Heimnetzwerkschrank

SimonCSch

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Hallo zusammen,

wir stecken aktuell im Neubau, bald kommt der Putz und der Elektrike hat mich schon "erinnert", rechtzeitig einen Netzwerkschrank zu besorgen, da die dann die Installation der Steckdosen im Schrank inkl professioneller Erdung etc übernehmen (sicher, kein Hexenwerk, aber wenn es der Profi schon ohne Aufpreis anbietet, nehme ich es gerne mit. Ich habe ihn gefragt, welche Schränke sie sonst verbauen/verkaufen, er nannte mir Rittal.

Wir haben noch keine große Planung bezüglich eines großen Servers, ich bin aber "digitalaffin", habe auch schon zuvor mit kleinen FHEM-Konfiguartionen gearbeitet und könnte mir in Zukunft vorstellen, ein wenig Netzwerkinfrastruktur aufzubauen. Am Netzwerkschrank kommen 22 LAN-Leitungen an (11 Dosen duplex), Cat7-Kabel. Die Kabel kommen von oben und unten (Installation im DG, die EG-Kabel kommen aus dem Boden, die DG-Leitungen aus der Decke. Platz haben wir genug, ich hatte an einen 19"-Wandschrank mit 15 HE gedacht; da ist man zukunftsicher und bekommt auch später nochmal einen PC und eine USV hin. Ist das übertrieben?

Ich bin jetzt ne Weile durchs Netz gegurkt und recht ratlos. Angefangen bei der Tiefe, geplant hatte ich 600mm, weil der Platz da ist und man wohl bei 400mm schonmal Platzprobleme bekommen kann. Ein schwenkbares Modell brauche ich glaube ich nciht. Bei der Marke war ich überfordert; Rittal hat mich preislich von den Socken gehauen, ich war jetzt hier gelandet:

https://www.it-budget.de/19-Wand-St...CHAeFER-15-HE-600-mm-Tiefe-Glastuer-lichtgrau

Dabei gefällt mir, dass erstes Zubehör direkt dabei ist (Bürsten f Kaeleinführung, Erdungssatz). Ist der Aufpreis für Rittal (im Privatbereich) gerechtfertigt/sinnvoll?

Ich benötige dann noch eine Steckdosenleiste. ich hätte stumpf einen "Standard-19"-Leiste" genommen; unsere E-Installation bekommt sowieso einen Überspannungsschutz. Ist mein Denkansatz richtig?

Bzgl Patchfeld hatte ich mich bisher mit einem modularen Patchfeld 24port angefreundet. Kann hier jemand sinnvolle Keystone Jacks empfehlen? Es gibt da eine riesige Auswahl.

Dann fehlt noch der Switch. Sinnvollerweise ebenfalls 24 Port; ich habe gelesen, dass der Aufpreis für Smart Managed Sinn machen kann. Hier kenne ich mich aber überhaupt noch nciht aus, welcher Switch was kann und welcher benutzerfreundlich ist. Ich muss quasi "würfeln" und komme zb auf diesen hier:

https://www.it-budget.de/D-LINK-DGS...t-Switch-24x10-100-1000TX-4x10-100-1000TX-SFP

Spricht da was gegen?

Anschließend vielleicht noch zwei Böden, eine Tüte Schrauben, Klettband, eine Kabelabfangschiene. Fertig.

Habe ich was vergessen oder irgendwo totalen Sche** geplant?

Viele Grüße und Danke vorab für euer Feedback,

Simon
 
600mm tiefe halte ich im Privatbereich für überzogen. Selbst wenn da ein Server rein kommen sollte, da gibt es ab NUC schon sehr kompakte Geräte die für den Heimbereich völlig ausreichend sind und mit MATX kommst du auch bei 400mm Tiefe hin. Damit gehen dann auch locker CPUs wie ein Ryzen 5 oder 7 falls es um Virtualisierung geht.

