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Es gibt leute betreiben ihre CPU mit Kaskaden Kompressorkühlungen bis zu -50°C, mit Flüssigstickstoff (LN2) geht das bis zu -190°C und mit flüssigem Helium bis zu -260°C Also sehr nahe am Absoluten Nullpunkt. Was man beachten muss ist das dies blos für die CPU gilt und nicht für das Mainboard, der Kunststoff wird bei sehr kalten Temperaturen leicht spröde. Ausserdem kann sich bei Temperaturen unter der Zimmertemperatur Kondenswasser bilden was zu einem Wasserschaden führen kann.
Festplatten sagt man laufen am besten bei 40°C weil sie mechanische Teile drin haben, aber für CPU's trifft das nicht zu.
Gibt es nicht einen bestimmten Bereich(Wie heißt der doch gleich?) weit unter Null Grad, wo die CPU nicht richtig arbeitet?
Hab das früher mal bei Extrem Overclocking gesehen. Ich glaub das war ca. -140 Grad. Entweder man kühlte noch mehr runter, oder wieder ein wenig Richtung Null Grad, dann lief dir CPU wieder fehlerfrei.
Theoretisch schon, da CPUs nicht mit Supraleitern arbeiten.
Optimale Temperatur ist im Prinzip immer vom Hersteller angegeben, wie bei fast allem im Leben liegt diese dann ca. in der Mitte des angegebenen Temperaturbereichs. Ich habe bisher aber noch nie eine CPU vorzeitig bei mir sterben sehen, einfach unter der Maximal zugelassenen Temperatur bleiben X)
Die meisten Extrem OC gehen doch weit unter -140°C und die CPUs laufen normal... Oder nicht?
Leitfähigkeit ist nicht das einzige Problem von Kondenswasser, dieses wird durch die Kapillarwirkung in jede Ritze gezogen und korrodiert hier schön alles kaputt...