Telefonkabel Internetabbrüche bei VDSL 250 - Zugangskabel tauschen?

Das Ansinnen zu Reparaturen der Netzbetreibers ist ja unbenommen, allerdings auch immer im Verhältnisrahmen angesiedelt - bspw. wird die Telekom als immer noch Inhaber der sog. "letzten Meile" auch nicht in Zwangsaktionismus verfallen und sofort alles aufreissen, um eine TAL zu prüfen und ggfs. zu reparieren, weil nirgendwo in einem Vertrag die Zusicherung für eine 100%ig garantiert störungsfreie Leistungsversorgung definiert ist.
Sowas erfolgt entweder als Sammelauftrag, weil noch andere Kunden an diesem Versorgungszweig auch dauerhaft Störungen haben oder weil der eine Kunde unter die gem. Vertrag absolut zugesicherte Mindestversorgung fällt.

Im Übrigen findet auch keine Herunterstufung "eben mal so" statt, sondern bei Verbindungsstörungen sorgt üblicherweise DLM/ASSIA als erste Instanz für eine Profilanpassung, um eben eine stabile Verbindung zu gewähren - das hier bei der Telekom i. d. R. diese Profile überwiegend konservativer definiert sind als bei anderen Anbietern dürfte hinlänglich bekannt sein.
Und wenn bei Meldung einer Störung der Support-Agent nicht anhand eindeutiger Werte sofort die Leitung als "Problem" identifizieren kann, wird sowieso nach "Entstörplan" vorgegangen - und da stehen eben Tiefbau-Arbeiten aus Kostengründen eher nicht vorrangig aufgelistet, sondern erstmal alles, was in die Kundenverantwortlichkeit fallen könnte.
Und seien wir mal ganz ehrlich - oft wird bei all den "Bemühungen" zur Störungsbeseitigung auch nur versucht Zeit zu gewinnen in der Hoffnung, die Störung würde "durch die Technik selbst beseitigt" oder der Kunde gewöhnt sich halt dran, lebt damit und "vergisst" einfach sein Anliegen. Und leider klappt das ja auch oft genug und spart somit Kosten.
Mr_Mancheste schrieb:
Aktuell hat die FritzBox seit 23 Stunden durchgehend Internet


Was mich aber wundert ist, dass um 19 Uhr soviele unbehebbare Fehler aufgetreten sind...
Das ist doch dann ok, oder?

Übrigens: Das ein Router auch Fehler protokolliert ist weder ungewöhnlich noch schlecht, und wenn auch bei vermehrt verzeichneten unkorrigierbaren Fehlern trotzdem die DSL-Synchronisation nicht verloren geht ist das doch zumind. dahingehend schonmal keine Verschlechterung.
Natürlich mag es dabei durchaus "empfundene" Störungen bei der Datenübertragung, bspw. Unterbrechungen in einem Telefonat, beim Streaming oder Downloads u. ä., gegeben haben.
Wenn sich das wiederum doch eminent negativ auf die produktiven Nutzmöglichkeiten auswirkt, dann muß eben die Leitungsversorgung nicht in so einem Grenzbereich betrieben werden.
Kleine Analogie dazu: Wer genau weiß, dass an seinem Auto die Bremsen nicht mehr die Allerbesten sind und die Reifen nicht mehr bestes Profil haben, wird wohl auch trotzdem kaum auf regennasser, rutschiger Straße ohne Geschwindigkeitsbeschränkung mit Höchstgeschwindigkeit fahren, nur weil das Auto das ja leisten kann.
Manchmal ist weniger denn doch halt mehr. 🤷‍♂️​
 
User007 schrieb:
Das ist doch dann ok, oder?
Schon. Aber mich wundert es, weil eigentlich nichts geändert wurde...
Mittlerweile steht die Verbindung seit einem Tag und 12 Stunden.
Ich beobachte es aber noch weiter
 
Ja, mal mind. eine Woche lang, sonst gibt's eben eher keine Relevanz zum Punkt Regelmäßigkeit von Versorgungsunterbrechungen.​

P.S.:
Mr_Mancheste schrieb:
[...] weil eigentlich nichts geändert wurde...
Hattest Du nicht den Stecker aus der TAE-Dose gezogen und neu eingesteckt?
Mglw. hat sich dadurch ein Störfaktor (bspw. eine Signalreflexion) "verflüchtigt". Who knows? 😉
 
User007 schrieb:
Ja, mal mind. eine Woche lang, sonst gibt's eben eher keine Relevanz zum Punkt Regelmäßigkeit von Versorgungsunterbrechungen.
Normalerweise war es mehrmals täglich, mit einigen Tagen an denen nichts war. Warum es manchmal tageweise ging keine Ahnung.

