Telefonkabel Internetabbrüche bei VDSL 250 - Zugangskabel tauschen?

rezzler schrieb:
Das Kupfer-Telefonnetz ist alles andere als hochqualitativ und abgeschirmt. Etliche xDSL-Anschlüsse ungeschirmt voneinander (das Kabel als solches hat natürlich einen Gesamtschirm) in einem Kabel sind jetzt nicht ungewöhnlich. Bedenke: Das Netz wurde nie für hochfrequente Datenübertragung designt.
Das bedeutet dann, wenn man das Endkabel im Haus tauschen würde könnte es sein, dass dann die Leitung der Telekom außen in der Straße dafür nicht ausgelegt ist. Dann wäre das Problem doch bei der Telekom und nicht mehr bei mir?
rezzler schrieb:
Da fallen Powerline-Störungen noch nicht auf bzw. kann die Technik die ausgleichen.
Aber könnten sich die Powerline Adapter über die halbe Straße bis zu unserem Anschluss auswirken und stören?
Sind 80m Luftlinie
rezzler schrieb:
Kann verschlossen sein, muss nicht.
Ich werde die Nachbarn demnächst mal fragen, dauert aber bestimmt noch
rezzler schrieb:
Nein, Retransmissions sind wiederholte Übertragungen. Passiert, wenn die Leitung so schlecht ist, das beim ersten Versuch die Übertragung nicht geklappt hat.
Diese Retransmissions würden von einem Techniker mit Messausrüstung am APL festgestellt werden oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
Mr_Mancheste schrieb:
Das bedeutet dann, wenn man das Endkabel im Haus tauschen würde könnte es sein, dass dann die Leitung der Telekom außen in der Straße dafür nicht ausgelegt ist. Dann wäre das Problem doch bei der Telekom und nicht mehr bei mir?
Du denkst das von der falschen Seite ;) Das ganze Netz war nie dafür ausgelegt. Die Kabel und die gesamte passive Technik ist ja teilweise aus den 70ern/80ern, da war Internet und DSL nicht existent und das Verhalten der Kabel im HF-Bereich völlig egal.

Man reizt halt das bestehende Netz der Wirtschaftlichkeit halber (ähnlich wie Vodafone im Koax-Netz) mit Vectoring & SuperVectoring immer weiter aus bis in Grenzbereiche. Wenns klappt ist super. :D
Mr_Mancheste schrieb:
Aber könnten sich die Powerline Adapter über die halbe Straße bis zu unserem Anschluss auswirken und stören?
Sind 80m Luftlinie
Kann ich nicht beurteilen mangels Nutzung oder gestörtem DSL-Anschluss.
Mr_Mancheste schrieb:
Diese Retransmissions würden von einem Techniker mit Messausrüstung am APL festgestellt werden oder?
Ja. Deine FritzBox stellt die ja auch fest.
 
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rezzler schrieb:
Du denkst das von der falschen Seite ;) Das ganze Netz war nie dafür ausgelegt. Die Kabel und die gesamte passive Technik ist ja teilweise aus den 70ern/80ern, da war Internet und DSL nicht existent und das Verhalten der Kabel im HF-Bereich völlig egal.
Wenn das Heimnetz dafür ausgelegt ist kann die Telekom nicht mehr sagen, dass mein Endkabel dafür nicht ausgelegt ist.

Falls es dann immer noch nicht wirklich funktionieren würde, müsste die Telekom doch etwas an ihren DSL Kabeln / Technik, die in der Straße liegt vornehmen, um den Vertrag zu erfüllen? Für dieses Kabel vor dem APL ist schließlich die Telekom zuständig
 
Mr_Mancheste schrieb:
Wenn das Heimnetz dafür ausgelegt ist kann die Telekom nicht mehr sagen, dass mein Endkabel dafür nicht ausgelegt ist.
Stimmt. Was nicht heißt, das es dann funktionieren muss. Irgendein anderer Fehler wird sich sicherlich finden ;)
Mr_Mancheste schrieb:
Falls es dann immer noch nicht wirklich funktionieren würde, müsste die Telekom doch etwas an ihren DSL Kabeln / Technik, die in der Straße liegt vornehmen, um den Vertrag zu erfüllen? Für dieses Kabel vor dem APL ist schließlich die Telekom zuständig
Dazu müsste man erstmal konkret wissen, ob und wo genau da eine Fehler ist.
 
rezzler schrieb:
Stimmt. Was nicht heißt, das es dann funktionieren muss. Irgendein anderer Fehler wird sich sicherlich finden ;)
Im Heimnetz oder Telekomnetz?

