Heimnetzwerk im Bungalow

DennisGE75

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Hallo zusammen,

ich bin gerade in der Planung meines Heimnetzwerkes.
Wir ziehen kommenden Monat in einen neuen Bungalow ein mit 155m² und ausgebauten Dachboden.

Mein Elekrtiker hat im Büro, Kinderzimmer, Schlafzimmer, je eine Doppelnetzwerkdose geplant im Wohnzimmer und DG je 2x Doppelnetzwerkdosen. (14Stk.)
Als Schaltschrank mit Smart-Home von Loxone hat er mir einen Doppelten Hager Multimediaverteiler hingebaut der Multimediaverteiler soll für unsere Netzwerktechnik sein. Er Empfhielt mir einen einfachen Netgear Switch zu kaufen für 50€ und fertig.

Folgende Komponeten müssen eingebunden werden
für meine 4 Überwachungskammeras Reolink mit Revicer sind Cat7 Leitungen gezogen wurden.
Loxone, WD MyCloud, Heizung und Reolink Reciver benötigt je ein Steckplatz auf dem Switch. (4x)

Zusäztlich sind im EG noch 2 Cat7 Kabel für Accespoint's gezogen wurden, und im DG 1x Cat7 Kabel für Accespoint.
Jetzt bin ich auf der suche nach einen Komplettensystem bzw. aufstellung von Materialien. (3x)

Anschluss von Telekom leider max. 100mbit, als Router hätte ich noch eine FritzBox 7490 oder einfach den Router von der Telekom benutzen?

Ich höre sehr viel gutes in sachen Netzwerk von der Fa. ubiquiti.
Natürlich hat das ganze auch seinen Preis. Alternativ habe ich sehr viel über Zeyxel gelesen sind diese genau so gut?
Wie sollte ich dieses eurer meinung nach am effiktivsten aufbauen? Direkt einen POE Router oder bei den AP auf POE Injektoren setzten?

Vielleicht könnt Ihr mir ja den ein oder anderen Ratschlag geben. Leider ist unser Elektriker sind so auf dem aktuellen Stand.

Beste Grüße
 
Nur vorsichtshalber gefragt: Zu den Doppeldosen gehen hoffentlich auch zwei Verlegekabel und nicht eines, das dann für 2 × 100 Mbit/s aufgesplittet wurde, richtig? Keine Ahnung wieso, aber das wird von Elektrikern bevorzugt so gehandhabt.
 
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DeusoftheWired schrieb:
Nur vorsichtshalber gefragt: Zu den Doppeldosen gehen hoffentlich auch zwei Verlegekabel und nicht eines, das dann für 2 × 100 Mbit/s aufgesplittet wurde, richtig? Keine Ahnung wieso, aber das wird von Elektrikern bevorzugt so gehandhabt.
Ja es wurden immer Duplex Kabel benutzt.
 
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DennisGE75 schrieb:
ür meine 4 Überwachungskammeras Reolink mit Revicer sind Cat7 Leitungen gezogen wurden.
also kommen die Kameras an einen receiver angeschlossen, oder direkt am lan? wichtig, wegen des POE.

wenn du schon eine Fritzbox nutzt, dann würde ich mir auch ein Mesh system mit Fritz produkten aufbauen. und ja, du kannst einfach einen 16 oder 24 port unmanaged switch von netgear, zyxel oder der gleichen nehmen. oder eben wenn du mit PoE für die kameras arbeiten möchtest, nutzt, dann einen managed switch mit poe. aber auch hier reicht etwas einfaches.
 
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Du benötigst mindestens einen 28 Switch für die Zimmer + 4x für den Rest + 3x Accesspoints.

Ich würde zu einem 24 Switch tendieren + 8x POE (daran dann die Accesspoints).

Eine Sache würde ich noch überlegen: macht eine 10G Anbindung deines NAS / Heimservers irgendwann in der Zukunft Sinn?

Unifi ist sehr nett und leistungsfähig - gerade die Access Points haben sogar ein ziemlich gutes P?L Verhältnis.
Eine Dream Machine (All-in-one) kann reichen - erweiterbar mit APs (am besten über POE switch). Fuer die Zimmer dann irgendeinen non-managed, z.B. diesen mit POE und 10G
https://geizhals.de/mikrotik-router...switch-crs328-24p-4s-rm-a1796875.html?hloc=de

Mikrotik alleine ist auch sehr interessant vom P/L Verhältnis - definitiv günstiger, aber nicht so eine hübsche Oberfläche.
 