User007 schrieb:
Hattest Du nicht den Stecker aus der TAE-Dose gezogen und neu eingesteckt?
Jap, das war der einzige Unterschied. Vielleicht war es auch ein Kontaktproblem
Ergänzung ()

Bei welchen Anbietern kann man sich eigentlich erkundigen, ob für unser Gebiet irgendwann ein Glasfaserausbau stattfinden könnte? Bei der Telekom gibt es dafür diese Seite mit Adresseneingabe
 
Zuletzt bearbeitet:
@Mr_Mancheste, einfach abwarten, ob das Problem wieder kommt und wenn es wiederkommt, meldest du dich, wie bereits mehrfach vorgeschlagen wurde, bei Telekom hilft. Die sind - zumindest meiner eigenen Erfahrung nach - sehr bemüht darum, eine vernünftige Lösung zu finden.
Spackibert schrieb:
Genau genommen nicht mal 100MBit/s.
Hattest du nach dem Wechsel auf die andere Linecard auch wieder das ursprüngliche Modem dran hängen?
Mr_Mancheste schrieb:
Bei welchen Anbietern kann man sich eigentlich erkundigen, ob für unser Gebiet irgendwann ein Glasfaserausbau stattfinden könnte?
Ich würde mal bei der Stadtverwaltung anrufen.
 
0-8-15 User schrieb:
Hattest du nach dem Wechsel auf die andere Linecard auch wieder das ursprüngliche Modem dran hängen?
Ja. Der Techniker meinte auch, dass sich herumprobieren am Modem nicht lohnt, sondern einfach die Leitungslänge der limitierende Faktor ist.
 
0-8-15 User schrieb:
Hattest du nach dem Wechsel auf die andere Linecard auch wieder das ursprüngliche Modem dran hängen?
Wir hatten mit VDSL 50 einen Telekom Speedport, welcher aber kein Supervectoring kann und deswegen durch eine Fritzbox 7530 ausgetauscht wurde. Ein extra Modem ist bei unserem Anschluss nicht mehr vorgesehen
0-8-15 User schrieb:
Ich würde mal bei der Stadtverwaltung anrufen.
Vielen Dank für den Tipp
 
@Spackibert, wenn es einer der Techniker war, die bei dir gefühlt fünf Mal eine neue TAE Dose eingebaut haben, dann würde ich auf deren Aussagen nicht allzu viel geben. Bei mir war auch erst ein Techniker von irgendeinem Subunternehmen da, der relativ wenig Plan hatte und mir weismachen wollte, das Problem läge an der Leitung. Das scheint durchaus das übliche Prozedere zu sein, dass erst mal nur das Fußvolk geschickt wird und nur wenn die es nicht gebacken bekommen wird die nächste Stufe gezündet.
 
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0-8-15 User schrieb:
die bei dir gefühlt fünf Mal eine neue TAE Dose eingebaut haben, dann würde ich auf deren Aussagen nicht allzu viel geben
Nee, war ein anderer, der insgesamt einen sehr kompetenten Eindruck machte ;)
Jedenfalls habe ich bei mir überhaupt keine Wahl. Entweder die 85MBit/s hinnehmen oder Pech gehabt...
 
@Spackibert
Deine Entstörung läuft doch noch oder du hast dich damit zufrieden gegeben:
https://www.computerbase.de/forum/t...hstufung-von-100mbit-s-auf-175mbit-s.2080864/
Spackibert schrieb:
Ja. Der Techniker meinte auch, dass sich herumprobieren am Modem nicht lohnt, sondern einfach die Leitungslänge der limitierende Faktor ist.
War das die Aussage dir gegenüber?
Da wäre dann die Frage wie lang die Leitung überhaupt ist. Die aktuellen Fritzboxen zeigen ja zumindest eine Schätzung an. Screenshots aus der Fritzbox vom Spektrum hattest du damals ja auch nicht geliefert, da kann man dann die Aussagen des Technikers auch kaum ob ihrer Korrektheit beurteilen. Gibt wie in jedem Job auch mal Leute die sich das Leben einfach machen oder nicht wissen wie der Prozess funktioniert.
Wenn du damit nicht zufrieden bist, würde ich mich an deiner Stelle nochmal an @Telekom hilft wenden.

