Bericht iPhone 18 Pro (Max): Was macht eine variable Blende und wie ändert das Fotos?

Vitche

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iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max bekommen erstmals eine mechanisch variable Blende in der Hauptkamera. Apple verspricht damit bessere Aufnahmen bei wenig Licht, mehr Kontrolle über die Schärfentiefe und zusätzliche Möglichkeiten bei Foto und Video. Aber was bedeutet das bei einer kleinen Smartphone-Kamera tatsächlich?

Zum Bericht: iPhone 18 Pro (Max): Was macht eine variable Blende und wie ändert das Fotos?
 
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Mal schauen, was die Testbilder zeigen. Grundsätzlich hört es sich gut an.
 
Schade, dass das 18 PM beim Blindtest nicht dabei war.
 
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warum sollte Apple die Kamera nicht dauerhaft mit dieser Öffnung betreiben?
Weil sie mit der variablen Blende überhaupt ein nennenswertes Unterscheidungsmerkmale zum 17er haben.
 
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Duman schrieb:
Schade, dass das 18 PM beim Blindtest nicht dabei war.

Wie soll das gehen, wenn das Gerät erst ab 18.09 gekauft werden kann?

Der Bericht hat zwar kein Fazit, aber für mich als absoluter Laie klingt das nach hohem technischen Aufwand für einen (oft) überschaubaren Mehrwert.

Wenn das so einfach wäre, hätte es Apple aber wohl nicht in die Serienreife gebracht.

Ich bin gespannt auf die realen Unterschiede zum 17 Pro Max.
 
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Meim Xiaomi 17 Ultra nutzt beim. Teleobjektiv ebenfalls eine variable Blende. Tagsüber bzw. bei guten Lichtverhältnissen bemerkt man keine Helligkeitsunterschiede zwischen 75 und 100mm Brennweite.

Apple-typisch wird aus der Technik jetzt viel heiße Luft rumgewirbelt, als wäre das das neue Non-Plus-Ultra in der Fotographie. Dabei ist das einfach nur eine Lösung von vielen.
 
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Hat mein Honor Magic 6 Pro auch, hab nie große Unterschiede gesehen
 
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Berlinrider schrieb:
Der Bericht hat zwar kein Fazit, aber für mich als absoluter Laie klingt das nach hohem technischen Aufwand für einen (oft) überschaubaren Mehrwert.
Das ist eine ziemlich triviale Technik aus der Fotografie, für die kein Hightech benötigt wird. Damit hat Apple ein billig herzustellendes Feature, das sie im Marketing ausschlachten können. Zudem ist es ein Verschleißelement, erhöht also die zukünftigen Gewinne.
 
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Berlinrider schrieb:
Der Bericht hat zwar kein Fazit, aber für mich als absoluter Laie klingt das nach hohem technischen Aufwand für einen (oft) überschaubaren Mehrwert.
Dieser (oft) überschaubare Mehrwert ist gerade bei Hobby- (und mehr noch Profi-)Fotografen ein absolutes Muss und mit das wichtigste Werkzeug (neben Licht und Schatten) zur eigentlichen Bildgestaltung.

Ob eben jene Personengruppe jedoch ihr Leben lang auf ein Handy mit variabler Blende gewartet hat und nicht sowieso entsprechendes Equipment dabei hat, wenn man schon fotografieren will, steht auf einem anderen Blatt.

Aber bekanntlich ist die beste Kamera immer die, die man gerade dabei hat und wenn mein Handy (nicht das iPhone für 2000 Euro) eine variable Blende besäße, dann würde ich sie auch nutzen.
 
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Kaufmannsladen schrieb:
Zudem ist es ein Verschleißelement, erhöht also die zukünftigen Gewinne.

Das iPhone hat eh schon Stabilisierung via Sensor Shift und seit den ersten Geräten variablen Fokus. Das sind gleichermaßen mechanische Bauteile die theoretisch verschleißen können. Sowas kannste also kaum als Argument gegen die variable blende nehmen. Außerdem haben das sonst auch nicht viele Smartphones. Wenn das so ein billiges und simples feature wäre, wäre das ja schon lange Standard.
 