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Bei mir sind die Netgear Switches immer irgendwann ausgestiegen. Musste die dann vom Strom nehmen und dann liefen sie wieder Wochen ohne Probleme.. von daher würde ich eher keine Netgear wählen.
 
DennisGE75 schrieb:
FritzBox 7490 oder einfach den Router von der Telekom benutzen?
Geht beides.

DennisGE75 schrieb:
Das waren doch die Pfeifen, die einen massiven Datenverlust erst leugneten und nachdem das irgendwann nicht mehr ging es versuchten klein zu reden, oder?
Das waren auch die, die anfingen bei ihren neueren Geräten im Webinterface zur Konfiguration gleich Werbung einzuspielen, oder? Wo man auch nen Cloud-Account-Zwang hat und deren Geräte trotzdem weiterhin Daten zum Hersteller senden wenn man die Einstellung deaktiviert hat, oder?
Haben mal echt gute Geräte zu nem super Preis angeboten aber in den letzten Monaten haben sie echt sehr viele Karmapunkte verbraucht...

Anhand deiner wenigen Anforderungen kannst nen günstigen GBit-Switch nehmen der genug Ports hat, den Router der vorhanden ist oder gestellt wird und bei den APs kannst gefühlt auch die Komponenten von AVM verwenden. Gerade für Anwender die nicht erst ne halbe IT-Ausbildung machen wollen, sind das brauchbare Komponenten mit gutem Herstellersupport.
 
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DennisGE75 schrieb:
Bungalow ein mit 155m² und ausgebauten Dachboden.
Anschluss von Telekom leider max. 100mbit, als Router hätte ich noch eine FritzBox 7490 oder einfach den Router von der Telekom benutzen?
Welcher Telekom-Router? Auch bei der Telekom kann man "Mesh" aufbauen.
https://www.telekom.de/festnetz/heimvernetzung/mesh-technologie
Router und die Home Wifi "Teller".
Bei Neuanschaffung würde ich aber von Speedports absehen. Nicht, weil sie schlecht sind, sondern, weil Speedport Router häufig nur an Telekomanschlüssen, nicht aber an 1und1 usw. laufen. Mit AVM ist man flexibler.
Ich würde vorerst nur einen Router und einen AP aufstellen. Also zwei WLAN-Punkte. Vielleicht reicht weit links, weit rechts im Haus oder weit vorne, weit hinten. Und ins OG wird von unten gestrahlt.

Wie genau die optimale Aufstellung ist, kann dir niemand vorhersagen, das musst du ausprobieren. Stell einfach beide WLAN-Punkte auf und teste. Dann einfach mal hier, mal da aufbauen und vergleichen. Wenn überall Netzwerkdosen sitzen, kein Problem. Vielleicht brauchst du gar keinen dritten AP.
 
DennisGE75 schrieb:
Mein Elekrtiker hat im Büro, Kinderzimmer, Schlafzimmer, je eine Doppelnetzwerkdose geplant im Wohnzimmer und DG je 2x Doppelnetzwerkdosen. (14Stk.)
Geplant oder schon fertig verlegt? Weil wenn es noch in der Planungsphase ist, empfiehlt es sich, auch Dosen in der Decke oder oben in der Wand einzuplanen, um an die Decke montierte Access Points versorgen zu können. Gerade wo du Ubiquiti ansprichst, deren APs sind vorwiegend für die Deckenmontage vorgesehen und da ist es denkbar unpraktisch, wenn die Dose dazu unten in der Ecke des Raumes sitzt. Idealerweise kommt direkt ein Netzwerkkabel aus der Decke in den AP (bzw. mittels Keystone-Modul oder gar Dose) oder ggfs eben an der Wand.