Ein 19" 15HE Schrank von Digitus reicht meiner Meinung nach vollkommen aus:

https://geizhals.de/digitus-eco-line-16he-wandschrank-hellgrau-dn-19-16u-ec-a551405.html?hloc=de

Beim Switch würde ich ehrlich gesagt eher den HPE 1930 Instant on 24 Port nehmen, für einen ähnlichen Preis hast du hier 4x SFP+ an Bord:

https://geizhals.de/hp-aruba-instant-on-1930-rackmount-gigabit-smart-switch-jl682a-a2314000.html
 
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Moin,

Danke! Von Digitus war ich abgekommen, weil die Bewertungen bei Ama**n mies waren. Hier scheint das aber recht häufig empfohlen zu werden, vllt hängt es auch vom Händler ab.

Bezüglich der 400 mm werd ich mich an deinen Rat halten!

SFP+ kenne icj jetzt noch nicht (sorry, im Netzwerkbereich bin ich noch Noob...) Google sagt, es handelt sich um eine Form der Glasfaserkommunikation, d.h. ggf kann ich denn intern im Netzwerkschrank noch Geräte extrem schnell via Glasfaser mit dem Netzwerk kommunizieren lassen?

Bleibt noch die Frage nach den Keystone Jacks und ob ich irgendwas relevantes für die Installation/Inbetriebnahme vergessen habe? FB 7590 ist vorhanden und zieht mit um.

Liebe Grüße
Simon
 
Warum nicht den 600er Schrank wenn Platz ist? Manchmal bekommt man alte Server günstig und dann hat du freie Auswahl :)

und beim Switch sollten auf jeden fall 2-4 10Gbits Ports drin sein. SFP+ (=10Gbits) kannst du auf LWL oder Kupfer adaptieren, dh maximale Flexibilität, wenn du zb 10Gbits ins Büro willst oder zum NAS etc
 
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Vielleicht ist POE (Stromversorgung über LAN) noch ein wichtiger Punkt?
Z.B. für Access-Points, IP-Telefone etc.
Dann braucht man dafür auch den passenden Switch.
 
Moin,

ich bin nicht so der Gebrauchtkäufer, ich bewundere immer die, die das erfolgreich machen ohne größere Fehlinvestitionen xD

Wäre dieser hier im 600mm-Format okay?

https://geizhals.de/digitus-profess...he-wandschrank-dn-19-16u-6-6-ec-a2292515.html

Ich werd morgen nochmal den Zollstock dranhalten und dann mal sehen...

Bzgl PoE, prinzipiell vielleicht, aber aktuell noch nicht interessant. Wir werden das DECT der FritzBox nutzen und wenn nötig mit einem Repeater erweitern. Aber falls das mal kommt, sollte Platz im Schrank sein. Daher kam ich so auf die 15 (im Fall von 600mm Digitus 16) HE.

Viele Grüße
Simon
 
Hi...und willkommen im Forum...

SimonCSch schrieb:
Bzgl PoE, prinzipiell vielleicht, aber aktuell noch nicht interessant. Wir werden das DECT der FritzBox nutzen und wenn nötig mit einem Repeater erweitern.
PoE ist aber für die Erweiterung mit WLAN, bspw. deckenmontierten AccessPoints, sehr interessant (und ob DECT-Repeater PoE-fähig sind, wage ich zu bezweifeln - der von AVM jedenfalls schonmal nicht!) - sicher kann auch mit sog. PoE-Injektoren gearbeitet werden, aber wäre dann halt auch wieder zusätzliches Gerät/Material. Und wenn doch schon (be)im Neubau die Gelegenheit für eine solche Einplanung bestünde...

Wenn der Platz das hergibt, würd' ich auch auf jeden Fall zum 600er Schrank greifen - man ärgert sich später die Pest, wenn i-wo doch zwei Zentimeter fehlen.

