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News Linux-Distribution: Fedora 44 ist erschienen, das sind die Neuerungen

phreeze schrieb:
quasi kein Laptophersteller gibt "Linux" Support an.
Ich meinte einfach das deren Laptops ohne Probleme nach einer Linux installation laufen, ohne das da Hardware nicht geht, weil Treiber fehlen.
phreeze schrieb:
KDE ist aktuell meilenweit besser als Gnome IMHO, dieses Minimalistische ist nicht meins.
Ich mag KDE nicht, es sieht sehr nach Windows aus und diese 1 mio Einstellungsoptionen brauche ich nicht.

Ich muss auch sagen, das ich seit bestimmt 17 Jahre Mac user bin😅
phreeze schrieb:
Und dann alles hinzufügen wieder, dass es wie ein KDE aussieht ist ja dann auch doof.
Wieso Gnome so verschandeln? 😜
phreeze schrieb:
Ubuntu ist eigentlich tot, das ist installiert keiner mehr, die haben sich zuviele Beine gestellt und dabei in's Knie geschossen

SavageSkull schrieb:
Ist halt subjektiv und entscheidet wahrscheinlich jeder anders.
...
Für die meisten Nutzer, die ihren PC einfach nur einschalten wollen und ihre Aufgabe, mit ihrem Programm erledigen wollen, würde ich heute weiterhin Ubuntu empfehlen.
So sieht es aus. Es soll einfach funktionieren, für die normalen Sachen die jeder macht:
Internet, Email, Office Sachen...

Ich weiß das es bei Linux irgendwelche "Kämpfe" gibt.
Aber das alles interessiert mich nicht🤓

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OpticalFiber schrieb:
Von der EU Kommission würde ich mir erwarten das sie alle Hersteller zwingen bei den neuen Geräten auch Spezielle Treiber auch für Linux Entwickeln müssen. Frankreich und auch diverse andere Länder aus Asien und den Nahen Osten benutzen schon lange Linux.
Frankreich macht da jetzt richtig Druck und bringt dieses Jahr noch eine Roadmap für ihren Linux wechsel.
Spanien benutzt auch schon viel.

Ich versteh nicht, warum man nicht auf EU/Brüssel Ebene eine Linux Variante aufbaut:
-> ein EU-OS

welches mit gewissen Standardkomponenten / Software ausgestattet wird.
Und dann am Ende "vor Ort" von den jeweiligen EU Ländern mit zusätzlichen Sachen angepasst wird.

Einfach eine Linux Variante für EU Länder wie Fedora , deren Konzern Red Hat in den USA sitzt,
würde ich für absolut falsch und schwachsinnig halten.

Digitale Souveränität 🥳
Tenferenzu schrieb:
und andererseits gehen ihnen anscheinend immer mehr die Entwickler aus.

nipponpasi schrieb:
Das Nachwuchsproblem haben alle Distros, ausser der dicken corporates wie Canonical oder Red Hat.

Wenn man mal ehrlich ist, dann ist Open Source zu einem Teil von Big Techs programmiert und zum anderen Teil von Entwicklern die sich freiwillig (aus ideologischer Überzeugung/ Leidenschaft für das Programmieren) in ein sweatshop begeben.

The Man Who Maintained Sudo for 30 Years Now Struggles to Fund the Work That Powers Millions of Servers

“For the past 30+ years I’ve been the maintainer of sudo. I’m currently in search of a sponsor to fund continued sudo maintenance and development. If you or your organization is interested in sponsoring sudo, please let me know.”
...

Part of a Larger Crisis​

Miller’s situation is far from unique. It exemplifies a broader sustainability crisis affecting the open source ecosystem—one that threatens the very foundation of modern software infrastructure.

According to the 2024 Tidelift State of the Open Source Maintainer Report, 60% of open source maintainers remain unpaid for their work, a figure unchanged from the previous year. Simultaneously, 60% of maintainers have quit or considered quitting their projects, up from 58% in 2023. Among those considering departure, 44% cite burnout as their primary reason.

A 2024 Harvard Business School study found that 96% of commercial programs rely on open source software, with the total value of open source code estimated at $8.8 trillion. Yet the funding picture remains bleak. "

Ich finde die Zahlen schon irre und alarmierend.
Einfach schade wie Firmen die Gewinne daraus erwirtschaften, so wenig dazu beitragen.

Dieses Open Source System kann so langfristig nicht weiterlaufen.
Die Menschen die das am laufen halten haben auch noch ein anderes Leben:
Familie, Freizeit, Freunde, Arbeit



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Pipmatz schrieb:
Wenn man mal ehrlich ist, dann ist Open Source zu einem Teil von Big Techs programmiert
Heutzutage ja zu einem Grossteil sogar.