rezzler schrieb:
Dazu müsste man erstmal konkret wissen, ob und wo genau da eine Fehler ist.
Was dann aber nicht mehr wirklich meine Angelegenheit wäre
 
z€r0 schrieb:
Die Verseilung oder Verdrillung ist Banane
Das ist nicht korrekt. Die Telekom Kabel bis zum APL haben ja auch eine entsprechende Verseilung, die Übersprechen entgegenwirkt.
Mr_Mancheste schrieb:
Laut ihm kann es auch nicht am Kabel vorm APL liegen, sondern es ist das Endkabel.
Hat er ja nicht geprüft, also ist die Aussage wertlos.
eifelman85 schrieb:
Ansonsten würde ich empfehlen, ggf. mit Hilfe vom Telekom hilft Team, erneut einen Techniker zu bekommen - der dann auch mal direkt am APL misst. Und falls die Retransmissions dort auch direkt in die Höhe gehen, die Sache weitergibt, damit die Ursache gesucht wird.
Zustimmung.
Mr_Mancheste schrieb:
Was dann aber nicht mehr wirklich meine Angelegenheit wäre
Ohne deine Mitarbeit kann die Telekom komplexe Störungen nicht lösen.
Mr_Mancheste schrieb:
@eifelman85 Es ist also auch kein Problem, dass dieses nicht abgeschirmt ist? Vor allem bei Supervectoring braucht man doch hochqualitative, abgeschirmte Kabel?
Das bei dir verwendete Kabel wird von der Telekom mit zusätzlicher Schirmung auch heuzutage noch empfohlen:
https://termin.telekom.de/endleitung/
 
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blastinMot schrieb:
Das bei dir verwendete Kabel wird von der Telekom mit zusätzlicher Schirmung auch heuzutage noch empfohlen
Aber diese zusätzliche Schirmung fehlt aber bei mir.
Für welchen DSL Typ ist diese Empfehlung?

blastinMot schrieb:
Ohne deine Mitarbeit kann die Telekom komplexe Störungen nicht lösen.
Stimmt, aber dann sollten es auch kompetente Techniker sein.


Im Anhang nochmals neue Screenshots der FritzBox
 

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Mr_Mancheste schrieb:
Aber diese zusätzliche Schirmung fehlt aber bei mir.
Für welchen DSL Typ ist diese Empfehlung?
Für alle DSL Typen, also auch Super Vectoring und Geschwindigkeiten über 100 Mbit.
Mr_Mancheste schrieb:
Stimmt, aber dann sollten es auch kompetente Techniker sein.
Völlig richtig. Der Kollege, der bei dir vor Ort war, hat sich schon durch das Nicht-Prüfen am APL disqualifiziert.
Mr_Mancheste schrieb:
Im Anhang nochmals neue Screenshots der FritzBox
Das Spektrum sieht mehr nach Beeinflussung durch Powerline als nach Kabelproblemen aus.
 
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blastinMot schrieb:
Für alle DSL Typen, also auch Super Vectoring und Geschwindigkeiten über 100 Mbit.
Aber dann nur durch zusätzliche Abschirmung oder?
blastinMot schrieb:
Das Spektrum sieht nach Beeinflussung durch Powerline aus.
Wie kann man den Einfluss denn verringern? Durch bessere Kabel wie Cat 7?

Man kann schließlich die Nachbarn nicht zwingen die Powerline nicht mehr zu nutzen...
Ergänzung ()

Welches Kabel ist eigentlich besser:

J-02YS(St)H (gerade im Betrieb)

oder

J-2Y(St)Y
 
Zuletzt bearbeitet:
Mr_Mancheste schrieb:
Aber dann nur durch zusätzliche Abschirmung oder?
Die Abschirmung macht normalerweise den Kohl nicht fett.
Gibt in Deutschland massenweise Anschlüsse die noch mit viel schlechteren Kabeln laufen.
Nur wenn es Störungen gibt, guckt man halt genauer hin bzw. misst nach ob das Kabel dafür verantwortlich ist.
Mr_Mancheste schrieb:
Wie kann man den Einfluss denn verringern? Durch bessere Kabel wie Cat 7?
Kaum. Jedes Kabel wirkt wie eine Antenne. Abschirmung kann im Einzelfall vielleicht helfen, aber eine Garantie gibts dafür nicht.
Mr_Mancheste schrieb:
Man kann schließlich die Nachbarn nicht zwingen die Powerline nicht mehr zu nutzen...
Jein.
Die Telekom hat schon Möglichkeiten zusammen mit der Bundesnetzagentur dagegen vorzugehen, wenn die Geräte außerhalb ihrer Spezifikation genutzt werden. So eine Messung zu organisieren dauert aber und ob wirklich eine rechtliche Handhebe besteht, wird vermutlich erst bei der Messung festgestellt.
Im blödesten Fall werden die Geräte ordnungsgemäß betrieben und dann sieht es schlecht aus.
Mr_Mancheste schrieb:
Welches Kabel ist eigentlich besser:
Ich würde ein von der Telekom empfohlenes Kabel einsetzen.
Den Link hatte ich ja schon gepostet.
Wenn Glasfaseranschlüsse in Zukunft eine Rolle spielen könnten, dann gleich das ebenfalls aufgeführte Netzwerkkabel ab Cat 6.
 
