News Internet-Nutzer wollen nicht für Inhalte zahlen

bin zwar mit meinem geld zufrieden aber trotzdem würde ich auf gar keinsten für online inhalte zahlen. zeitungs abos habe ich aber gern. wenns online geld kostet dann lieber mit werbung finanzieren. ich habe ja nen firewall für unseriöse/nervige/behinderte sachen.
 
XeniosZeus schrieb:
... Ich nehme doch auch kein Geld für mein Geschreibsel... :evillol:

... das wäre ja auch noch schöner :evillol: - und interessanter Weise benutze ich keinerlei Werbeblocker und kann trotzdem alles lesen, was ich will.

Ergo würde ich mal ganz kleine Brötchen backen und nicht so einen auf "dicke Hose" machen ...
Ergänzung ()

Nightkin schrieb:
...

@ Thaquanwyn:
Zum Glück bin ich nicht so anmaßend, Leute, die Werbeblocker nutzen, als anmaßend zu bezeichnen.

... du hast nicht ganz unrecht - denn es wäre besser gewesen zu schreiben, dass man bei der Benutzung von Werbeblockern differenzieren sollte!

Eine grundsätzliche Benutzung halte ich auch weiterhin für anmaßend ... ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja... die Frage wäre ob ein eingeschalteter Adblocker nicht genauso Gewinnbringend sein kann wie ein ausgeschalteter...

Klingt erstmal komisch, aber:

wenn ich mim Firefox unterwegs bin hab ich natürlich Adblock drin. Wenn ich dann auf Chrome wechsel nehme ich die ganze Werbung wirklich bewusst wahr und klicke mitunter auch aus Interesse mal auf das ein oder andere Banner. Ich gewöhne mich also nicht an die typischen Werbeformen und habe, wenn der Adblocker mal nicht greift oder ich auf einem anderen System ohne Adblocker unterwegs bin eine ganz andere Aufmerksamkeitsspanne für Werbung. wenn ich mir einige Kollegen anschaue die mim Inet Explorer schlafwandlerisch in Sekundenbruchteilen alle Arten von Werbung wegklicken oder mental ausblenden dann glaube ich manchmal dass 95% aller Werbeaufrufe reine Fehlklicks sind :P
 
Hi,
so richtig verstehe ich das Problem nicht ... Bringt die eingeblendete Werbung kein Geld mehr oder steckt da die GEZ hinter ?

Also ich hab kein Problem mit Werbung, vorallem wenn sie passt. Auf CB sieht man ja öfter Gehäuse und anderes Computerzeugs, da klick ich auch rauf, wenns mich anspricht. Die Sache mit der nervigen Flashwerbung ist wirklich schrecklich. Dadurch kann man teilweise mit alten Rechnern nicht mehr gut surfen. Aber hier gilt bestimmt: Nervigkeit = Aufmerksamkeit = Klicks

Ich sehe es aber nicht ein, für den Inhalt von Websites zu bezahlen, außer ich bin jetzt so ein WoW freak^^...
Das ist doch wie in der Wirtschaft - manche Unternehmen werden reich, andere gehen pleite. Wenn Websites nicht überlebensfähig sind, warum sollte man sie dann durch die einnahmen einer "Steuer" am leben erhalten ?
Wenn das Angebot nicht stimmt dann klickt halt keiner rauf, wieso soll jetzt der "nicht nutzende Nutzer" in die Verantwortung genommen werden ?

Außerdem, wer soll die Gelder Verwalten ?! Bitte nicht noch so eine "tolle" Internet-GEMA....
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde NIE, NIEMALS, NEVER EVER in meinen Leben auch nur einen Cent für Content ausgeben. Wenn ich den Ad-Blocker ausschalte ist es ein großes Gefallen.

Ich zahle 8$ im Monat für Astraweb einen Usenet Provider wo ich mir monatlich 300-800GB Stuff runterlade.
ABer für Artikel oder Online-Content - forget it!
 