DcJ schrieb:
Bei mir sind die Netgear Switches immer irgendwann ausgestiegen. Musste die dann vom Strom nehmen und dann liefen sie wieder Wochen ohne Probleme.. von daher würde ich eher keine Netgear wählen.
Ersetze Netgear mit einem beliebigen Hersteller und du wirst diese Aussage millionenfach wiederfinden. Ich hab beispielsweise seit über 15 Jahren Netgear-Switches im Einsatz und der älteste davon hat tatsächlich schon 10 Jahre uptime, wenn nicht irgendwann mal der Strom ausgefallen ist und ich es nicht bemerkt habe ;)



@snaxilian : Ich gebe dir grundsätzlich Recht damit, dass sich Ubiquitis Krisenmanagement und die Öffentlichkeitsarbeit als eine Katastrophe herausgestellt hat. Nichtsdestotrotz sollte man auf dem Teppich bleiben. Solche "Skandale" gibt es in der Branche alle paar Monate, jedes Mal bei einem anderen Hersteller. Wenn man sich daran aufhängen würde, müsste man sein eigenes Equipment bauen, weil es keinen Hersteller ohne Skandal mehr gibt. Selbst Cisco war in den letzten Jahren mehrfach in der Presse wegen diverser Sicherheitslecks. Es ist nur eine Frage der Zeit wann der nächste Hersteller Schlagzeilen macht.

Nichtsdestotrotz bin ich durchaus bei dir. Das was Ubiquiti gemacht hat, ist ein absolutes NoGo. Viele funktionsmäßig vergleichbare Alternativen zu einem ähnlichen Preis gibt es aber leider nicht.


snaxilian schrieb:
Wo man auch nen Cloud-Account-Zwang hat
Das wiederum stimmt so nicht, zumindest nicht 100%ig. Es ist richtig, dass der CloudKey seit einiger Zeit ausschließlich mit Cloud-Account genutzt werden kann, aber ein lokal selbst gehosteter Controller kann nach wie vor ohne Cloud betrieben werden. Ich hab beispielsweise gar keinen Cloud-Account. Sollte sich in der neuesten Controller-Version aber auch das geändert haben - mein Controller ist zZt gar nicht aktiv, weil mein Server down ist - nehme ich das selbstredend zurück ;)

Abgesehen davon setzt ein Großteil der Konkurrenz schon seit Jahren auf Cloud-Verwaltung. Die Cloud ist in den 2020ern nun mal das Mittel der Wahl, so sehr ich das auch hasse.
 
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haiopai schrieb:
also kommen die Kameras an einen receiver angeschlossen, oder direkt am lan? wichtig, wegen des POE.
Die Kameras werden an einem Reciver mit Integrierter Festplatte angeschlossen und der ganz normal mit Netzwerkkabel.

Dig.Minimalist schrieb:
Eine Sache würde ich noch überlegen: macht eine 10G Anbindung deines NAS / Heimservers irgendwann in der Zukunft Sinn?
Macht bestimmt sinn oder? Wie sollte ich das berücksichtigen?

Raijin schrieb:
Geplant oder schon fertig verlegt? Weil wenn es noch in der Planungsphase ist, empfiehlt es sich, auch Dosen in der Decke oder oben in der Wand einzuplanen, um an die Decke montierte Access Points versorgen zu können. Gerade wo du Ubiquiti ansprichst, deren APs sind vorwiegend für die Deckenmontage vorgesehen und da ist es denkbar unpraktisch, wenn die Dose dazu unten in der Ecke des Raumes sitzt. Idealerweise kommt direkt ein Netzwerkkabel aus der Decke in den AP (bzw. mittels Keystone-Modul oder gar Dose) oder ggfs eben an der Wand.

Die Kabel sind alle schon verlegt, die Kabel für die Accespoint sind auch schon verlegt wie folgt:
-EG Flur (Zentral im Haus) im Wandbereich auf einer höhe von 2,30cm
-EG Aussenbereich Überdachte Terasse hier kommt das Kabl einfach aus der Decke
-OG Wand bereich (Steckdosenhöhe)

*Noch eine Anmerkung die ich vergessen habe, mir wurde ein Cat 7 Kabel für eine iPad-Wallmout versehntlich gelegt statt ein normales Stromkabel. In naher zukunft sollte hier auch ein Ipad Air 2 Dran hängen kann man dieses auch über POE versorgen?
Konnte bis dato nichts wirkliches finden.

Welche Komponeten würdet ihr empfehlen bei einen Budget von max. 550€?
Ich will einfach das es dann funktioniert und halbwegs nachhaltig ist.