Es gibt zwar Ausnahmen/Extremfälle, aber da wird dem Kunden dann auch klar erklärt warum die Entstörung nicht möglich bzw. zu aufwendig ist.

Zu lange Leitung kann es immer geben, da ist dann eher die Frage warum das Buchungssystem der Meinung ist, so eine Buchung überhaupt zuzulassen.

Quelle: Ich bin selbst Servicetechniker im Außendienst und kenne die Prozesse.

User007 schrieb:
bspw. wird die Telekom als immer noch Inhaber der sog. "letzten Meile" auch nicht in Zwangsaktionismus verfallen und sofort alles aufreissen, um eine TAL zu prüfen und ggfs. zu reparieren, weil nirgendwo in einem Vertrag die Zusicherung für eine 100%ig garantiert störungsfreie Leistungsversorgung definiert ist.​
Wenn die TAL eindeutig galvanisch defekt ist und keine Umschaltmöglichkeit gegeben ist, dann wird Tiefbau zur Instandsetzung durchgeführt. Das hat auch nichts mit in einer AGB festgeschriebenen Verfügbarkeit aufs Jahr gesehen zu tun.
User007 schrieb:
Im Übrigen findet auch keine Herunterstufung "eben mal so" statt, sondern bei Verbindungsstörungen sorgt üblicherweise DLM/ASSIA als erste Instanz für eine Profilanpassung, um eben eine stabile Verbindung zu gewähren - das hier bei der Telekom i. d. R. diese Profile überwiegend konservativer definiert sind als bei anderen Anbietern dürfte hinlänglich bekannt sein.​
Es setzt in Deutschland ja kein anderer Anbieter DLM/ASSIA ein, da fällt es also schwer Vergleiche zu wie "überwiegend konservativer" zu ziehen.
Wenn bei o2/Vodafone/1&1 DLM/ASSIA zum Einsatz kommt, ist das aufgrund der eingekauften Telekom Vorleistung der Fall und dementsprechend kommen dort die gleichen Telekom Profile zum Einsatz.

User007 schrieb:
Und wenn bei Meldung einer Störung der Support-Agent nicht anhand eindeutiger Werte sofort die Leitung als "Problem" identifizieren kann, wird sowieso nach "Entstörplan" vorgegangen - und da stehen eben Tiefbau-Arbeiten aus Kostengründen eher nicht vorrangig aufgelistet, sondern erstmal alles, was in die Kundenverantwortlichkeit fallen könnte.
Am Telefon steht sowieso kein Tiefbau auf dem Entstörplan, dass wird immer vor Ort eingemessen, wenn es an den Tiefbau weitergegeben wird.
User007 schrieb:
Und seien wir mal ganz ehrlich - oft wird bei all den "Bemühungen" zur Störungsbeseitigung auch nur versucht Zeit zu gewinnen in der Hoffnung, die Störung würde "durch die Technik selbst beseitigt" oder der Kunde gewöhnt sich halt dran, lebt damit und "vergisst" einfach sein Anliegen. Und leider klappt das ja auch oft genug und spart somit Kosten.​
Das wirds leider immer geben.
Genau wie Kunden die ihrem Anbieter die Schuld geben, wenn der selbst gekaufte Router über 3 Etagen die WLAN Verbindung zum Fernseher verliert.
User007 schrieb:
Kleine Analogie dazu: Wer genau weiß, dass an seinem Auto die Bremsen nicht mehr die Allerbesten sind und die Reifen nicht mehr bestes Profil haben, wird wohl auch trotzdem kaum auf regennasser, rutschiger Straße ohne Geschwindigkeitsbeschränkung mit Höchstgeschwindigkeit fahren, nur weil das Auto das ja leisten kann.
Auf den imho unpassenden Vergleich gehe ich mal nicht weiter ein. :confused_alt:
 
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blastinMot schrieb:
@Spackibert
Deine Entstörung läuft doch noch oder du hast dich damit zufrieden gegeben:
Ich habe den Fall schliessen lassen, nachdem der Techniker weg war - wenige Tage später bin ich dann wieder auf 87 MBit "heruntergefallen"...

