matibaer
Cadet 4th Year
- Registriert
- Jan. 2006
- Beiträge
- 72
Hallo zusammen
Ich habe mir neulich einen neuen Rechner zusammengeschraubt und eine Intel X25-M 80 GB als Systemplatte genommen.
Darauf liegt nur Windows, Programme und quasi zwangsläufig Temp.
Die Intel x25-m ist einer der schnellsten und zuverlässigsten SSDs, wenn man von der Schreibleistung absieht - also als System/Programmplatte ideal, da hier hauptsächlich gelesen wird.
Ihr könnt euch vorstellen, wie begeistert ich bin.
Als Datenplatte D: habe ich noch eine alte mechanische 160er reingeschraubt.
SSDs sind was besonders feines und in mancher Hinsicht bringen sie mehr, als ein Prozessorupgrade oder ne bessere Grafikkarte.
Jetzt hätte ich natürlich gerne die gleiche Leseperformance und eine bessere Schreibperformance auch als Laufwerk D:, sowie das letzte hörbare Brummen und Fiepsen aus dem Rechner verbannt.
Da ich viel mit HD-Videos arbeite, reichen 32-80 GB leider nicht aus, da eine DoubleLayer BluRay Disc schon 50 GB fasst und man ja auch manches vorbereiten/vorhalten will.
Beim Konvertieren gibt es gleichzeitige Lese- und Schreibzugriffe, auch das sollte berücksichtigt werden. Vielleicht will ich während eines Konvertierens noch Dateien und Ordner kopieren.
In Sachen I/O, Lesen und Zugriff dominiert Intel.
X25-E ist zu teuer, M macht zicken beim schreiben und ist klein, oder bei 160GB schlechter.
Fast hätte ich mir die Postville@160 GB gekauft. Dann laß ich in der Chip-Zeitschrift, dass die 160er-Postville wesentlich schlechter ist, als die 80er-Postville.
Da kam mir natürlich der Gedanke, warum nicht zwei 80er im Raid0.
Die Schreibperformance ist dann so gut, wie bei den Konkurrenzprodukten und die Leseperformance noch besser.
Preismäßig kosten zwei 80er im Moment ungefähr das gleiche, wie eine 160er.
OCZ bietet mit der neuen Vertex 2 eine Leistungsrakte an.
Dort bekomme ich aber für knapp 400 Euro nur 100 GB, 200 GB kosten wieder utopisch viel, ungefähr so viel wie eine X25-E 64 GB. Das kommt nicht in Frage.
Die OCZ Vertex Limited Edition ist schneller als die Vertex 2 und sogar günstiger.
Im Internet findet man haufenweise Beschwerden, über defekte LE-Platten.
6 von 10 Käufern hatten die Platte innerhalb der ersten Wochen seit Ersteinsatz defekt.
So nen Mist brauche ich nicht. Ich hatte in den letzten 10 Jahren keine einzige defekte mechanische HD, dann brauch ich mit den angeblich robusteren SSDs gar nicht erst damit anfangen.
Intel ist auch der einzige Hersteller dem ich zutraue, so verlässliche SSDs zu bauen, dass ich trotz Raid0 keine Angst um meine Daten zu haben brauch.
Die Daten auf D: werden aber mehr oder weniger eh nur temporär sein.
Ich würde die Board-internen Sata Anschlüsse/Controller verwenden (ASUS P7P55D).
Sata 0: Intel X-25 M 80 Single-Drive
Sata 1: frei (wer weiß, was noch kommt)
Sata 2: Intel X-25 M 80 Raid0 mit Sata3
Sata 3: Intel X-25 M 80 Raid0 mit Sata2
1. Frage: Ist so eine Mischkonfig ATA/RAID überhaupt möglich?
2. Frage: Oder ist eine einzelne 160er Postville doch besser?
3. Frage: Oder ist eine OCZ Vertex2 100 die bessere Wahl?
4. Frage: Gibt es andere Alternativen?
Was meint ihr?
Ungefähr 400 Euro (300 wäre besser) sollte schon das maximale Budget sein.
100 GB stellt eine Untergrenze dar.
Alles ab 150 GB ist ideal.
Im Moment scheint mir nur das Raid0 zweier G2-80 ultimativ zu sein, im so eben noch bezahlbaren Bereich.
Desweiteren frage ich mich, ob und welche SSD vielleicht auch in der Firma interessant sein könnte.
Dort stelle ich auch gelegentlich Rechner für die Konstuktionsabteilung zusammen.
Solidworks und DBworks holen ihre Daten eigentlich vom Server, aber die Programme selbst, sowie Temporärdateien und Sicherheitskopien werden natürlich lokal abgelegt und geladen.
Auf ein Raid aus SAS-Platten, wie bei vielen fertigen CAD-Rechnern wurde aus Kostengründen immer verzichtet, aber so manch SSD-Lösung wäre günstiger.