Warum willst Du mit Keystone-Modulen arbeiten? Die im Netzwerkschrank ankommenden Leitungen werden doch im Patchfeld aufgelegt und fertig.​
 
Zuletzt bearbeitet: (Text ergänzt)
LieberNetterFlo schrieb:
Warum nicht den 600er Schrank wenn Platz ist? Manchmal bekommt man alte Server günstig und dann hat du freie Auswahl :)
Je nach Hardware reichen 600 auch nicht...
 
Moin zusammen,

weiterhin danke für die Tipps. Deckenmontierte APs sind "nicht mehr möglich", wie gesagt, wir stehen kurz vor Putz und die Elektrik liegt schon. Ich lege jetzt auch nicht so viel Wert darauf, dass ich jetzt nochmal die Filigrandecke im EG von unten schlitzen will.

Seis drum, PoE kann irgendwann nochmal relevant sein, aber bei ausreichend großem Schrank ist das ja kein Problem soweit ich das sehe. Die LAN Leitungen liegen ja schon alle bis zum Netzwerkschrank und könnten dann bei Bedarf von dort versorgt werden. Oder seh ich das falsch?

Die Keystonemodule wollte ich als modukares Patchfeld nehmen, weil ich die Installation selbst mache und den Eindruck hatte, das die Teile (zumindest die mit werkzeugloser Montage) einfacher zu montieren sind als das Auflegen am Patchpanel und auch "bequemer" dabei. Das Anklemmen des Netzwerkschranks an das Spannungsnetz und Erdung macht der Elektriker nur aus Nettigkeit. Vielleicht irre ich mich aber auch mit den Keystonemodulen...

Viele Grüße

Simon
 
SimonCSch schrieb:
Die Keystonemodule wollte ich als modukares Patchfeld nehmen, weil ich die Installation selbst mache und den Eindruck hatte, das die Teile (zumindest die mit werkzeugloser Montage) einfacher zu montieren sind als das Auflegen am Patchpanel und auch "bequemer" dabei.
Ich persönlich finde Keystone sehr „fummelig“. Man spart keine Zeit gegenüber Standard LSA. Das abisolieren des Kabels dauert naturgemäß genauso lange. Die Adern dann in das Keystone Modul zu führen, dauert eher länger als bei LSA. Zusätzlich kann man bei Keystone keine Sichtprüfung machen, und wenn man kann auch nicht mal eben nachbessern wenn das Kabel fehlerhaft angeschlossen wurde.

Wichtig beim Auflegen ist, dass man nicht gerade das allerbilligste LSA Werkzeug von Amazon oder eBay nimmt, sondern eher eines von einem Markenhersteller. Kritisch ist meist die „Schere“ die den Überstand abschneidet. Arbeitet die nicht gut, erzeugen die halb abgeschnittenen Adern schnell Kurzschlüsse. Das sollte man nach dem Auflegen immer gründlich prüfen, und notfalls mit einem kleinen Seitenschneider nacharbeiten. Die feinen Drähte der Abschirmung machen auch gerne mal einen Masseschluss wenn man hier nicht sorgfältig arbeitet.

Wichtig ist, jedes Kabel nach dem Auflegen zu prüfen, für den Heimgebrauch tun es da die billigen Kabeltester mit Leuchtdioden.
 
LSA auflegen ist total easy und geht ruckzuck :) brauchst nur so ein Auflegewerkzeug, kleinen Knipex (für feine Drätchen), normalen Seitenschneider und so ein Abisolierwerkzeug, ist alles nicht teuer und kann man in Zukunft immer wieder gebrauchen.
 
SimonCSch schrieb:
Von Digitus war ich abgekommen, weil die Bewertungen bei Ama**n mies waren.
Das dürfte zu großen Teilen am Sparversand von Amazon liegen. Habe meinen aufgrund der Amazon Bewertungen anderswo bestellt und ein paar € mehr für den Versand gezahlt. Dafür wurde das Ding dann ordentlich verpackt auf einer kleinen Palette per Spedition geliefert.
 