blastinMot schrieb:
Die aktuellen Fritzboxen zeigen ja zumindest eine Schätzung an. Screenshots aus der Fritzbox vom Spektrum hattest du damals ja auch nicht geliefert
Ja, da ich die FritzBox nicht als Modem einsetze und dann irgendwie aus den Augen verloren habe, mal in das Draytek-Modem reinzuschauen...ich glaube, die Leitung war über 600m lang laut Techniker.

blastinMot schrieb:
Wenn du damit nicht zufrieden bist, würde ich mich an deiner Stelle nochmal an @Telekom hilft wenden.
Dann kommt wieder ein Techniker (ich bin nur jeden 2ten Freitag daheim und diese Freitage sind entsprechend ausgebucht, auch privat) und steckt mich auf eine andere vergammelnde Linecard - das Aufwand/Nutzen-Verhältnis stimmt für mich da nicht mehr. Ich will einfach nur eine störunanfällige Glasfaser-Gigabit-Leitung, den Tiefbau würde ich sogar komplett selbst machen :(

blastinMot schrieb:
Zu lange Leitung kann es immer geben, da ist dann eher die Frage warum das Buchungssystem der Meinung ist, so eine Buchung überhaupt zuzulassen.
Um mehr Ca$h rauszuziehen natürlich ;) Hätten sie das Angebot nie gemacht, wäre ich wohl noch immer bei den gewünschten 116 MBit/s, die ich seit Ende 2018 hatte.

Danke für deinen Input!
 
0-8-15 User schrieb:
@Spackibert, das entspricht definitiv nicht dem normalen Gang der Dinge.

Sehe ich ebenso.

0-8-15 User schrieb:
Ja, aber was sollen sie denn bitte sonst machen, wenn die Ursache keine defekte Leitung, sondern ein externer Störer ist, auf den die Telekom keinen Einfluss hat?
Gute Frage - nächste Frage: Ob es wohl viele Richtfunkstrecken und Mobilfunkzellen gibt deren Übertragungsgeschwindigeit die Telekom reduziert um externen Störern nicht zu nahe zu treten?
 
Spackibert schrieb:
Ich will einfach nur eine störunanfällige Glasfaser-Gigabit-Leitung, den Tiefbau würde ich sogar komplett selbst machen :(
MBfM mal angefragt? Wobei du wahrscheinlich nur den Tiefbau bei dir am Haus meinst, oder?
 
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rezzler schrieb:
MBfM mal angefragt?
Nein, kannte ich bisher nicht.

rezzler schrieb:
Wobei du wahrscheinlich nur den Tiefbau bei dir am Haus meinst, oder?
Ich kann auch gerne einen Bagger + Maschinisten bereitstellen, der die Straße aufmacht, aber im Grunde lieber nur auf dem eigenen Grundstück ;)

Laut dem Techniker, der bei mir war, könnte ich am anderen Ende des Grundstückes (wo ein weiteres Haus steht, welches eine andere Adresse hat) mit dem Telekom-Bauherrenservice dort einen Anschluss legen lassen, der nur ~130m vom KVZ weg wäre. Es läge wohl laut Planwerk sogar ein Kabelring (Kupfer) entweder auf meinem Grundstück vor dem Haus oder im gepflasterten Fußweg davor. Da die beiden Häuser netzwerktechnisch verbunden sind, ist mir völlig egal, von wo der Anschluss kommt. Ich bin der Meinung, dass es im zweiten Haus keinen Telefonanschluss gibt. Am WE mache ich Radtour mit der Architektin, vllt. erinnert die sich ja an so etwas...irgendein mir unbekanntes Kabel kommt auf jeden Fall im Keller aus einem Leerrohr.

Nur ist das eine bescheidene Lösung, die einen grossen Teil des Aufwands auf mir ablädt - und dafür will ich dann eigentlich direkt Glasfaser sehen und nicht schon wieder DSL.

/edit: ich müsste auch noch mal mit meinem Nachbarn (ortspolitisch aktiv) sprechen, der hatte mal angedeutet, dass im Fußweg ohnehin LWL liegt, von wem auch immer.