Ich habe mir neulich einen neuen Rechner zusammengeschraubt und eine Intel X25-M 80 GB als Systemplatte genommen.
Darauf liegt nur Windows, Programme und quasi zwangsläufig Temp.
Die Intel x25-m ist einer der schnellsten und zuverlässigsten SSDs, wenn man von der Schreibleistung absieht - also als System/Programmplatte ideal, da hier hauptsächlich gelesen wird.
Ihr könnt euch vorstellen, wie begeistert ich bin.
Als Datenplatte D: habe ich noch eine alte mechanische 160er reingeschraubt.
SSDs sind was besonders feines und in mancher Hinsicht bringen sie mehr, als ein Prozessorupgrade oder ne bessere Grafikkarte.
Jetzt hätte ich natürlich gerne die gleiche Leseperformance und eine bessere Schreibperformance auch als Laufwerk D:, sowie das letzte hörbare Brummen und Fiepsen aus dem Rechner verbannt.
Da ich viel mit HD-Videos arbeite, reichen 32-80 GB leider nicht aus, da eine DoubleLayer BluRay Disc schon 50 GB fasst und man ja auch manches vorbereiten/vorhalten will.
Beim Konvertieren gibt es gleichzeitige Lese- und Schreibzugriffe, auch das sollte berücksichtigt werden. Vielleicht will ich während eines Konvertierens noch Dateien und Ordner kopieren.
In Sachen I/O, Lesen und Zugriff dominiert Intel.
X25-E ist zu teuer, M macht zicken beim schreiben und ist klein, oder bei 160GB schlechter.
Fast hätte ich mir die Postville@160 GB gekauft. Dann laß ich in der Chip-Zeitschrift, dass die 160er-Postville wesentlich schlechter ist, als die 80er-Postville.
Da kam mir natürlich der Gedanke, warum nicht zwei 80er im Raid0.
Die Schreibperformance ist dann so gut, wie bei den Konkurrenzprodukten und die Leseperformance noch besser.
Preismäßig kosten zwei 80er im Moment ungefähr das gleiche, wie eine 160er.
OCZ bietet mit der neuen Vertex 2 eine Leistungsrakte an.
Dort bekomme ich aber für knapp 400 Euro nur 100 GB, 200 GB kosten wieder utopisch viel, ungefähr so viel wie eine X25-E 64 GB. Das kommt nicht in Frage.
Die OCZ Vertex Limited Edition ist schneller als die Vertex 2 und sogar günstiger.
Im Internet findet man haufenweise Beschwerden, über defekte LE-Platten.
6 von 10 Käufern hatten die Platte innerhalb der ersten Wochen seit Ersteinsatz defekt.
So nen Mist brauche ich nicht. Ich hatte in den letzten 10 Jahren keine einzige defekte mechanische HD, dann brauch ich mit den angeblich robusteren SSDs gar nicht erst damit anfangen.
Intel ist auch der einzige Hersteller dem ich zutraue, so verlässliche SSDs zu bauen, dass ich trotz Raid0 keine Angst um meine Daten zu haben brauch.
Die Daten auf D: werden aber mehr oder weniger eh nur temporär sein.
Ich würde die Board-internen Sata Anschlüsse/Controller verwenden (ASUS P7P55D).
Sata 0: Intel X-25 M 80 Single-Drive
Sata 1: frei (wer weiß, was noch kommt)
Sata 2: Intel X-25 M 80 Raid0 mit Sata3
Sata 3: Intel X-25 M 80 Raid0 mit Sata2
1. Frage: Ist so eine Mischkonfig ATA/RAID überhaupt möglich?
2. Frage: Oder ist eine einzelne 160er Postville doch besser?
3. Frage: Oder ist eine OCZ Vertex2 100 die bessere Wahl?
4. Frage: Gibt es andere Alternativen?
Was meint ihr?
Ungefähr 400 Euro (300 wäre besser) sollte schon das maximale Budget sein.
100 GB stellt eine Untergrenze dar.
Alles ab 150 GB ist ideal.
Im Moment scheint mir nur das Raid0 zweier G2-80 ultimativ zu sein, im so eben noch bezahlbaren Bereich.
Desweiteren frage ich mich, ob und welche SSD vielleicht auch in der Firma interessant sein könnte.
Dort stelle ich auch gelegentlich Rechner für die Konstuktionsabteilung zusammen.
Solidworks und DBworks holen ihre Daten eigentlich vom Server, aber die Programme selbst, sowie Temporärdateien und Sicherheitskopien werden natürlich lokal abgelegt und geladen.
Auf ein Raid aus SAS-Platten, wie bei vielen fertigen CAD-Rechnern wurde aus Kostengründen immer verzichtet, aber so manch SSD-Lösung wäre günstiger.