Test Logitech MX Master 3 im Test: Magnetmausrad trifft bewährten Komfort

pmkrefeld

Captain
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Die Empfindlichkeit hat mit der Abtastrate nichts zu tun.
Bei meiner Razer Deathadder schon.
Prinzipiell auch, je nachdem wie der Treiber implementiert wurde.

Zumal mir auch noch keine Maus untergekommen ist, die sich nicht in niedrige Bereiche von 100 oder 200 dpi regeln ließ.
Mit generischem Treiber?

Wo liegt denn dein Problem mit der Software?
Ich habe ein Problem wenn Hersteller für jeden Quatsch ein Cloud und/oder Kontozwang voraussetzen.
Ein anderes Problem ist wenn Hersteller für mich die Entscheidung treffen welches Betriebssystem nun Relevant ist und nur für dieses Treiber anbieten.
Der Trend das heutzutage jeder einzelne Gegenstand einen speziellen Treiber braucht nur weil RGB/Cloud/Blockchain auch.

Jedenfalls profitiert man auch auf dem Desktop schon davon, dass sich der Mauszeiger mit geringerer Latenz bewegt, bei 125 Hertz beträgt diese immerhin 8 Millisekunden.
Sorry, aber die Latenz bei den meisten normalen Bildschirmen beträgt oft >25ms, bei 60 Hz dauert ein Frame 16ms, das bedeutet dass das die nächste Mauszeigerposition im Schnitt erst 32ms nach der getätigten Bewegung angezeigt wird, und zwar wenn die Maus selbst keine Latenz hätte. Da spielen die 8 Millisekunden auch keine Rolle mehr.
 
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Vitche

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@Vitche
Ich meinte Empfindlichkeit, nicht Geschwindigkeit.
Dann ist das trotzdem falsch. Außerdem läuft das bei einer Maus doch ziemlich aufs gleiche hinaus?
Ich habe ein Problem wenn Hersteller für jeden Quatsch ein Cloud und/oder Kontozwang voraussetzen.
Razer hat den Kontozwang tatsächlich vor paar Monaten abgeschafft.
Sorry, aber die Latenz bei den meisten normalen Bildschirmen beträgt oft >25ms, bei 60 Hz dauert ein Frame 16ms, das bedeutet dass das die nächste Mauszeigerposition im Schnett erst 32ms nach der getätigten Bewegung angezeigt wird, und zwar wenn die Maus selbst keine Latenz hätte. Da spielen die 8 Millisekunden auch keine Rolle mehr.
Der erste Teil stimmt mitunter, aber glaube mir, den Unterschied zwischen 125 Hertz und 1.000 Hertz kann man auch als Mensch gut wahrnehmen.
 

killakaktus

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Da Geizhals leider keinen entsprechenden Filter anbietet:
Welche Mäuse verfügen denn noch alles über ein frei drehendes Mausrad?
Ich mag das Feature sehr und vermisse es quasi täglich. Ist das Logitech-Exklusiv?
Verzeiht mir falls es schon jemand postete. Sponstan fallen mir diese Geräte ein mit freilaufendem Mausrad:
Microsot Precision Mouse (Silber)
Logitech M720
MX Master (2s) sowie MX Anywhere (2s)
 

retho

Ensign
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der Akku wird nicht mehr richtig geladen (Akku schon ersetzt) und nach max 2 Tage moderate Nutzung ist schon wieder aufaden angesagt.
Kleiner Tipp: Ich habe mehrere Performance Mouse MX und lade die Akkus (Eneloop) immer ausserhalb der Maus in einem professionellem Ladegerät auf. Wenn der Akku der Maus leer ist, wird er einfach durch einen geladenen ausgetauscht. Bei mir halten die so geladenen Akkus 2-3 Wochen bei 4 Tage-Nutzung pro Woche. Durch diese Methode halten die Akkus sehr lange, diese sind bei mir seit 2010, als ich meine erste Performance Mouse MX kaufte, im Einsatz.
Das ist genau der Vorteil von einem Standard-Akku! Ich hasse Mäuse, welche einen proprietären Akku verbaut haben.
 

wickedgonewild

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@Vitche

Nein, das ist nicht falsch. Eine höhere DPI Einstellung geht zwangläufig mit einer höheren Empfindlichkeit einher.

Steht so sogar bei Wikipedia und auf verschiedenen Tech-Websites.
 

Jesterfox

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Vitche

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wickedgonewild

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Polling != Abtasten sondern = Abfragen. Wenn hier jemand von Abtastrate schreibt, dann ist zwangläufig DPI gemeint, nicht die Häufigkeit der USB Abfragen.