Eine frage, wer von euch arbeitet gerne umsonst?
Wieso sollten es andere tun?
Wenn ich leute sehe die nicht bereit sind für etwas zu zahlen und gleichzeitig mit AdBlocker rumrennen kommts mir hoch.
 
ich arbeite nicht umsonst aber solange das andere tun und auch noch durch werbung genug geld kriegen warum sollte ich dann zahlen wollen? es war schon immer umsonst und es läuft ja auch ohne probleme. türlich habe ich kein problem wenn ihr euch melken lasst und das auch noch toll findet. adblocker habe ich keinen persöhnlich sondern nur halt nen firewall. das reicht.
 
Das kaum noch jemand ohne Werbeblocker surft kommt doch nicht grundlos!
Werbung musste immer aufdringlicher werden.
Es musste flimmern, blinken, da werden popups geoeffnet, es werden Einblendungen gemacht, die teils erst nach einer gewissen Zeit weggeklickt werden koennen, da wird Sound in die Werbung integriert. Und dann "wundern" sich die Pages, das der User zum Adblocker greift? Das darf doch als Scherz aufgefasst werden!

Und im gleichen Masse wie die Penetranz der Werbung zugenommen hat, hat der Inhalt abgenommen.
Was heutzutage im Netz als "Artikel" bezeichnet wird, ist grossteils eine Zumutung.
10-20 Zeilen Text. Drei Bilder und Oben, der komplette rechte Rand und natuerlich unten ist Werbung. Teileweise ist sogar noch mittendrin ein Werbebanner.

Wuerde ich fuer soetwas bezahlen? Nein!
Da hat jeder kostenlose Stadtanzeiger deutlich mehr Inhalt!


Ein wichtiger Punkt dafuer, das ich bereit bin, fuer ein Internetangebot zu zahlen, ist die UNABHAENGIGKEIT dessen. Nicht eine Werbeveranstaltung einer Firma/Interessengruppe, bei der dann saemtliche Konkurrenz deutlich abgewertet wird. Und hier liegt ebend auch ein grosser Knackpunkt. (Allerdings nicht nur in Internet.)
 
buzz89 schrieb:
Eine frage, wer von euch arbeitet gerne umsonst?
Wieso sollten es andere tun?
Wenn ich leute sehe die nicht bereit sind für etwas zu zahlen und gleichzeitig mit AdBlocker rumrennen kommts mir hoch.

Die Adblocker haben sich Werbeindustrie und entsprechende Seiten selbst zuzuschreiben.
So lange Werbung dezent betrieben wird (wie zB hier) ist alles in Ordnung. Ich habe rein gar nichts gegen 2-4 animiert Banner, so lange die Werbung nicht den Hauptteil des Angebots ausmacht. Das ist vollkommen in Ordnung und ich kicke auch hin und wieder mal auf entsprechende Werbung um ausgewählte Seiten zu unterstützen.
Sobald aber irgend jemand auf den Gedanken kommt mich mit Layer Ads und Sound zu bombardieren sehe ich keinen Grund mehr warum ich diesen Müll nicht unterbinden sollte.
Gibt es nur wenig davon und kann man das auch noch gezielt abschalten wird eben nur die jeweilige Werbung unterbunden, geht das nicht blockt man eben jegliche Werbung auf der Seite.

Ich sehe hier überhaupt kein Problem, denn schließlich hat die jeweilige Seite oder der Werbende beschlossen die Spielregeln zu ändern, ich passe mich dem nur an.
Wer meint den Content mit Werbung verdecken müssen darf sich nicht beschweren wenn man die Werbung mit einem AdBlocker verdeckt.