Danke schonmal für die Unterstüzung :-)
 
DennisGE75 schrieb:
Die Kameras werden an einem Reciver mit Integrierter Festplatte angeschlossen und der ganz normal mit Netzwerkkabel.
dann lohnt erstmal kein POE switch. solltest du dich für APs mit POE entscheiden, kannst du diese immernoch über die mitgelieferten injektoren betreiben
 
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hanse987 schrieb:
Soll Magenta TV genutzt werden? Wenn ja dann muss der Switch IGMPv3 können.
Ja soll genutzt werden Entweder Magenta oder ein anderer Anbieter im Bereich iptv!
Gut zu wissen danke!
 
Also zu den WLAN-Komponenten kann man als Alternative zu Unifi von Ubiquiti vielleicht auch TP-Link Omada nennen. Das System ist sehr an Unifi angelehnt und der Controller sieht sogar aus wie ein Clon von Unifi. Im Einsatz hatte ich das noch nicht - im Gegensatz zu Unifi - aber was ich bisher davon gelesen habe ist durchaus positiv. Ist vielleicht angesichts der aktuellen Problematik bei Ubiquiti durchaus einen Versuch wert.

DennisGE75 schrieb:
Die Kabel sind alle schon verlegt, die Kabel für die Accespoint sind auch schon verlegt wie folgt:
-EG Flur (Zentral im Haus) im Wandbereich auf einer höhe von 2,30cm
-EG Aussenbereich Überdachte Terasse hier kommt das Kabl einfach aus der Decke
-OG Wand bereich (Steckdosenhöhe)
EG innen ist prädestiniert für einen Wand-AP, aber einen Decken-AP kann man auch gut über so eine Dose versorgen.
Im EG außen bietet sich ein Decken-AP an.
Im OG muss man schauen. Eventuell wird er gar nicht benötigt, weil der AP im EG das OG mitversorgen kann (bei einem Decken-AP wahrscheinlicher), oder man nimmt auch da einen Wand-AP, den man eben unten montiert.
Ergänzung ()

DennisGE75 schrieb:
Alternativ habe ich sehr viel über Zeyxel gelesen sind diese genau so gut?
Wie sollte ich dieses eurer meinung nach am effiktivsten aufbauen? Direkt einen POE Router oder bei den AP auf POE Injektoren setzten?
Tatsächlich ist es so, dass sich die Hersteller nicht viel nehmen. Wenn du 10 Leute fragst welchen Hersteller sie bevorzugen, wirst du mindestens 4 verschiedene Antworten erhalten. Der eine fährt gut mit Netgear, der andere nicht und nutzt deswegen Zyxel. Andere meiden beides und setzen auf TP-Link. Wieder andere setzen gar auf professionelles Equipment und kaufen teilweise sogar Cisco.

Googelt man nur lange genug, finde man zu jedem Hersteller zahlreiche Stimmen, die Negatives zu berichten haben. Das liegt einfach in der Natur der Sache, weil jemand, der zufrieden ist, sich selten mitteilt.

Am Ende ist es auch ein Stück weit Geschmackssache, weil die eine GUI vielleicht etwas übersichtlicher ist als die andere.

Wichtig ist bei Switches, dass sie auch das nötige Featureset mitbringen. Wenn man MagentaTV nutzt, brauchen sie wie @hanse987 schon erwähnt hat IGMPv3. Das ist notwendig, weil MagentaTV mit Multicasts arbeitet. Mit Netflix, Disney+, Prime Video und dergleichen hat das allerdings nichts zu tun, weil Multicasts nur bei Live-TV interessant sind, nicht bei Video on Demand.
Ein weiteres interessantes Feature ist VLAN-Unterstützung (802.3Q), weil man damit innerhalb des Netzwerks virtuelle Teilnetze erstellen kann, also zB ein Büro mittendrin in einem eigenen Netzwerk innerhalb derselben Infrastruktur.
IGMPv3 und VLANs gibt es üblicherweise ab der Kategorie "Smart managed", wobei das nur schwammig definiert ist. Man muss also explizit ins Datenblatt schauen und sicherstellen, dass beides unterstützt wird.