So, jetzt reicht es mir aber hier :).
 

druckluft

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Na bin mal gespannt ob die Ergonomie gegenüber der Master 2 wirklich verbessert wurde. Irgendwie liegt die nicht so gut in der Hand wie die alte Performance MX und die linken Seitentaster sind auch blöd angeordnet. Leider ist bei meiner Performance MX das Mausrad immer schwergängiger geworden und die Gummi-Seitenteile haben sich abgerieben und sind verschlissen. Mal irgendwo vor Ort probieren ob die MX3 mir besser gefällt.

Was mich an Logitech aber schon nervt ist der Support. Bei der Craft bekommen sie es seit Ewigkeiten nicht hin, dass sich das Keyboard die eingestellte Helligkeit der Beleuchtung merkt und dass die Tastenzuordnungen unter MacOS korrekt funktionieren. So sehr ich das gesamte Konzept gut finde, so sehr bleibt es im Detail schwindlig umgesetzt.
 

Klassikfan

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Hm... Nur SECHS Tasten?
Links, rechts, Daumen, Vor, Zurück und Mausradumschalter??

Hat Logitech bei der Master ernsthaft die Taste auf dem Mausrad (Mittelklick) abgeschafft??? Nee, ne?

Und weiß man, welche Taster Logitech hier verwendet? Ich hab die an meiner Master MX (erste Generation) inzwischen wechseln müssen, da die linke Taste die gefürchteten, unkontrollierbaren Doppelklicks auslöste. Wie eigentlich jede meiner Logitech-Mäuse bisher. Beim Wechsel stellte ich fest, daß nur die 10-Mio-Klick-Omrons verbaut waren, statt der 50-Mio. Welche hat die MX 3?

Ps. Die Eigenwerbung ist ja mal wieder göttlich.... "90% faster" steht groß dran - und im Kleingedruckten steht zu lesen,. daß sich das keineswegs auf den Vorgänger bezieht, sondern auf ganz nomale Mäuse - OHNE Hyperscroll-Mausrad! :D
 
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Kilikicker

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Bin auch der Meinung, dass man nicht direkt von "ungeeignet für Gaming" sprechen kann, nur da sie ein paar Gaming Nachteile hat(genau wie man ja auch bei einem 60Hz Monitor nicht direkt von "vollkommen ungeeignet" spricht). Das mag für einen Profispieler bei LAN-Turnieren relevant sein, wo die ganze Latenz sowieso gering ist, ist aber für den Rest ziemlich vernachlässigbar. Man muss nur gut genug sein.

Habe auch Top40(in Season 8) in EUW in Lol mit meiner MX Master(und 60Hz Monitor) erreicht. Für die 0.0001% die dann wirklich professionell bei LANs zocken, kann man dann vllt von "ungeeignet" sprechen. Für den Rest ist es vollkommen ausreichend.

Tolle Maus übrigens.
 

von Schnitzel

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Vielen Dank für den ausführlichen Test!
Ich bin seit der ersten Stunde ein Fan der MX Revolution und hoffe immer noch auf etwas Ähnliches.
Die Performace MX war zwar der offizielle Nachfolger, aber irgendwie wurde ich damit nicht warm.
Erst die MX Master kommt ihr sehr nahe, leider fehlt der programmabhängige Freilauf.
Die zweite Serie hab ich übersprungen, aber die dritte wird wieder mein.

Wenn die Qualität stimmt, dann ist auch der Preis OK.
Die Daumentasten zu verschieben, war auch eine gute Entscheidung.
 

Sylar

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Hab die MX Master der ersten Generation. Nie eine bessere Maus gehabt, selbst teurere Razer waren billigzeug dagegen, wo ich zusätzlich dazu ein Mauspad gebraucht habe, damit sie auf meinem Hochglanz- Schreibtisch überhaupt gehen. Das kann bis jetzt nur die MX Master. Was mich stört ist der fest verbaute Akku.
Bei mir gingen 2 MX Master nach nur wenigen Wochen nicht mehr auf meinem Hochglanz Tisch. Hab dann irgendwann mir ein Mauspad gekauft, weil es frustierend war. Ansonsten ist die Maus schon super.

Habe mir irgendwann mal eine 2. MX Master als Reserve gekauft, da die damals in Aktion war für 40€

Vom Design her finde ich die 1er bzw. 2er irgendwie etwas schöner als die 3er...
 