@Topic
Micropayments für gezielte Inhalte finde ich vollkommen in Ordnung, ich würde aber zB niemals eine gesamte Zeitung online abonnieren, da ist zu viel Müll dabei.
Gebt mir ein vernünftiges, nicht Abo-basiertes Bezahlsystem und ihr bekommt von mir so lange Geld bis ich mich einmal verarscht fühle, dann ist Schluss.
Und kommt ja nicht auf den Gedanken Bezahlcontent dann mit Werbung zu spicken.
 
Na, ich kann mir ein kostengünstiges Abo gut vorstellen, doch für einen einzelnen Beitrag z.B. 2 Euro oder so niemals.
Die Redaktionen dürfen ihr Schaffen ebend nicht Überbewerten, was teilweise noch deutlich geschieht, der Inhalt ist nicht einzigartig und betrifft nicht direkt das eigene Leben.
 
Is doch alles pille palle, wieso aufeinmal mehr zahlen? Und vorallem mehere können sich das Internet gerade so leisten...
 
Es sind doch schon mehr als genügend "Bezahlangebote" im Internet vorhanden. Letztlich gehts es meiner Meinung nur darum noch mehr Geld aus den Leuten heraus zu quetschen. Ich bezahle schon meinen Provider, GEZ usw. Mehr bin ich nicht mehr bereit zu zahlen. Die zunehmende kommerziellisierung des Internets sehe ich auch eher sehr sehr kritisch. Ich denke das gewünschte Endziel wird ein vollkommendes kommerzielles Internet sein. De Bezahlangebote werden sich ein maximum des Raumes/Bandbreite auf kosten der werbefreien/kostenlosen Inhalte gönnen die nur noch ein Schattendasein fristen werden.

Volker schrieb:
also richtig viel Arbeit hierzulande.
Das wird hoffentlich auch noch sehr lange Dauern ;-)
 
Ohne den Fred jetzt komplett gelesen zu haben, möchte ich feststellen, dass die Verlage zum Teil auch selbst Schuld an dieser Nichts-bezahlen-Mentalität sind. Wieviele Verlagshäuser stellen ihren Inhalt auch kostenlos im Netz zur Verfügung? Jede Menge!
Beispiel Fernsehzeitungen. Will ich das heutige Programm sehen, brauche ich nur bei z.B. TV-Spielfilm auf der Seite nachzusehen, inkl. Kritik und allem anderen, was mir die gedruckte Ausgabe noch bietet - wozu diese also noch kaufen? Gleiches gilt für x Nachrichtenportale, deren Angebot sich kaum von den Druckausgaben unterscheidet. Und bei der Vielzahl an Anbietern ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Nutzer nicht bereit sind, für Inhalte zu bezahlen - es gibt ja noch genug kostenlose Alternativen. Meiner Meinung nach haben die Verlagshäuser den Einstieg in die digitale Welt komplett ohne geeignetes Konzept begonnen. Es ist doch von vornherein klar gewesen, dass diese irgendwann auch einmal bezahlt werden wollen. An einem Ende die eigene Arbeit umsonst verramschen und auf der anderen Seite (den Druckausgaben) dafür Geld verlangen, das kann und konnte nicht funktionieren.
 
makus schrieb:
Ich würde NIE, NIEMALS, NEVER EVER in meinen Leben auch nur einen Cent für Content ausgeben. Wenn ich den Ad-Blocker ausschalte ist es ein großes Gefallen.

Ich zahle 8$ im Monat für Astraweb einen Usenet Provider wo ich mir monatlich 300-800GB Stuff runterlade.
ABer für Artikel oder Online-Content - forget it!


Du bezahlst also einen externen Anbieter(Astraweb) dafür das er dir eine Platform bietet wo du(bei 300-800GB wohl wahrscheinlich) urheberrechtlich geschütztes Material runterlädst?? Das Astraweb dabei nicht mehr als ein Parrasit ist ist dir klar? Die Leben von der Arbeit andere und verteilen diese nur weiter... dafür bezahlst du Kohle aber für die wirkliche Arbeit nämlich der Erschaffung von neuem seien es Artikel,Filme,Games bist du nicht bereit Geld zu zahlen? Schöne neue Welt... mit Leuten wie dir kommen wir nie auf ne neue Gesellschaftsform/Evolutionsstufe...
 