Bei Zyxel wäre das zum Beispiel die GS1900er Serie


Bezüglich PoE lässt sich sagen, dass man im überschaubaren Rahmen abhängig vom verfügbaren Platz auch auf PoE-Injektoren setzen kann. Ich würde jedoch nicht mehr als 3 Injektoren verwenden, weil das sonst sehr unaufgeräumt werden kann und vergleichsweise viel Platz beansprucht. Spätestens dann, wenn noch weitere PoE-Geräte dazukommen oder dies bereits absehbar ist, wird ein PoE-Switch immer sinnvoller. Für den Anfang tun es aber auch die Injektoren, kann man ja selbst sehen wie es mit dem Platz aussieht.
 
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DennisGE75 schrieb:
Entweder Magenta oder ein anderer Anbieter im Bereich iptv
Nicht alles wo IPTV vielleicht dran steht oder man es so bezeichnet muss auch IPTV sein. Waipu, Zattoo und die ganzen Reseller-Pakete haben keine besonderen Anforderungen, MagentaTV jedoch schon mit IGMPv3, daher war die Frage danach nicht grundlos gestellt.

@Raijin Cisco als Vergleich ist hart, die produzieren schneller neue CVEs als alles andere aber die Häufigkeit der Failures bei Ubiquiti wird mehr bzw. die Abstände dazwischen kleiner.
Ob der TE da jetzt Unifi, Omada, Mikrotik o.ä. kauft ist eigentlich egal... Für draußen braucht er ein Gerät was mit den Temperaturen und der Witterung umgehen kann.
Sofern Kameras und APs die gleichen PoE Standards nutzen, wäre ggf. ein kleiner 8-Port PoE eine Überlegung wert oder eben weiter mit Injektoren.
 
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Hast ja Recht ;)
 
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Danke erstmal für die Zahlreichen hinweise!

Ich habe mir jetzt folgendes rausgesucht wie findet Ihr die zusammenstellung?

  • FritzBox 7490 (Vorhanden) ggf. später mal eine neue
  • Switch:
    • NETGEAR JGS524E 24 Port Gigabit Ethernet LAN Switch Plus (Managed mit IGMP, QoS, VLAN, Desktop oder 19 Zoll Rack-Montage, lüfterloses Metallgehäuse, ProSAFE Lifetime-Garantie)
      Alternativ:


    • Zyxel 24-Port Gigabit Switch | Smart managed | Rackmontage und lüfterloses Design | VLAN, IGMP, QoS | Lebenslange Garantie [GS1900-24]
  • Acces Point:
  • NETGEAR WAX214 WiFi 6 WLAN Access Point PoE (Dualband 1800 MBit/s | 2.4GHz/5GHz | 1x GB PoE LAN-Port | AX1800 mit WPA3 Sicherheit | bis zu 4 separate WLAN-Netzwerke | PoE-powered
    Alternativ:

  • Zyxel AC1200 Wireless Access Point mit Dual-Band 802.11ac PoE [NWA1123-ACv3]

Ich werde mir erstmal 2 AP's kaufen einen für EG und einen für DG.
Kommunizieren diese beiden dann auch untereinander?(MESH)
Oder sollte ich da alternativ wieder auf die Unifi zurückgreifen (gern hätte ich alles in einem System)

Ich möchte es lieber jetzt einmal vernüpftig und dann erstmal einige Jahre ruhe haben.
Für verbesserungsvorschläge bin ich gern offen.
 
Wenn du keinen PoE-Switch hast/kaufst, musst du auf jeden Fall sicherstellen, dass den APs ein PoE-Injektor beiliegt. Das muss nicht zwingend der Fall sein, also lieber auf Nummer sicher gehen. Sonst kaufst du die APs, packst sie voller Vorfreude aus und merkst dann, dass du sie gar nicht betreiben kannst, weil sie PoE-bedingt kein Netzteil haben und du keinen PoE-Versorger hast. Und bevor du dann Injektoren kaufst, würde ich dann doch direkt auf einen PoE-Switch setzen. Nur dann, wenn Injektoren zum Lieferumfang gehören, sollte man sie direkt einplanen, wenn es nicht zu viele werden; sonst nur mit PoE-Switch.

*edit
Den Netgear JGS524E habe ich übrigens selbst im Einsatz.
 
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