Es ist alles sehr schwer, wenn man nur am WE daheim ist :D
 
Spackibert schrieb:
Nein, kannte ich bisher nicht.
Manche bezeichnen es als Marketing-Gag. Bei mir wollten sie 100k haben...
Spackibert schrieb:
Nur ist das eine bescheidene Lösung, die einen grossen Teil des Aufwands auf mir ablädt - und dafür will ich dann eigentlich direkt Glasfaser sehen und nicht schon wieder DSL.
Wenn du dem Haus einen Kupfer-Anschluss spendierst dürftest du mit 800€ wegkommen, die du teilweise wieder erlassen bekommst, wenn du einen T-Anschluss über den Bauherrenservice bestellst. Bei MBfM liegst du mindestens 5stellig.
Spackibert schrieb:
/edit: ich müsste auch noch mal mit meinem Nachbarn (ortspolitisch aktiv) sprechen, der hatte mal angedeutet, dass im Fußweg ohnehin LWL liegt, von wem auch immer.
Das muss nichts heißen bzw. nicht helfen. Durch meinen Thüringer Ort geht auch ein Gf-Kabel, das zwei Vermittlungsstellen verbindet. Als man das vor 2-4 Jahren verlegt hat kam natürlich keiner auf die Idee, zumindest FTTC zu bauen.
 
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rezzler schrieb:
Manche bezeichnen es als Marketing-Gag. Bei mir wollten sie 100k haben...
10k wären eigentlich schon zu viel. Die Hauptnutzer brauchen den Anschluss zwar für VPN, aber die gehen auch in 5 Jahren in Rente.

rezzler schrieb:
Wenn du dem Haus einen Kupfer-Anschluss spendierst dürftest du mit 800€ wegkommen
Diese Summe hat auch der Techniker genannt. Im Rahmen dieser Aktion direkt ein Leerrohr für GF vorsehen (oder zumindest die Hauseinführung entsprechend dimensionieren) könnte spätere Arbeiten ja sicher erleichtern?

rezzler schrieb:
Durch meinen Thüringer Ort geht auch ein Gf-Kabel, das zwei Vermittlungsstellen verbindet.
Das ist lustig, weil ich im Rahmen eines Pipelineprojektes an der Verlegung von LWL der Thüringer Netkom beteiligt bin :)
 
Mr_Mancheste schrieb:
Ich kenne das auch nicht. Was ist das denn?
Die Telekom baut dir einen Glasfaser-Anschluss und du bezahlst ihr alle dabei entstehenden Kosten. Und vielleicht noch etwas mehr :D
https://www.telekom.de/netz/glasfaser/mehr-breitband-fuer-mich

Den Preis für die Angebotserstellung haben sie jetzt auf 500€ angehoben, das waren mal 100€ (ich habs sogar noch kostenlos bekommen). Das ist dann natürlich schon eher abschreckend.
Spackibert schrieb:
Diese Summe hat auch der Techniker genannt. Im Rahmen dieser Aktion direkt ein Leerrohr für GF vorsehen (oder zumindest die Hauseinführung entsprechend dimensionieren) könnte spätere Arbeiten ja sicher erleichtern?
Definitiv. Aber wenn du jetzt Glasfaser willst ist das Rohr von der Straße ins Haus meist das kleinste Problem ;)
Spackibert schrieb:
Das ist lustig, weil ich im Rahmen eines Pipelineprojektes an der Verlegung von LWL der Thüringer Netkom beteiligt bin :)
Wir haben hier auch eine Gasleitung der TEAG auf dem Garten, aber als die vor 10-15 Jahren verlegt wurde haben sie leider paar km vorher aufgehört mit der Glasfaserleitung...
 
Spackibert schrieb:
ich müsste auch noch mal mit meinem Nachbarn sprechen
In der unmittelbaren Nachbarschaft hat niemand DSL Probleme?

Edit: Bei einer 600 Meter langen Anschlussleitung ist die Frage glaube ich überflüssig. 😆
 
Zuletzt bearbeitet:
rezzler schrieb:
Wir haben hier auch eine Gasleitung der TEAG auf dem Garten, aber als die vor 10-15 Jahren verlegt wurde haben sie leider paar km vorher aufgehört mit der Glasfaserleitung...
Tja, dann wird die Steuerleitung zwischen den Gasstationen anders realisiert worden sein - vllt lag da noch Kupfer parallel zur Gasleitung - das rächt sich dann irgendwann :) Bauherr ist in meinem Fall aber nicht TEAG.

rezzler schrieb:
Aber wenn du jetzt Glasfaser willst ist das Rohr von der Straße ins Haus meist das kleinste Problem ;)
Jau. Ach, aber womöglich sind die 800€ für den Bauherrenservice doch keine doofe Idee. Dann hat man Ende des Jahres 200+ MBit und Ruhe. Ich scheue nur jetzt den Aufwand.
 
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