@FredKune:
Sehr schön gesagt!

Zu den erwähnten Steuern: Es geht nicht darum, ob diese Steuern rechtmäßig sind oder nicht. Es geht darum, dass diese Steuern immer noch "oben drauf" kommen, ohne dass sich das Leben geändert hätte und somit als Beispiel für die Ursache der Zahlungsunwilligkeit dienen.
Das Beispiel KFZ-Steuer ist da sehr gut. Gerade in der Diskussion, diese zu einer CO2-basierten Steuer umzubauen. Wer mehr verbraucht, zahlt aber schon mehr Mineralölsteuer (plus Öko-Steuer plus MWSt). Diese Steuern sollen das Verhalten der Nutzer steuern. Die einen sollen belohnt werden, die anderen bestraft. Da die Zahlung aber "oben drauf" kommt und nichts Anderes wegfällt, werden faktisch alle bestraft. Oder gibt es jemanden, der durch die Einführung der Öko-Steuer weniger bezahlt hat?
Und Grundsteuer - so rechtmäßig sie auch sein mag - zahle ich auf etwas, dass ich bereits gekauft habe (von versteuertem Geld). Wer hat denn dieses Geld (inkl. MWSt) bekommen?

Das Ganze hier hat nicht den Sinn diese Steuern zu diskutieren, sondern folgendes Problem aufzuzeigen, dass es in Deutschland schon zu oft gibt, wodurch Nutzer sich einfach abgeneigt zeigen:
Vorher: alles da, keine Kosten
Nachher: alles da, aber Kosten
Wenn jemand mehr bezahlen (oder überhaupt bezahlen) soll, dann muss ein Mehrwert generiert werden dadurch. Dies ist aber nicht der Fall, wenn es dasselbe vorher kostenlos gab. Es ist eigentlich wie die Strategie hinter Flatrates, nur umgekehrt (Flatrate bleibt aber als Grundgebühr erhalten).
Dies erklärt die mangelnde Bereitschaft, für Content im Netz zu zahlen. Daher müssen auch neue Bezahlmodelle her, wie FredKune oben schon sagte. Aber einfach zahlen, was vorher nicht bezahlt werden musste? Man muss sich nicht wundern, wenn das abgelehnt wird.

Ich wäre z.B. locker bereit, CB ca. 5€ im Monat zu zahlen, und hätte auch schon einige Ideen, welchen Mehrwert CB dafür den zahlenden Usern bieten könnte.
Die knapp 5€, die meine Bank von mir will, dafür dass ich ihr sowieso schon Geld leihe und nur Online-Banking nutze, sehe ich dagegen nicht ein.
Ich will nämlich nicht für Arbeit zahlen, sondern für Mehrwert (der meist, aber nicht immer, durch Arbeit entsteht).
 
Natürlich zahlst du durch Öko Steuer weniger, bzw. mehr wenn du nen Porsche fährst.

Ein VW Passat mit 2.0l Diesel kostet dich ca. 80 € weniger an Steuern.

Ein 3.6l Porsche kostet dich 60 € mehr im Jahr.

Diese Zahlen sind ungefähr. Habs nicht mehr genau im Kopf aber alles nachgelesen in der AutoMotorSport, oder war es AutoBild?
 