So stell ich mir das auch vor: in meiner open source Welt. Die Betonung liegt bei mir auf open source, nicht unbedingt auf corporate free.
 
Tenferenzu schrieb:
Einfach irgendwo anfangen und seis in einer VM.
mir fehlt die langfristige erfahrung, nicht die gesamte. ich habe über die jahre zig distros probiert und nutze aktuell die wenigen sinnvollen in der VM.
die tollsten und hochgelobstens distros fielen für mich sofort durch, wenn irgendwelche kinkerlitzchen meinen alltag belasten und dabei bin ich nur casual, kein dev oder experte. und ein bestehendes, langfristiges system wechsel ich nicht einfach, darum auch die viele - ernüchternde - testerei.

Habicht schrieb:
Na ganz klar → Debian stable. ;)
klingt zwar toll, aber für moderne hardware klingt das schon wieder zu viel auf hoffen und basteln, nicht out of the box.
 
#offtopic aber: wenn ich was freiwillig mache, open source, dann mache ich das: FREIWILLIG. Ich WILL dann keine Bezahlung, ich mache es aus Überzeugung, um was Gutes zu tun, um zu helfen, <insert andere positive Laute hier>. Wenn ich dann nach 30 Jahren weine und einen sponsor will, dann ist das der falsche Gedanke. auch wenn er nach 30 Jahren kommt
 
Pipmatz schrieb:
So sieht es aus. Es soll einfach funktionieren, für die normalen Sachen die jeder macht:
Internet, Email, Office Sachen...

Ich weiß das es bei Linux irgendwelche "Kämpfe" gibt.
Aber das alles interessiert mich nicht🤓

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phreeze schrieb:
...ich mache es aus Überzeugung, um was Gutes zu tun, um zu helfen, <insert andere positive Laute hier>.
Oder einfach weil du was sehr gutes hast auf dem du aufbauen kannst und nicht aufwaendig neu erschaffen musst. ☝️😌
 
phreeze schrieb:
#offtopic aber: wenn ich was freiwillig mache, open source, dann mache ich das: FREIWILLIG. Ich WILL dann keine Bezahlung, ich mache es aus Überzeugung, um was Gutes zu tun, um zu helfen, <insert andere positive Laute hier>. Wenn ich dann nach 30 Jahren weine und einen sponsor will, dann ist das der falsche Gedanke. auch wenn er nach 30 Jahren kommt
wozu gibt es dann noch berufsfeuerwehren? irgendwo ist halt schluss mit freiwilligkeit bzw. unendgeltlich, weil noch keiner von luft und liebe leben kann, oder keine 48h entwickelt hat.
 
nipponpasi schrieb:
Weil das ja von Haus aus im Alltag auch so gut zu benutzen ist?! 🤭
also ich hab damit keinerlei Probleme - auf nem Lenovo x13 Yoga mit Plasma-mobile läuft das total geschmeidig und weil "Unterwegs-Gerät" ganz bewußt gewählt da es nur Sicherheitsaktualisierungen bekommt.
Petr88 schrieb:
klingt zwar toll, aber für moderne hardware klingt das schon wieder zu viel auf hoffen und basteln, nicht out of the box.
Definiere "moderne Hardware" - auf brandneuer Hardware würde ich Fedora installieren, zu "moderner Hardware" würde ich aber auch ein 5 Jahre altes Gerät noch zählen und da läuft ein Debian absolut rund.
 
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Garmor schrieb:
Lobbyarbeit von Big Flame. Oder hast du schon mal ein Haus brennen sehen? Stelle nur Fragen! 😏
die x-beliebige, nicht näher nachvollziehbare, NGO oder linksaktivistische terrorgruppe für schäden an infrastruktur steht schon in den startlöchern:freak:
Habicht schrieb:
Definiere "moderne Hardware" - auf brandneuer Hardware würde ich Fedora installieren, zu "moderner Hardware" würde ich aber auch ein 5 Jahre altes Gerät noch zählen und da läuft ein Debian absolut rund.
eben hardware unter 5 jahre, insbesondere nvidia. hab zwar keine blackwell, aber ok... vielleicht sollte ich debian auch mal riskieren.
 
phreeze schrieb:
wenn ich was freiwillig mache, open source, dann mache ich das: FREIWILLIG.
Open Source ist ein Milliardengeschäft, da wird richtig richtig Kohle umgesetzt und verdient. ;)
Ergänzung ()

Petr88 schrieb:
eben hardware unter 5 jahre, insbesondere nvidia.
Naja, Nvidia hab ich nicht und brauch ich auch nicht - aber wie erwähnt, bei Fedora bist du da ganz gut aufgehoben.
 