Vitche

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Hat Logitech bei der Master ernsthaft die Taste auf dem Mausrad (Mittelklick) abgeschafft???
Und weiß man, welche Taster Logitech hier verwendet?
Nein, die Mausrad-Taste gibt es nach wie vor (daher steht in der Tabelle auch, dass es auf der Oberseite vier Tasten gibt). Im Tasten-Teil des Artikels habe ich das nur nicht bei den normalen Tasten "nochmal" gezählt.
Bei den Schaltern bin ich mir nicht ganz sicher, weil Logitech da keine konkreten Angaben macht. Es sind auf jeden Fall Omron D2FC-F und ich vermute (der weißen Farbe des eigentlichen Tasters nach), dass es die 20-Millionen-Klicks-Variante ist. Es könnte aber auch die mit 10 Millionen Klicks (graue Farbe) sein.
 

Eorzorian

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Ich besitze immer noch MX Master und noch nie war ich mit einer Maus so glücklich. Es stimmte fast alles.

Pros:
-Form, sitzt in der Hand richtig schön und schont für mich das Handgelenk
-3 verschiedene Modi für 3 Geräte
-gute Akkulaufzeit für meine Nutzung
-Scrollrad nur mit einem Klick anpassbar.
-Viele Tasten für Belegung
-Die Tasten sind durch die Positinierung des Daumens sehr gut erreichbar und der genutzte Stoff (für den Daumen zumindestens) ist sehr weich
-Gaming, nutze es wireless auch für einige Spiele.

Zu Cons:
-die Taste unter dem Daumen lässt sich leider reindrücken, wodurch es vorkommt, dass die Maus gar nicht funktioniert. Da der Stoff sich reinsenkt und somit da irgendetwas blockiert.
Hier kann man es sehen, wurde sogar auch bei der 2ten nicht "gefixt"

-Gewicht geht in Ordnung, aber eine Besserung wäre auch wünschenswert.
-Batterielaufzeit, für meine Nutzung war es moderat.(Desktop, Laptop und Arbeitslaptop) Eine Besserung ist aber Pflicht.

Bei der zweiten hat Logitech wohl die Batterielaufzeit verbessert und zuletzt bei der dritten haben Sie sich
"Gesture Button" (angesprochen in Con1) vergeknöpft.
Gekauft habe ich MX Master für 69,99 Euro und den Preis und das Gewicht sehe ich nur als nicht vertretbar. Es wurde schon von jemanden angesprochen, aber es hätten auch mehr als 125Hz sein können, gerade beim Preis.

Der Preis von 109 Euro wird der Maus nicht gerecht, wenn man es noch mit der MX Master (1. Generation) vergleicht.
Um den Bereich 80 Euro würde ich mir sie holen, sonst ist sie eindeutig zu teuer für das Gebotene und die Verbesserungen insgesamt.
 

MCCornholio

Lieutenant
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Verarbeitung auf hohem Niveau
Soll das ein Scherz sein? Ich kann nur jedem davon abraten die MX Master 3 zu kaufen. Nehmt lieber die 2er Version. Warum?
Gummierte Oberflächen habe ich bereits 2 mal bei Logitech kennengelernt. Nach ca. 1 Jahr rauht sich die Oberfläche auf und kommt diese einmal mit Feuchtigkeit in Berührung fängt die an klebrig zu werden. Das kann man auch nicht mehr reinigen das macht es nur noch schlimmer. Ich meine bei der MX Revolution gab es das schon mal. An der Maus Seite entsteht durch den Abrieb eine Kuhle. Man ärgert sich so viel Geld für das "Premium" Produkt augegeben zu haben und am Ende funktioniert die Maus noch technisch einwandfrei aber man will die einfach nicht mehr anfassen.
 

von Schnitzel

Captain
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Wenn mir das Gummi zu wiederlich wurde, habe ich mir Fernsterreiniger auf Alkoholbasis genommen und es einfach entfernt.
Ich mag das Gummi auch nicht, aber ich sehe nicht unbedingt ein No-buy-Argument darin.
Wenn die Zeit gekommen ist, dann werde ich auch bei meiner MX Master 3 so verfahren.

Ich fine es allerdings etwas schade, dass es die MX Master 3 nicht auch für Linkshänder gibt.
Zwar bin ich rechtshänder, aber zZ. wg. einer Sehnenscheidenentzündung mit Links unterwegs.
 
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druckluft

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Bei mir war bei der Performance der seitliche Gummi soweit durch, dass fast nur noch die darunter liegende kantige Plastikkonstruktion vorhanden war. Nicht mehr wirklich angenehm.
 
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