User007
Admiral
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Das Ansinnen zu Reparaturen der Netzbetreibers ist ja unbenommen, allerdings auch immer im Verhältnisrahmen angesiedelt - bspw. wird die Telekom als immer noch Inhaber der sog. "letzten Meile" auch nicht in Zwangsaktionismus verfallen und sofort alles aufreissen, um eine TAL zu prüfen und ggfs. zu reparieren, weil nirgendwo in einem Vertrag die Zusicherung für eine 100%ig garantiert störungsfreie Leistungsversorgung definiert ist.
Sowas erfolgt entweder als Sammelauftrag, weil noch andere Kunden an diesem Versorgungszweig auch dauerhaft Störungen haben oder weil der eine Kunde unter die gem. Vertrag absolut zugesicherte Mindestversorgung fällt.
Im Übrigen findet auch keine Herunterstufung "eben mal so" statt, sondern bei Verbindungsstörungen sorgt üblicherweise DLM/ASSIA als erste Instanz für eine Profilanpassung, um eben eine stabile Verbindung zu gewähren - das hier bei der Telekom i. d. R. diese Profile überwiegend konservativer definiert sind als bei anderen Anbietern dürfte hinlänglich bekannt sein.
Und wenn bei Meldung einer Störung der Support-Agent nicht anhand eindeutiger Werte sofort die Leitung als "Problem" identifizieren kann, wird sowieso nach "Entstörplan" vorgegangen - und da stehen eben Tiefbau-Arbeiten aus Kostengründen eher nicht vorrangig aufgelistet, sondern erstmal alles, was in die Kundenverantwortlichkeit fallen könnte.
Und seien wir mal ganz ehrlich - oft wird bei all den "Bemühungen" zur Störungsbeseitigung auch nur versucht Zeit zu gewinnen in der Hoffnung, die Störung würde "durch die Technik selbst beseitigt" oder der Kunde gewöhnt sich halt dran, lebt damit und "vergisst" einfach sein Anliegen. Und leider klappt das ja auch oft genug und spart somit Kosten.
Sowas erfolgt entweder als Sammelauftrag, weil noch andere Kunden an diesem Versorgungszweig auch dauerhaft Störungen haben oder weil der eine Kunde unter die gem. Vertrag absolut zugesicherte Mindestversorgung fällt.
Im Übrigen findet auch keine Herunterstufung "eben mal so" statt, sondern bei Verbindungsstörungen sorgt üblicherweise DLM/ASSIA als erste Instanz für eine Profilanpassung, um eben eine stabile Verbindung zu gewähren - das hier bei der Telekom i. d. R. diese Profile überwiegend konservativer definiert sind als bei anderen Anbietern dürfte hinlänglich bekannt sein.
Und wenn bei Meldung einer Störung der Support-Agent nicht anhand eindeutiger Werte sofort die Leitung als "Problem" identifizieren kann, wird sowieso nach "Entstörplan" vorgegangen - und da stehen eben Tiefbau-Arbeiten aus Kostengründen eher nicht vorrangig aufgelistet, sondern erstmal alles, was in die Kundenverantwortlichkeit fallen könnte.
Und seien wir mal ganz ehrlich - oft wird bei all den "Bemühungen" zur Störungsbeseitigung auch nur versucht Zeit zu gewinnen in der Hoffnung, die Störung würde "durch die Technik selbst beseitigt" oder der Kunde gewöhnt sich halt dran, lebt damit und "vergisst" einfach sein Anliegen. Und leider klappt das ja auch oft genug und spart somit Kosten.
Das ist doch dann ok, oder?Mr_Mancheste schrieb:Aktuell hat die FritzBox seit 23 Stunden durchgehend Internet
Was mich aber wundert ist, dass um 19 Uhr soviele unbehebbare Fehler aufgetreten sind...
Übrigens: Das ein Router auch Fehler protokolliert ist weder ungewöhnlich noch schlecht, und wenn auch bei vermehrt verzeichneten unkorrigierbaren Fehlern trotzdem die DSL-Synchronisation nicht verloren geht ist das doch zumind. dahingehend schonmal keine Verschlechterung.
Natürlich mag es dabei durchaus "empfundene" Störungen bei der Datenübertragung, bspw. Unterbrechungen in einem Telefonat, beim Streaming oder Downloads u. ä., gegeben haben.
Wenn sich das wiederum doch eminent negativ auf die produktiven Nutzmöglichkeiten auswirkt, dann muß eben die Leitungsversorgung nicht in so einem Grenzbereich betrieben werden.
Kleine Analogie dazu: Wer genau weiß, dass an seinem Auto die Bremsen nicht mehr die Allerbesten sind und die Reifen nicht mehr bestes Profil haben, wird wohl auch trotzdem kaum auf regennasser, rutschiger Straße ohne Geschwindigkeitsbeschränkung mit Höchstgeschwindigkeit fahren, nur weil das Auto das ja leisten kann.
Manchmal ist weniger denn doch halt mehr. 🤷♂️
Natürlich mag es dabei durchaus "empfundene" Störungen bei der Datenübertragung, bspw. Unterbrechungen in einem Telefonat, beim Streaming oder Downloads u. ä., gegeben haben.
Wenn sich das wiederum doch eminent negativ auf die produktiven Nutzmöglichkeiten auswirkt, dann muß eben die Leitungsversorgung nicht in so einem Grenzbereich betrieben werden.
Kleine Analogie dazu: Wer genau weiß, dass an seinem Auto die Bremsen nicht mehr die Allerbesten sind und die Reifen nicht mehr bestes Profil haben, wird wohl auch trotzdem kaum auf regennasser, rutschiger Straße ohne Geschwindigkeitsbeschränkung mit Höchstgeschwindigkeit fahren, nur weil das Auto das ja leisten kann.
Manchmal ist weniger denn doch halt mehr. 🤷♂️