News Grafikspeicher: Wie viel VRAM habt ihr und was tun ohne Super-Refresh?

Anfang 2025 war eigentlich der Plan bei Release auf eine RTX 50XX Super ( oder auf eine gebrauchte non Super ) umzusteigen. Im November als es klar wurde, das es mit Super nichts wird, hab ich einen 5070 gekauft. Die 12 GB VRAM stören mich in WQHD nicht.
Vor zwei Wochen hab ich dann auch noch den betagten 3700X gegen einen 5700x3d getauscht. Das gab auch nochmal einen ordentlich Schub, vor allem weil sich die 1% lows massiv verbessert haben.
Ich denke mit der aktuellen Konfiguration wird mich der PC wieder ein paar Jahre begleiten.
 
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Matthiazy schrieb:

Was tun ohne Super-Refresh?​

Auf die RTX 6000 Gen warten, weil hier mit größeren Leistungsunterschieden zu rechnen ist.
Neues Fertigungsverfahren, HDMI 2.2. Ich gehe von 40% von der RTX 5080 zur RTX 6080 aus und nicht nur 10% wie es circa von der RTX 4080 zur RTX 5080 war.
Never ... vielleicht wenn's gut läuft 25 bis 30%, die Leistungssprünge von Generation zu Generation werden kleiner werden. Und die 10% von der 4000er auf die 5000er sind ja nur durch mehr "Strömlinge" (Watt) realisiert worden, und ein kleines bisschen Software . . .
 
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Mein System aus 5900x und 6900XT kommt unzweifelhaft in die Jahre.
Aber wenn ich ehrlich bin: Ich muss es nicht tauschen. Urspruenglich war der Plan, sobald Zen 6 und die naechste AMD Generation verfuegbar ist einen neuen Rechner zu bauen.

Ob ich das jetzt tun werde steht in den Sternen... Da muss ich abwarten und schauen was die Preise hergeben. Alles was ich spielen will funktioniert jedenfalls. So habe ich die schoene Grundlage in dieser Situation keinen Druck zu haben.
In der Hoffnung dass ich keinen technischen Defekt erleide natuerlich :D
 
Drakrochma schrieb:
Ich habe die 4090 ca. 3 Wochen nach Release gekauft und bin seit dem sehr zufrieden.
Power target steht auf ich glaube 76% und das Teil ist leise, schnell und sparsam.
Genau das selbe bei mir :)
 
Wenn man nicht grade in 4K unterwegs ist, sind auch heuer noch 12GB fast immer ausreichend.
Hatte selbst nur eine Ausnahme, Indiana Jones mit Pathtracing. Selbst das ist mit etwas "Optimierung" kein Problem. Man muss also nicht zwingend in das High End Regal greifen, wenn man gewillt ist die Regler zu bedienen.
Bei 4K sollten es aber dann gerne 16GB sein, mehr benötigt man dann eigentlich nicht mehr.
 
Bin mit meiner RTX 5080 Gainward Phantom GS zufrieden. Freue mich Anfang 2028 auf die RTX 6080. Bis dahin reicht mir meine.
 
2070 Super kann auf WQHD mit den Spielen die ich spiele noch sehr gut mithalten.
Das wird auch noch ein paar Jahre so gehen schätze ich.
Mit AAA+ Titeln fange ich selten was an, ich lege sehr viel mehr Wert auf Inhalt/Gameplay als auf Grafik.
Mit GTA VI wechsle ich dann vermutlich so oder so auf PS5 und hoffe das sich 2030 die Preise wieder etwas entspannt haben wenn ich mir den nächsten Rechner hole der dann wieder für 10 Jahre halten muss.
 
nichtmal im laptop habe ich weniger als 16GB vram :king:
 
Ich habe - vor inzwischen gut 3 Jahren - meine 290 Tri-X mit einer 7900 XT ersetzt. Die 20 GB RAM werden selten voll, RT ist mir eher wurscht, auf meinem 3440x1440 habe ich meistens genügend fps (bzw. ich kann mit gewissen Rucklern leben, weil ich vor ungefähr 20 Jahren mit Stalker und X3 'duldsam' geworden bin).

Mit andern Worten: Es wird garantiert noch einige Jahre dauern, bis ich die GraKa auswechsle (Defekt vorbehalten, natürlich).
 
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Ich habe noch eine 2070Super.
Reicht immer noch für mein FullHD.
Muss auch nicht alle auf Max spielen.
 
Hab mir 2020 eine Powercolor AMD Radeon RX 5700 XT Red Devil 8GB GDDR6 eingebaut ins neue System.

Hab keine Probleme. Ich spiel aber auch nur in Full HD. Mein Hauptbildschirm hat 240Hz und bei vielen spielen bin ich über 180FPS aber minimal 130.
Wenn ich zB Halo oder Borderlands in Tripple Screen also 5760x1080 Spiele, begrenze ich aber auf 60FPS.
Neuere spiele Schaffen aber auch gut die 120FPS.

Ich kann mich nicht beklagen. Mein PC davor war die übelste Krücke und 12 Jahre alt.
Und high end brauchte ich nie da ich nur ~20% meiner zeit am PC spiele.
Die nächste wird aber auch nur 16GB haben.
 
