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NewsLinux-Distribution: Fedora 44 ist erschienen, das sind die Neuerungen
Da uBlue eine extra Testzeit für die Pakete einplant und Bazzite nur einmal pro Woche neue Updates erhält, vermute ich ca. drei bis vier Wochen.
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Wäre mir nicht bekannt. Die Verschiebungen der Veröffentlichung von Fedora 44 kamen durch mehrere Bugs, die primär die Installation selbst betrafen. Allerdings habe ich mit der Beta von 44 zwei Installationen einwandfrei durchgeführt, während ich vor wenigen Wochen noch Version 43 und 42 versucht habe, die aber beide bei der Installation einen Fehler hatten und sich somit nicht installieren ließen.
Ich bin mir relativ sicher, dass die den Kernel 7 demnächst noch nachliefern werden.
Wie ist denn so das Spielen unter Fedora? Läuft das ähnlich entspannt wie unter CachyOS oder muss man viel nachinstallieren und frickeln? (AMD CPU und GPU hier).
Spielen geht ohne Probleme, Steam ist auch in den Repos drin*. Allerdings hat Fedora nur die OpenSource-Multimedia-Treiber enthalten, die sollte man aufwerten auf die Freeworld-Treiber, damit man die ganzen Mediaformate (Youtube, Twitch, etc.) wiedergeben kann. Das geht aber ganz einfach mit RPMFusion.
* ich kenne natürlich deine Konfiguration nicht, aber ich hatte nie Probleme mit Steam oder Heroic um zu zocken
Geerbt von Debian, dass weltweit als Linux Serverbetriebssystem eingesetzt wird. Desweiteren benutzt Thorvalds ja auch Fedora und wird sicherlich genau hinschauen, wie sein Linux Kernel dort verwendet wird.
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Anthrax schrieb:
Weiß jemand, ob man wieder direkt über Discover wieder von 43 auf 44 updaten kann?
Bin von Mint auf Fedora KDE gewechselt, und war überrascht wie flüssig zocken unter Wayland mit meiner 4070Ti Super auf einmal war. Die 1% lows waren auf einmal MEGA.
Also das ist eher Wunschdenken als Realität. Viele Firmen setzten z.b. Redhat Enterprise mit speziellem Support; die Dominanz bei den Webservern ist von Debian auf Ubuntu übergegangen.
hab wohl diesen Wine update bug...
weiß jemand was ich da entfernen muss um das update durchführen zu können? bzw ob das dann irgendwie installierte Spiele zerfetzt?
quasi kein Laptophersteller gibt "Linux" Support an. Welche Distro? Welcher Desktop?
KDE ist aktuell meilenweit besser als Gnome IMHO, dieses Minimalistische ist nicht meins. Und dann alles hinzufügen wieder, dass es wie ein KDE aussieht ist ja dann auch doof.
Ubuntu ist eigentlich tot, das ist installiert keiner mehr, die haben sich zuviele Beine gestellt und dabei in's Knie geschossen.
Gaming: CachyOS oder Bazzite
Office: Fedora, Mint oder bissel nischiger wie PopOS (super schnell) oder Nobara
Kommt aufs Spiel, die Hardware und die Erwartungshaltung an. Wer die neuesten Features wie Raytracing und HDR auf der neuesten Hardware nutzen will, der tut sich mit Mint durchaus schwerer, als mit anderen Distributionen.
Ich habe Mint auf einem uralten Core2Duo Notebook mit XFCE installiert. Da passt das die Faust aufs Auge und die Kiste läuft heutzutage immer noch.
Also das ist eher Wunschdenken als Realität. Viele Firmen setzten z.b. Redhat Enterprise mit speziellem Support; die Dominanz bei den Webservern ist von Debian auf Ubuntu übergegangen.
du hast die Grafik angeschaut und nicht den Text dazu. Die Grafik ist Müll, weil sie ein paar Statistiken in 1 Grafik setzt, wenn man sich den Text dazu anschaut:
Red Hat Enterprise Linux holds the largest enterprise market share at 43.1% of the enterprise Linux server segment in 2025. RHEL maintains dominance through comprehensive support services and robust security features. Ubuntu leads all distributions with 33.9% market share among general deployments, while SUSE gained 11.2% market share primarily in manufacturing and retail sectors.
Absolut. Zocken war in Ordnung, Stabilität sowieso erste Sahne, aber leichtes Mikrostuttering. Hatte ich auch probehalber mit Manjaro KDE und X11.
Nvidia+X11 halt.
Ubuntu ist eigentlich tot, das ist installiert keiner mehr, die haben sich zuviele Beine gestellt und dabei in's Knie geschossen.
Gaming: CachyOS oder Bazzite
Office: Fedora, Mint oder bissel nischiger wie PopOS (super schnell) oder Nobara
Ist halt subjektiv und entscheidet wahrscheinlich jeder anders.
Ich habe als Laie ohne Vorwissen und auch der Einstellung, dass ich ein Betriebssystem bis in die unterste Zeile verstehen muß, in den letzten zwei Jahren einige Distributionen ausprobiert.
Für die meisten Nutzer, die ihren PC einfach nur einschalten wollen und ihre Aufgabe, mit ihrem Programm erledigen wollen, würde ich heute weiterhin Ubuntu empfehlen. Alternativ Fedora. Mint nur dann, wenn die Hardware älter ist und es einfach laufen soll.
Pop!_OS und Nobara sind in meinen Augen zu sehr verbastelt/aufgeblasen und bringen zu wenig Mehrwert mit im Vergleich zu neuen Problemen die sie mitbringen.
Pop!_OS hätte allerdings auf Notebooks manchmal einen Vorteil bei der Akkulaufzeit, da es dahingehend optimiert ist, konnte ich allerdings nicht testen.
yay, heute abend dann mal das update fahren und schauen was so geht
Freu mich aktuell am meisten auf VRR. Ja ich weiß, wäre auch jetzt schon gegangen, wollte aber nicht in unstable. Also mal schauen ob ich das tatsächlich merke
Wie ist denn so das Spielen unter Fedora? Läuft das ähnlich entspannt wie unter CachyOS oder muss man viel nachinstallieren und frickeln? (AMD CPU und GPU hier).
Ich nutze dazu sogar einen Atomic Desktop in Form von Fedora/Kinoite. Steam als Flatpak und das wars eigentlich auch schon 😁 Auch alles AMD. Viel Erfolg Spaß! (klappen tut es sowieso)