Mr_Mancheste schrieb:
Aber diese zusätzliche Schirmung fehlt aber bei mir.
Für welchen DSL Typ ist diese Empfehlung?
Vergiss das mit der Schirmung. Das reden fast immer die Leute, wenn sie nicht mehr weiterwissen. Ich hatte schon so viele "Schirmfehler" in meinem Leben. Sprich, jemand hat festgestellt, dass der Aluschirm im Erdkabel unterbrochen ist und das dann eben weitergemeldet, dass der Fehler gesucht und aufgegraben/behoben werden muss.

Tja, und dann reparierst Du das und es bringt genau gar nichts. Der Anschluss fällt dann weiterhin aus. Aus diesem Grund habe ich aufgehört, diese Fehler zu beheben. Stattdessen suche ich dann immer den tatsächlichen Fehler. Ich habe bis jetzt immer etwas anderes gefunden.

Ich mach mal ein Beispiel. Hatte jüngst wieder so einen Fehler, der auf den unterbrochenen Kabelschirm geschoben wurde. ADSL2+-Anschluss, Totalausfall. Anschluss bringt bereits am APL jede Menge CRC-Fehler. Galvanisch ist die Leitung in Ordnung, außer dass eben der Aluschirm im Kabel unterbrochen ist. Kann ja dann nur der Fehler sein, meinte der nette Herr Kollege.

Tja, war es nur nicht. Der Kunde hatte einen Speedport Smart 3. Da war das Netzteil kaputt. Da brauchte er schnell ein neues und nahm das nächstbeste, nämlich das von einem alten Speedport W503. Nur hat das aber 12V 1,4A und nicht 12V 3A, die der Smart braucht. Ergebnis: Das Netzteil ist abgebrannt und hat DSL in der ganzen Straße gestört.


Soll heißen: Solange da niemand mehr als 20 Minuten an dem Innenkabel herumgemessen hat und nicht mal eine Prüfung am APL für nötig hielt, Kabel nicht tauschen. Vergiss den Schirm. Den braucht man, wenn überhaupt, wenn man dann mal 10GBit/s Ethernet über ein Kupferkabel pressen möchte. Aber nicht für Supervectoring.
 
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Mr_Mancheste schrieb:
Wegen Powerline: Meine Großeltern nutzen Powerline, aber sie wohnen ca. 80m Luftlinie von uns weg, ist aber die selbe Straße. Sie nutzen aber nur VDSL 50 von der Telekom.

Welchen Umkreis kann denn Powerline stören?
Meist sind es Adapter in der unmittelbaren Nähe. Bei mir nutzen die Nachbarn schräg gegenüber auch Powerline, von denen ich bei mir aber nichts mehr merke - hab die Adapter dort allerdings auf SISO gestellt.

Aber es gibt auch krasse Fälle, wie diesen hier: https://ngb.to/threads/emv-störer-bei-vectoring-vdsl.37740/

Dort lag es aber daran, dass an der Elektroinstallation gefummelt wurde.

Mr_Mancheste schrieb:
Aber ist ein piepsendes Netzteil direkt kaputt?
Kann ein Anzeichen sein, muss aber nicht. Bei billigen TP-Link Switchtes fiepen die Netzteil meist schon ab Werk.

Mr_Mancheste schrieb:
Ok. Ist jetzt nur bisschen schwierig nochmals einen Techniker herzubekommen, da der letzte es als abgeschlossen markiert hat und notiert hat, dass die Leitung dafür nicht geeignet ist...
Am besten über das Team: https://www.telekom.de/kontakt/e-mail-kontakt/telekom-hilft-team

Ist derzeit aber aufgrund Wartungsarbeiten nicht möglich.