@ DanMan:

Ja, Fahrradfahrer und Benutzer des öffentlichen Nahverkehrs. Ok, nicht weniger aber auch nicht mehr bezahlt... und genau das war doch die Intention: Co2 Verbraucher mit Abgaben zu belasten. Jene die viel verbrauchen mehr, jene die weniger verbrauchen weniger, aber eben auch ein wenig (oder viel, je nachdem wie man es sieht)

Deine Vorher/Nachher Rechnung ist aber recht willkürlich da sie an einem von dir gewählten Zeitpunkt ansetzt. Nämlich die zeit als alles im Internet präsent war/ist und noch kostenlos angeboten wird.
wenn du als Vorher-Zeitpunkt die 80er nimmst gab es nichts im Internet. Du musstest für jede Zeitung und jede Information an den Kiosk/Buchladen und immer bezahlen. Und zwar mehr als du wolltest (da Informationen ja immer gebündelt mit anderen Vorlagen (man kann ja nicht nur ein Stück der Zeitung kaufen))

Die Sache ist doch folgende:

Wir haben ein globales Werbebudget (verteilt über alle Medien) dass sich an der Weltkaufkraft bemisst (sagen wir 5% des Umsatzes). Die jährlichen Wachstumsraten sind dabei im niedrig einstelligen Bereich.

Nun haben wir die Größe des Internets. Dessen Wachstumsraten sind hoch zweistellig. Da ist es doch klar dass die Werbepreise durch das Wachstum des Internets zwangsläufig in die Knie gehen. Bisher wurde dass dadurch aufgefangen dass andere Werbeformen zu Gunsten des Internets vernachlässigt wurden (die Schwemme an TV-Werbung resultiert ja auch nicht aus dem Größenwahn der TV-Sender sondern aus den veränderten finanziellen Gegebenheiten...). Dieses Potenzial ist aber bald aufgebraucht. Und damit stellt sich für kommerzielle Angebote (vor allem von Verlagshäusern da die auch im Print Bereich mit sinkenden Auflagen und Anzeigenvolumina zu kämpfen haben ) die Existenzfrage. Die Tage der unbeschwerten Seitenfinanzierung durch Werbung sind vorbei und wir brauchen ein neues Finanzierungsmodell fürs Internet.

Und nochmal zu früher war alles besser und billiger: das Internet hat uns schon recht viel Wohlstand für lau geschenkt. Wenn wir heute shoppen dann im Internet. Ersparnis dabei: 20-50%
wenn wir heute ne Telefonnummer brauchen: Internet. Früher hat man dafür ne teure Auskunft angerufen oder sich Telefonbuch-Cd`s gekauft.
Du brauchst ne Wegbeschreibung? Googlemaps. Früher lag in jedem Auto ein Straßenatlas und eine Navigations-CD war an jedem Rechner zu finden...
Man bucht den Urlaub im Internet, bestellt dort Bahn und Flugticket's, reserviert und kauft Kino/Konzertkarten usw. usw.
Man schreibt Emails statt 55 Cent an die Post zu blechen und telefoniert kostenlos dank Skype. und das für lächerliche 20€ für einen kompletten Telefon/Dsl Anschluss..... da kann man doch nirgends von Abzocke sprechen
 
selbst wenn man sich die werbung nicht anguckt, zahlt man durch den erwerb der produkte der werbenden firmen bereits jetzt für content. zwar kauft man nicht von jeder firma, die werbung macht, aber über die gesamtbevölkerung gerechnet ist es halt so. mir persönlich wäre es lieber, wenn ich für content einen fairen preis bezahlen könnte und dafür nicht mit jedem einkauf nervtötende werbung mitfinanzieren müsste.
 
MasterSepp schrieb:
Die Leben von der Arbeit andere und verteilen diese nur weiter...


Also genau das was sämtliche Newsportale auch machen. ;)
Irgendwo passiert was, irgendne Agentur/Newsportal schreibt was darüber und alle schreiben es ab.
 
also ich würde auch z.b. für cb nix zahlen. ich mein 20-30 euro im monat für news ist zu viel. wenn man sowas wie nen spezialrang kriegen würde ok aber ohne gegenleistung (news zählen nicht) nicht mit mir. für nen moderatortitel wären auch ~100 ok aber das ist ja ehr unrealistisch.
 
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