Ich hab 24GB, ich würde aber auch locker mit 20GB auskommen.
Selbst 16GB erreiche ich nur sehr selten, da auch nur bei eher schlecht optimierten Grafikblendern.
Meine Kaufentscheidung für die jeweilige Karte, treffe ich nicht primär bezüglich Vram-Größe.

Ich bin mit meiner Karte sehr gut versorgt, die ich etwas mehr als drei Jahre habe.
Ich hätte nicht gedacht das ich sie so lange nutzen würde, wie es aussieht werde ich sie dank der Speicherkrise noch weitere Jahre nutzen, ist aber kein Beinbruch - da sie immer noch zu den besten gehört.
Ich habe ihr letztes Jahr eine Luxusbehandlung zukommen lassen, KryoSheet und Putty 😀
 
Meine alte 6900xt hatte 16GB, meine aktuelle 9070xt auch.
Evolution sieht anders aus.
 
Zocke auf WQHD und habe 16GB Vram,reicht für alles!
 
Meine 16gb reichen zwar, aber die Rohleistung der 5080m könnte einen Ticken höher sein.
 
Mit meiner RTX3080Ti 12GB könnte ich in wenigen AAA Titeln, welche ich auf 27" mit WQHD spiele, den VRAM mit den entsprechenden Einstellungen an seine Grenzen bringen, aber ich sehe 👀 da nicht unbedingt eine Verbesserung. Also werden in den seltenen Fällen die Regler einfach nicht ganz nach rechts gezogen und schon genügen die 12GB
 
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BAR86 schrieb:
Das heißt bei mir wirds wohl erst eine RTX 8070 oder so...
Wenn das mit dem KI Hype so bleibt, dann kann das noch gerne 10 Jahre dauern, bis wir bei 8070 ankommen. Es gibt für nVidia einfach keinen Grund derzeit auch nur einen cent in die Entwicklung vomn GPUs zu stecken, wenn man mit jedem investierten Cent (sei es Entwicklung, Produktion,...) aus KI-Chips mehr Rendite bekommt.
 
"Ich bin mit meiner 5070 Ti beim Zocken eigentlich glücklich. Die 16 GB VRAM bieten da aktuell ordentlich Reserven, wenn man sich den Durchschnitt der Spiele und der Hardware der Spieler ansieht. Man könnte denken: 'Alles super, reicht doch dicke.'

Aber genau hier verschiebt sich gerade meine Wahrnehmung. Früher war VRAM reiner Texturspeicher, heute ist er durch die Möglichkeiten lokaler KI plötzlich zum Flaschenhals für echte Rechenlogik geworden. Wer ein schnelles System wollte, hat früher einfach RAM nachgesteckt – da gibt es zum Glück Wettbewerb und Auswahl ohne Ende. Beim VRAM hängen wir dagegen am Tropf von ganz wenigen Anbietern. Technisch gesehen ist die Karte zwar sehr schnell, aber die 16 GB sind für die Blackwell-Power eigentlich ein Witz, sobald man das Feld Gaming verlässt.

Ich habe 64 GB RAM im System, aber bei KI-Projekten ist das nur noch das langsame 'Auffangbecken'. Sobald der VRAM voll ist und die Daten über den Systembus müssen, bricht die Performance massiv ein. In einer Welt, in der Rechenleistung immer dezentraler wird, fühlt sich dieses Speicher-Limit wie eine künstliche Bremse an. Ich kann zwar AI Forge für die Bildbearbeitung betreiben, aber bei einer lokalen LLM-Instanz ist ohne massive Optimierung und Abstriche sofort Ende.

Dass der Speicher so knapp gehalten wird, ist vielleicht kein technischer Zufall, sondern – und hier vermute ich einfach mal – Marktstrategie. Die Hersteller könnten Karten problemlos mit mehr Kapazität bestücken, doch man hält den VRAM im Consumer-Bereich bewusst klein, um die teuren Workstation-Karten zu schützen. Eine 5070 Ti mit 32 GB wäre eine zu starke Konkurrenz für Profi-Hardware, die das Zehnfache kostet. Auf das typische Argument 'Was willst du mit 32 GB beim Zocken?' muss ich sagen: Ich zocke ja nicht nur, sondern verbringe mehr Zeit mit anderen komplexen Aufgaben am PC.

Dieser Mangel hat für mich auch eine ideologische Komponente: Wer wenig VRAM hat, wird zurück in die Cloud-Abos von Microsoft, Google und Co. getrieben. Ich nutze mein lokales System aber gerade deshalb, um komplexe Themen frei zu analysieren, ohne dass mir eine US-Cloud-KI mit moralischen Filtern oder Zensur-Fesseln vorschreibt, was ich fragen darf. Während wir beim normalen RAM von Wettbewerb profitieren, wird uns die Leistung beim VRAM nur noch löffelweise verkauft. Für Gaming ist die Karte top, aber für echte technologische Freiheit wird mir hier ein Riegel vorgeschoben, der technisch längst nicht mehr nötig wäre."
 
Fürs gaming reichen meine 24GB gut. Generell hatte ich aber auf Karten mit über 40GB gehofft, oder noch mehr. Hat sich nicht eingestellt und die RTX 6000 Pro bleibt "da oben" die beste Alternative für produktive Anwendungen.
 
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