Mr_Mancheste schrieb:
Nicht nur die direkten Nachbarn sondern auch die, die noch paar Häuser weiter wohnen?
Erstmal die direkten Nachbarn.

Mr_Mancheste schrieb:
Wie kann man den Einfluss denn verringern? Durch bessere Kabel wie Cat 7?

Man kann schließlich die Nachbarn nicht zwingen die Powerline nicht mehr zu nutzen...

Kannst du das Kabel nicht aus dem Stangenrohr zurückziehen und provisorisch etwas von den Stromleitungen getrennt legen?
 
Zuletzt bearbeitet:
eifelman85 schrieb:
Kann ein Anzeichen sein, muss aber nicht. Bei billigen TP-Link Switchtes fiepen die Netzteil meist schon ab Werk.
Das kenne ich leider auch...
eifelman85 schrieb:
Erstmal die direkten Nachbarn.
Werde ich machen. Die anderen Nachbarn kommen erst in einer Woche.
eifelman85 schrieb:
Kannst du das Kabel nicht aus dem Stangenrohr zurückziehen und provisorisch etwas von den Stromleitungen getrennt legen?
Leider nicht, denn das Kabel ist relativ kurz und geht durch die Wand zu den Nachbarn, wodurch das Kabel im Putz festhängt und man es nicht ziehen kann.
eifelman85 schrieb:
Am besten über das Team
Ich werde mal morgen beim netten Mitarbeiter anrufen mit dem ich schon telefoniert habe. Der wirkte kompetent und werde ihm das mit dem Techniker schildern. Er war nämlich auch der Meinung, dass es einen Störer gibt, was der Techniker aber direkt verneinte

thom53281 schrieb:
Vergiss das mit der Schirmung.
Ich werde vorerst nichts am Kabel ändern. Außer vielleicht einen neuen Adapter bei der TAE Dose (TAE auf RJ45) zu verwenden, wenn ich noch einen finde

blastinMot schrieb:
Wenn Glasfaseranschlüsse in Zukunft eine Rolle spielen könnten, dann gleich das ebenfalls aufgeführte Netzwerkkabel ab Cat 6.
Glasfaseranschluss würde dann aber vermutlich direkt in unser Haus gehen und nicht zu den Nachbarn. Außerdem ist bei uns leider noch kein Glasfaserausbau geplant. Muss mich also noch einige Jahre mit VDSL begnügen
 
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Hi...

Sorry, aber die Fragen zielen i-wie alle auf eine durch Zweckaktionismus motivierte mögl. augenblickliche Behebung ab - ob's die geben wird wage ich zu bezweifeln, weil dafür ein mglw. im Kabelnetzverbund (Strom/Daten) vorhandener "Störer" eliminiert werden müßte.
Und dafür spielen (auch in diesem Fall) weder die "Trennung" von Strom- zu Datenleitung oder deren (J-Y-)Art eine Rolle, sonst dürfte auch nirgendwo eine TAE-Dose neben eine Stromdose (schon gar nicht in Kombination) positioniert werden.

Zusätzl. scheint aber evtl. auch einfach die sog. TAL eben nicht für einen absolut störungsfreien (S)VDSL-Betrieb qualifiziert zu sein - das ließe sich wohl nur mit entweder Austausch jener Zuleitung (wozu sich der Netzbetreiber allerdings nicht verplichtet fühlen wird, da ja eine zumind. grundlegende Versorgung nach gesetzl. Vorgabe gegeben ist!) oder dem Wechsel des Übertragungsmediums (auf Kabel- oder FTTH-Anschluß) erreichen.

Btw.:
Die TAE aus den Bildern (für was braucht man eine 64M-Pixelauflösung? Kein Wunder, dass die für den Upload hier zu groß sind!) aus dem G-Drive-Ordner ist doch nicht die original installierte sog. 1.TAE - wurde die mal versetzt oder wo sitzt die denn? Vllt. beim Nachbarn auf dem Weg zum APL?
Mr_Mancheste schrieb:
[...] einen neuen Adapter bei der TAE Dose [...]
Wieso denn ein Adapter?
Am mit der Box mitgelieferten originalen sog. (DSL)Signaturkabel sind die benötigten TAE- und RJ45-Stecker doch dran - und damit scheint's doch auch angeschlossen zu sein, oder?​
 