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Averomoe schrieb:
Meim Xiaomi 17 Ultra nutzt beim. Teleobjektiv ebenfalls eine variable Blende. Tagsüber bzw. bei guten Lichtverhältnissen bemerkt man keine Helligkeitsunterschiede zwischen 75 und 100mm Brennweite.

Das ist eine variable Brennweite, keine Blende. Da verändert sich die maximale Offenblende einfach durch die Änderung der Brennweite und nicht durch eine mechanische Blende.
 
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Denke das iPhone 20 Pro nächstes Jahr beeindruckt umso mehr, dadurch dass das 18 Pro und und Pro Max mit 211g und 249g viel zu schwere Klopper geworden sind. Die 17er Pros waren letztes Jahr ja schon grenzwertig!
 
Variable Blende wird beim Fotografieren wegen der gezielten Änderung der Schärfentiefe verwendet.
Das können Smartphones schon lange per Software, recht gut sogar.
Ich denke die wenigsten werden die variable Blende überhaupt bewusst verwenden.
 
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Hatte sowas damals bei meinem galaxy Note 9 und muss ehrlich gestehen das ich dadurch keinen unterschied gemerkt hatte. Ebenso muss man zugeben das jeder der mit handys filme oder fotografiert eher nen Hobbysfotograf ist. Und die wenigsten setzen sich mit dem komplettpaket auseinander, kenne selbst einige davon im umfeld, haben das neueste iphone aber haben keinerlei ahnung was verbaut ist, ähnlich gehts mir auch. Wobei ich meine geräte nach bestimmten specs wähle.
 
Wow, eine halbe Blende mehr Licht...was auch nicht mehr ist als der Empfindlichkeitsunterschied zwischen zwei Sensorgenerationen...und die Einstellung wird bei 99,7% der Fotos eh auf Standard/f1.8 stehen bleiben. Also ja, enorm überschaubar, der Mehrwert. Bei der riesigen Tiefenschärfe der kleinen Handysensoren kann man die Blende als gestalterisches Mittel sowieso quasi vernachlässigen, daher hat sie bisher auch niemand vermisst.
 
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Arboster schrieb:
Variable Blende wird beim Fotografieren wegen der gezielten Änderung der Schärfentiefe verwendet.
Das können Smartphones schon lange per Software, recht gut sogar.
Ich denke die wenigsten werden die variable Blende überhaupt bewusst verwenden.
Eine Software Schärfentiefe sieht halt im direkten Vergleich deutlich schlechter aus als über eine richtige Blende, wenn man die Bilder z.B. am PC Monitor anschaut. Am Handy selbst ist der Unterschied natürlich deutlich geringer.
 
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@martma

Bei ner richtigen Kamera liegen ja auch Welten zwischen offener und geschlossener Blende.

Hier ist das nur ein Feature um wal wieder was gebracht zu haben.
 
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Arboster schrieb:
Hier ist das nur ein Feature um wal wieder was gebracht zu haben.
Ist deine Glaskugel ausleihbar? :D

Ich bin gespannt auf den Test! Schade, dass ihr den Blindtest direkt vor Erscheinen des iPhones 18 Pro gemacht habt. Das wäre doch sehr interessant geworden im Vergleich.
 
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Arne schrieb:
daher hat sie bisher auch niemand vermisst.

Zumindest niemand der nicht mal weiß was eine Blende ist. Die, die es wissen werden es eher nutzen, wenn man bewusst damit fotografiert und nicht nur einen Schnappschuss macht. Ich finde es gut dass es die Blende jetzt gibt, ich war bisher mit der Software Tiefenunschärfe sehr unzufrieden. Zumindest wenn ich die Bilder am großen Monitor angeschaut habe. Wie groß der Nutzen ist, muss sich zeigen, wenn man das Gerät mal hat.
 
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