerweile genug Tests, nicht. Scheint (hier) irgendeine Obergrenze zu sein. Beschwere ich mich sicher nicht drüber, aber sehr deutliche Schwankungen nach unten sind auch mal dabei.
Hauptsache weg vom Funk, ob jetzt WLAN zwischen Häusern, oder LTE, beides nur Notlösungen.
Das ist normal - sowohl das schwarze GPON-ONT wie auch die 7530 AX können nur GbE, wodurch netto bei ca. 930 Mbit Schluss ist.
Die sollten normal aber relativ stabil anliegen. Warte einfach ein paar Wochen/Monate - nach Berichten im Netz wird gerade in neuen Gebieten auch nach Inbetriebnahme noch am Netz rumoptimiert. Hauptsache der Anschluss läuft nach dem hin und her endlich mal.
Danke nochmal, wenn der Downloadwert stimmt, umso besser.
Nach so vielen Jahren mit max. 50 Mbit werde ich sicher nicht gierig, geht mit nur darum, dass technisch alles ok ist.
LAN Kabel vom Ultra-Discounter, günstiger Switch usw. LAN überhaupt nur für Internet gebraucht, wenns was zu kopieren gab, habe ich einen USB Stick benutzt.^^
Jetzt auch das erste Mal überhaupt ein DECT Telefon. Drucker am WLAN...
Will euch damit nicht volllabern, hoffe nur keinen Murks gemacht zu haben.
Ich habe immer nur billigste, gebrauchte Switche und in der Wohnung mittlerweile auch ein sehr dünnes Flachbandkabel in Kombination mit selbst hingepfuschten Verlegekabeln. Bisher funktioniert es, da wird ein normales, billiges Netzwerkkabel nicht schlechter sein.
Murks bzw. Defekt erkennst du schnell, meist wird statt Gigabit dann nur noch Fast Ethernet ausgehandelt, dann kommen plötzlich 93 statt 930 Mbit/s am Endgerät an. Nicht 200, 300, 600.
Dann lass ich erst mal alles so, hab hoffentlich nichts vergessen, danke.
Edit: Doch eine Sache habe ich vergessen, heikles Thema -> Überspannungsschutz.
Ich weiß im schlimmsten Fall usw. Aber kann vermutlich nicht Schaden, den Router an einen Überspannungsschutz Mehrfachstecker anzuschließen.
Keine Chance beim Modem, drei Euro-Steckerdosen im "Schaltschrank" integriert.
Zwischenstecker fürs LAN Kabel, keine Ahnung wo ich den erden könnte.
Jahrzehnte langes Leben im Uralt-Altbau fordern ihren Tribut, mal wieder. Da blieb immer nur LAN-Kabel ab, und Stromstecker alle raus.
Aber hier in der High-Tech Mini-Mietswohnung? Keinen Plan!