Ich will ja nicht unken, aber das wirst du in gewisser Weise überall haben. In Linux ist das nicht so, wie mit den Patchdays bei Windows einmal im Monat. Zusätzlich kommt hinzu, dass man ja auch allermeiste Software über den selben Update-Prozess, also die Repositories, bezieht. Das sorgt dann eben auch für ständige Updates, egal ob jetzt bei Rolling Releases ständig die neuesten Sachen, oder bei Point Releases Bugfixes und Backports. Gleiches gilt, wenn man Software zusätzlich aus Quellen wie Flatpak etc. bezieht. Auch da wird die Software ständig aktuell gehalten. Also auch Fedora wird dir mit einer gewissen, vermutlich ungewohten Häufigkeit Updates melden.csch92 schrieb:die ständigen Updates sind etwas nervig
Verständlich, aber übertrieben. Nur weil es viele Updates gibt, heißt es nicht, dass dir dann bei der nächst besten Gelegenheit was um die Ohren fliegt. Es stimmt allerdings, dass man in seltenen Fällen ggf. manuell eingreifen muss, sowas wird aber beim Distributor bekannt gegeben. Das gibt es bei Point-Releases wie Ubuntu oder Fedora tatsächlich quasi gar nicht mangels großer Versionssprünge. Aber nichts davon ist berechtigter Grund genug für ständiges Unwohlsein.csch92 schrieb:gewisse angst
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