User007 schrieb:
Den wir es bei uns wahrscheinlich nicht in den nächsten Jahren geben
User007 schrieb:
Am mit der Box mitgelieferten originalen sog. (DSL)Signaturkabel sind die benötigten TAE- und RJ45-Stecker doch dran - und damit scheint's doch auch angeschlossen zu sein, oder?
Das ist das mitgelieferte Kabel von der FritzBox, dieses ist aber unnötig lang und würde es gerne durch etwas kürzeres austauschen, um die Leitungslänge zu reduzieren
User007 schrieb:
grundlegende Versorgung nach gesetzl. Vorgabe gegeben ist!
Ist bei der grundlegenden Versorgung kein störungsfreier Betrieb nötig?
User007 schrieb:
Die TAE aus den Bildern (für was braucht man eine 64M-Pixelauflösung? Kein Wunder, dass die für den Upload hier zu groß sind!) aus dem G-Drive-Ordner ist doch nicht die original installierte sog. 1.TAE - wurde die mal versetzt oder wo sitzt die denn? Vllt. beim Nachbarn auf dem Weg zum APL?
Das ist soweit ich weiß unsere 1. TAE. Warum sollte die denn nicht original sein? Die wurde zumindest mal neu von einem Telekommitarbeiter verkabelt, soweit ich weiß.
 
User007 schrieb:
Zusätzl. scheint aber evtl. auch einfach die sog. TAL eben nicht für einen absolut störungsfreien (S)VDSL-Betrieb qualifiziert zu sein​
Das lässt sich nur mit Messgeräten vor Ort (ELQ-Messung) feststellen und nicht durch Ferndiagnose.
User007 schrieb:
- das ließe sich wohl nur mit entweder Austausch jener Zuleitung (wozu sich der Netzbetreiber allerdings nicht verplichtet fühlen wird, da ja eine zumind. grundlegende Versorgung nach gesetzl. Vorgabe gegeben ist!)​
Wenn die TAL messtechnisch nicht in Ordnung ist, wird sie getauscht (falls weitere TAL im Kabel die in Ordnung sind) oder per Tiefbau instandgesetzt. Mal von ganz extremen Ausnahmen abgesehen ist das der Ablauf.
Mr_Mancheste schrieb:
Das ist das mitgelieferte Kabel von der FritzBox, dieses ist aber unnötig lang und würde es gerne durch etwas kürzeres austauschen, um die Leitungslänge zu reduzieren
Das macht keinen Unterschied. Wenn doch ist eins der ausprobierten Kabel (oder der Adapter) defekt.
Mr_Mancheste schrieb:
Das ist soweit ich weiß unsere 1. TAE. Warum sollte die denn nicht original sein? Die wurde zumindest mal neu von einem Telekommitarbeiter verkabelt, soweit ich weiß.
Der Techniker hätte die TAE austauschen müssen gegen eine 1. TAE mit einem eingebauten PPA.
Ändert aber nur was an der Stabilität, wenn die aktuelle TAE defekt ist.
Ansonsten nur gut für besser auszuwertende Messwerte bei der Ferndiagnose durch die Hotline.
 
User007 schrieb:
das ließe sich wohl nur mit entweder Austausch jener Zuleitung (wozu sich der Netzbetreiber allerdings nicht verplichtet fühlen wird, da ja eine zumind. grundlegende Versorgung nach gesetzl. Vorgabe gegeben ist!)​
Die ist aber auch schon mit 56k gegeben...
 
blastinMot schrieb:
Der Techniker hätte die TAE austauschen müssen gegen eine 1. TAE mit einem eingebauten PPA.
Ändert aber nur was an der Stabilität, wenn die aktuelle TAE defekt ist.
Ansonsten nur gut für besser auszuwertende Messwerte bei der Ferndiagnose durch die Hotline.
Woran erkennt ihr, dass das keine TAE mit einem PPA ist? Würde der Austausch durch einen Techniker etwas kosten?
 
Hast du den Wikipedia Link zu PPA gelesen?

Die Telekom verbaut seit Jahren nur noch 1. TAE mit LSA-Technik.
Und bei deinen aufgeschraubten Bildern sieht man ja, dass das keine LSA TAE ist und der PPA bei Schraub-TAEs ist auch sehr auffällig (siehe Bild im Wiki).
 
Mittlerweile steht die Verbindung seit 18,5h ohne Abbruch. Das einzige was ich gemacht habe war den TAE Stecker gezogen und wieder eingesteckt, wegen den Bildern und seitdem keinen Fehler festgestellt.

Um 14 Uhr waren aber wieder sehr viele Fehler, aber die Verbindung hat gehalten. Aber die DTUs sind immer noch sehr hoch

@blastinMot Unsere TAE Dose ist schon älter, weswegen es schon noch eine von der Telekom sein müsste
 

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