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NewsLinux-News der Woche: Linux Kernel 6.15, AMD setzt auf Mesa, CachyOS Update
Mit dem Kernel 6.15 gibt es zahlreiche neue Funktionen für Nutzer des freien Betriebssystems. AMD stellt seinen proprietären Linux-Treiber auf die Code-Basis des Mesa-Projekts um. Die beliebte CachyOS-Distribution automatisiert ihre Nvidia-Hardware-Erkennung und bringt Verbesserungen für Spieler.
Alma hat es geschafft weiter an den Quellcode von RHEL 10 zu kommen. Am Anfang wurde ja mal drüber diskutiert Centos Stream für Alma zu nutzen. Gefällt mir
Die neue Cachyos iso habe ich schon in einer VM getestet (eigentlich war es Zufall weil ich gerade dabei bin mich näher mit Hyprland zu beschäftigen), das mit der automatischen Auswahl des nötigen Nvidia Treibers finde ich eine gute Idee und ist ein weiterer Schritt für die Zugänglichkeit neuer Nutzer.
Wie sieht es eigentlich bei den anderen Mainboards aus? Gibt es eine Liste, bei denen die Sensoren ausgelesen werden können?
Und wie funktioniert das genau? Braucht man dafür dann trotzdem noch eine extra Software, um die Sensoren auszulesen?
Vielen Dank für die News. Das sind ja durchaus viele Änderungen. Schön, dass AMD auf Mesa und Co. setzt. Ich verstehe nur den Satz mit Realtek und Intel Killer nicht. Ist Realtek nicht die Konkurrenz? Schön, dass AlmaLinux weiterhin auf RHEL setzt. Die kaufen sich, soweit ich weiß, auch entsprechend offiziell ein. Rocky Linux soll es anders machen, hieß es mal. Aber dem Kurzner (oder so) traue ich eh nicht).
Das kommt ganz auf dein Mainboard an, meistens muss mit modprobe noch ein nct Treiber geladen werden (gibt eigentlich nur 3 oder 4 davon), welche davon zutrifft muss herausgefunden werden, wann das mal da ist kann man sich eine conf datei in /etc/modules-load.d/nct***.conf (mit dem modprobe befehl den man schon im Terminal eingegeben hat), danach wird bei jedem boot automatisch der modprobe mit deinem nötigen nct geladen und schon kann man die pwm header des Mainboards auslesen und bearbeiten (mit Coolercontrol oder openrgb wenn man das fan plugin installiert hat).
Eine frühe Version des freien Nvidia-Treibers Nova (Mesa), hat ihren Weg in den Kernel gefunden. Insbesondere für Nutzer von Intel-Grafikkarten dürfte der Kernel daher deutliche Kompatibilitäts-, Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen mit sich bringen.
Welche Auswirkung hat Nova auf Intel GPUs? Zudem sollte es eine Erwähnung wert sein, dass Nova eher ein Nachfolger von Nouveau ist von (vorrangig) von Entwicklern von RedHat betrieben wird. Nova wurde "nötig", weil Nvidia mit der Veröffentlichungen ihrer FOSS-Treiber allerhand an der Firmware geändert haben. Nouveau daran anpassen oder als Nova neu beginnen war die Entscheidung die zu treffen war und sich wohl vom Aufwand wenig genommen hat.
Intel hat sich die Marke "Killer" Q1 2020 gekauft und betreibt weiterhin das Spiel, 0815 Netzwerklösungen unter der Marke teurer zu verkaufen. Beim Killer E5000 ist entsprechend ein Realtek RTL8162 die Basis. Intel scheint da echt wenig andere Prinzipien zu vertreten als die Optimierung von Marge.
Wenn AMD amdvlk mehr oder weniger abkündigt hoffe ich, dass sie sich an radv gescheit beteiligen. Denn auch wenn radv an vielen Stellen mehr Performance bietet, Raytracing ist noch ein mittelprächtiges Problem
Nach dem ich eine Zeit lang mit Ubuntu LTS unterwegs war, bin ich diese Woche zu opensuse Tumbleweed gewechselt.
Ich mag irgendwie das Distro-Hopping und es wirklich sehr erfrischend, mal neue Sachen zu testen und im Falle des Falls einfach das BackUP meiner Ubuntu-LTS zu nutzen.
Die Entwicklungen sehen zur Zeit wirklich gut aus. Bin gespannt, wann Linux mehr Marktanteile abholt. Nach heutigem Stand kann man fast alles machen wie unter Windows. Vermissen tu ich Windows nicht.
Ich hoffe ja trotzdem, dass nVidia den Treiber irgendwann mal ordentlich implementiert und, dass mehr Hersteller von Peripherie ihre Software für Linux veröffentlichen. zu Steelseries schiel
Alma hat es geschafft weiter an den Quellcode von RHEL 10 zu kommen. Am Anfang wurde ja mal drüber diskutiert Centos Stream für Alma zu nutzen. Gefällt mir
Jap, lm-sensors und bei Bedarf ein GUI Frontend falls die Konsole nicht reicht.
Konfiguration ist in den meisten Fällen mit dem Aufruf von "sudo sensors-detect" oder direkt als root schnell erledigt, es erfolgen einige Abfragen deren Vorauswahl ungefährlich bestätigt werden können, am Ende muss bestätigt werden das man die angezeigte Konfiguration speichern will.
Danach werden die erkannten Sensorwerte mit dem Befehl "sensors" ausgegeben.
Aber Achtung, unter gültigem Pfad und Namen. Einfach Enter bringt nur "Datei nicht gefunden" Ich erstelle für mich, aus Einfacheit, im Zielverzeichnis schon eine leere "Config-Datei" mit den dazu benötigten Rechten, mit Nautilus. Geht vielleicht einfacher, aber ich friemel mir das immer so hin.
EDIT:
@Methylherd Seit einer gefühlten Ewigkeit Kubuntu / Debianbasierend. Korrekter Pfad ja, reingeschrieben nie, vielleicht mein Unvermögen. Aber mit meiner Lösung gehts. GKRELL zeigt ob alles korrekt läuft.
Wenn du niemals bewusst irgendwelche AMD Grafiktreiber installiert hast, dann nutzt du mit einer AMD-Karte nahezu sicher Mesa radv (der quelloffene, großteils von Valve bezahlt). Wenn du irgendwann mal AMD-Grafiktreiber (amdgpu) installiert hast, dann wird es da einen Umstieg geben beim nächsten Update auf radv.
Und an sich ist das was man als Linuxer·in will. GPU Treiber als Teil von Mesa und kein sonstiges Gefummel.
Das ist ja blöd, mir wurde immer der korrekte, absolute Pfad vorgeschlagen.
Hab allerdings keine Ahnung mehr auf welchen Distributionen ich das schon genutzt hab. Debian & Gentoo sollten das korrekt machen. Darf man fragen welche Distribution du nutzt ?