Pipmatz
Lt. Commander
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Ich meinte einfach das deren Laptops ohne Probleme nach einer Linux installation laufen, ohne das da Hardware nicht geht, weil Treiber fehlen.phreeze schrieb:quasi kein Laptophersteller gibt "Linux" Support an.
Ich mag KDE nicht, es sieht sehr nach Windows aus und diese 1 mio Einstellungsoptionen brauche ich nicht.phreeze schrieb:KDE ist aktuell meilenweit besser als Gnome IMHO, dieses Minimalistische ist nicht meins.
Ich muss auch sagen, das ich seit bestimmt 17 Jahre Mac user bin😅
Wieso Gnome so verschandeln? 😜phreeze schrieb:Und dann alles hinzufügen wieder, dass es wie ein KDE aussieht ist ja dann auch doof.
phreeze schrieb:Ubuntu ist eigentlich tot, das ist installiert keiner mehr, die haben sich zuviele Beine gestellt und dabei in's Knie geschossen
So sieht es aus. Es soll einfach funktionieren, für die normalen Sachen die jeder macht:SavageSkull schrieb:Ist halt subjektiv und entscheidet wahrscheinlich jeder anders.
...
Für die meisten Nutzer, die ihren PC einfach nur einschalten wollen und ihre Aufgabe, mit ihrem Programm erledigen wollen, würde ich heute weiterhin Ubuntu empfehlen.
Internet, Email, Office Sachen...
Ich weiß das es bei Linux irgendwelche "Kämpfe" gibt.
Aber das alles interessiert mich nicht🤓
Frankreich macht da jetzt richtig Druck und bringt dieses Jahr noch eine Roadmap für ihren Linux wechsel.OpticalFiber schrieb:Von der EU Kommission würde ich mir erwarten das sie alle Hersteller zwingen bei den neuen Geräten auch Spezielle Treiber auch für Linux Entwickeln müssen. Frankreich und auch diverse andere Länder aus Asien und den Nahen Osten benutzen schon lange Linux.
Spanien benutzt auch schon viel.
Ich versteh nicht, warum man nicht auf EU/Brüssel Ebene eine Linux Variante aufbaut:
-> ein EU-OS
welches mit gewissen Standardkomponenten / Software ausgestattet wird.
Und dann am Ende "vor Ort" von den jeweiligen EU Ländern mit zusätzlichen Sachen angepasst wird.
Einfach eine Linux Variante für EU Länder wie Fedora , deren Konzern Red Hat in den USA sitzt,
würde ich für absolut falsch und schwachsinnig halten.
Digitale Souveränität 🥳
Tenferenzu schrieb:und andererseits gehen ihnen anscheinend immer mehr die Entwickler aus.
nipponpasi schrieb:Das Nachwuchsproblem haben alle Distros, ausser der dicken corporates wie Canonical oder Red Hat.
Wenn man mal ehrlich ist, dann ist Open Source zu einem Teil von Big Techs programmiert und zum anderen Teil von Entwicklern die sich freiwillig (aus ideologischer Überzeugung/ Leidenschaft für das Programmieren) in ein sweatshop begeben.
The Man Who Maintained Sudo for 30 Years Now Struggles to Fund the Work That Powers Millions of Servers
“For the past 30+ years I’ve been the maintainer of sudo. I’m currently in search of a sponsor to fund continued sudo maintenance and development. If you or your organization is interested in sponsoring sudo, please let me know.”
...
Part of a Larger Crisis
Miller’s situation is far from unique. It exemplifies a broader sustainability crisis affecting the open source ecosystem—one that threatens the very foundation of modern software infrastructure.According to the 2024 Tidelift State of the Open Source Maintainer Report, 60% of open source maintainers remain unpaid for their work, a figure unchanged from the previous year. Simultaneously, 60% of maintainers have quit or considered quitting their projects, up from 58% in 2023. Among those considering departure, 44% cite burnout as their primary reason.
A 2024 Harvard Business School study found that 96% of commercial programs rely on open source software, with the total value of open source code estimated at $8.8 trillion. Yet the funding picture remains bleak. "
Ich finde die Zahlen schon irre und alarmierend.
Einfach schade wie Firmen die Gewinne daraus erwirtschaften, so wenig dazu beitragen.
Dieses Open Source System kann so langfristig nicht weiterlaufen.
Die Menschen die das am laufen halten haben auch noch ein anderes Leben:
Familie, Freizeit, Freunde, Arbeit