Petr88 schrieb:
wozu gibt es dann noch berufsfeuerwehren? irgendwo ist halt schluss mit freiwilligkeit bzw. unendgeltlich, weil noch keiner von luft und liebe leben kann, oder keine 48h entwickelt hat.
kein Vergleich: die Feuerwehr ist ein Beruf von Anfang an. Wenn ich was deve, dann muss ich halt nen Job nebenher haben.
Ist ja nicht so als ob jetzt auf einmal die Feuerwehr kommt und sagt: aja wir machen nichts mehr wenn wir nicht bezahlt werden. (das könnte nur der Fall sein wenn ALLE freiwillig wären)
 
Wie blöd ist das denn, 3,2 GB "Day One Patches"? Da habe ich zum Testen von Fedora KDE bis zum 44er Iso gewartet und nach der Installation läder der nopchmal Updates runter so groß wie die Iso selber!? 😏 🤔 🤣
 
phreeze schrieb:
kein Vergleich: die Feuerwehr ist ein Beruf von Anfang an. Wenn ich was deve, dann muss ich halt nen Job nebenher haben.
Ist ja nicht so als ob jetzt auf einmal die Feuerwehr kommt und sagt: aja wir machen nichts mehr wenn wir nicht bezahlt werden. (das könnte nur der Fall sein wenn ALLE freiwillig wären)
wieso kein vergleich, wenn es auch freiwillige feuerwehren gibt? klar sind die nicht kostenlos oder unentgeltlich, aber das prinzip... wieso musst du einen job nebeher haben, wenn du was entwickelst? was machen startups, außer erst kohle beim entwickeln zu verbrennen, bevor sie produktiv werden können?
die feuerwehr muss was machen, aber offensichtlich muss die freiwillige nachhelfen für weitere, weniger konstenintensive, kapazitäten.
die analogie ist nicht perfekt, ich weiß, aber naheliegend. der markt wäre ein völlig anderer wenn es nur noch opensoruce, wie auch es nur noch berufsfeuerwehren gäbe. hat alles seine vor und nachteile.
 
nipponpasi schrieb:
Immutable ist eigentlich perfekt fuer den Alltag ... Ist meiner Einschaetzung nach die Zukunft der mainstream GNU/Linux Distributionen.
Kann ich so unterschreiben 👍
 
Hat einer von euch mal Trisquel GNU/Linux ausprobiert?
Ist die Distribution die Richard Stallman Gruender der Free Software Foundation empfiehlt:
https://trisquel.info/

Da gab es neulich erst n neues release. Sind jetzt auch mal auf Ubuntu 24.04 angekommen 🤭

Find ich persoenlich ganz brauchbar im Alltag, wenn auch manche wlan Karten & und auch drm wie zB beim ntv Livestream nicht gehen. Geht allerdings auch viel mehr als gemein vermutet. Daran kann man sich gewoehnen, wie ich finde.

Addendum: Richard Stallman - Free Software Song
 
Zuletzt bearbeitet:
0x8100 schrieb:
schön, wenn ein os-update einfach ohne probleme funktioniert
Jop, war auch der Grund, warum ich nach den fehlgeschlagenen Upgrades von debian 4 auf 5 und von 5 auf 6 und irgendein Ubuntu auf ein neueres Ubuntu in der selben Zeit Fedora probierte und lange (Fedora 18 bis 31 oder so) geblieben bin, bevor ich über Mandriva (oder so) zu Arch Linux gewechselt bin. Die Upgrades liefen einfach durch. Seit dem bevorzuge ich RPM basierte Distributionen, wenn ich die Wahl zwischen RPM und deb habe. Mit Archlinux bin ich auf dem Media Server aber auch sehr zufrieden. Der Rest ist aber inzwischen wieder Windows, weil ich die Games mit Anti Cheat lieber auf Windows spiele.
 
Simanova schrieb:
Mir würde es schon reichen wenn Fedora den Fingerprint Sensor erkennt
Der Leser von meinem Thinkpad funktioniert ebenfalls out of the box unter Fedora. Wenn er denn mal halbwegs zuverlässig meinen Finger erkennen würde, aber das ist ein anderes Thema:rolleyes:
 
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OpticalFiber schrieb:
Ja, ich habe auch Ubuntu probiert aber Snap hat nicht so viel auswahl.
Sorry, ich nochmal 😌
Hast du mit Ubuntu keine flatpacks genutzt?
https://flathub.org/en-GB/setup/Ubuntu

Ich selbst nutze, abseits der vorinstallierten oder offiziellen snaps, auch flatpacks. zB manche open source Spiele wie 0ad und so...

Nur weil Ubuntu seine Systempackete als snap ausliefert nehmen sie dir nicht gleich die moeglichkeit selbst flatpacks zu installieren. Nur so nebenbei. 🫡
 
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