Moin!

Ziel erreicht, ich bin eine große Ecke schlauer. Ich werde den o.g. Digitus mit 600 mm und 16 HE nehmen, der Preis ist okay (ich glaub der Schreck von Rittal sitzt immer noch tief 😀) . Kann man beim normalen 24er Patchpanel was verkehrt machen? Sonst würde ich vermutlich auch Digitus nehmen. Einen Switch hatte nebulein ja schon einen empfohlen, da werd ich mangels Erfahrung mal blind drauf vertrauen.

Bezüglich des Werkzeugs schau ich gleich hier mal im Forum, da gibt's sicher genug Empfehlungen.

Dann noch eine Frage zum Thema Staubschutz und Kühlung im Schrank; von Digitus hab ich jetzt keine Bürstenleisten für die Kabeleinführungen gefunden; gibt es da "multifunktionale" - oder braucht man die überhaupt? Wie sieht es mit Lüftern aus; bei der geplanten Startausstattung würde ich vermuten, dass ich keinen Lüfter brauche. Langfristig wollte ich ja ein RaspPi o.ä. mit FHEM laufen lassen, der könnte dann auch temperaturgesteuert lüften. Lohnt es sich dafür schon jetzt passende Lüftersets zu holen oder kann man da später einfach normale Lüfter nachrüsten?

Viele Grüße

Simon
 
SimonCSch schrieb:
Kann man beim normalen 24er Patchpanel was verkehrt machen? Sonst würde ich vermutlich auch Digitus nehmen. Einen Switch hatte nebulein ja schon einen empfohlen, [...]
Auch sowas könnte bestimmt möglich sein, aber im Normalfall sollte bspw. dieser von DIGITUS ausreichend sein - trotzdem auch bei anderen Herstellermodellen PoE-Fähigkeit im Blick behalten.
Den HP-Switch kannst Du bedenkenlos verwenden - die Geräte sind mit entsprechender Expertise aus dem Pro-Bereich von HP entwickelt.
SimonCSch schrieb:
[...] keine Bürstenleisten für die Kabeleinführungen gefunden; gibt es da "multifunktionale" - oder braucht man die überhaupt?
Das muß man halt individuell entscheiden - je nachdem, wie viel "Wollmaüse" sich bei Dir in der Hütte so ansammeln. Ich hab' auch schon des Öfteren einfach mit Malerkrepp abgeklebt. 🤭

Das Thema Lüftung wird dann wohl von den größeren abwärmeerzeugenden Gerätschaften (Server/NAS, etc.) abhängig und sollte dann zielgerichtet ausgerüstet werden, auch wenn's evtl. nochmal i-wann zusätzliche Arbeit erfordert.
Davon abgesehen kann sicherlich eine im unteren Bereich montierte Lüfterleiste, die die Abwärme etwas zügiger nach oben zu den Lüftungsschlitzen transportiert, bestimmt nicht schaden. Frage hierbei ist auch, wie viel Platz rund um den Schrank verbleibt.​
 
Moin,

mal wieder vielen Dank. Die Lüfter lasse ich erstmal raus bis ich den Schrank in Betrieb habe. Dann sollte sich zeigen, was ich brauche.

Eine Frage ergab sich eben noch beim bestellen: Die Patchkabel (ich hatte hier an 0,25m gedacht, das soollte reichen). Preisspanne ist riesig:

Von 0,80 EUR bis 5,00 EUR und mehr. Alles Cat 6A, 0,25 m, RJ 45 auf RJ 45... Spricht was gegen die günstigen Kabel?

VG Simon
 
up.whatever schrieb:

:-D das war einfach. Nochwas zum Thema LSA... ich dachte ich bemühe mal die Forensuche, aber war bisher nicht erfolgreich und stolpere häufiger über Grundsatzdiskussionen als Werkzeugempfehlungen... Hätte jemand von euch ohne viel Arbeit eine gute Empfehlung parat (allso LSA, Abisolierzange, Kabeltester). Ne kleinen Seitenschneider von Knipex kommt dann noch dabei.

