News Mac OS X 10.7 auch auf USB-Stick erhältlich

Patrick

Rear Admiral
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Bislang konnte Mac OS X 10.7 „Lion“ nur über Apples Mac App Store bezogen werden. Nun ist die aktuelle Version des Betriebssystems auch auf einem physikalischen Speichermedium erhältlich, allerdings mit einem deutlichen Preisaufschlag.

Zur News: Mac OS X 10.7 auch auf USB-Stick erhältlich
 

itsDNNS

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Eigentlich ja eine Sauerei oder?
 

der dude

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Irgendwo eine Sauerei, aber ich kenne genug Leute die auch noch 10.5 nutzen. Diese haben dann auch keinen MacAppStore und müssten somit erstmal Snow Leopard kaufen. Das wären auch 30 Euro, dann nochmals 23,99 Euro und man ist bei einem fast ähnlichen Preis. Wieso allerdings bei den Macs keine Installationsmedien mehr mitgeliefert werden, weiß der Teufel.
 

Mr Bombastic

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Auf jeden Fall lobenswert, dass ein Hersteller weg von veralteten Disks geht!
Ich habe mir selbst einen Lion Stick erstellt, was deutlich günstiger war (aber nicht so schick aussieht) ;).
 
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puffisworld

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Auf der einen Seite finde ich die Idee sehr gut, aber auf der anderen Seite ist der Preis sehr hoch angesetzt, auch wenn Produktion, Vertrieb und Logistik hinzukommen.

Ich hätte eher damit gerechnet, dass sie OS X 10.7.2 auf USB-Stick vertreiben würden, um auch direkt mit iCloud Werbung zu machen.

Hinzu kommt, dass ich schon brennend auf ein Update warte.
 

Teralios

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Weil man denkt, das die Recovery-HD reicht. Stimmt auch "grundsätzlich", benötigt aber eine gute internet Verbindung, da man sonst unter Umständen sehr sehr lange downloaden darf. ;)

Und die 60,- gehen noch für nen OS, gegen die 23,99 aus dem AppStore ist das war nichts, aber mit nem halbwegs vernüftigen USB-Stick ist man auch bei 30 - 40,- ;)
 
M

martin-00s

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Ich könnte mir gut vorstellen, das sich einige ihn holen um ein USB-Stick von Apple zu besitzen,
wahrscheinlich kommen gleich Fragen ob man ihn auch ohne OS billiger erwerben kann.
Gibt es keine Angaben wieviel GB er bietet?

Demnächst kommt dann die Meldung iMac und PowerMac ohne Super Drive, schließlich gibt es ja auch OSX nun über USB. Wenn Apple keine Software mehr auf DVD anbietet wäre dies ein logischer Schritt.
 

fabi_amd

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Die wollen halt das die Leute sich im App Store anmelden, wer dort ist, wird nämlich auch weitere Sachen kaufen, wie Musik, Filme und Bücher. Schlauer Schachzug von Apple.
 

darkfate

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Wieso allerdings bei den Macs keine Installationsmedien mehr mitgeliefert werden, weiß der Teufel.
Weil die Leute so langsam verstehen dass man diese optischen Installationsmedien heute nicht mehr braucht. Weder DVD noch BD. Das optische Laufwerk wird in absehbarer Zeit aus dem Gehäuse, genau so wie das Floppy Laufwerk, verschwinden. Das klassische Festplattenformat hoffentlich auch... statt diese SATA Kabelgeschichten sollte man sich endlich an die PCIe Festplatten trauen.
 

Deca

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Endlich mal der erste Schritt in die richtige Richtung.
Die Compact Disk hat imho ausgedient.
 

Darkwonder

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Doch eine gute Entscheidung, weg von CD/DVD zumal der Preis für ein komplettes OS doch in Ordnung geht. Lion ist ja wie Windows 8 dann ein eigenes komplett neues OS.
Der höhere Preis ist ärgerlich aber auch berechtigt, da hier zusätzliche Kosten durch Produktion, Vertrieb, Logistik und und und dazu kommen.
Die muss halt der bzw. die bezahlen, die auch sie auch "verursachen" und das sind nun mal die die den Stick möchte.
Wer das nicht möchte kauft es sich halt im App Store :)
 

jopi24johannes

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Ich finde den Schritt nachvollziehbar und gut.

Irgendwo eine Sauerei, aber ich kenne genug Leute die auch noch 10.5 nutzen. Diese haben dann auch keinen MacAppStore und müssten somit erstmal Snow Leopard kaufen. Das wären auch 30 Euro, dann nochmals 23,99 Euro und man ist bei einem fast ähnlichen Preis. Wieso allerdings bei den Macs keine Installationsmedien mehr mitgeliefert werden, weiß der Teufel.
Den USB-Stick kann man sich auch selber erstellen. Anleitungen dazu gibt es im Internet zu Hauf. Was erwartet ihr von Apple eigentlich?
Das Steve Jobs zu jedem nachhause kommt und auf einem Mac von 1995 OSX Lion installiert?
 
D

DevindeR

Gast
Ist doch Okay der Preis.

Der Stick ist auch eher für Leute gedacht die noch mit 10.5 werkeln.
Jeder der Lion aus dem AppStore zieht macht sich selbst schnell ein USB Stick ;)
 

Tidus2007

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Ich glaube ich würde es auch so machen, entweder man ist so geduldig und lädt das OS runter oder man zahlt halt dafür dass man ungeduldig ist. Wobei man sich den Stick selber viel günstiger erstellen kann wenn man nur etwas wartet.
Aber der Preis ist immernoch günstiger als bei Windows.
 

Liara T'Soni

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Online 23,99 Euro
USB-Stick 59 Euro

Aufpreis 35€

Da bezahle ich lieber nen DVD Rohling für 1€


Apple = überteuerter Preis :)
 
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Darkwonder

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@Liara T'Soni
Dann Vergleich mal die Preise bei Windows da bezahlt du eindeutig mehr als die 59€ für nen neues Betriebssystem.

Die günstigste Windows 7 Version kostet 65€ + Versand und das ist dann noch nicht mal die volle Windows Version sondern nur eine abgespeckte. Für die Vollversion bezahlt man mehr als das doppelte und dann hat man noch immer nur DVDs :D

Wie gesagt man kann auch selbst einen Stick erstellen so ist es ja nicht. Der kostet dich nur die App Store kosten und halt einen neuen USB Stick.

@BadLuck
Vermutlich 4GB aber ist auch nur ne Vermutung könnten auch 8 sein ^^
 

Tjell

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Kaum taucht das Wort "Apple" in den News auf, fangen alle an zu meckern, zu motzen, zu verfluchen, zu verteufeln etc. pp..

1. Runde 25 € für ein neues Betriebssystem (30 € waren es bei Snow Leopard) ist ein sehr fairer Kurs.
2. Jeder meckert, die Online-Variante einer Software müsse ja billiger sein, weil alle Kosten eines produzierten Mediums entfielen. Nun ist es genau so und Apple will zudem den App-Store pushen und schon wird wieder gemeckert. Immerhin bekommt man keine lausige DVD (Die ehrlich gefragt WIEWENIGE Cent kostet?) sondern immerhin einen praktischen USB-Stick.
3. Was kostet nochmal ein neues Retail-Windows?

Klar, billig ist anders, aber wer unbedingt ein Installationsmedium braucht, kann sich hier eine zeitgemäße Variante bestellen.

Als Preis für ein neues Betriebssystem liegen wir so aber immer noch (weit) unter dem, was Microsoft so aufruft.
 
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