VG Simon
 
Mein LSA-Auflegewerkzeug - tut schon seit über zehn Jahren einwandfrei seinen Dienst. Und alles Andere findet sich bestimmt dort auch noch... 😉
SimonCSch schrieb:
[...] Spricht was gegen die günstigen Kabel?
Eigtl. nicht wirklich, so fern die Abschirmung zumind. (S/)FTP aufweist - man kann sich da aber natürlich auch durchaus mit Multipacks behelfen. Vllt. noch bedenken, ob für alle Verbindungen wirklich 0,25m Länge ausreichend ist, sowas kann auch schon sehr knapp werden - evtl. noch ein paar etwas längere (0,3/0,5/1m) einpacken, weil ja wohl auch noch andere Verbindungen im Schrank gepatcht werden sollen/müssen.​
 
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wie @User007 schon geschrieben hat, das LSA Werkzeug von Krone ist quasi das Original (die habens erfunden). Beim Rest einfach an Knipex halten, dann hast du was fürs Leben.

LSA: https://www.amazon.de/Krone-LSA-PLUS-KRONE-Beschaltungswerkzeug-plus/dp/B000LDNS7I
Seitenschneider groß: https://www.amazon.de/70-06-180-Seitenschneider-VDE-geprüft/dp/B0001P0CC0
Super Knips: https://www.amazon.de/Knipex-78-61-125-Präzisionszange/dp/B005EXOF6S
Abmantelung: https://www.amazon.de/16-60-06-Abisolierwerkzeug-SB-Verpackung/dp/B00ID7E46I

Patchkabel reichen auch günstige, aber mach gleich CAT6a, dann hast du Ruhe :) hier gibts ne gute Auswahl https://www.kabelscheune.de/Cat-6a-Kabel-LED-Patchkabel/

Kabeltester gibts wie Sand am Meer ... ich hatte so ein HighTech-Teil mit Loggingfunktion, POE Prüfer, Längenmesser, Widerstandsmesser etc. mal ausgeliehen ... war totaler Schrott, hat aber bestimmt 500 Euro gekostet. Hab mir lieber ein günstiges gekauft https://www.amazon.de/gp/product/B015EIP50W/ das zeugt genau das an was man braucht: Verbindung oder keine Verbindung der Adern oder über Kreuz. Mehr braucht man echt nict.
 
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Also von nem Server würde ich mich selbst bei 600mm eher verabschieden. Die kürzesten sind so um die 550mm lang. Das wird wahrscheinlich schon nicht mehr klappen. Eventuell gibt es aber doch mal nich etwas kürzeseres. Standard sind so 800mm Rum. Ich hatte mir daher nen 1000mm Rack gegönnt. Leider habe ich danach erst realisiert, das zumindest bei uns die Server eigentlich alle 980mm Rum sind was dann doch wieder nicht passt wenn man die Türen schließen will -_- wir haben daher 1200mm tiefe Racks im Einsatz und da kann man dann auch 48/48U belegen, auch wenn es dann schon wieder ziemlich voll wird mit den ganzen Kabeln.

1200mm wäre mir aber zu viel da zu teuer. Auf deine 600mm zurück zu kommen. Wenn du den Platz hast, dann nimm das trotzdem. Es erleichtert vieles und vielleicht passt ja mal doch was rein und bei 16-24U passt auch nen NAS oder nen Tower rein.

Unter 500mm solltest du aber definitiv nicht gehen, das viele Switche mit 24Ports+ 300mm-400mm haben. Und den Paltz vorne und hinten willst du haben.

Ich hoffe das war hilfreich.

PS bitte auch dran denken, das man maximal 60kg in so ein hängendes Rack packen darf und dafür schon nach der Wand an sich geschaut werden muss. An ne Trockenbauwand hängst du das nicht einfach dran
 
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